was ich tun kann

Veröffentlicht auf 5. Dezember 2010

Nachdem ich im vorherigen Artikel drüber geschrieben habe, was es alles nicht braucht, möchte ich noch anfügen, was ich tue, und womit jeder, wenn er will, den momentanen Prozess unterstützen kann.

 

Es ist das atmen. Allerdings ohne jede Agenda.

 

Von der "Technik" her mache ich es so, das ich auf der horizontalen Ebene einatme, also über den Erdboden hinweg. Dabei kann ich durchaus so weit gehen, das ich manchmal die Energien über den ganzen Erdball zu mir her "ziehe". Das atme ich in mein Zentrum, in mein Herz. Das Ausatmen erfolgt dann in der vertikalen, denn das ist meine Achse, meine Anbindung an den Kosmos. Das ist wie eine Säule, die weit in die Erde hinein reicht, und bis in die anderen Dimensionen, wers benennen will, bis zu 12. oder 13. oder wohin du dir das auch erlaubst.

 

Das Entscheidende für mich ist dabei: ich stelle es den Energien frei, zu kommen. Und - ich habe keine Intention was die Energien tun sollen, keine Agenda!

 

Für mich ist jedes Licht irgendwo hinein geben, eine Agenda. Ich will damit etwas bewirken, und zwar in der von mir vorgegebenen Richtung. Ich will was heilen oder jemandem helfen - sieht gut gemeint aus, doch es ist ein einmischen meinerseits.

 

Wenn ich nun atme, und beispielsweise denke, so, damit das alles geheilt wird - ist es das gleiche. Ich gebe damit das Ergebnis vor, ich habe eine Vorstellung was passieren soll - und damit zwänge ich den Energiefluss schon wieder in ein Korsett. 

 

Das wichtigste überhaupt - für mich - ist, es wirklich völlig frei zu lassen.

 

Ich atme also ein, in mein Herzzentrum, und atme es hinaus, und habe keinerlei Gedanken was sein soll.

 

Weil ICH weiß, das mein Herz alles transformieren kann, weil ich mir vertraue, das ICH das durchaus alles tun kann, weil ich mir sicher bin, das es überhaupt nichts gibt, das ich nicht annehmen kann.

 

Und in diesem Moment des Annehmens, ohne jede Bedingung, ist es neutral, und ist damit gelöst, oder ich kann auch sagen, erlöst.

 

Ich habe vor Jahren ein Atemseminar besucht, und ich habe selbst erfahren, was atmen bewirken kann. Ich habe seit dem viel bewusst geatmet, und es ist einfach erstaunlich, wie schnell, zuweilen augenblicklich, sich etwas auflöst, das mich eben noch manchmal buchstäblich bedrückt hat. Mir passiert es gerade in letzter Zeit, das ich so ein Druckgefühl in meiner Mitte habe, und mit 2 bis 3 bewussten Atemzügen, wo ich es so wie oben beschreibe mache, ist es jedesmal weg.

Wichtig ist, sich selbst absolut zu vertrauen, dann geht das ohne weiteres.

 

Und das ist, was ich momentan tue: ich atme, immer wieder mal, wenn ich eben einen Druck fühle, wenn mich etwas beschäftigt, sei es aus den Nachrichten oder einfach nur ein momentanes Gefühl ( ich weiß nicht obs anderen auch so geht, aber ich habe öfter mal ein komisches Gefühl und weiß gar nicht was es ist, doch das ist auch egal) - atmen! Genau dieses Gefühl einatmen, bewusst, in die eigene Mitte, und frei geben ohne jede Intention - und es ist weg.

 

Und ich finde es jetzt wichtig, und DAS wäre wirklich hilfreich, wenn es viele machen würden, denn momentan ist sehr viel Unruhe durch Energien die sich lösen, hier auf der Erde. Damit kann ich Gaia unterstützen, damit kann ich diesen Prozess der Veränderung sanfter machen.

 

Aber eben immer - ohne jede Vorgabe, ohne jedes heilen wollen, ohne es "ins Licht bringen" zu wollen, ohne Absicht was damit sein soll.

 

Im Vertrauen darauf, das jede Energie in die Neutralität will, jede Energie sucht nach Lösung, und neutral zu sein, ist die Lösung.

 

Nicht Dunkel in Licht verwandeln - das ist genau so dual und damit teilend, das ist nicht verbindend.

Ohne jede Vorgabe!!!

 

einen schönen 2. Advent - hihi, das war mein Wort zum Sonntag.

Geschrieben von Kristallherz

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