07.01.2010
Veröffentlicht auf 7. Januar 2010
Was sich gerade die letzten Tage wieder sehr intensiv bemerke, ist dieses Fühlen wie ICH hier her komme, in diesen, meinen Körper. Mich fasziniert es immer wieder.
Wenn ich schlafe und dann wach werde, sehe ich verschiedene Muster, manchmal sehr klar, manchmal weniger, doch immer ist da ein helles Zentrum, mal ist es geformt wie ein Herz, mal eine Taube, mal ein gleichschenkeliges Kreuz, mal wie eine Sonne - und dann fängt es an sich zu drehen, und wird rasend schnell und fließt in mich rein, und ich fühle wie es mir warm wird, wie es meinen gesamten Körper durchströmt. Und das zuweilen 2-3 mal, hintereinander, und mir ist klar, es sind verschiedene Anteile von mir, die da zurück kommen.
Zuweilen passiert es auch tagsüber, wenn ich mal auf dem Sofa sitze oder liege, ein wenig müde bin, zwar nicht schlafe aber so ein wenig rausdrifte - und dann wenn ich wieder hierher komme fühle ich auch dieses in den Körper fließen, es ist ein ganz feinperlendes kribbeln.
Und manchmal frag ich mich, ob andere sowas auch haben. Ich beobachte also manchmal wie ich selbst wieder her komme, ich fühle es auf jeden Fall, und was ich auch mache: ich nehme jedesmal einen tiefen Atemzug, und lade bewusst alles ein, hier zu sein.
Vorgestern hörte ich einen shoud, und zwar über Kopfhörer auf dem Sofa liegend, und ich wollte es gar nicht so direkt verfolgen, also konzentriert zuhören, denn das bringt mich sehr in den Kopf. Ich hab sozusagen entspannt zugehört, und dann habe ich angefangen es einzuatmen, mit jedem Atemzug, bemerkte dann das ich sehr tief und gleichmäßig geatmet habe. Und dann war ich für einen Moment oder auch etwas länger weg - und fühlte mich unbeschreiblich. Ich fühlte mich wie in einem Kokon aus Energie, ich fühlte MICH, meine ESSENZ, und zwar in jeder Zelle meines Körpers, das war so klar. Und es war ein solches Wohlgefühl, auf eine so "feine" Weise, wie soll ich es ausdrücken. Nicht das himmelhochjauchzend, sondern von einer ganz anderen Qualität.
Ich hab ES eingeatmet, ich wollte auch nicht in den Kopf gehen, ich wollte darin bleiben, und ganz langsam bin ich wieder ins "normale" zurück. Es war sehr angenehm, auch hinterher noch, und ich frage mich, ob ich irgend wann in ein Stadium komme, wo das bleibt.
Ich träume auch wieder intensiv, und zuweilen auch "komisches", so heute früh, ich bin nochmal eingeschlafen, und dann träumte ich das ich ein Klavierkonzert geben sollte, und ich habe doch schon ewig nicht mehr gespielt, ich wusste gar nicht, welche Stücke ich überhaupt noch kann, dachte, warum habe ich vorher nicht mal wieder geübt.
Es scheint so, das ich da etwas aktiviere, das ich schon mal konnte, doch ich hab Angst davor es nicht zu können. Das sind die Begrenzungen, die wir uns selber setzen.
Wenn ich schlafe und dann wach werde, sehe ich verschiedene Muster, manchmal sehr klar, manchmal weniger, doch immer ist da ein helles Zentrum, mal ist es geformt wie ein Herz, mal eine Taube, mal ein gleichschenkeliges Kreuz, mal wie eine Sonne - und dann fängt es an sich zu drehen, und wird rasend schnell und fließt in mich rein, und ich fühle wie es mir warm wird, wie es meinen gesamten Körper durchströmt. Und das zuweilen 2-3 mal, hintereinander, und mir ist klar, es sind verschiedene Anteile von mir, die da zurück kommen.
Zuweilen passiert es auch tagsüber, wenn ich mal auf dem Sofa sitze oder liege, ein wenig müde bin, zwar nicht schlafe aber so ein wenig rausdrifte - und dann wenn ich wieder hierher komme fühle ich auch dieses in den Körper fließen, es ist ein ganz feinperlendes kribbeln.
Und manchmal frag ich mich, ob andere sowas auch haben. Ich beobachte also manchmal wie ich selbst wieder her komme, ich fühle es auf jeden Fall, und was ich auch mache: ich nehme jedesmal einen tiefen Atemzug, und lade bewusst alles ein, hier zu sein.
Vorgestern hörte ich einen shoud, und zwar über Kopfhörer auf dem Sofa liegend, und ich wollte es gar nicht so direkt verfolgen, also konzentriert zuhören, denn das bringt mich sehr in den Kopf. Ich hab sozusagen entspannt zugehört, und dann habe ich angefangen es einzuatmen, mit jedem Atemzug, bemerkte dann das ich sehr tief und gleichmäßig geatmet habe. Und dann war ich für einen Moment oder auch etwas länger weg - und fühlte mich unbeschreiblich. Ich fühlte mich wie in einem Kokon aus Energie, ich fühlte MICH, meine ESSENZ, und zwar in jeder Zelle meines Körpers, das war so klar. Und es war ein solches Wohlgefühl, auf eine so "feine" Weise, wie soll ich es ausdrücken. Nicht das himmelhochjauchzend, sondern von einer ganz anderen Qualität.
Ich hab ES eingeatmet, ich wollte auch nicht in den Kopf gehen, ich wollte darin bleiben, und ganz langsam bin ich wieder ins "normale" zurück. Es war sehr angenehm, auch hinterher noch, und ich frage mich, ob ich irgend wann in ein Stadium komme, wo das bleibt.
Ich träume auch wieder intensiv, und zuweilen auch "komisches", so heute früh, ich bin nochmal eingeschlafen, und dann träumte ich das ich ein Klavierkonzert geben sollte, und ich habe doch schon ewig nicht mehr gespielt, ich wusste gar nicht, welche Stücke ich überhaupt noch kann, dachte, warum habe ich vorher nicht mal wieder geübt.
Es scheint so, das ich da etwas aktiviere, das ich schon mal konnte, doch ich hab Angst davor es nicht zu können. Das sind die Begrenzungen, die wir uns selber setzen.
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