04.11.09
Veröffentlicht auf 4. November 2009
Heute Nacht war ich zuerst weit zurück in der Vergangenheit. Ich hab zwar keine detaillierte Erinnerung, doch ich weiß, es war so - und es könnte damit zu tun haben, das ich gestern nochmal das gemacht habe, was Adamus im letzen shoud angesprochen hat - die Türen der nichtgelebten Potetntiale der Vergangenheit zu öffnen. Danach kam allerdings noch etwas interessanteres: ich war weit in der Zukunft. Auch da hab ich keine Erinnerung was da war, aber ich weiß sicher, das ich da war. Und das alles war von einem Wohlgefühl begleitet, also als Mensch nennt man es angenehm.
Heute früh träumte ich noch von einer bevorstehenden OP auf die ich mich freute - und als ich wach war dachte ich gleich an die geistigen Operationen, die ich bei einem WS bei Sabine mal gemacht habe, die genau so auch sonst stattfinden. Denn wir selber sind der Operateur, der den Körper anpasst, und damit das genau passende Gefäß erschafft für sein hiersein - wenn ich es erlaube. Das ist eben auch das Vertrauen in mich selbst, das da nötig ist. Das ich in dem Fall meinem Körper vertraue, das er das kann, ohne das ich irgendwelche Details wissen müsste, denn mein Körper ist ein Teil von mir, und letzlich von mir erschaffen, für mich. Und für dieses besondere Leben habe ich mir alle wichtigen Dinge nochmal mitgenommen, und wichtig sind nicht Ruhm oder Bekanntsein, wichtig sind die gefühlten Erfahrungen. Inzwischen ist mir klar das verschiedene Dinge in diesem Leben Stationen auf meinem Erdenweg wiederspiegeln. Grad gestern hab ich gelesen, das wir, wenn wir geboren werden, uns die verschiedensten Hüllen einsammeln und mitnehmen, von vorausgegangen Erfahrungen, um den Faden wieder aufzunehmen und etwas abzuschließen, zum Beispiel. Ich kann mir das bildlich so gut vorstellen, ja. Es ist allerdings nicht so das ein Leben auf dem vorherigen basiert, sondern es geht kreuz und quer, durch alle Zeiten hindurch und durch alle Erfahrungen hindurch, so kristlliesiert sich das für mich raus. Hat mich anfangs verwirrt, doch seit dem ich akzeptiert habe, das es diese lineare Folge nicht gibt, ist es sehr einfach geworden. Wie so oft sind mir nur meine Vorstellungen im Weg, stelle ich fest.
Heute früh träumte ich noch von einer bevorstehenden OP auf die ich mich freute - und als ich wach war dachte ich gleich an die geistigen Operationen, die ich bei einem WS bei Sabine mal gemacht habe, die genau so auch sonst stattfinden. Denn wir selber sind der Operateur, der den Körper anpasst, und damit das genau passende Gefäß erschafft für sein hiersein - wenn ich es erlaube. Das ist eben auch das Vertrauen in mich selbst, das da nötig ist. Das ich in dem Fall meinem Körper vertraue, das er das kann, ohne das ich irgendwelche Details wissen müsste, denn mein Körper ist ein Teil von mir, und letzlich von mir erschaffen, für mich. Und für dieses besondere Leben habe ich mir alle wichtigen Dinge nochmal mitgenommen, und wichtig sind nicht Ruhm oder Bekanntsein, wichtig sind die gefühlten Erfahrungen. Inzwischen ist mir klar das verschiedene Dinge in diesem Leben Stationen auf meinem Erdenweg wiederspiegeln. Grad gestern hab ich gelesen, das wir, wenn wir geboren werden, uns die verschiedensten Hüllen einsammeln und mitnehmen, von vorausgegangen Erfahrungen, um den Faden wieder aufzunehmen und etwas abzuschließen, zum Beispiel. Ich kann mir das bildlich so gut vorstellen, ja. Es ist allerdings nicht so das ein Leben auf dem vorherigen basiert, sondern es geht kreuz und quer, durch alle Zeiten hindurch und durch alle Erfahrungen hindurch, so kristlliesiert sich das für mich raus. Hat mich anfangs verwirrt, doch seit dem ich akzeptiert habe, das es diese lineare Folge nicht gibt, ist es sehr einfach geworden. Wie so oft sind mir nur meine Vorstellungen im Weg, stelle ich fest.
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