turbulente Zeiten

Veröffentlicht auf 17. Dezember 2010

Mein Roman hält mich auf Trab, ich bin dran, habe das Gefühl, er sollte so bald wie möglich fertig werden. So bleibt wenig Zeit für anderes, auch weil ja wegen Weihnachten auch noch ein bisschen was zu tun ist. Und zwischendrin mein Haushalt, und Schnee schippen.

 

Der Schnee, bzw. der Winter - na uns wird das verrückte Winterwetter noch erhalten bleiben, vielleicht auch noch heftiger werden. Die Turbulenzen in der Erde sieht man auf der Erde, und wir fühlen sie oft auch in uns. Es ist alles verbunden. So reagiert das alles aufeinander, und das Wetter ist auch ein sichtbares Anzeichen der Veränderung, die statt findet.

 

Ich bin wirklich gespannt darauf, ob es so turbulent wird, wie Adamus sagte, ob das Finanzsystem zusammen bricht, die anderen Systeme sich auflösen. Manches wäre wirklich nötig. Es ist inzwischen alles so dermaßen verwaltet, und damit in einem so strengen Korsett, das es wirklich keine Freude mehr ist, und es dient uns nicht mehr. Es ist Last geworden.

 

Es engt ein und es kontrolliert uns, hält uns gefangen.

 

Also wäre es wichtig, etwas zu ändern - aber nicht, um wie allgemein üblich, noch komplizierter zu werden, sondern deutlich einfacher. Aber das traut sich keiner. Statt dessen kommen die kuriosesten Dinge - wie die GEZ die in Zukunft für jeden Haushalt fällig wird, egal ob er ein Gerät hat oder nicht - für mich ziemlich pervers. Da können sie es gleich mit der Steuer einziehen, was anderes ist es doch nicht mehr. Das öffentliche Geld scheint hinten und vorne nicht zu reichen, also müssen neue Geldquellen her. Heureka.

 

Verrückte Welt, ja, und mal sehen was sie noch meinen manchen zu müssen, in der Politik, in der Wirtschaft, bis sie erkennen, was sie da tun. Von mir aus kann alles auseinander fallen. Mir ist es egal. Ich habe nichts zu verlieren.

 

Ich sehe darin die Chance, das wirklich etwas neues entstehen kann.

 

also, fröhliche Weihnachten !

 

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Geschrieben von Kristallherz

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