13.10.09
Veröffentlicht auf 13. Oktober 2009
Heute früh träumte ich, das ich auf meinem Bett sitze, und ein Welpe springt hoch - mein Wolf, mein Pakauwah - und ich streichle ihn und sehe ihn und denke, wow, das ist ja richtig real, und dann veränderte er seine Farbe und wurde weiß, so wie ich mein Totemtier ja schon wahrngenommen habe, und ich denke: juhuu, es stimmt alles, es ist wahr, real.....
mein Herz hüpfte vor Freude, dann war ich wach.
Ich sehe es als Hinweis an mich, das es eben real ist, das es stimmt so wie ich es wahrnehmen.
Gestern hatte ich noch mit unterschiedlichen Gefühlen zu tun, und irgendwann sah ich so klar das ich in gewisser Weise immer noch in einem Gefängnis sitze - das ich selbst gemacht habe. Tatsächliche Freiheit erlaube ich mir noch nicht, sonst würde ich nicht mehr hier sitzen. Es gibt durchaus Dinge die ich tun möchte - z.B. reisen und mir die Erde anschauen - aber ich tue es nicht, erlaube es mir nicht. Ich habe das Geld dafür nicht - ich habe es aber auch nicht gemacht, als ich das Geld hatte. Weil ich nicht alleine irgendwo sein wollte, weil ich ja so gut wie kein englisch konnte, und so dachte ich, naja, ich kann es ja später irgendwann auch noch....
tja. Es sind Begrenzungen die wir uns selber erschaffen, ich weiß es, aber trotzdem kann ich nicht so ohne weiteres darüber hinaus, und gestern wurde mir das sehr klar. Hat mich mal wieder durchgewirbelt, aber inzwischen wundere ich mich nicht mehr wenn ich an einem Tag eine Fülle von Gefühlen habe, die unterschiedlicher kaum sein können.
Hineingehen, annehmen, es fühlen, und oftmals sind es auch Energien von außen, die dazu kommen. Macht nichts, alles ist angemessen, dient mir, auch wenn ich damit mal aus meiner Komfortzone rausfalle.
Annehmen, alles, ich übe jeden Tag wieder. Kein ablehnen, kein "nicht-haben-wollen" sondern hineingehen. Inzwischen hab ich Übung drin, und kann es gut.
mein Herz hüpfte vor Freude, dann war ich wach.
Ich sehe es als Hinweis an mich, das es eben real ist, das es stimmt so wie ich es wahrnehmen.
Gestern hatte ich noch mit unterschiedlichen Gefühlen zu tun, und irgendwann sah ich so klar das ich in gewisser Weise immer noch in einem Gefängnis sitze - das ich selbst gemacht habe. Tatsächliche Freiheit erlaube ich mir noch nicht, sonst würde ich nicht mehr hier sitzen. Es gibt durchaus Dinge die ich tun möchte - z.B. reisen und mir die Erde anschauen - aber ich tue es nicht, erlaube es mir nicht. Ich habe das Geld dafür nicht - ich habe es aber auch nicht gemacht, als ich das Geld hatte. Weil ich nicht alleine irgendwo sein wollte, weil ich ja so gut wie kein englisch konnte, und so dachte ich, naja, ich kann es ja später irgendwann auch noch....
tja. Es sind Begrenzungen die wir uns selber erschaffen, ich weiß es, aber trotzdem kann ich nicht so ohne weiteres darüber hinaus, und gestern wurde mir das sehr klar. Hat mich mal wieder durchgewirbelt, aber inzwischen wundere ich mich nicht mehr wenn ich an einem Tag eine Fülle von Gefühlen habe, die unterschiedlicher kaum sein können.
Hineingehen, annehmen, es fühlen, und oftmals sind es auch Energien von außen, die dazu kommen. Macht nichts, alles ist angemessen, dient mir, auch wenn ich damit mal aus meiner Komfortzone rausfalle.
Annehmen, alles, ich übe jeden Tag wieder. Kein ablehnen, kein "nicht-haben-wollen" sondern hineingehen. Inzwischen hab ich Übung drin, und kann es gut.
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