wer bin ich und was will ich ?

Veröffentlicht auf 13. Oktober 2013

Und vor allem - wer stellt sich diese Frage? Wahrscheinlich wenige, weil die meisten der Meinung sind, sie wüssten wer sie sind, sie fragen nicht nach. Sie meinen, sie sind was ihnen erzählt wurde wer sie sind, sie meinen sie sind was in dieser Realität offensichtlich ist, wo sie stehen, was sie haben, oder eben nicht haben. Sie meinen, Bildung sei das Mittel der Wahl, und wer nicht studiert hat kann nicht ... blabla.

Ich breche das da ab - weil es alles Bullshit ist. Und es ist Bullshit weil es nur Meinungen sind, Meinungen die Menschen haben, Meinungen die Menschen glauben, was heißt - sie sind davon überzeugt. Etwas glauben heißt davon überzeugt sein. Und das kann alles sein. Und es ist das was meine Welt ausmacht.

 

Wenn ich überzeugt bin, die Regierungen entscheiden über mich, ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, Gesetze müsste ich einhalten, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich muss was leisten damit ich viel Geld verdiene, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich bin von anderen abhängig, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich müsste mich anpassen, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich bin anderen ausgeliefert, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich bin ein armes Würstchen, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich kann alles erreichen, dann ist es so.

und so weiter ...

 

Wer bin ich, und was will ich ? Ich bin was ich entscheide zu sein, und ich will, dass ich genau das erkenne.

Ich bin Schöpfer, ich bin fähig Entscheidungen zu treffen, ich bin keineswegs das Opfer der äusseren Umstände. Ich weiß nicht wie viele Menschen sich als Opfer der äußeren Umstände fühlen, doch ich gehe davon aus, dass es sicher 90 Prozent sind. Mindestens. Der Rest sind Menschen die sehr viel Geld haben und von daher nicht der Meinung sind, sie seien Opfer. Doch der große Teil der Menschen, die sich allem möglichen ausgeliefert fühlen, ist in einer Art Opferbewusstsein.

 

Sich egal was ausgeliefert fühlen ist Opfer sein. Ob ich Opfer der Umstände bin, der allgemeinen Lage, der wie auch immer gearteten Bedingungen, ist egal. Dahinter steht aber immer, dass wir nicht glauben können, wir haben die Möglichkeit der Entscheidung. Doch wir haben diese Möglichkeit, denn jeder ist Schöpfer, jeder ist der Herr im eigenen Haus, was heißt - uns geschieht nach unserem Glauben. Genau das hat Yeshua gemeint.

 

Das, wovon wir überzeugt sind, das was wir für wahr halten, das ist was unsere Wetl ausmacht. Und das hat jeder selbst in der Hand - egal wie bewusst oder vielmehr unbewusst es ist. Jeder ist der Herr in seiner Welt, und zwar durch die Dinge, die er für wahr hält, die er für richtig hält, die er für unumstößlich hält, die für ihn Fakt sind.

Und das umfasst alles. Aus diesen Dingen, die wir für wahr, für sicher halten, die wir glauben, denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken, diese bestimmen unsere Leben. Es ist ein Irrtum, zu glauben, wir würden in einer Welt leben deren Bedingungn für alle gleich sind. Stimmt nicht. Und wer ein wenig aufmerksam ist, der erkennt das.

 

also, wer bin ich und was will ich?

Ich BIn was Ich Bin - und ich will genau das erkennen, damit ich mir selbst bewusst werde.

so ist das.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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