20.10.2010 ...äh 20.03.!
Veröffentlicht auf 20. März 2010
Ich bin grad aus der Fassung, ja. Heute sowieso.
Ich hab das Buch von Jonette Crowley "Adler und Condor" bekommen, und angefangen, zu lesen. Interessant, ja, und heute bin ich fast durch. Als ich die ersten 60 Seiten gelesen hatte fühlte ich Mark, den sie channelt. Ich hatte vorher keine Ahnung wer Mark ist, White Eagle kannte ich. Ich klappte das Buch zu und fühlte, und nahm Kontakt auf zu Mark. Und Mark sagte mir "Du bist ganz anders". Nun, das ich nicht mit der Masse schwimme, weiß ich schon lange, aber was meinte er damit? Mark wiederholte nur noch einmal das ich eben ganz anders sei.
Dann hab ich weiter gelesen, gestern und heute, und nun bin ich fast durch.
Und nun hab ich den Salat - denn ja, anscheinend bin ich ganz anders.
Das Buch erinnerte mich an anderes, was ich schon gelesen hatte, und ein wenig auch an Sabine, denn es gibt darin eine Menge an Einweihungen, eine nach der anderen, jede Menge Kraftplätze und Meditationen, geistige und tatsächliche Reisen und Rituale. Man kommt schon beim lesen außer Atem. Da erzählt sie von früheren Leben in Lemurien, von Atlantis, von vielen Meistern, die so vieles erschaffen und beschützt haben, die es verborgen haben und nun wieder hervor holen.
Wie wichtig dies und jenes ist, war, Anstrengungen, und ich frage mich ........
ja, ich frage mich, bin ich total daneben ? In dem Buch ist von so viel Heiligkeit die Rede, von so viel Spiritualität, von so viel Aufgaben die zu erfüllen sind. Da gibt es Aufgaben die für das ganze Universum wichtig sind, die getan werden müssen, und mir wird das zu viel.
Denn für mich gibt es keinen Unterschied in den Leben, ob ich nun ein Hohepriester war oder ein Schurke, für mich gibt es keine "heiligen Leben" und analog dazu "unheilge Leben". Ich mochte es nie, dieses einerseits so bedeutende, wichtige, und dazu auf der anderen Seite eben unbedeutend und unwichtig. Für mich ist es alles gleich - gültig! Klar ist es toll, oder es scheint toll zu sein, wenn ich derartig große, wichtige Aufgaben bewältigen kann, doch ist es so?
Ich sehe darin nur das was es ist: die Schöpfung, und für mich ist sie einfach, direkt, gerade, pur, naiv.
Für mich ist Schöpfung nicht kompliziert, mit lauter Codes die entschlüsselt oder geöffnet werden müssen, mit lauter Toren oder Portalen die ich brauche, mit allerlei Ritualen, die ich brauche, um erleuchtet zu werden.
Ich weiß, das ich mich damit dicke in die Nesseln setze, bei vielen.
Ich weiß, das die meisten es so mögen, weil es eben "wichtig" vermittelt, wenn es kompliziert ist. Weil es vermittelt, ich bin wissend, ich bin wertvoll, ich habe eine Aufgabe, ich erfülle einen Zweck, also BIN ICH (bedeutend).
Aber mein ICH BIN braucht kein bedeutend, braucht keine Aufgabe, kein wertvoll, dadurch das ich bestimmte Dinge tue. Einzig und allein meine Wertschätzung und Liebe für mich selbst ist wichtig. Ich alleine muss mich wertvoll finden, sonst nichts und niemand.
(An einer Stelle sagt White Eagle auch, das sie es für sich tun soll, und nicht für andere. Und sicher tut sie es aus Liebe heraus.)
Für mich ist es so, das ich alles, ausnahmslos in mir trage, das ich öffnen kann was ich will, wenn ich dazu bereit bin, wenn ich entscheide es zu tun. Dazu brauch ich keinen Kraftplatz (mehr), keinen Tempel, denn der bin ich selber. Wenn ich denn so entscheide. Ich brauche nichts öffnen, nichts lernen, ich muss nur bereit sein, ganz, wirklich G A N Z zu mir zu kommen. Ich muss nichts über Sternentore wissen, brauche keine Einweihung, denn sicher hab ich alles mögliche schon gemacht, in allen möglichen Leben, erfahren, gespielt, erfühlt. Ich will nichts mehr von alle dem, ich brauche keine derartigen "Dinge", wie soll ich es sonst nennen, jedenfalls fühle ich es so.
Also bin ich entweder plemplem oder dämlich, oder eben einfach "ganz anders".
Damit will ich keineswegs schmälern, was Jonette macht, denn ich finde sie wunderbar. Ich will damit nicht das, was all diejenigen über die vielen Jahre bewegt, verändert haben, klein reden. Es war sicher angemessen, wichtig, damit sich das, was gerade passiert, auch manifestieren kann. Ich achte das alles vollkommen, ehre jeden für das, was er tut, und ist, ohne Ausnahme.
Aber werden Menschen darüber hinaus gehen können? Alles so wichtig und bedeutend zu nehmen? Denn das sind für mich die Stolpersteine.
Wie soll ich es ausdrücken? Erst wenn ich das alles losgelassen habe, werde ich MICH wahrhaftig finden. Ich finde mich nicht in der Kompliziertheit, sondern in der absoluten Einfachheit, in der LEERE, in der ALLES enthalten ist.
Ist das verständlich? Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll, selbst wenn es sich geschwollen anhört.
Aber so ist es. Für mich, jedenfalls.
Ich hab das Buch von Jonette Crowley "Adler und Condor" bekommen, und angefangen, zu lesen. Interessant, ja, und heute bin ich fast durch. Als ich die ersten 60 Seiten gelesen hatte fühlte ich Mark, den sie channelt. Ich hatte vorher keine Ahnung wer Mark ist, White Eagle kannte ich. Ich klappte das Buch zu und fühlte, und nahm Kontakt auf zu Mark. Und Mark sagte mir "Du bist ganz anders". Nun, das ich nicht mit der Masse schwimme, weiß ich schon lange, aber was meinte er damit? Mark wiederholte nur noch einmal das ich eben ganz anders sei.
Dann hab ich weiter gelesen, gestern und heute, und nun bin ich fast durch.
Und nun hab ich den Salat - denn ja, anscheinend bin ich ganz anders.
Das Buch erinnerte mich an anderes, was ich schon gelesen hatte, und ein wenig auch an Sabine, denn es gibt darin eine Menge an Einweihungen, eine nach der anderen, jede Menge Kraftplätze und Meditationen, geistige und tatsächliche Reisen und Rituale. Man kommt schon beim lesen außer Atem. Da erzählt sie von früheren Leben in Lemurien, von Atlantis, von vielen Meistern, die so vieles erschaffen und beschützt haben, die es verborgen haben und nun wieder hervor holen.
Wie wichtig dies und jenes ist, war, Anstrengungen, und ich frage mich ........
ja, ich frage mich, bin ich total daneben ? In dem Buch ist von so viel Heiligkeit die Rede, von so viel Spiritualität, von so viel Aufgaben die zu erfüllen sind. Da gibt es Aufgaben die für das ganze Universum wichtig sind, die getan werden müssen, und mir wird das zu viel.
Denn für mich gibt es keinen Unterschied in den Leben, ob ich nun ein Hohepriester war oder ein Schurke, für mich gibt es keine "heiligen Leben" und analog dazu "unheilge Leben". Ich mochte es nie, dieses einerseits so bedeutende, wichtige, und dazu auf der anderen Seite eben unbedeutend und unwichtig. Für mich ist es alles gleich - gültig! Klar ist es toll, oder es scheint toll zu sein, wenn ich derartig große, wichtige Aufgaben bewältigen kann, doch ist es so?
Ich sehe darin nur das was es ist: die Schöpfung, und für mich ist sie einfach, direkt, gerade, pur, naiv.
Für mich ist Schöpfung nicht kompliziert, mit lauter Codes die entschlüsselt oder geöffnet werden müssen, mit lauter Toren oder Portalen die ich brauche, mit allerlei Ritualen, die ich brauche, um erleuchtet zu werden.
Ich weiß, das ich mich damit dicke in die Nesseln setze, bei vielen.
Ich weiß, das die meisten es so mögen, weil es eben "wichtig" vermittelt, wenn es kompliziert ist. Weil es vermittelt, ich bin wissend, ich bin wertvoll, ich habe eine Aufgabe, ich erfülle einen Zweck, also BIN ICH (bedeutend).
Aber mein ICH BIN braucht kein bedeutend, braucht keine Aufgabe, kein wertvoll, dadurch das ich bestimmte Dinge tue. Einzig und allein meine Wertschätzung und Liebe für mich selbst ist wichtig. Ich alleine muss mich wertvoll finden, sonst nichts und niemand.
(An einer Stelle sagt White Eagle auch, das sie es für sich tun soll, und nicht für andere. Und sicher tut sie es aus Liebe heraus.)
Für mich ist es so, das ich alles, ausnahmslos in mir trage, das ich öffnen kann was ich will, wenn ich dazu bereit bin, wenn ich entscheide es zu tun. Dazu brauch ich keinen Kraftplatz (mehr), keinen Tempel, denn der bin ich selber. Wenn ich denn so entscheide. Ich brauche nichts öffnen, nichts lernen, ich muss nur bereit sein, ganz, wirklich G A N Z zu mir zu kommen. Ich muss nichts über Sternentore wissen, brauche keine Einweihung, denn sicher hab ich alles mögliche schon gemacht, in allen möglichen Leben, erfahren, gespielt, erfühlt. Ich will nichts mehr von alle dem, ich brauche keine derartigen "Dinge", wie soll ich es sonst nennen, jedenfalls fühle ich es so.
Also bin ich entweder plemplem oder dämlich, oder eben einfach "ganz anders".
Damit will ich keineswegs schmälern, was Jonette macht, denn ich finde sie wunderbar. Ich will damit nicht das, was all diejenigen über die vielen Jahre bewegt, verändert haben, klein reden. Es war sicher angemessen, wichtig, damit sich das, was gerade passiert, auch manifestieren kann. Ich achte das alles vollkommen, ehre jeden für das, was er tut, und ist, ohne Ausnahme.
Aber werden Menschen darüber hinaus gehen können? Alles so wichtig und bedeutend zu nehmen? Denn das sind für mich die Stolpersteine.
Wie soll ich es ausdrücken? Erst wenn ich das alles losgelassen habe, werde ich MICH wahrhaftig finden. Ich finde mich nicht in der Kompliziertheit, sondern in der absoluten Einfachheit, in der LEERE, in der ALLES enthalten ist.
Ist das verständlich? Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll, selbst wenn es sich geschwollen anhört.
Aber so ist es. Für mich, jedenfalls.
/image%2F1176169%2F20160125%2Fob_598247_herzlogo.jpg)