Ich bin alles was ich habe

Veröffentlicht auf 11. Januar 2011

Ist das so?

Ich finde, ja.

Wir Menschen schauen sehr auf Angehörige, auf unsere Familie. Und auf Freunde, und Geliebte, und Partner.

Dabei, wenn ich mir das genau anschaue, stimmt das alles so gar nicht.

 

Wir kommen alle aus einerm Ganzen, einer Essenz, und haben somit alle die gleichen Wurzeln. Dann haben wir uns zu Familien zusammen gefunden, in den nichtphysischen Räumen, man nennt es heute spirituelle Famlien, und die waren lange Zeit unser zuhause. Dann wurde die Erde erschaffen, und wir sind in eine physische Form gegangen, und damit ergaben sich - durch Eltern usw. -  die Familien, die wir kennen.

 

Doch, genau genommen, gehören wir nicht zusammen, jeder, absolut jeder ist ein eigenes souveränes Wesen, letzlich sind wir nur verwandt über unsere Ur-Abstammung durch die Einheit, aus der wir alle kommen, (und das mit allen, ausnahmslos).

Das was wir Familien nennen, ist (manchmal nur zufällig) die körperliche Form, unser Körper der über die Gene eine Abstammung hat, doch das ICH, das Wesen, das ich ich bin, das hat keine Bindung dahin gehend.

 

Ist also alles nur - Makulatur, Gewohnheit, oder wie immer man es nennen will, entstanden aus dem Vergessen, weil wir nciht mehr über das hier hinaus schauen konnten.

 

Letzlich bin ich alles, was ich habe, denn jeder andere ist ein eigenes, unabhängiges Sein, sein eigenes Sein.

 

 

 

 

 


Geschrieben von Kristallherz

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