Der größte menschliche Irrtum
Veröffentlicht auf 12. April 2011
ist eigentlich schnell und einfach gesagt:
Menschen gehen davon aus, dass das, worin wir leben - unser materielles Universum -, vorgegeben ist, und sie müssen nur herausfinden wie alles funktioniert, um so gut wie möglich durchzukommen.
Doch genau das ist ein Irrtum.
Wir - jedes beseelte Wesen das als Mensch hier ist - sind die Schöpfer unserer Welt, unseres Körpers, unserer Erfahrungen.
Es gibt allgemeine Übereinkünfte, Absprachen, oder wie man es auch nennen mag, doch alles ist veränderbar, nichts ist wirklich vorgegeben. Das betrifft alles.
Ich weiß, was ich da behaupte, und ich weiß, das es viele Fragen aufwirft die scheinbar dagegen sprechen.
Es sieht anders aus, von hier aus betrachtet, doch das ist eben nur unsere Sicht - sozusagen von vorne auf einen Punkt. Doch ich kann das von oben, von unten, von hinten, von innen, von außen, aus allen möglichen Richtungen anschauen, und da sieht es anders aus.
Wichtig finde ich es zuerst einmal den Körper betreffend. Da werden unzählige Untersuchungen angestellt, neue wissenschaftliche Erkenntinnse werden laufend hinausposaunt - wir haben erkannt dass......... - das kann mit allem möglichen ausgefüllt werden - und deshalb muss man so und so mit dem Körper umgehen, damit er fit bleibt, und nicht krank wird.
Alles Quatsch. Für jede Behauptung gibt es immer eine Ausnahme, immer jemand auf den es überhaupt nicht zutrifft. Wie kann das sein, wenn die Bedinungen gleich wären?
Es gibt Raucher die ihr Leben lang rauchen ohne krank zu werden. Es gibt welche die jede Menge Süßigkeiten essen, und dabei dünn sind. Es gibt welche, die Berge verzehren und kein Gramm zunehmen. Wenn das mit den Kalorien stimmen würde, wäre so etwas unmöglich. Ach, es ist der Stoffwechsel? Also sind doch nicht alle gleich?
Nein, es ist nicht der Stoffwechsel, es liegt an demjenigen selbst. Nichts liegt an irgendwelchen Äusserlichkeiten, es ist was ich glaube, was ich als wahr betrachte.
Beispiel, meine im Alter von 92 Jahren verstorbene Großtante.
Sie hat sich nur bewegt wenn sie musste, hat im Büro gearbeitet, bis über 80, weil sie außer ihrer Arbeit keine Hobbys hatte. Sie hat auch nie geheiratet, lebte alleine, lebte für die Firma in der sie Prokuristin war, und außer ihrer Arbeit war nichts. Wenn möglich ließ sie sich mit dem Auto fahren, chauffieren, weil sie nicht gerne gelaufen ist. Dazu eben rund 60 Jahre auf einem Bürostuhl und genau so lange Kantienenessen. Und Mengen an Schokolade, weil sie Süßes mochte. Zuhause saß sie auf dem Sofa und schaute fern. Kein Hobby, kein Ausgleich.
Nach dem was immer gesagt wird, müsste das alles zu einer sehr schlechten Gesundheit führen.
Sie ist mit über 80 Jahren von der Firma aus nach Malaysia geflogen, weil dort ein Zweigwerk war, so als Dankeschön, und alle die dabei waren, hatten Jetlag - sie nicht. Sie hatte nie was von einem Jetlag gehört und wunderte sich warum die anderen müde und schlapp sind - sie war fit.
Sie war auch nie dick oder so, hatte einen ausgezeichneten Blutdruck - man sagt dann üblicher weise, naja, Roßnatur oder sowas.
Dabei ist es viel einfacher: Sie hat sich keine Gedanken gemacht.
Sie ignorierte Meinungen darüber, was als Essen taugt oder nicht, genau so das man sich bewegen muss um fit zu sein, und all die anderen Dinge. Es war ihr egal. Und deshalb hat es keine Auswirkungen gehabt.
Okay, andere machen sich auch keine Gedanken, und doch ereilt sie Ungemach in Form von Infarkten oder dergleichen. Warum? Warum ist es bei manchen so und bei anderen nicht?
Weil wir selber die Schöpfer sind.
Huch - na jemand der einen Infrakt oder Schlaganfall hatte wird sagen: Niemals hab ich mir das erschaffen! Soe twas wollte ich nie, nie!
Klar, nicht bewusst. Derartiges ist nicht im menschlichen Bewusstsein - gewesen. Denn genau das (das Bewusstsein) verändert sich gerade. Und damit auch unser Zugang zu den Zusammenhängen der Schöpfung.
Schöpfung ist vielschichtig, sehr vielschichtig, es gibt kein richtig und falsch und auch nicht blos gut oder nicht gut. Alles hat viele verschiedenen Ebenen, Zusammenhänge, die der Verstand in der Regel nicht überschauen kann. Das kann intuitiv erfasst werden, gefühlt werden, und dann kann auch der Verstand damit umgehen.
Wir selbst entscheiden, was wir AUSSEN erfahren. WIR entscheiden, in dem wir bereit sind, uns etwas anzuschauen, es anzunehmen oder auch nicht. Wir sind Schöpfer, und je eher wir das anerkennen, in vollem Umfang, um so eher sind wir in der Lage, UNS das LEBEN zu kreieren, das wir wollen.
So lange wir etwas ablehnen, so lange wir ein Schicksal, das Karma verantwortlich machen, geben wir die Verantwortung ab, haben sie nicht selbst. DAS ist einfach, bequem, das ist die leichte Lösung - weil ICH BIN ES JA NICHT - es sind die anderen.
Irrtum. Es bin immer ICH - niemals die anderen, es ist meines, meine Sicht auf die Dinge, in Reflektion.
Also - lassen wir alles, was andere uns einreden wollen, als "es ist so" doch einfach mal außen vor, los, und entscheiden selbst, was für UNS richtig ist.
Das ist "die Verantwortung selbst übernehmen" und das ist - mein eigener Schöpfer zu sein.
DAS IST ERFÜLLEND - weil ICH zu mir selbst stehe.
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