Was wir tun -Kuthumi
Veröffentlicht auf 20. März 2011
Wer meinen blog von gestern gelesen hat, weiß wie ich mich fühlte, und einigen anderen ging und geht es ebenso, wie ich aus den mails und Kommentaren, die ich bekam, gesehen habe.
Als ich ins Bett bin, fühlte ich Kuthumi, mit dem ich auch mal ein Leben verbracht habe (also von dem einen weiß ich) und fühlte seine liebevolle Wärme, die ich umgab.
Er sagte mir, das er uns alle bewundert, weil es momentan wirklich sehr sehr herausfordernd ist, weil wir mit all diesen alten Energien konfrontiert werden und da hindurch gehen. Er sagte, wenn nicht mal Adamus, der nun wirklich viel erfahren hat, jetzt auf die Erde geht, weil es ihm zu viel ist, dann hätte ich wohl eine Ahnung, was wir da gerade tun.
Das sei nie dagewesen und unglaublich und wir alle sind wahre Meister. Das unser tätliches, lach, (auch passend) - tägliches Leben damit nichts zu tun hat, wusste ich in diesem Moment. Der Mensch macht es gerne an seinen persönlichen Dingen fest, was er hat, wie er lebt - doch das ist überhaupt nicht relevant dafür, was wir sind.
Während wir in unserer scheinbaren Erfolgslosigkeit hängen, arbeiten wir auf Hochtouren - ein "normales" Leben wäre momentan nicht möglich, wir brauchen das "zu Hause rumhängen" weil wir nur so überhaupt die Kraft aufbringen, all die vielen Energien, die jetzt gehen, die sich transformieren wollen, überhaupt zu händeln.
Wir sollen bitteschön mit uns selbst sehr viel nachsichtiger sein, sehr viel nachsichtiger, und anerkennen, was wir tun.
Ich bin dann schell eingeschlafen, war entspannt.
Ich meine, wir dürfen uns das zugestehen, alles das zu fühlen, die Angst, Hoffnungslosigkeit, die Frage, wie soll es weitergehen - denn das ist momentan sehr massiv im Massenbewusstsein vorhanden, und wir fühlen das alles, und damit transformieren wir es.
Einatmen, alles, dass ist das Einzige, das ich tue, immer wieder, ich atme es in mein Herz und meine Erfahrung ist, dass es sich damit sehr schnell löst.
Ich werde abends um 22 Uhr atmen, mich mit allen verbinden, die das auch mitmachen wollen, und es kann alles mögliche sein, nicht nur Japan, Fukuschima, auch Libyen, oder sonst was. Es zeigt sich, wenn es gehen will, und ich muss es gar nicht wissen, und ich habe auch keine Absichten, (sowas wie Heilung oder dergleichen) sondern ich atme das, was ich fühle, in mein Herz, und gut.
also, wer dabei sein mag ..... gerne.
von Herzen
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