18.01.2010
Veröffentlicht auf 18. Januar 2010
Haiti
Gestern im Fernsehn eine Spendensenung, abends, mit viel Prominenz, mit Spendenaufrufen - und auch mit einer Menge Hintergrund. Es bestätigt, was ich fühlte: das dort eine große Menge sehr alte Energie feststeckte, blockiert war, festgehalten wurde. Und fast keiner hat hingeschaut. Geht mich nichts an, was die da machen - und jetzt?
Nun müssen "wir" uns damit beschäftigen, denn nun ist es auf einmal sehr ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit gerückt - und das ist gut so.
Es ist wichtig, das es wahr genommen wird, es ist wichtig, das gesehen wird was dort los ist, aber eben das ganze Bild. Es ist dringend notwendig, das dort Veränderungen stattfinden, und mittlerweile ist es hier (auf der Erde) so: wenn sie nicht freiwillig erfolgen, dann rumpelt es. Energie will fließen, will frei gelassen werden - und wenn sie gehalten wird, sucht sie sich ihren Weg durch "Explosion" oder wie auch immer, dann ist es heftig. Im Großen wie im Kleinen.
Wichtig ist unser Mitgefühl, heißt Liebe, wichtig ist zu helfen, auf jede Weise. Mit Geld, mit Einsatz, mit Liebe, mit meinem ganzen Mitgefühl, mit meiner Bereitschaft denen beizustehen, die gegangen sind, wenn ich das kann, mit meinem Herzlicht, oder wie immer man etwas tun mag.
Ich weiß, das ich bei denen bin, die dabei aus dem Leben gegangen sind, das ich sie begleite, das ich erkläre, das ich da helfe. Zuerst wusste ich nicht, was das ist, warum ich mich so eigenartig fühle, warum ich teils ein so unangnehmes Gefühl mitbringe, wenn ich geschlafen habe, warum ich gerade dauernd so müde bin und zuweilen meine, ich bin gar nicht richtig hier.
Weil es so ist. Weil ich - nachdem ich bemerkt habe was ich da gerade tue - es bewusst tue, erlaube, in Ordnung finde. Vor Ort oder so kann ich nichts tun, aber ich kann denen zur Seite stehen die ihre Körper verloren haben, die teils gar nicht wissen, was passiert ist, wo sie sind, wie es weiter geht. Ja, ich erlaube es, das zu tun, und jeder kann das Seine auf seine Weise dazu tun.
Mitgefühl haben, kein Mitleid, Achtung und Ehre für alle, die daran beteiligt sind, in welcher Form auch immer. Ihnen meine Liebe schicken, denn Mitgefühl ist Liebe, meinen Segen. Das ist bewusst Energie dort hin schicken, und das kann ich immer wieder tun. Neue Potentiale für diese Region, die es übernommen hat, etwas altes gehen zu lassen.
Es ist auch eine Region, die zu Atlantis zählt, das dort im Meer versunken ist, und ich meine, das auch von daher etliches entlassen werden will, gehen will, gehen muss. Die Erde tut es auf ihre Weise, weil es notwendig ist, und die Menschen sollten das akzeptieren. Das es dort zu einer Ansammlung, Ballung von Armut, von Gewalt und Hoffnungslosigkeit gekommen ist, ist wohl kein Zufall - und das so viele Kinder überlebt haben, auch nicht. Sie sind die Träger eines neuen Bewusstseins, und das wird dort dringend gebraucht.
Ich werde es auf meine Weise unterstützen, von hier aus, und das ist etwas, das jeder tun kann.
Gestern im Fernsehn eine Spendensenung, abends, mit viel Prominenz, mit Spendenaufrufen - und auch mit einer Menge Hintergrund. Es bestätigt, was ich fühlte: das dort eine große Menge sehr alte Energie feststeckte, blockiert war, festgehalten wurde. Und fast keiner hat hingeschaut. Geht mich nichts an, was die da machen - und jetzt?
Nun müssen "wir" uns damit beschäftigen, denn nun ist es auf einmal sehr ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit gerückt - und das ist gut so.
Es ist wichtig, das es wahr genommen wird, es ist wichtig, das gesehen wird was dort los ist, aber eben das ganze Bild. Es ist dringend notwendig, das dort Veränderungen stattfinden, und mittlerweile ist es hier (auf der Erde) so: wenn sie nicht freiwillig erfolgen, dann rumpelt es. Energie will fließen, will frei gelassen werden - und wenn sie gehalten wird, sucht sie sich ihren Weg durch "Explosion" oder wie auch immer, dann ist es heftig. Im Großen wie im Kleinen.
Wichtig ist unser Mitgefühl, heißt Liebe, wichtig ist zu helfen, auf jede Weise. Mit Geld, mit Einsatz, mit Liebe, mit meinem ganzen Mitgefühl, mit meiner Bereitschaft denen beizustehen, die gegangen sind, wenn ich das kann, mit meinem Herzlicht, oder wie immer man etwas tun mag.
Ich weiß, das ich bei denen bin, die dabei aus dem Leben gegangen sind, das ich sie begleite, das ich erkläre, das ich da helfe. Zuerst wusste ich nicht, was das ist, warum ich mich so eigenartig fühle, warum ich teils ein so unangnehmes Gefühl mitbringe, wenn ich geschlafen habe, warum ich gerade dauernd so müde bin und zuweilen meine, ich bin gar nicht richtig hier.
Weil es so ist. Weil ich - nachdem ich bemerkt habe was ich da gerade tue - es bewusst tue, erlaube, in Ordnung finde. Vor Ort oder so kann ich nichts tun, aber ich kann denen zur Seite stehen die ihre Körper verloren haben, die teils gar nicht wissen, was passiert ist, wo sie sind, wie es weiter geht. Ja, ich erlaube es, das zu tun, und jeder kann das Seine auf seine Weise dazu tun.
Mitgefühl haben, kein Mitleid, Achtung und Ehre für alle, die daran beteiligt sind, in welcher Form auch immer. Ihnen meine Liebe schicken, denn Mitgefühl ist Liebe, meinen Segen. Das ist bewusst Energie dort hin schicken, und das kann ich immer wieder tun. Neue Potentiale für diese Region, die es übernommen hat, etwas altes gehen zu lassen.
Es ist auch eine Region, die zu Atlantis zählt, das dort im Meer versunken ist, und ich meine, das auch von daher etliches entlassen werden will, gehen will, gehen muss. Die Erde tut es auf ihre Weise, weil es notwendig ist, und die Menschen sollten das akzeptieren. Das es dort zu einer Ansammlung, Ballung von Armut, von Gewalt und Hoffnungslosigkeit gekommen ist, ist wohl kein Zufall - und das so viele Kinder überlebt haben, auch nicht. Sie sind die Träger eines neuen Bewusstseins, und das wird dort dringend gebraucht.
Ich werde es auf meine Weise unterstützen, von hier aus, und das ist etwas, das jeder tun kann.
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