Vertrauen in meinen Weg

Veröffentlicht auf 7. Oktober 2010

Wundervolles Herbstwetter, ein Traum. Und das macht es mir leicht, mein hier-Sein zu genießen, das ist Freude pur, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, oder im Garten, oder auf der Terrasse beim malen. Das sind Momente wo ich es so sehr liebe hier zu sein, wo ich es so genieße, und damit fühle ich mich auch leicht und frei.

Ich bin gestern eben mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, und dabei fühlte ich eine solche Freude, das ich das tun kann, das ich die Zeit dazu habe, das ich diese traumhaften Tage genießen kann, darf, meine Güte, DAS ist Leben.

Ich meine, ein großer Teil der Menschheit hat völlig verlernt, zu leben, wirklich zu leben, es zu genießen hier zu sein. Wie viele reagieren nur auf den Druck der herrscht - in so vielerlei Form.

Ich hatte heute früh, im wachwerden, den Gedanken, wie haben die vorher "aufgestiegenen Meister" das gemacht, sie hatten doch niemanden, der ihnen wie jetzt die Erinnerung brachte. Und im selben Moment war mir klar, das es hier so dicht und eng und schwer geworden ist, das es wirklich eine ganze Gruppe brauchte, und die Erinnerung durch Kryon, Tobias, Adamus und die anderen, um überhaupt den Weg raus zu finden.

Das Massenbewusstsein ist von einer unglaublichen Dichte und Stärke, und momentan ist es sehr turbulent. Die Medien betreiben Massenhypnose vom feinsten, und benuten und werden benutzt - von denen die die Fäden ziehen, noch.

 

Es ist wirklich nicht so einfach, entgegen all dem was man sollte, müsste, seinen eigenen Weg zu gehen. Und jetzt ist die Zeit, auch dazu zu stehen, und nicht mehr auszuweichen, keine Versuche mehr der Ausflüchte, oder den anderen und uns selbst gegenüber Kompromisse einzugehen. Das funktioniert nicht mehr, jedenfalls bei mir nicht.

Es ist Zeit über die restlichen Ängste die noch da sind, hinaus zu gehen. Es ist Zeit, uns selbst völlig zu vertrauen. Jedesmal, wenn ich irgend eine Angst fühle, Bedenken habe, habe ich zugleich die Chance, einmal mehr ins Vertrauen zu gehen. Das das nicht einfach ist, weiß ich selbst.

Doch wie ich es wahrnehme, erfordert es die Zeit jetzt, es ist notwendig, und wir werden uns selbst so lange immer wieder in solche Situationen bringen, bis wir wirklich im völligen Vertrauen zu uns selbst angekommen sind.

 

Mir hilft es in solchen Situtionen, mich zu erinnern, das alles hier einfach eine Erfahrung ist, das MIR - dem Wesen das ich bin - nichts passieren kann. ICH BIN ewig, unzerstörbar, unantastbar, immer. Das hier ist temporär, und Vertrauen in mich ist auch, das ich mich erinnere, das ich das alles schon genau richtig und passend für mich machen werde, immer. Da ICH alles erschaffen habe muss es auch genau passend sein, das geht gar nicht anders.

Also, worüber sollte ich mir Gedanken machen?

 

Da ist nichts, und das ist Vertrauen in mich.

 

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mein Bild von gestern

Geschrieben von Kristallherz

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