20.11.09
Veröffentlicht auf 20. November 2009
Ich muss grad suchen welches Datum heute ist, hihi. so ist das, wenn man nicht arbeitet.
Viel Bewegung, wie ich finde. Ich hab angefangen den shoud zu lesen, und komme nur stückchenweise vorwärts - es steckt so viel Energie da drin. Und das ist was mir auffällt - seit der Midsummerconference ist mächtig Bewegung rein gekommen. Manchmal fast zum schwindlig werden.
Und doch bin ich so sehr bei mir wie nie zuvor. Und was bei mir in Bewegung gekommen ist, ist, das ich mich noch nie so sicher gefühlt habe wie jetzt, das ich noch nie so sehr alles genossen habe wie jetzt und das ich noch nie so viel Liebe für mich empfunden habe.
Selbstliebe - es kommt mir vor, als würde ich jetzt erst verstehen, was das tatsächlich ist. Mich selbst annehmen und zwar mit allem genau so wie es ist, wie mein Körper ist, mein Verstand, mein Leben, mein ICH BIN. Alles genau so lieben wie es ist, mit absolutem Mitgefühl. Es zu wissen ist das eine, doch es zu fühlen ist was ganz anders. Und ich fühle es, und das ist unglaublich. Ich fühle diese völlige Annahme dessen, was ich bin, fühle mich so zufrieden und so in mir ruhend - wow. Und parallel dazu fühle ich mich geborgen, in mir, sicher, weil ich fühle das ich alles in mir habe, also was sollte mir jemals passieren?? Und dazu kommt ein Gefühl der Freude, jeden Tag, ich genieße so sehr zu leben, Zeit zu haben, ich genieße den Moment in einer neuen Fülle.
Ich bin am Dienstag mit einer Freundin spazieren gelaufen, es war föhnig, und ich hab es so sehr genossen, den warmen Wind auf der Haut, die Wärme, die Sonne, die Aussicht, das Gespräch - einfach alles. Am nächsten Tag bin ich mit dem Fahrrad in die Stadt - und wieder ist da dieses - ahhhh ich liebe es soooo sehr, zu sein, tun zu können was ich mag, nichts zu müssen - ahhhh.
Und es steigert sich. Je mehr ich altes gehen lasse um so vehementer kommt diese Freude, diese nie gekannte Freude, wo alles außerhalb unwichtig wird, wo zählt was ich fühle, wo ich so völlig mit mir zufrieden bin, bei mir bin, in mir bin.
Tja, viel Bewegung, und es wird immer leichter.
das war die Aussicht am Dienstag, leider geht es nciht größer hier rein.
Viel Bewegung, wie ich finde. Ich hab angefangen den shoud zu lesen, und komme nur stückchenweise vorwärts - es steckt so viel Energie da drin. Und das ist was mir auffällt - seit der Midsummerconference ist mächtig Bewegung rein gekommen. Manchmal fast zum schwindlig werden.
Und doch bin ich so sehr bei mir wie nie zuvor. Und was bei mir in Bewegung gekommen ist, ist, das ich mich noch nie so sicher gefühlt habe wie jetzt, das ich noch nie so sehr alles genossen habe wie jetzt und das ich noch nie so viel Liebe für mich empfunden habe.
Selbstliebe - es kommt mir vor, als würde ich jetzt erst verstehen, was das tatsächlich ist. Mich selbst annehmen und zwar mit allem genau so wie es ist, wie mein Körper ist, mein Verstand, mein Leben, mein ICH BIN. Alles genau so lieben wie es ist, mit absolutem Mitgefühl. Es zu wissen ist das eine, doch es zu fühlen ist was ganz anders. Und ich fühle es, und das ist unglaublich. Ich fühle diese völlige Annahme dessen, was ich bin, fühle mich so zufrieden und so in mir ruhend - wow. Und parallel dazu fühle ich mich geborgen, in mir, sicher, weil ich fühle das ich alles in mir habe, also was sollte mir jemals passieren?? Und dazu kommt ein Gefühl der Freude, jeden Tag, ich genieße so sehr zu leben, Zeit zu haben, ich genieße den Moment in einer neuen Fülle.
Ich bin am Dienstag mit einer Freundin spazieren gelaufen, es war föhnig, und ich hab es so sehr genossen, den warmen Wind auf der Haut, die Wärme, die Sonne, die Aussicht, das Gespräch - einfach alles. Am nächsten Tag bin ich mit dem Fahrrad in die Stadt - und wieder ist da dieses - ahhhh ich liebe es soooo sehr, zu sein, tun zu können was ich mag, nichts zu müssen - ahhhh.
Und es steigert sich. Je mehr ich altes gehen lasse um so vehementer kommt diese Freude, diese nie gekannte Freude, wo alles außerhalb unwichtig wird, wo zählt was ich fühle, wo ich so völlig mit mir zufrieden bin, bei mir bin, in mir bin.
Tja, viel Bewegung, und es wird immer leichter.
das war die Aussicht am Dienstag, leider geht es nciht größer hier rein./image%2F1176169%2F20160125%2Fob_598247_herzlogo.jpg)