Veröffentlicht auf 27. September 2016

Nahrung, Essen, ist eines der umfassendsten und wichtigsten Dinge im unserem Leben. Und es gibt eine Unzahl von Meinungen dazu, was gut und was nicht gut ist, was wir sollten und was nicht - wir werden davon überflutet.

Ich möchte auf die Energien der Nahrung aufmerksam machen und damit meine ich nicht Kalorien oder den Nährwert, sondern die Energien die dabei sind - und von den meisten nicht wahrgenommen werden.

Nahrungsmittel in Form von Früchten oder Gemüsen, viel mehr noch tierischen Ursprungs enthält jede Menge Energien (oder auch nicht) die unsichtbar und nicht mal messbar sind, bisher. Und die nehmen wir mit auf, ohne es üblicher Weise zu merken.

Beispiel: Die Erde, in der Gemüse wächst, enthält Energien, da gibt es den Bereich der Geomantie, von gespeicherten Energien in der Erde. Dazu kommen Energien des Regens der auf die Erde fällt, sowie der Insekten, Tiere die dort leben. Alles das ist in dem Raum in dem Nahrung wächst, reift. Dann greift der Mensch zwecks besserer Produktivität ein, mit Giften, auch mit Maschinen zum Ernten. Alles hat sein eigenes Energiefeld, die Gifte die die Lebewesen auf dem Feld töten bringen auch die Energie des Todes hinein, und die kannst du nicht rauswaschen.

Neben der physischen Energie der Nahrung kommt nun also noch ein ganzes Bündel an Energien dazu die wenige bemerken.

Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass die ganze Verarbeitung bis etwas im Handel ist, jeder der damit zu tun hat, seine energetische Spur hinterlässt, die mitkommt. Ist es ein lustloser frustrierter Erntehelfer der die Nahrung in seinen Händen hielt? Nun ja, auch das wird mitgeliefert.

Nun kann man sagen, das ist harmlos im Vergleich zu tierischer Nahrung.

Stellt euch vor, ein Tier wird über weite Strecken mit anderen zusammengepfercht in einem LKW zum schlachten transportiert, es fühlt Angst, hat Durst, ist gestresst. Manche haben Schmerzen weil der Umgang mit ihnen - das erspare ich hier. So kommen sie an, hören die Schreie der anderen Tiere, riechen das Blut, manche bekommen Panik und drehen durch. Adrenalin ist das eine, doch all der Schmerz, die ganze Angst, alle Energie ist im Körper gespeichert - und die Menschen essen es mit. Hauptsache das Steak liegt billig im Supermarkt! ???

Es ist sogar bewiesen, dass das Fleisch von Tieren, die stressfrei getötet werden, anders ist, besser schmeckt, haltbarer ist. Dann muss aber ein Landwirt, der seine Tiere auf seiner Weide töten will, jahrelang mit den Behörden streiten bis er überhaupt die Genehmigung dazu bekommt (so hier im Allgäu geschehen, inzwischen darf er das weil er einer der wenigen ist, die sehr genau hinschauen, und dem das Wohl seiner Tiere sehr wichtig ist).

Und dann gibt es da noch das schächten, und ich mag mir gar nicht vorstellen welche Energien da gespeichert werden, im Fleisch - und all das wird mitgegessen. Guten Appetit?

Damit ist es aber noch nicht zu Ende, weil auch die Zubereitung klar eine Rolle spielt. Wenn ich lustlos mein Essen koche oder ein solcher Koch es im Restaurant macht, wenn ich achtlos mit Lebensmitteln umgehe, wenn ich es als lästig empfinde, geht auch das nicht spurlos vorüber. Logisch, oder?

Wie kommt es bloss dass ein Essen von jemand, der mit Freude und Leidenschaft kocht, besser schmeckt, als von jemandem der es einfach aus Notwendigkeit macht?

Ich finde, es ist an der Zeit damit etwas bewusster umzugehen, mal genauer hin zu schauen, und vielleicht auch mal zu fühlen, ob sich etwas passend oder unpassend anfühlt. Und wenn es mal nicht so passend ist? Dann erinnere ich mich daran, wer ich bin, und dass ich Energien transformieren kann, in dem ich sie bewusst wahrnehme, vielleicht segne, vielleicht einen Moment damit atme, oder ganz einfach nur dankbar bin (der Erde, dem Tier, was immer es auch ist). Weil gerade die Energie der Dankbarkeit sehr machtvoll ist (anstatt es vielleicht auch nur aus der Notwendigkeit wie Hunger hinunter zu schlingen).

Nahrung

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Geschrieben von Kristallherz

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