Veröffentlicht auf 28. Juni 2014

Weites Thema, großes Thema, sehr vielschichtiges Thema. Und dabei hatte Adamus in seinem ersten shoud den er gemacht hat, gesagt, Energie existiert nicht (link - die Freiheit der Seele Teil 2). Lach.

Und dann wird von reinen Energien gesprochen, oder davon selbige reinzuhalten, und ich muss schmunzeln. 

Glaubt das jemand immer noch dass es da etwas gäbe das unpassend ist? Oder gibt es reine und  - logische Folge - unreine Energien?? 

Ich kann da nur den Kopf schütteln weil - reden sich nicht alle seit Jahren den Mund fusselig aufzuhören zu unterteilen, zu bewerten was was oder wie ist? Nix dazugelernt ?

 

Wer mal ein wenig über das hier hinaus schaut erkennt - es ist wirklich alles in bester Ordnung, und jeder, absolut jeder findet die für ihn genau passenden Energien. Da brauch ich nicht anfangen zu überlegen ob das nun reine Energien sind oder nicht, weil da hat mich die alte 3D Polarität schon wieder am Haken. Da gilt es allenfalls zu fühlen, ob es mir zusagt oder nicht, aber es gibt - bitteschön !!! - kein richtig und falsch. 

Alles das, solche Gedanken, ob es nun hier besser ist oder da, ob mich das eine weiter bringt als das andere, ob ich diesen Kurs oder jenen bräuchte usw. - alles das, sind menschliche, aus der herkömmlichen Denkweise entstehende, oder sollte ich besser sagen festsitzende Gedanken. 

Und alles das macht es schwierig weil jede Leichtigkeit damit dahin ist, jedes Selbstverständnis weg ist, es wird krampfhaft und das soll neu sein?? Lächerlich. Das ist so alt wie der Verstand. 

 

Energien fließen, und sie sind neutral, außer, und da muss ich sehr klar sein: außer ich gebe ihnen eine Ladung. Wenn ich nun davon überzeugt bin das gewisse Energien für mich nicht gut sind, das andere besser sind, dann passiert es ganz einfach, das die Energien erst mal abwarten, sie stocken, zuweilen verklumpen sie, bilden unangenehme Strukturen, weil sie in eine Form gebracht wurden, eben durch meine Meinung davon wie was ist. Ich presse es also in etwas rein, durch mein Meinen wie es ist, und damit fließt es wenig oder gar nimmer. 

 

Akzeptanz - völlige VÖLLIGE Akzeptanz von allem wie es ist, ist die Grundlage von fließenden Energien. Nicht mehr denken, meinen, sagen: das will ich und das will ich nicht. Schon klemmts. Und was auch dazu gehört ist Vertrauen, absolutes Vertrauen in mich. Nicht in andere, egal wer, sondern in mich. Und zwar in punkto Energien, das sie genau passend da sein werden, immer, dass sie mir dienen, dass ich sie angezogen habe damit sie mir dienen, und wenn ich das in völligem Vertrauen mache, dann brauche ich niemals mehr auch nur einen Gedanken an passende oder unpassende Energien verschwenden. 

Dann weiß ich, das alles immer genau für mich passend da ist. 

Das einzige Problem dabei ist der Mensch der die Dinge immer anders haben will. Nur muss ich zuerst einmal an diesen Punkt kommen, wo ich alles akzeptiere und mir vertraue. Wo ich Energien nehme wie sie sind, alle, ausnahmslos. Wo ich mir erlaube, alles zu fühlen, was in mir vorgeht, ganz egal wie das aussieht, es ohne zu bewerten (in form von das will ich nicht). Wo ich an diesem neutralen Punkt bin der alles beinhaltet. ICH BIN. 

 

Der Witz dabei ist - wenn ich da bin, hab ich überhaupt gar keine Intention mehr irgend was zu ändern. Dann lache ich drüber, was ich da erschaffen habe, weil ich weiß, das es sich in diesem Moment auch schon wieder ändert. Ein Meister, und das ich jemand der ganz bei sich angekommen ist, kann über alles lachen. Manchmal lacht er Tränen, aber ... 

 

aber das ist ein anderes Thema. 

 

wildeFahrt.jpg


 


 


 



 


Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 24. Juni 2014

und Neid muss man sich verdienen - ein Spruch von Robert Lemke, doch ich mag es so weniger.

Harald Glöökler hat es anders gesagt: Neid bekommt man in Deutschland relativ günstig. 

Das finde ich witzig und passend. 

 

Mitleid ist etwas, das Opfern zusteht, es ist zwar auch Energie, die fließt, doch von einer Art die ich nicht haben möchte. Zwar ist Energie erst mal neutral, aber als Mitleid "gepimpt" eben anders, und nix was mir dient. 

Anerkennung ist etwas anders. Entweder hat es damit zu tun, das ich Rückgrat habe, was heißt, ich beuge mich nicht wenn andere das wollen, oder ich gehe meinen Weg ohne Kompromisse, oder derartiges. Verdienen brauche ich mir Anerkennung nicht - die gibt es auch geschenkt. 

 

Wie oft glauben Menschen (vorzugsweise Frauen) sie sollten umgänglich sein, sollten sich anpassen, sollten mit dem Strom schwimmen, wie immer man es ausdrücken mag. Und doch haben meistens die unsere Achtung, die sich um nix scheren, die sind wie sie sind, die sich nicht anpassen, und nicht mit dem Strom schwimmen. Oft bewundern wir diese, ganz einfach weil sie sich etwas trauen was wir uns (oft) nicht trauen. Conchita Wurst ist da auch ein Beispiel - und der Erfolg kam, wenn auch nach einigen Anläufen. 

Anerkennung hat mit Achtung zu tun, und die sollte immer da sein - auch bei denen die nach Mitleid aussehen - Opfer, anscheinend jene die Unterstützung brauchen, was nicht so ist, aber eines hat jeder, egal was er tut oder getan hat, verdient: meine Achtung, und kein urteilen, und somit auch kein Mitleid, denn das ist die dunkle Seite von Anerkennung. 

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 20. Juni 2014

Oh wer kennt es nicht - da taucht etwas auf, das "ich" so nie gewollt habe ... 

ein Brief vom Amt, bei mir, oder andere Dinge wie Finanzamt oder  von Arbeitgebern ... 

und was tue ich damit? 

Gehe ich drauf ein oder was ..... neues ? wie denn bitteschön --- 

Nun - es ist so, dass wir fühlen was sich da zeigt, unsere Angst, unsere Meinungen was alles geschen kann, was "mir" alles passieren kann ...

 

Doch nichts von alledem muss ich als "gegeben" hinnehmen, sondern ich kann es fühlen, meine Gefühle, meine Annahmen, meine damit verbundenen Ängste was geschehen kann, all diese Dinge - und es geht nur darum das anzunehmen, voll und ganz. Es geht darum das anzunehmen, darum an-zu-erkennen das ich darin bin, das ich es so erschaffen habe, das ich es für mich so erschaffen habe, und damit bin ich darin ohne das ich als "Mensch" es so wollte. 

Für mich, als SEIN - als alles umfassendes Sein, gehört es dazu die Verantwortung für alles zu übernehmen, für mich, alles was mir begegnet, komplett - und erst darin kann ich etwas "ändern" - wobei dieses Ändern dann zweitrangig ist, weil wenn ich alles angenommen habe ist es okay so wie es ist. 

 

DA ist die Ruhe, in mir, da ist die Erkenntnis das alles meines ist, die Annahme, die Anerkennung dessen, die Verantwortung dafür zu übernehmen.  

DA ist meine Vollkommenheit, DA ist mein Schöpfersein. DA ist mein ICH BIN - weil es alles das erschaffen hat. 

Annehmen was ist - völlig, ohne wenn und aber, im Vertrauen in mich selbst - hier und jetzt in diesem Leben, egal was gerade kommt. Kannst du mit einer Schaukel über den Abgrund schaukeln ??? 

 

Kann ich das ? Meine Antwort ist immer öfter ein großes JA - jedenfalls in den Dingen die mir begegnen. 

 

36_48P-neue-Energie.jpg

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 15. Juni 2014

Da denkt doch jeder gleich an Conchita Wurst, Siegerin beim Eurovisions Song Contest, sieht klasse aus, schönes Gesicht, tolle Figur, doch dann dieser Bart .... befremdlich.

 

hahaaa - und ich erinnere mich an eine Geschichte von Kuthumi lal Singh, seines Zeichens aufgestiegener Meister in seiner Inkarnation eben als Kuthumi, aus Kashmir, der nach einem Zusammenbruch seine Erleuchtung hatte und danach noch etliche Jahre auf der Erde war.

Und - er wollte einmal wissen wie es ist, als Frau durch einen Bazar zu wandeln, und ließ sich von Frauen ausstatten, mit schönen großen Brüsten, und auch einem ausgepolsterten Hinterteil, da er als Inder einen sehr kleinen Po hatte und ein sehr weiblichen Hinterteil wollte. Die Frauen schminkten ihn, richteten ihn her, mit Schleier und Kleidung und allem was dazu gehört, und lachten dabei und amüsierten sich köstlich.

So hergerichtet ging er also dann in den Bazar, doch etliche schauten ihn böse an, manche schimpften, Kinder liefen ängstlich davon. Bis ihm klar wurde ....

 

er hatte vergessen sich zu rasieren, seinen Bart abzunehmen, und sowas kann passieren in der Erleuchtung, dass man derartiges vergisst, wie er selbst sagte.

 

 Und heute haben wir Conchita .... 

 

ob sie Kuthumi kennt???? 

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 2. Juni 2014

Ich schreib mal darüber weil manche vielleicht auch mit so etwas zu tun haben.

Ich wohne seit 26 Jahren in einem Reihenhäuschen und habe eben so lange eine Nachbarin mit der es "kriselt". Anfangs habe ich gehört das sie mit den Vorbesitzern hier ziemlichen Zoff hatte, doch das war mit egal. Ich bin jemand der mit niemandem Streit haben mag, ich bin zurückgezogen und eher ruhig, ich hab auch nie sonderliche nachbarschaftliche Kontakte gehabt, ich bin lieber für mich.

Aber ...

manchmal hab ich mit der Nachbarin Gespräche gehabt, ganz normal, doch dann gab es immer wieder etwas wo sie grantig war und Vorwürfe äußerte, und dann zeitweise nicht grüßte sondern mich nur mit verärgertem Blicken anschaute und hoch erhobenen Hauptes vorbei ging. Und ich hab mich gefragt was das ist.

Ich gebs zu - ich mochte sie nicht und ich bin ihr aus dem Weg gegangen, hab nen Bogen um sie gemacht. Ich mag ihre Stimme nicht die sowas zischelndes hat, lach, nachdem ich Harry Potter gelesen hatte dachte ich "Slytherin, eindeutig". Und immer wieder war da die Frage, was ist das blos? Ich hab das sonst mit niemandem, aber mit ihr.

Tja, und wie das so ist - wenn man die Fragen stellt kommen irgendwann die Antworten. Und mir wurde klar was das ist.

 

Sie war eine der ersten Hofdamen bei Louis XV., achtete sehr auf die Etikette und das alles seine Ordnung hat. Und ich hab mich erdreistet als einfache Schneiderin dort bei Hofe auch aufzutauchen, obwohl ich nicht adelig war, aber Kleider nähen konnte ich ja, also auch mir die entsprechenden Stücke so als ob. Und als sie merkte das ich nicht zum Adel gehörte war sie sehr ungehalten, und versuchte vieles mich auszubooten, was allerdings ein dickes Hindernis hatte: Saint Germain, der beim König ja nen Stein im Brett hatte und bei anderen auch, stand dazwischen. Doch als er dann mal verreist war sorgte sie dafür das ich nimmer dort auftauchte - sie lies mich vergiften.

 

Alte Geschichte, und als ich mich erinnerte wurde mir klar warum ich sie nicht mag. Das lustige ist, ihr Name heute hat die Bedeutung "die Königliche", und diese Kopfbewegung, das Kinn vor und hoch und dann den Kopf kurz nach hinten werfen, die hatte sie schon damals, und auch das hat sie mitgenommen. Spannend.

 

Da ich nun aber weiß warum es so ist, macht es mir nichts mehr aus, und wenn sie an mir vorbei geht und mir nen strengen Blick zuwirft muss ich schmunzeln.

 

Ich erzähle das, weil es das sicher öfter gibt: da ist jemand mit dem man nicht klar kommt, den man einfach nicht mag und nicht weiß warum weil es "eigentlich" keinen Grund gibt, oder nur oberflächlich, was aber dieses Gefühl nicht erklärt. Es kann sein es sind buchstäblich "Alte Bekannte", und ich finde es wunderbar das es jetzt die Möglichkeit gibt, das zu erkennen und aufzulösen.

 

 

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0