14.03.2010
Veröffentlicht auf 14. März 2010
Viel Bewegung, überall, in der Erde, auf der Erde und in uns - das Tempo nimmt zu. Bildlich könnte ich es als immer schneller werdende Drehung bezeichnen.
Die Erde zeigt Erdbeben, eigenartige Wetterkapriolen, also zunehmende Bewegung, Veränderung, Aufruhr. Und dazu in den Medien eine Flutwelle von Mißbrauchsfällen, die auf einmal alle ans Licht kommen - ein Zeichen das es gehen will, gelöst werden will, entlassen sein will. Für mich ist es ein sichtbar werden dessen, was Adamus schon vor eineinhalb Jahren sagte: das Ende der Macht.
Und mal sehen, was da noch kommen wird - auch in der Politik, in der Wirtschaft, denn zunehmend wird es nicht mehr möglich sein, etwas "unter den Teppich zu kehren".
Das war möglich, das war Teil dessen, was hier auf dieser Bühne aufgeführt wurde - wer kennt es nicht, das Verbergen, das "sag blos nichts", das Versteckspielen, Betrügen, Täuschen, Vortäuschen und vieles mehr.
Wir haben es in vielen Facetten erfahren, und es ist mühsam geworden. Ich selbst war so, das das, was mich wirklich beschäftigte, das was alles in mir war, auch da geblieben ist - ich hab niemals drüber gesprochen, vor allem über meine Gefühle nicht, ich habe es alles tief in mir behalten und hätte mir nicht vorstellen können, jemals so offen zu sein, wie heute.
Ich habe verstanden, das es gar nicht gibt, was nicht gesagt werden kann, das es nichts gibt, was ich nicht annehmen kann, ob bei mir selbst oder bei anderen. Der wohl größte Grund ist das Bewerten, bzw. die Angst davor, bewertet oder beurteilt zu werden. Das ist was wir so oft erfahren haben, die meisten haben wohl so wie ich eine ganze Liste davon was alles nicht richtig, nicht passend oder nicht erwünscht war - von den Eltern, dem Umfeld. Wir haben so oft gehört, das wir das nicht tun dürfen, das nicht sagen dürfen, das wir lieb sein müssten, das wir - ach tausenderlei Dinge!!!
Und klar führt das dazu, das wir uns in selbst zurückziehen, das wir das, was wir fühlen einschließen, wegschieben, wegsperren weil es ja unerwünscht ist, oder sogar schlecht ist, wie wir gehört haben........
Doch jeder kann das augenblicklich ändern, für sich. Wenn ich für mich bereit bin, das bewerten und urteilen weg zu lassen, das bemerke ich plötzlich, das es immer weniger gibt, was da verborgen gehalten werden muss - und wenn ich klar fühle, das es gar nichts gibt, das zu bewerten wäre, weil es richtig und falsch, gut und schlecht, in Wahrheit gar nicht gibt, weil es Illusionen sind, denn zur Schöpfung gehört alles - dann ist damit auch gar nichts mehr da, was ich in mir verschlossen halten muss. Das befreit den Fluss der Energien, die mich wohl noch etwas durchschütteln können im ersten Moment, doch es führt zu einer Offenheit wo ich mich fragte, wieso ich überhaupt mal dachte, ich müsste alles mögliche für mich behalten?????
Ein weiterer Punkt ist Angst. Angst, von anderen schief angeschaut zu werden, Angst etwas falsch zu machen, und Angst, andere etwa zu verletzen. Angst davor, ungehörig zu sein, Angst davor nicht angenommen zu werden, alleine zu sein, Angst davor ausgeschlossen zu werden, von anderen, Angst anderen mit der eigenen Offenheit auf die Füße zu treten.
und und und
Aber auch diese Ängste sind nur eine Illusion, genau so wie richtig und falsch. Ich hab vor Jahren in einem Büchlein gelesen: tritt ruhig einmal neben die Etikette, und du wirst sehen, das du auch da gut stehen kannst.
Absolut. Sanfter läuft es, wenn ich mir bewusst werde, wie die Zusammenhänge sind, wenn ich eben aus diesem Karussell von urteilen und bewerten aussteige. Klar läuft nicht immer alles "glatt", wäre ja auch auf Dauer langweilig. Es ist aber ein Unterschied, ob ich von meinen Emotionen festgehalten werde und sie zuweilen explodieren, weil der Druck zu groß wird, oder ob ich bewusst die Schleusen öffne, damit es anfangen kann zu fließen, und der Druck so weniger und weniger wird, bis überhaupt keiner mehr da ist.
Und JEDER ist gefragt, es gibt keinen einen großen Gott der das für mich erledigt, ich selbst muss es tun, ich muss bereit sein zur Veränderung, auch wenn es mich mal schüttelt.
Diese Zeit nun, da stimme ich anderen zu, fordert von uns Offenheit, denn - wie wir sehen - wir können in absehbarer Zeit nichts mehr unter den Teppich kehren. Wie sollte denn ein neues Bewusstsein, eine neue Wahrnehmung, eine neue Verbindung entstehen können, auf der Erde, wenn der große Teil weiterhin alles zumacht, damit er ja nicht erwischt wird, von was auch immer (eigentlich sind es nur die eigenen Ängste, die uns erwischen).
Wie sollte ein wie auch immer gearteter Aufstieg der Erde machbar sein, wenn so viel Energie festgehalten wird, verborgen wird? Ist nicht machbar - und inzwischen sehen wir ja, bei dem was los ist, das es anders wird:
Die Felder öffnen sich, es kommt an die Oberfläche, und egal wie sehr manche noch versuchen zu unterdrücken - es wird sich immer weniger und weniger verbergen lassen.
Wenn ich mich öffne, tun es auch andere, wenn ich anderen vertrauensvoll entgegen trete, tun sie es auch, denn dieser Impuls geht von mir aus und dehnt sich aus, pflanzt sich fort, wie ein Funke der weiterspringt. Wir haben nun die Wahl, ob wir es freiwillig tun, oder ob es getan wird - denn früher oder später können wir uns dem nicht mehr entziehen. Manche erfahren das jetzt schon.
Die Erde zeigt Erdbeben, eigenartige Wetterkapriolen, also zunehmende Bewegung, Veränderung, Aufruhr. Und dazu in den Medien eine Flutwelle von Mißbrauchsfällen, die auf einmal alle ans Licht kommen - ein Zeichen das es gehen will, gelöst werden will, entlassen sein will. Für mich ist es ein sichtbar werden dessen, was Adamus schon vor eineinhalb Jahren sagte: das Ende der Macht.
Und mal sehen, was da noch kommen wird - auch in der Politik, in der Wirtschaft, denn zunehmend wird es nicht mehr möglich sein, etwas "unter den Teppich zu kehren".
Das war möglich, das war Teil dessen, was hier auf dieser Bühne aufgeführt wurde - wer kennt es nicht, das Verbergen, das "sag blos nichts", das Versteckspielen, Betrügen, Täuschen, Vortäuschen und vieles mehr.
Wir haben es in vielen Facetten erfahren, und es ist mühsam geworden. Ich selbst war so, das das, was mich wirklich beschäftigte, das was alles in mir war, auch da geblieben ist - ich hab niemals drüber gesprochen, vor allem über meine Gefühle nicht, ich habe es alles tief in mir behalten und hätte mir nicht vorstellen können, jemals so offen zu sein, wie heute.
Ich habe verstanden, das es gar nicht gibt, was nicht gesagt werden kann, das es nichts gibt, was ich nicht annehmen kann, ob bei mir selbst oder bei anderen. Der wohl größte Grund ist das Bewerten, bzw. die Angst davor, bewertet oder beurteilt zu werden. Das ist was wir so oft erfahren haben, die meisten haben wohl so wie ich eine ganze Liste davon was alles nicht richtig, nicht passend oder nicht erwünscht war - von den Eltern, dem Umfeld. Wir haben so oft gehört, das wir das nicht tun dürfen, das nicht sagen dürfen, das wir lieb sein müssten, das wir - ach tausenderlei Dinge!!!
Und klar führt das dazu, das wir uns in selbst zurückziehen, das wir das, was wir fühlen einschließen, wegschieben, wegsperren weil es ja unerwünscht ist, oder sogar schlecht ist, wie wir gehört haben........
Doch jeder kann das augenblicklich ändern, für sich. Wenn ich für mich bereit bin, das bewerten und urteilen weg zu lassen, das bemerke ich plötzlich, das es immer weniger gibt, was da verborgen gehalten werden muss - und wenn ich klar fühle, das es gar nichts gibt, das zu bewerten wäre, weil es richtig und falsch, gut und schlecht, in Wahrheit gar nicht gibt, weil es Illusionen sind, denn zur Schöpfung gehört alles - dann ist damit auch gar nichts mehr da, was ich in mir verschlossen halten muss. Das befreit den Fluss der Energien, die mich wohl noch etwas durchschütteln können im ersten Moment, doch es führt zu einer Offenheit wo ich mich fragte, wieso ich überhaupt mal dachte, ich müsste alles mögliche für mich behalten?????
Ein weiterer Punkt ist Angst. Angst, von anderen schief angeschaut zu werden, Angst etwas falsch zu machen, und Angst, andere etwa zu verletzen. Angst davor, ungehörig zu sein, Angst davor nicht angenommen zu werden, alleine zu sein, Angst davor ausgeschlossen zu werden, von anderen, Angst anderen mit der eigenen Offenheit auf die Füße zu treten.
und und und
Aber auch diese Ängste sind nur eine Illusion, genau so wie richtig und falsch. Ich hab vor Jahren in einem Büchlein gelesen: tritt ruhig einmal neben die Etikette, und du wirst sehen, das du auch da gut stehen kannst.
Absolut. Sanfter läuft es, wenn ich mir bewusst werde, wie die Zusammenhänge sind, wenn ich eben aus diesem Karussell von urteilen und bewerten aussteige. Klar läuft nicht immer alles "glatt", wäre ja auch auf Dauer langweilig. Es ist aber ein Unterschied, ob ich von meinen Emotionen festgehalten werde und sie zuweilen explodieren, weil der Druck zu groß wird, oder ob ich bewusst die Schleusen öffne, damit es anfangen kann zu fließen, und der Druck so weniger und weniger wird, bis überhaupt keiner mehr da ist.
Und JEDER ist gefragt, es gibt keinen einen großen Gott der das für mich erledigt, ich selbst muss es tun, ich muss bereit sein zur Veränderung, auch wenn es mich mal schüttelt.
Diese Zeit nun, da stimme ich anderen zu, fordert von uns Offenheit, denn - wie wir sehen - wir können in absehbarer Zeit nichts mehr unter den Teppich kehren. Wie sollte denn ein neues Bewusstsein, eine neue Wahrnehmung, eine neue Verbindung entstehen können, auf der Erde, wenn der große Teil weiterhin alles zumacht, damit er ja nicht erwischt wird, von was auch immer (eigentlich sind es nur die eigenen Ängste, die uns erwischen).
Wie sollte ein wie auch immer gearteter Aufstieg der Erde machbar sein, wenn so viel Energie festgehalten wird, verborgen wird? Ist nicht machbar - und inzwischen sehen wir ja, bei dem was los ist, das es anders wird:
Die Felder öffnen sich, es kommt an die Oberfläche, und egal wie sehr manche noch versuchen zu unterdrücken - es wird sich immer weniger und weniger verbergen lassen.
Wenn ich mich öffne, tun es auch andere, wenn ich anderen vertrauensvoll entgegen trete, tun sie es auch, denn dieser Impuls geht von mir aus und dehnt sich aus, pflanzt sich fort, wie ein Funke der weiterspringt. Wir haben nun die Wahl, ob wir es freiwillig tun, oder ob es getan wird - denn früher oder später können wir uns dem nicht mehr entziehen. Manche erfahren das jetzt schon.
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