Was kommt?

Veröffentlicht auf 12. November 2012

Es wird ja nun doch mehr und mehr klar das auf der Erde sehr viel Unruhe und Bewegung ist, weil es Veränderungen gibt. Die Stürme, wie eben Sandy im Osten der USA - der genau dort war wo das Zentrum der Finanzen ist - oder Erdbeben, extreme Wetterwechsel. Die "Finanzmisere" fast weltweit, es gibt wenige Staaten die finanziell gut dastehen. Das Energieproblem generell, jeder weiß dass es mit dem Öl so nicht weiter geht, doch die Versuche für anderes sind immer noch nicht befriedigend - es ist mehr ein Tropfen auf den heißen Stein.

Viele Baustellen, doch viel wichtiger als das ist die Frage : was machen die Menschen? Wie gehen sie damit um, was für Entscheidungen treffen sie?

Wer in der momentanen Flutwelle von Energien alles beim Alten haben will, wird mächtige Probleme bekommen, das ist wie ein Stemmen gegen einen Tsunami. Wenig erfolgversprechend. Und benötigt eine enorme Menge an Energien. Einfacher ist es, der Welle zu folgen, sich tragen zu lassen. Doch was heißt das nun praktisch?

 

Es geht gar nicht um Veränderungen im Außen, sondern es geht zuerst einmal um meine Bereitschaft überhaupt neue Wege zu gehen. Es geht um meine Einstellung zu den Dingen. Ob ich festhalten will oder ob ich offen für was anderes bin. Es geht um mein Bewusstsein, ob ich Veränderungen zulassen kann oder dagegen bin. DAS ist was die Welt verändert, nicht das, was jemand tut. Zuerst verändert sich das Bewusstsein, das Denken, und dann sind die Ideen und neuen Möglichkeiten dafür da.

 

Es wird viel geredet, es wird viel über Möglichkeiten diskutiert, doch das alles bringt wenig, so lange immer nur in alten Bahnen gedacht wird. So lange überlegt wird wie man am Besten wieder zurück kommt. Es gibt kein zurück. Es gibt nur ein vorwärts.

 

Nach meinem Empfinden wird Leben nie mehr so werden wie es war - vorhersehbar, berechenbar, bis zum Lebensende. Und genau das ist, was den Menschen Angst macht. Sie wollen Sicherheit, und suchen sie außen, vom Staat, von Versicherungen, von Investitionen, Eigentum. Haben sie es, wollen sie es so behalten, haben sie es nicht, streben sie danach das zu bekommen. Dabei übersehen sie, das Sicherheit nur in mir selbst entstehen kann, in einem Bewusstsein, das ich sicher bin, egal was außen auch passieren mag. Ich habs nicht mit der Kirche, doch in der Bibel stehen einige Sätze, die sehr wahr sind, wie das in den Psalmen (ich weiß nimmer wo, ist auch egal)

Und mögen auch tausend zu deiner Rechten fallen, oder zehntausen zu deiner Linken, so wird es doch dich nicht treffen.

Zwar gehts in der weiteren Ausführung darum, das Gott den Menschen schützt - doch das ist mein Vertrauen in mich, in mein Sein, in meinen göttlichen Teil, der das tut. Da gibt es Sicherheit, und nur da. In mir, in meinem Vertrauen. Das passt auch dazu: Sehet die Vöglein unter dem Himmelszelt, sie säen nicht, sie ernten nicht, doch Gott ernährt sie doch.

Besagt das wir nicht mal was dafür tun müssen, um hier zu leben, und das ist ganz weit weg vom heutigen Bewusstsein.

 

Das Bewusstsein heute ist so programmiert das wir hart arbeiten müssen, um zu überleben. Das wir uns schützen müssen, das wir vorsorgen müssen. Und da es so im (Massen)Bewusstsein verankert ist, gestaltet es sich auch so. Das ist die Welt in der wir leben.

Ändern kann ich es nicht in dem ich andere verändere, in dem ich mich anstrenge um Außen was zu verändern.

Ändern kann ich es, in dem ich in mich schaue, in dem ich beginne zu vertrauen, in dem ich bereit bin für etwas neues. Das befreit die Erde aus ihren Fesseln, die sie momentan wie ein enges Gitternetz um sich gespannt hat. Die das Leben schwierig, mühsam und klein gemacht haben, für den ganz großen Teil der Menschheit. Es ist ein kleiner Teil, der viel der Fülle in seinen Händen hält, und die es nicht so empfinden.

 

Meine Bereitschaft für Neues, auch wenn ich nicht weiß wohin es mich führt, mein Vertrauen in mich und meine Liebe in meinem Innern sind für mich das Rüstzeug für das, was kommt. Und das ist ein frei werden, und ist Freiheit nicht etwas, das wir alle wollen ???

 

Es liegt in jedem selbst, wie er sich entscheidet, wohin unsere Reise auf dem Planeten Erde geht. Es sind NICHT die Anderen. Es ist jeder für sich selbst.

 

Diamanten.jpg

 

Auch Wassertropfen können zu Diamanten werden

Geschrieben von Kristallherz

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