23.11.09
Veröffentlicht auf 23. November 2009
Ich hab zum ersten Mal klar wahrgenommen wie Unterhaltungen jenseits der Worte stattfinden. Adamus fing an mit mir zu reden, und dann war ich "weg" und etwas danach hatte ich alle Antworten mit so vielen Faccetten deutlich in mir. Das Schwierige ist, diese in Worte zu fassen - zum Teil geht das, doch da ist so viel mehr das ich gar nicht in Worte bringen will, weil es nicht wirklich ausgedrückt werden kann. Interessant ist es allemal.
Was ich momentan wahrnehme ist das vieles wieder geht, und dazu gehören auch Dinge die noch gar nicht lange bestanden haben - und doch ist es Zeit, sie wieder loszulassen, um weiter zu gehen. Das bemerke ich bei mir und das sehe ich auch bei anderen. Das Tempo hat also sehr zugenommen, sehr viel Bewegung, und ich finde es gut so. Mir macht es Freude, vor allem weil ich gerade erfahren habe, wie einfach ich erschaffen kann. Ich hatte einen Gedanken, ich möchte etwas bestimmtes, und dachte: na, wenn ich Schöpfer bin, könnte es ja einfach so zu mir kommen - und danach habe ich das vergessen, bzw. mir keine weiteren Gedanken drum gemacht. Und ein paar Tage danach - plumps, da ist es, aus heiterm Himmel. Das ist so unglaublich einfach das man es kaum fassen mag. Und das ist wohl genau die Hürde. Ich erinnere mich das Tobias mal sagte, es ist so einfach das ihr es kaum glauben könnt, und ja, genau das ist es. So langsam beginne ich zu verstehen, was sie meinen mit "ihr lebt nicht, ihr existiert blos", weil wir unser Schöpfersein nicht nutzen. Und zu leben heißt für mich, bewusst zu wählen, was ich will, und damit erschaffen. Tue ich das nicht, wird für mich gewählt - von der Masse. Das ist die stille Übereinkunft, die wir haben, wenn wir hier her gehen. Ich muss mir allerdings erst mal darüber klar werden, das ich selber wählen kann, das ich das tatsächlich kann, und noch dazu ist es sehr sehr einfach. Ich bin immer noch am Staunen.
Was ich momentan wahrnehme ist das vieles wieder geht, und dazu gehören auch Dinge die noch gar nicht lange bestanden haben - und doch ist es Zeit, sie wieder loszulassen, um weiter zu gehen. Das bemerke ich bei mir und das sehe ich auch bei anderen. Das Tempo hat also sehr zugenommen, sehr viel Bewegung, und ich finde es gut so. Mir macht es Freude, vor allem weil ich gerade erfahren habe, wie einfach ich erschaffen kann. Ich hatte einen Gedanken, ich möchte etwas bestimmtes, und dachte: na, wenn ich Schöpfer bin, könnte es ja einfach so zu mir kommen - und danach habe ich das vergessen, bzw. mir keine weiteren Gedanken drum gemacht. Und ein paar Tage danach - plumps, da ist es, aus heiterm Himmel. Das ist so unglaublich einfach das man es kaum fassen mag. Und das ist wohl genau die Hürde. Ich erinnere mich das Tobias mal sagte, es ist so einfach das ihr es kaum glauben könnt, und ja, genau das ist es. So langsam beginne ich zu verstehen, was sie meinen mit "ihr lebt nicht, ihr existiert blos", weil wir unser Schöpfersein nicht nutzen. Und zu leben heißt für mich, bewusst zu wählen, was ich will, und damit erschaffen. Tue ich das nicht, wird für mich gewählt - von der Masse. Das ist die stille Übereinkunft, die wir haben, wenn wir hier her gehen. Ich muss mir allerdings erst mal darüber klar werden, das ich selber wählen kann, das ich das tatsächlich kann, und noch dazu ist es sehr sehr einfach. Ich bin immer noch am Staunen.
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