Höheres Selbst
Veröffentlicht auf 16. März 2010
Das Höhere Selbst wird oft erwähnt. Und die wenigsten haben eine Vorstellung, was es ist.
Vorstellen im herkömmlichen Sinn kann man es sich auch nicht. Denn es ist Bewusstsein, reines Bewusstsein, das nicht mal Energie ist. Und es möchte hier her.
Wenn ein Mensch geboren wird, dann fließt ein Teil eines Bewusstseins, einer Wesenheit, da hinein. ( Wesenheit finde ich angemessener als Wesen, denn es zeigt, das dieses Bewusstsein viele Anteile hat.) Und es ist ein kleiner Teil, der da in den Menschen fließt, denn es ist nicht so einfach für ein unbegrenztes Bewusstsein sich in einen sehr begrenzten Körper zu begeben. Dadurch, das nur ein Teil hier ist, besteht die Verbindung in die anderen Dimensionen oder Bereiche, und es stellt sicher, das der Anteil, der als Mensch auf der Erde ist, wieder zurück findet.
Nun ändert sich die Erde sehr gravierend, das Bewusstsein der Erde und der Menschen auf der Erde öffnet sich, dehnt sich aus, und beginnt hinter die Schleier des Vergessens zu sehen. Und mit dieser Veränderung ist es möglich, das sehr viel mehr von dem Bewusstsein, das außerhalb ist, hier her kommt. Wenn alles vereint ist, ist es das, was Aufstieg genannt wird. Und zum ersten Mal ist es möglich, diesen Aufstieg im Körper zu machen. Zwar war es immer so, das Aufstieg nur über die Verkörperung lief, also nur über die Erde, doch nun können wir es im gleichen Körper machen - denn er verändert sich mit uns ( unserem Bewusstsein).
So gibt es nun also den Menschen, der sich mehr oder weniger bewusst ist, und seine Wesenheit, die darauf wartet, das der Mensch bereit ist, sie anzunehmen. Das Bewusstsein, das ICH BIN wartet darauf, das sein Mensch ihn annimmt.
Wenn ich nun mal aus der Sicht des ICH BIN auf seinen Menschen schaue, dann sehe ich unter Umständen einen Menschen, der sehr beschäftigt ist. Der jeden Tag zur Arbeit saust, der vieles zu erledigen hat, der sich Gedanken macht über alles mögliche, der sich Sorgen macht, der meint alles unter Kontrolle haben zu müssen. Ob da für die Essenz noch Platz ist? Nein.
Der Mensch muss nämlich bereit sein. In diesem Punkt hat der Mensch das Sagen, da kann das Höhere Selbst / die Essenz / das ICH BIN nichts tun. Also wartet das ICH BIN ab, bis der Mensch sich öffnet.
Wenn ich mir nun vorstelle, was das ICH BIN sich wünscht, dann wäre es dies:
Ein Mensch, der voller Vertrauen ist, und zwar in sich selbst, der sich selbst liebt, sich liebevoll annimmt, sich voller Mitgefühl betrachtet. Der sich für gar nichts verurteilt, der zu sich selbst steht. Der nichts mehr meint tun zu müssen, keine Meditationen, keine wie auch immer gearteten Rituale, kein beten und vor allem kein sich niederwerfen und kein sich klein machen. Der keine Kontrolle mehr braucht, auch nicht für den Körper, denn er vertraut darauf das der Körper für sich selbst sorgen kann, sich selbst balancieren und heilen kann. Der keine Kontrolle mehr braucht was seinen Alltag betrifft - ob es um Geld oder Freunde oder Familie geht - weil er sich selbst vertraut, das alles passend ist, das immer für ihn gesorgt ist. Der sich selbst liebt ohne Bedingungen, etwa wie das er abnehmen müsste, das er gesünder sein müsste, das er jünger aussehen sollte, das er freundlicher sein müsste und so weiter. Der sich selbst liebevoll und achtsam annimmt.
Ganz sicher legt das ICH BIN keinen Wert darauf, das der Mensch sich sündig fühlt, unzulänglich, schlecht, voller Fehler - denn das sind nur menschliche Beurteilungen die das ICH BIN nicht hat. Doch derartige Bewertungen sorgen dafür, das das ICH BIN weg bleibt, denn wie sollte es zu einem Menschen kommen, der sich selbst derartig ablehnt?
Annehmen - vor allem sich selbst, mit dem allergrößten Mitgefühl.
Dann kann diese Verbindung, dieses verschmelzen mit dem ICH BIN beginnen. Dann kann die Essenz hier her kommen. Damit wächst das Vertrauen in mich, damit werde ich innerlich stabiler, diese Hochs und Tiefs der Stimmungen lösen sich auf. Damit kommen auch Antworten - aus meinem Inneren. Ich sehe in dem, was um mich ist, was ich höre, lese, die verschiedenen Ebenen, Hintergründe, das warum etwas so ist wie es ist. Das finde ich hochinteressant, und es ploppt einfach hoch, ohne überhaupt zu fragen. Wohin dieser Prozess führt, weiß ich noch nicht, doch ich fühle mich, seitdem ich diesen Prozess bewusst unterstütze, sehr viel wohler, ausgeglichener und freudvoller. Sorgen verblassen, oder sind schon ganz weg. Ich vertraue, das ICH schon für mich sorgen werde, das alles angemessen ist.
ICH BIN - in jedem Moment.
Vorstellen im herkömmlichen Sinn kann man es sich auch nicht. Denn es ist Bewusstsein, reines Bewusstsein, das nicht mal Energie ist. Und es möchte hier her.
Wenn ein Mensch geboren wird, dann fließt ein Teil eines Bewusstseins, einer Wesenheit, da hinein. ( Wesenheit finde ich angemessener als Wesen, denn es zeigt, das dieses Bewusstsein viele Anteile hat.) Und es ist ein kleiner Teil, der da in den Menschen fließt, denn es ist nicht so einfach für ein unbegrenztes Bewusstsein sich in einen sehr begrenzten Körper zu begeben. Dadurch, das nur ein Teil hier ist, besteht die Verbindung in die anderen Dimensionen oder Bereiche, und es stellt sicher, das der Anteil, der als Mensch auf der Erde ist, wieder zurück findet.
Nun ändert sich die Erde sehr gravierend, das Bewusstsein der Erde und der Menschen auf der Erde öffnet sich, dehnt sich aus, und beginnt hinter die Schleier des Vergessens zu sehen. Und mit dieser Veränderung ist es möglich, das sehr viel mehr von dem Bewusstsein, das außerhalb ist, hier her kommt. Wenn alles vereint ist, ist es das, was Aufstieg genannt wird. Und zum ersten Mal ist es möglich, diesen Aufstieg im Körper zu machen. Zwar war es immer so, das Aufstieg nur über die Verkörperung lief, also nur über die Erde, doch nun können wir es im gleichen Körper machen - denn er verändert sich mit uns ( unserem Bewusstsein).
So gibt es nun also den Menschen, der sich mehr oder weniger bewusst ist, und seine Wesenheit, die darauf wartet, das der Mensch bereit ist, sie anzunehmen. Das Bewusstsein, das ICH BIN wartet darauf, das sein Mensch ihn annimmt.
Wenn ich nun mal aus der Sicht des ICH BIN auf seinen Menschen schaue, dann sehe ich unter Umständen einen Menschen, der sehr beschäftigt ist. Der jeden Tag zur Arbeit saust, der vieles zu erledigen hat, der sich Gedanken macht über alles mögliche, der sich Sorgen macht, der meint alles unter Kontrolle haben zu müssen. Ob da für die Essenz noch Platz ist? Nein.
Der Mensch muss nämlich bereit sein. In diesem Punkt hat der Mensch das Sagen, da kann das Höhere Selbst / die Essenz / das ICH BIN nichts tun. Also wartet das ICH BIN ab, bis der Mensch sich öffnet.
Wenn ich mir nun vorstelle, was das ICH BIN sich wünscht, dann wäre es dies:
Ein Mensch, der voller Vertrauen ist, und zwar in sich selbst, der sich selbst liebt, sich liebevoll annimmt, sich voller Mitgefühl betrachtet. Der sich für gar nichts verurteilt, der zu sich selbst steht. Der nichts mehr meint tun zu müssen, keine Meditationen, keine wie auch immer gearteten Rituale, kein beten und vor allem kein sich niederwerfen und kein sich klein machen. Der keine Kontrolle mehr braucht, auch nicht für den Körper, denn er vertraut darauf das der Körper für sich selbst sorgen kann, sich selbst balancieren und heilen kann. Der keine Kontrolle mehr braucht was seinen Alltag betrifft - ob es um Geld oder Freunde oder Familie geht - weil er sich selbst vertraut, das alles passend ist, das immer für ihn gesorgt ist. Der sich selbst liebt ohne Bedingungen, etwa wie das er abnehmen müsste, das er gesünder sein müsste, das er jünger aussehen sollte, das er freundlicher sein müsste und so weiter. Der sich selbst liebevoll und achtsam annimmt.
Ganz sicher legt das ICH BIN keinen Wert darauf, das der Mensch sich sündig fühlt, unzulänglich, schlecht, voller Fehler - denn das sind nur menschliche Beurteilungen die das ICH BIN nicht hat. Doch derartige Bewertungen sorgen dafür, das das ICH BIN weg bleibt, denn wie sollte es zu einem Menschen kommen, der sich selbst derartig ablehnt?
Annehmen - vor allem sich selbst, mit dem allergrößten Mitgefühl.
Dann kann diese Verbindung, dieses verschmelzen mit dem ICH BIN beginnen. Dann kann die Essenz hier her kommen. Damit wächst das Vertrauen in mich, damit werde ich innerlich stabiler, diese Hochs und Tiefs der Stimmungen lösen sich auf. Damit kommen auch Antworten - aus meinem Inneren. Ich sehe in dem, was um mich ist, was ich höre, lese, die verschiedenen Ebenen, Hintergründe, das warum etwas so ist wie es ist. Das finde ich hochinteressant, und es ploppt einfach hoch, ohne überhaupt zu fragen. Wohin dieser Prozess führt, weiß ich noch nicht, doch ich fühle mich, seitdem ich diesen Prozess bewusst unterstütze, sehr viel wohler, ausgeglichener und freudvoller. Sorgen verblassen, oder sind schon ganz weg. Ich vertraue, das ICH schon für mich sorgen werde, das alles angemessen ist.
ICH BIN - in jedem Moment.
/image%2F1176169%2F20160125%2Fob_598247_herzlogo.jpg)