Wer erschafft ?

Veröffentlicht auf 2. Juli 2011

Gibt es fortgeschrittene Shaumbra? Na sagen wir mal, es gibt auf jeden Fall etliche mit einem sehr anderen, viel offeneren Bewusstsein, die vieles wissen, die Zusammenhänge erkannt haben, die aus der begrenztden Sicht des Massenbewusstseins heraus getreten sind. Gut.

Doch dann passiert folgendes: (nur ein Beispiel)

Da erzählt einer wie gefährlich es ist mit einem Fahrrad zu fahren, bei dem die Reifen porös, rissig sind, das sie platzen könnten und man im hohen Bogen auf die Straße fliegen - und schon fahren wir langsamer oder keine abschüssigen Straßen mehr - damit DAS nicht passiert.

So, die alten Programme sind nach wie vor aktiv. Ich bin also nicht der Schöpfer sondern die Umstände könnten gefährlich sein - also wieder das Außen.

Dabei WISSEN wir (Shaumbra) doch, das WIR der Schöpfer von allem sind, aaaaaaaaaaaber .......

dann kommt irgend sowas des Weges und schon triggern die alten Muster unser Verhalten entsprechend.

Da heißt es aufmerksam sein, gewahr sein, denn der Alltag ist voller solcher Stolpersteine. Laufend werden wir mit Meinungen bombardiert, ob es ums Essen geht, was gut ist und was schlecht, ob es um unsere Sicherheit geht - worauf wir alles aufpassen müssen, wir haben unzählige solcher Programme. Und es ist wahrlich nicht einfach sie aufzulösen, weil dazu muss ich es erst einmal bemerken. Deshalb redet Adamus immer von gewahr sein - weil mir nur da derartiges auffällt.

Ich finde, da sind tatsächlich zig Programme in uns aktiv, nach wie vor, und oft reagieren wir einfach - ohne es zu hinterfragen. Klar ist das aufwendig, doch wenn ich Veränderungen will, gehört es dazu, mir immer wieder bewusst zu machen, wer der Erschaffer dessen ist, was ich erfahre. 

ICH bin es, niemand sonst, keine Umstände, keine gefährlichen Sachen die ich mache, sondern es ist meine Schöpfung - und damit meine Entscheidung.

 

 

100_2075.JPG

Geschrieben von Kristallherz

Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
A
<br /> Hallo nochmal... :-) sorry falls ich Dich genervt haben sollte mit meiner zweiten Antwort. War vielleicht etwas zu überzeichnet? Aber ich finde Überzeichnung oft hilfreich und um mit einer Antwort<br /> darauf zu einem weiteren Verständnis zu kommen. Ein Punkt der mir noch wichtig ist:<br /> <br /> Vertrauen ist nicht gleich Vertrauen. Es gibt echtes Vertrauen und es gibt Makyo-Vertrauen.<br /> <br /> Echtes Vertrauen kommt aus dem tiefen Inneren. Makyo-Vertrauen ist ein Vertrauen, zu dem man sich hypnotsiert, obwohl man in einer tieferen inneren Schicht zweifelt.<br /> <br /> Im Makyo-Vertrauen war ich ziemlich gut! ;-) Ich habe mich oft von meinem Zweifel abgespalten und mit dem Rest von mir kräftig vertraut. Konnte natürlich nicht funktionieren... denn es wirkt mein<br /> ganzes Ich, nicht mein Teil-Ich. Also: Schritt 1: Alle Zweifel und Unsicherheiten annehmen! Schritt 2: Fühlen, ob es noch eine tiefere Schicht gibt, die tatsächlich unter den Zweifeln und<br /> Unsicherheiten liegt. Schritt 3: Wenn diese Schicht fühlbar ist, diese hochkommen lassen (und nicht aus Versehen einfach in ein künstlich hergestelltes Makyo-Vertrauen gehen, das nicht aus der<br /> Tiefe kommt).<br /> <br /> Insofern macht es für mich z.B. auch Sinn, wenn ich sage: Ich bin mir unsicher, ob ich mit dem porösen Reifen weiter fahren kann und spüre noch nicht das echte Vertrauen aus mir. Bevor ich mir nun<br /> also ein Makyo-Vertrauen erschaffe, bin ich bevorzugt liebevoll bei mir und pass einfach noch ein auch in der äußeren Realität gut auf mich auf, solange, bis das echte Vertrauen und<br /> Sicherheitsgefühl mich wirklich trägt.<br /> <br /> Liebe Grüße, Anna<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Nein, du hast mich nciht genervt - ich finds einfach nur ne interessante Mischung aus Verstand und darüber hinaus gehen, und damit machst du genau das, was ich im blog anregen wollte - sich<br /> gewahr sein, bewusst sein. Ists ein Programm das abläuft oder ne bewusste Entscheidung? Das ist schon alles. Wie diese Entscheidung ausfällt spielt keine Rolle, es kommt darauf an ob ich mir<br /> dessen bewusst bin - und ich bin es zuweilen noch nicht, manchmal schon, doch da ist so vieles was automatisch abläuft. Und darauf kams mir an.<br /> <br /> <br /> Was wir tun ist sowieso immer ein Balance-Akt, laufend, überall. Und was ich ja auch so sehe - ich muss es fühlen. Es nützt wenig es zu denken - denn dann bin ich garantiert im Makyo - ich muss<br /> es als wahr fühlen, in mir als wahr fühle, dann ist es so. Vorher nicht.<br /> <br /> <br /> Deshalb klappt sowas wie positiv denken so wenig - weil es im Kopf hängebleibt und nicht in die Tiefe geht. Doch was wichtig ist, ist was wir fühlen, Und klar, solange ich noch unsicher bin, und<br /> da muss ich ehrlich mit mir selber sein - so lange hats keinen Zweck irgendwas zu "wollen" oder gegen mein Gefühl zu tun.<br /> <br /> <br /> liebe Grüße<br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> Ja eben, ich bin immer der Schöpfer meiner Realität, egal ob ich mir meines jeweiligen Schöpfungsakts nun bewusst bin oder nicht. Und ich erlebe meine Erfahrungen als Konsequenz meines<br /> Schöpfertums. Das ist ja das Problem... ;-) Üblicherweise bin ich mir meines Schöpfungsaktes noch nicht bewusst. Das heißt, ich schaffe etwas und weiß auf der menschlichen Ebene noch nicht, was ich<br /> da eigentlich tue. Und zwar in 99.9% aller Fälle. Und warum sollte ich nicht Einfluss nehmen wollen auf meine Schöpfungen und damit auf meine Erfahrungen? Auch Adamus schafft und ent-schafft<br /> Erfahrungen!<br /> <br /> Klar: ich fände es auch toll, mit porösen Reifen sicher fahren zu können! Vielleicht klappt es ja! Und warum nicht gleich einen Schritt weiter gehen: Ich kann mit einem platten Reifen auch gut<br /> fahren! Oder am besten wie Pippe Langstrumpf: Ich fahre einfach OHNE Reifen Fahrrad! Ja! Wie wär's? Chakka! :-) Einfach genug Vertrauen in sich selbst entwickeln, und schon geht's! Oder geht es<br /> dann doch noch nicht?<br /> <br /> Also ich habe derzeit keine Idee davon, wie ich genau so ein Können von jetzt auf gleich verwirklichen kann. Und somit lebe ich in einem Zwischenzustand: Prinzipiell "weiß" ich vom Gefühl her, dass<br /> es funktioniert, aber ich weiß "noch" nicht, wie ich es in die Realität umsetzen könnte. Da hilft mir mein Gefühl auch noch nicht weiter. Aber ich weiß, dass es sich entwickelt. Es braucht noch ein<br /> bisschen.<br /> <br /> Oder könnte ich den ganzen Prozess nicht einfach abkürzen? Ich erschaffe mir also zuerst die Möglichkeit, dass ich von jetzt auf gleich alles weiß und kann! Und dann kommt das Fahrrad dran...<br /> <br /> Liebe Grüße<br /> Anna<br /> <br /> <br />
Antworten
A
<br /> Aber vielleicht bin es ja gerade ICH, die an SICH SELBST über einen anderen Menschen den Hinweis richtet, eben nicht mehr mit dem porösen Reifen zu fahren, weil ein mir noch unbewusster Teil meines<br /> Ichs weiß, dass es in mir noch kein Programm dafür gibt, mit porösem Reifen sicher fahren zu können. Also warne ich mich selbst aus einem Akt der Liebe heraus. Und warum so umständlich? Weil ich<br /> mich selbst auf direktem Wege vielleicht noch nicht verstehe. Und sobald ich mir dieser Botschaft gewahr bin, kann ich doch prüfen, ob ich die Warnung "ernst" nehmen und den Reifen austauschen<br /> will, oder ob ich das Gefühl habe, dass ich tatsächlich auch weiterhin sichher mit einem porösen Reifen fahren kann, weil ich eben schon in der Lage bin, meine Realität dementsprechend zu<br /> beeinflussen.<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> ...weil du schon in der Lage bist deine Realität zu beeinflussen?  Das tust du laufend, Du bist immer der Schöpfer deiner Realität - bewusst oder unbewusst. Wie Adamus sagte - es kommt<br /> darauf an was wir aussenden - und wenn es ein Gefühl von Gefahr ist bzw. Angst davor, wirds wohl kaum zur Sicherheit beitragen. Sicherheit brauchen wir in uns, gefühlt, nicht außen, weil das ne<br /> Illusion ist. Das ist reiner Verstand - der kennt es nicht anders, kann er gar nicht, weil er das Schöpferische  nicht erfassen kann. Wichtig finde ich - und das meinte ich - das ich mir<br /> bewusst werden will das ICH der Schöpfer bin. Beeinflussen brauche ich nichts, beeinflussen kennt nur der Verstand. LG<br /> <br /> <br /> <br />