Balance

Veröffentlicht auf 12. Mai 2012

Zwischendurch mag ich doch noch was schreiben. Was mir so auffällt - und an dieser Stelle Danke an Eva - diesmal geht es um Balance.

 

Balance ist - keine zu brauchen.


(Nebenbei - es MUSS sowieso immer alles in Balance sein, anders geht Schöpfung gar nicht) 


Mensch kämpft drum, in seine Balance zu kommen, könnte ich sagen. Er macht und tut und löst - und freut sich endlich das zu haben was er so lange wollte - seine innere Balance. In der Mitte sein, ausgeglichen, von anderen nicht mehr da raus gebracht werden zu können.

Welch ein Sieg!

Und dann stellst du fest - es geht auch da noch weiter, wie immer , weil

Wahre Balance ist, auch das gehen zu lassen, da sein zu wollen.

 

Das Omniversum ist so - es gibt kein Ende, keine endgültiges Ziel, Lösung, Erfolg oder was auch immer - es geht immer noch weiter. Anders wäre ja auch dem Schöpferischen völlig widersprüchlich, weil es im Schöpferischen niemals ein Ende geben kann - nur Veränderung.

 

Es fiel mir schon neulich auf, als ich ne Sendung anschaute in der es um den Mikrokosmos ging, als sie feststellten, dass der dem Makrokosmos, sprich Universum, sehr gleich ist. Atome sind wie Sonnensysteme, ein Kern aus Neutronen und Protonen und darum sausen die Elektronen,  also ebenso wie wir unser Sonnensystem kennen, einfach dargestellt.

Nun weiß man inzwischen das es nicht die kleinsten Bauteile sind - sondern das sind momentan Quarks, und ich wusste in dem Moment - ihr könnt forschen so lange ihr wollt, ihr werdet immer noch kleinere Teilchen finden. Es gibt kein Ende - im Großen wie im Kleine, weil alles eins ist.

 

Und so ist es auch in uns, bei uns, wir sind ----  ALLES - und somit niemals etwas, das fertig ist, fertig sein kann. Wir sind immer in Bewegung, Veränderung, ob hier oder außerhalb, spielt keine Rolle.

Alles muss sich bewegen weil sonst kein Leben möglich ist.

Vielleicht ist das die einzige wirkliche Regel - es muss alles in Bewegung sein, was stecken bleibt ist "tot" - doch auch nur vorübergehend, weil wenn es zu lange stecken bleibt, wird es sich bewegen, und wenn es explodiert.

Es gibt keinen Tod, weder von Materie, noch von Leben, niemals. Es gibt nur eines - Veränderung. Und die muss sein, weil genau das schöpferisch ist.

Schöpfersein ist ständige Veränderung.

Keine Ende

Kein Stillstand

Kein angekommen sein

Kein fertig sein

 

Das sind alles Illusionen des Verstandes.

Schöpferisch ist es immer weiter zu gehen, sich immer weiter auszudehnen, immer wieder zu verändern, neues zu erschaffen.

Ohne ein Ende.

 

 

Supermond am 5.5.2012

Mond10.jpg

Geschrieben von Kristallherz

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elfe 05/12/2012 19:58

Danke Ingrid, fühlt sich gut an!!