Veröffentlicht auf 27. April 2014

Es ist schon viele Jahre her, als ich einmal sehr konkret eine Erfahrung mit erlauben hatte. Ich hatte verschiedenes zu erledigen, dabei damals noch 2 kleine Kinder und wusste nicht, wie ich das machen sollte. Ich habe dann gedacht - ach, das wird schon - und überraschend kam meine Mutter und nahm die Kinder mit und so hatte ich Zeit das was ich wollte zu erledigen. Einfach so. Und es fiel mir auf, damals. Da war in mir ein Gefühl dass sich das schon finden wird, und ich machte mir keine Gedanken weiter. Und zack fand es sich genau passend ein.

 

Im Grunde ist das schon das Prinzip (wenn man es überhaupt so nennen will) des Erlaubens.

 

Wenn ich erlaube mache ich mir keine Gedanken über das wie und was, sondern ich bin in einem Gefühl des Vertrauens und der Sicherheit das alles für mich bestens laufen wird.

 

Und ich habe noch etwas bemerkt: je weniger Gedanken ich mir gemacht habe, egal worum es ging, um so einfacher und besser fand sich alles. Immer.

Der Mensch ist leider sehr drauf getrimmt sich über alles Gedanken zu machen, darüber was ich am besten tue, wie ich etwas erreichen kann oder bewerkstelligen kann, wie ich mich am besten verhalte, schütze, was auch immer. Und immer wieder wird das schwierig, sehr energieraubend, ermüdend.

 

Ich dachte vor Jahren schon, so sollte es immer sein, dass ich einfach geschehen lasse, also erlaube, weil es so viel einfacher ist. Ich meine es auch im Bezug auf Imagination, auf die ganzen Vorstellungen, Visionen wie etwas sein sollte. Ich fand es mühsam, ich fand es anstrengend mir etwas vorzustellen und dann auch noch "zu halten" oder so, das war und ist wohl noch sehr beliebt in der spirituellen Szene. Mir gefiel es nie so wirklich.

Die besten Erfahrungen hatte ich immer da, wo ich mir keine Vorstellung gemacht habe. Da geschahen Dinge von denen ich wirklich nicht geträumt hatte, die ich nicht gewollt habe, wunderbare Erlebnisse, die ich mir so wirklich nie hätte vorstellen können. Und das ist, was das erlauben so wundervoll macht.

 

Damit öffne ich die Türe für Dinge, die ich gar nicht in meiner Vorstellung habe, damit kann etwas kommen das ich gar nicht auf dem Schirm habe, hatte, lach, etwas das ich vielleicht im ersten Moment gar nicht so will, das sich jedoch dann als sehr sehr schöne Erfahrung herausstellen kann - wenn ich darauf eingehe.

 

Und das ist das Handicap dabei: das mein Verstand nicht vorher schon alles beurteilt, so in etwa "was ist wenn ... " oder "huh das wird schwierig", "so wollte ich es doch gar nicht" und derartiges.

Da sind wir im alten Modus, im gelernten, und es erfordert schon viel Vertrauen in mich darüber hinaus zu gehen. Die Palette der Ängste ist sehr groß, was alles schief gehen könnte, wir lernen doch meistens nicht viel anderes. Wir werden mit unzähligen Verboten groß, was wir alles nicht tun sollen, dürfen, was gefährlich ist, wie wir uns schützen müssen und

wo wir aufpassen müssen, wie wir mit unserem Körper umgehen müssen und und und.

 

Wenn ich erlaube, und zwar ohne jede Bedingung, ohne jede Vorstellung, mir erlaube, dass alles geschehen darf, dann erfordert es genau so völliges Vertrauen in mich. Vertrauen dass ich das schon alles ganz wunderbar erschaffe, schließlich bin ich Schöpfer, und das von Anbeginn an, da hab ich doch Erfahrung

 

Der Verstand kennt kein Vertrauen, dafür wurde er nicht geschaffen, er hat viele wenns und abers in petto. Er wurde gemacht um uns zu schützen, um uns hier zu dienen, in dieser herausfordernden Dimension der materiellen Dichte. Wir brauchten ihm zum Überleben, zum erfassen, zum erkennen, bis zu einem gewissen Grad.

 

Nun jedoch ist es Zeit (für die, die das wählen) weiter zu gehen, wieder in unsere schöpferische Einfachheit, und dazu gehört

 

"Ich erlaube".

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 22. April 2014

Das ist ne Sache die ich schon länger immer mal wieder beobachte.

Da gibt es manchmal Kommentare bei denen (mir) vermittelt wird dass ich eine Sache nicht richtig sehe, so wie kürzlich beim Thema bedingungslose Liebe, wo mir gesagt wurde dass ich das eben noch nicht fühlen kann was das ist, weil ich schrieb, ich muss nicht alle lieben. Oder jemand befindet mich für nicht weit genug für gewisse "Lehren", was mich herzhaft lachen lies.

Das taucht immer wieder mal auf, nicht nur bei mir, das anderen erklärt wird wie es "richtig" ist, und ich gebs zu - ich hab das auch gemacht im Überschwang meiner Erkenntnisse.

 

Doch eines wird darin übersehen: Es ist das alte Spiel des Bewertens, des Unterteilens in richtig und falsch.

Du weißt noch nicht wie das ist -

Du bist nicht so weit -

Du hast noch einiges zu lösen -

Du muss noch lernen dass -

Du brauchst noch -

 

und so weiter.

 

Und es stimmt nicht. Weil es nur eines ist: Die Meinung desjenigen der das schreibt oder sagt. Nur das, und sonst gar nichts.

 

Ich weiß, das es nur meine Entscheidung ist wie "weit" ich bin - wobei das alleine schon ziemlich daneben ist, weil ein so und so weit sein ist auch nur Illusion.

 

Wir haben immer alles in uns, wir sind immer schon was wir sein wollen, nur - wir blenden gewisse Dinge aus, wir wollen manches eben auf bestimmte Weise erfahren, wir wollen nicht immer den geraden Weg sondern manchmal machen wir Schlenker in bestimmte Richtungen, und alles das ist absolut in Ordnung und es ist einzig und allein meine Sache.

Und genau so ist es meine Sache wann ich diese Erfahrungen für beendet erkläre, für mich, wann ich entscheide, es ist gut, es reicht, weitere Erfahrungen in einer bestimmten Weise brauche ich nicht, ich erkläre mich selbst hiermit für "fertig".

 

Ich Bin, oder, was mir besser gefällt, Ich Bins!

 

Das Lustige ist, dass damit alles sehr einfach und vor allem ... amüsant wird, weil man so genau sieht wie andere ihre Spiele spielen, wie sie agieren in ihrem Bewusstsein, und man weiß dass "ich selbst es nimmer brauche" und damit ist es wunderbar.

Und genau so kann ich alle machen lassen wie sie wollen ohne irgendetwas ändern zu wollen, ich beobachte es nur. Ich sage meine Meinung, ja, aber es ist immer nur eines - meine Sicht und meine Ansicht. Mittlerweile erkläre ich niemandem mehr etwas in Form von - du solltest oder wirst erst noch oder brauchst noch ...

weil alles das immer !! nur der Verstand ist. Es ist nicht das Sein, das da spricht, es ist der Verstand, es ist dieses Gitter aus allen möglichen erlernten Gedanken.

 

Meine Meinung sage ich allerdings auch, weil ich damit vielleicht manchmal etwas neues, anderes schreibe, sage, weil damit vielleicht was bewegt wird. Wenn jeder nur vor sich hinschweigt verändert sich wenig. Deshalb hat dieses Blabla (wie auch dieser blog) für mich durchaus seine Berechtigung. Ich hab dadurch ja auch vieles erfahren, auch wenn ich heute bei vielem meine eigene Sicht der Dinge habe. Ich wäre aber nicht da wenn andere nicht ihre Sicht öffentlich gemacht hätten und bin von daher dankbar für alles.

 

Namasté

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 12. April 2014

Viel zu wenig bewusst sind wir meistens wenn es darum geht, was Nachrichten, Medien verbreiten. Wir fühlen uns ausgeliefert, wir glauben immer noch dass andere etwas krummes machen, uns "antun".

 

Ob es um Meldungen geht in denen Daten geklaut werden, oder um Chemtrails, jedesmal, wenn wir darauf einsteigen, gehen wir aus unserer Souveränität als Schöpfer heraus. Jedesmal glauben wir den Medien mehr als uns. Jedesmal vergessen wir eines: dass wir als Schöpfer unsere Welt bestimmen.

 

Und dabei geht es nicht darum andere oder anderes zu verändern, sondern einzig darum, unseren Energien klar zu sagen was wir wählen.

 

Also - NICHT zu sagen, das darf nicht mehr sein, dass jemand Daten klaut, sondern bewusst zu sein und zu entscheiden - ich werde dadurch nicht beeinflusst, betroffen. Oder eben nicht Chemtrails, oder eine aufziehende Gewitterfront versuchen zu beeinflussen, sondern klar zu entscheiden - es macht MIR nichts aus! Ich kann damit umgehen, ich sage meinen Energien dass sie damit klar kommen, was auch immer es sein mag.

 

So erschafft ein Meister, ein Schöpfer. So erschafft er seine Welt.

 

Hören wir auf uns immer wieder von anderen beeinflussen zu lassen, immer wieder darauf herein zu fallen, zu glauben andere könnten uns was ... auch immer.

 

Seien wir uns unseres Schöpferseins bewusst. Ich glaube es wird in den kommenden Tagen-Wochen wichtiger denn je.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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