19.10.09
Veröffentlicht auf 19. Oktober 2009
Heut Morgen bin ich wachgeworden, aufgestanden, und fühlte mich so eigenartig, das war etwas das ich noch nicht zuvor gefühlt habe.
Ich kann es nicht mal definieren, kann es nicht als etwas bezeichnen, das ich kenne, bisher. Es ist undefinierbar.
Und ich meine, es hängt mit den Veränderungen zusammen, in diese neue Ära.
Neue Energie ist anders, ganz anders, und damit werden auch meine Gefühle anders sein, als ich sie kenne. Und das heißt eben manchmal undefinierbar, und ich bin mir sicher, am besten will ich es auch nicht definieren.
Wenn ich es in eine bestimmet Schublade stecken will, dann will ich es doch blos in eine Form der alten Energie bringen. Etwas das ich kenne.
Wenn es nun aber was ist, das ich noch nicht kenne, wie sollte ich also wissen, was ich da fühle?
Was mache ich nun mit so einem Empfinden, so etwas neues, eigenartiges, das zu gar nichts passt, das ich kenne?
Ich atme es ein, lasse es so sein wie es ist ohne es in eine Form zu bringen. Formlos.
Wo steht geschrieben, das ich alles in eine Form bringen muss, alles im Kopf haben muss, im Vertstand, wissen muss?
Nirgends.
Genau so kann ich es einfach als das annehmen, was ich eben fühle, so undefinierbar es auch ist. Dann ist es das eben.
Neues will erfahren sein, und darum geht es für mich.
Ich kann es nicht mal definieren, kann es nicht als etwas bezeichnen, das ich kenne, bisher. Es ist undefinierbar.
Und ich meine, es hängt mit den Veränderungen zusammen, in diese neue Ära.
Neue Energie ist anders, ganz anders, und damit werden auch meine Gefühle anders sein, als ich sie kenne. Und das heißt eben manchmal undefinierbar, und ich bin mir sicher, am besten will ich es auch nicht definieren.
Wenn ich es in eine bestimmet Schublade stecken will, dann will ich es doch blos in eine Form der alten Energie bringen. Etwas das ich kenne.
Wenn es nun aber was ist, das ich noch nicht kenne, wie sollte ich also wissen, was ich da fühle?
Was mache ich nun mit so einem Empfinden, so etwas neues, eigenartiges, das zu gar nichts passt, das ich kenne?
Ich atme es ein, lasse es so sein wie es ist ohne es in eine Form zu bringen. Formlos.
Wo steht geschrieben, das ich alles in eine Form bringen muss, alles im Kopf haben muss, im Vertstand, wissen muss?
Nirgends.
Genau so kann ich es einfach als das annehmen, was ich eben fühle, so undefinierbar es auch ist. Dann ist es das eben.
Neues will erfahren sein, und darum geht es für mich.
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