Veröffentlicht auf 28. Oktober 2013

So sieht es aus - der letzte Tag in diesem Jahr der warm und licht ist, Sonne, und somit ein Tag an dem ich nochmal mit meinem Motorrad fahren kann.

Ich liebe es, die Bewegung, die Schnelligkeit, die Beschleunigung, es ist einfach wunderbar. Doch am 31.10. ist Schluss - denn ich habe ein Saisonkennzeichen. Und da die nächsten Tage wohl schlechtes Wetter ist - wars das.

 

Also hab ich mich drauf geschwungen, bin nochmal gefahren, und komm an eine Ecke, die nass und voller Laub ist, ne enge Kurve, und ich schleiche da durch weil schmieriges Laub auf 2 Rädern, das macht keinen Spaß. Und in dem Moment war in mir "ich bin zufrieden mit mir"  -   eben für meine Vorsicht, für meine Umsicht, und in diesem Moment war mit klar :

nichts zählt. was andere von mir halten, ob andere mit mir zufrieden sind, oder ob sie mich schätzen, oder was immer sie meinen, von mir, es hat keine Relevanz.

Immer war es so - alleine zählt was ich von mir halte. Schätze ich mich, bin ich zufrieden mit mir, mag ich mich, kann ich mit mir ... das ist was wichtig ist.

 

Alleine das.

 

Ob andere mich schätzen, oder hassen, oder mit mir zufrieden sind  ist völlig irrelevant. Das ist nur eine Meinung des Verstandes, das ist alles. Das zählt nicht.Was zählt ist - was ich von mir halte.

 

Ich bin noch gefahren, kreuz und quer durchs Allgäu, ich hab es genossen, geliebt, und es war einfach ein ganz wundervoller Tag.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 26. Oktober 2013

und du wirst niemals etwas verlieren.

Das ist eine Essenz dessen was ich erfahre.

 

Wenn es etwas gibt, von dem du (bzw. dein Verstand) meinst das es etwas wäre um Geld zu verdienen, doch da ist ein Gefühl dass nicht damit konform ist, sondern du hast ein Gefühl das es dir nicht gefällt ----- dann lass es. Und - ich versichere Dir -  es wird keinen Nachteil haben.

Der Verstand erzählt uns dann oft - da kannst du Geld verdienen, das ist etwas wo du ... bla bla ....

doch sei dir sicher, dass du niemals etwas verlierst wenn du in so einem Moment auf dein tiefes Gefühl hörst, das dir sagt, nein, das mag ich nicht.

 

Weil - immer wenn du das tust, handelst du gegen DICH selbst, und das ist niemals ein Gewinn. Der Verstand mag es als solchen interpretieren, doch das ist Augenwischerei.

Wenn du wirklich zu dir stehst, ganz und gar - glaub mir, du wirst niemals etwas verlieren, sondern du wirst gewinnen.

Wenn du allerdings auf deinen Verstand hörst, da wäre etwas, wo du .... dann ignorierst du deine innere Stimme, und dann wird es nicht von Vorteil sein.

 

Wichtig ist - vertraue dir, dass du in deiner Wahrnehmung weißt was gut für dich ist, oder nicht. Und dann handle entsprechend.

 

 

Es ist so  - es war so - und so wird es sein.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. Oktober 2013

Tina Turner singt in "wahts Love" 

Wer braucht schon ein Herz wenn es gebrochen werden kann ...

 

Es gibt ja sogar inzwischen die Diagnose gebrochenes Herz in der Medizin.

 

Ich seh  das anders. Ich sage, ein Herz kann niemals geborchen werden - wohl aber können wir uns in diese Illusion hinein begeben. Und ich kann es erklären.

 

Was geschieht denn, wenn wir hintergangen, enttäuscht, betrogen werden ? Denn das sind ja die Dinge die uns "verletzen", augenscheinlich. Ich sage, einzig meine Erwartungen werden verletzt. Ich gehe davon aus, das mein Freund zu mir steht - und bin verletzt wenn er es nicht tut. Ich gehe davon aus, das mein Partner / Mann mir treu ist - und bin verletzt wenn er mich betrügt. Ich bin verletzt wenn ich mich hintergangen fühle, von anderen, Kollegen oder was auch immer.

 

Doch was ist verletzt? Es ist doch einzig meine Erwartung, das die oder der andere(n) sich mir gegenüber in gewisser Weise verhalten, das sie ehrlich sind, das sie wohlwollend sind, das sie treu sind, das sie mich respektiren, um ein paar Beispiele zu nennen. Ich erwarte es von ihnen, ich gehe davon aus das es so ist, oder ich hoffe es, und wenn es dann nicht so ist, dann fühle ich mich verletzt.

 

Ganz ernst - es ist einzig meine Vorstellung von etwas verletzt worden. Nur meine Vorstellung. Die hat mir erzählt wie es sein soll. Die meinte es sei so und so. Ich dachte es sei  .... und das ist Massenbewusstsein. Das Massenbewusstsein sagt uns doch was richtig ist, was wir erwarten können, verlangen können, was richtig ist usw., ganz viele alte Vorstellungen.

 

nun, wenn ich erhlich bin, muss ich zugeben, das alles, mein ganzen Leben auf gewissen Vorstellungen beruht, die dann eben des öfteren ent-täuscht werden, was ja exakt heißt, das ich mich getäusch habe und ent-täuscht wurde, also meine Täuschung von etwas wurde aufgehoben. Das ich es als Verletzung empfinde liegt doch daran, das ich meinte, es sollte anders sein. So viel von dem wo wir uns betroffen fühlen kommt doch nur von da her, das wir meinte es sollte eben in bestimmten Bahnen laufen - und so war es dann nicht.

 

Also ist nicht mein Herz geborchen, sondern meine Vorstellung, meine Erwartung die ich an andere habe, meine Annahme von etwas wie es sein sollte. Wenn ich niemals davon ausgehe das mir jemand treu sein muss wie sollte ich je betrogen werden?

 

Das hört sich unrealistisch an? Für mich nicht. Weil - und das ist die Lösung für alles - weil wenn ich ganz zu mir finde, meine Liebe für mich in meinem Herzen, mich selbst achte, und liebevoll, mitfühlend und vergebend mir mir umgehe, und wenn ich dazu noch erkenne, das alles meine Verantwortung ist, dann stellt sich automatisch ein, dass die Erwartungen an andere wegfallen.

 

Das Herz ist das, was einen Menschen ausmacht, ganz buchstäblich, denn die Liebe wurde hier auf der Erde entdeckt, erfahren, und das ist einzigartig im gesamten Omiversum. Das Herz ist mein Zentrum, und es kann niemals verletzt werden - jedenfalls nicht von anderen. Das geht nur wenn ich mich der Illsuion davon hingebe, und das kann ich als Schöpfer sehr wohl, bis ich eben erkenne - hey, das ist ja alles so anders und so einfach.

 

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Nebenbei - ist es nicht eigenartig das noch nie ein Herz von Krebs befallen wurde? Was ein Herz, ein menschliches, körperliches Herz zerstören kann ist, wenn es verstopft, und das tut es, wenn ich meine Gefühle abwürge, wenn ich zumache, wenn ich tatsächlich innerlich verhärte. Wenn ich meine Gefühle nicht zulasse, und wegdrücke, dann verstopfen die Adern. Alles ist Energie und somit lagen sich nichtgefühlte Energien in den Adern ab die dann zu verstopften Aterien führen. Auch das dient der Erfahrung und dem Erkennen.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. Oktober 2013

Und vor allem - wer stellt sich diese Frage? Wahrscheinlich wenige, weil die meisten der Meinung sind, sie wüssten wer sie sind, sie fragen nicht nach. Sie meinen, sie sind was ihnen erzählt wurde wer sie sind, sie meinen sie sind was in dieser Realität offensichtlich ist, wo sie stehen, was sie haben, oder eben nicht haben. Sie meinen, Bildung sei das Mittel der Wahl, und wer nicht studiert hat kann nicht ... blabla.

Ich breche das da ab - weil es alles Bullshit ist. Und es ist Bullshit weil es nur Meinungen sind, Meinungen die Menschen haben, Meinungen die Menschen glauben, was heißt - sie sind davon überzeugt. Etwas glauben heißt davon überzeugt sein. Und das kann alles sein. Und es ist das was meine Welt ausmacht.

 

Wenn ich überzeugt bin, die Regierungen entscheiden über mich, ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, Gesetze müsste ich einhalten, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich muss was leisten damit ich viel Geld verdiene, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich bin von anderen abhängig, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich müsste mich anpassen, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich bin anderen ausgeliefert, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich bin ein armes Würstchen, dann ist es so.

Wenn ich überzeugt bin, ich kann alles erreichen, dann ist es so.

und so weiter ...

 

Wer bin ich, und was will ich ? Ich bin was ich entscheide zu sein, und ich will, dass ich genau das erkenne.

Ich bin Schöpfer, ich bin fähig Entscheidungen zu treffen, ich bin keineswegs das Opfer der äusseren Umstände. Ich weiß nicht wie viele Menschen sich als Opfer der äußeren Umstände fühlen, doch ich gehe davon aus, dass es sicher 90 Prozent sind. Mindestens. Der Rest sind Menschen die sehr viel Geld haben und von daher nicht der Meinung sind, sie seien Opfer. Doch der große Teil der Menschen, die sich allem möglichen ausgeliefert fühlen, ist in einer Art Opferbewusstsein.

 

Sich egal was ausgeliefert fühlen ist Opfer sein. Ob ich Opfer der Umstände bin, der allgemeinen Lage, der wie auch immer gearteten Bedingungen, ist egal. Dahinter steht aber immer, dass wir nicht glauben können, wir haben die Möglichkeit der Entscheidung. Doch wir haben diese Möglichkeit, denn jeder ist Schöpfer, jeder ist der Herr im eigenen Haus, was heißt - uns geschieht nach unserem Glauben. Genau das hat Yeshua gemeint.

 

Das, wovon wir überzeugt sind, das was wir für wahr halten, das ist was unsere Wetl ausmacht. Und das hat jeder selbst in der Hand - egal wie bewusst oder vielmehr unbewusst es ist. Jeder ist der Herr in seiner Welt, und zwar durch die Dinge, die er für wahr hält, die er für richtig hält, die er für unumstößlich hält, die für ihn Fakt sind.

Und das umfasst alles. Aus diesen Dingen, die wir für wahr, für sicher halten, die wir glauben, denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken, diese bestimmen unsere Leben. Es ist ein Irrtum, zu glauben, wir würden in einer Welt leben deren Bedingungn für alle gleich sind. Stimmt nicht. Und wer ein wenig aufmerksam ist, der erkennt das.

 

also, wer bin ich und was will ich?

Ich BIn was Ich Bin - und ich will genau das erkennen, damit ich mir selbst bewusst werde.

so ist das.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 11. Oktober 2013

ich die Dinge, das Leben, diese Realität hier anders sehe, und damit nicht mehr so ernst nehme weil sich meine Perspektive verschoben hat? 

Es gibt Kollisionen. Weil - logisch - der größere Teil der Menschen das hier SEHR ernst nimmt. 

Wenn ich von mir als kleiner Mensch ausgehe, wenn ich mich einem Schiksal augeliefert fühle, wenn ich meine, die Umstände sind so oder so und ich kann sie sowieso nicht ändern - dann ist es ernst. Wenn ich meine, andere sind gegen mich, wollen mich ärgern, provozieren, wollen mir evtl. vielleicht sogar schaden (Verschwörungstheorien usw.) dann empfinde ich es als sehr ernst. Ich fühle mich schnell als Opfer, ausgeliefert, machtlos. Das Leben ist dann schwierig, herausfordernd, ungerecht, gemein, ich bin hilflos  usw. usw. 

 

Ich glaub, jeder kennt das mehr oder weniger. 

Nun hat aber ein Wandel eingesetzt, von doch einigen, nicht nur Einzelne, sondern ganzen Gruppen, die das Bewusstsein ausdehnen, die sich selbst verändern, ihre Sicht auf die Dinge, die nach innen schauen und ihr eigenes Licht erkennen, ihre schöpferische Quelle in sich finden. Und damit weitet sich der Blick aufs Leben, das Verständnis wird völlig anders, nichts bleibt wie es war. Gewisser weise könnte ich sagen, in so einem Fall bleibt kein Stein auf dem anderen, was zuerst mal auch ängstigen kann weil es unsicher ist, weil auf einmal nichts mehr ist wie es war, weil die bekannten Strukturen sich auflösen. Diese Zeit ist schwierig für jeden der bereit ist diesen Weg zu gehen. Weil ich mich selbst in einem gewissen Chaos befinde, und mich da hindurch bewegen muss, denn zurück geht dann auch nicht mehr. Hat dieser Prozess begonnen, läuft er einfach, kann nicht gestopp werden. Gebremst schon, doch das erleichtet es nicht, das macht es schwierig, weil ich dann im Widerstand bin, und das erhöht den Druck. Doch nach einer Weile lichtet sich der Nebel, und ich beginne zu erkennen wer ich bin, was ich bin, ich entdecke das da so viel mehr ist, als diese Realität hier, das ich ein ewiges Sein bin, unsterblich, unzerstörbar, frei zu entscheiden ... und alles ist anders. 

 

Nun leben wir ja aber nicht auf einer Insel, alleine, sondern mit anderen zusammen hier. Und dann passiert es immer wieder, das es zu Kollisionen kommt, weil ein ausgedehntes Bewusstsein, eines das eine viel umfassendere Sicht hat, natürlich bei den in vielen Strukturen lebenden Menschen "aneckt", ihre Strukturen berührt, stupst, und Staub aufwirbelt. Und wer mag das schon. 

 

Adamus Saint Germain nannte es die, die noch schlafen, während andere eben schon erwacht sind, und er sagte am vergangenen Samstag:

Es wird immer schwieriger und schwieriger für die nächsten paar Generationen, zu versuchen in diesem Schlafzustand zu bleiben, denn die Sonne scheint ! - (das sind die Erwachten), hey, die Sonne scheint jetzt so intensiv auf die alten Systeme und Wertevorstellungen, die alten Glaubensvorstellungen, die alten Begrenzungen. Es gibt daher diesen immensen, man könnte man sagen, eine Art Druck, gerade jetzt, ein immenser Druck, aufzuwachen. 

Nun, einige von euch wissen ja wie das ist, ihr schlaft so schön in eurem Bett, tief und fest, und jemand versucht euch aufzuwecken, oder der Wecker klingelt, und ihr wisst, wie einige von euch dann sind. Ihr seid wie die Bären, ihr seid groggy, ihr wollt nicht aufwachen, ihr sträubt euch. Aber ihr wisst, ihr werdet früher oder später aufwachen, denn sie werden euch einfach nicht in Ruhe lassen, dieser Wecker wird immer wieder klingeln. Und so in etwa ist es auch jetzt auf diesem Planeten. 

 

Jeder der erwacht ist, wird erfahren, das er etliche der "alten" Freunde verliert, sie gehen, sie wollen das nicht. Sie reagieren mit Unverständnis, manchmal auch sauer, oder schauen dich an als wärst du total durchgeknallt. Sie wenden sich ab. 

Doch das gehört dazu. Es passt dann eben nicht mehr, und genau so sicher ist, das neue Freunde auftauchen, die genau wie du lieber im Sonnenschein und wach auf diesem Planeten leben. 


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 10. Oktober 2013

Aus einem Song von Herbert Grönemeyer:

Gib mir mein Herz zurück, 
du brauchst meine Liebe nicht 
gib mir mein Herz zurück, 
bevor es auseinanderbricht. 


Nun, was er da singt, finden sicher viele richtig, und doch ist es daneben. Es zeigt wie sehr wir in bestimmten Vorstellungen gefangen sind.


Mir kann niemals jemand mein Herz "stehlen" - das ist Blödsinn - sondern ich selbst gebe es weg. Einer Person, manchmal auch Dingen, aber immer geht es von mir aus. Es kann sein, das wir Menschen den Eindruck haben, wir können das nicht beeinflussen, wir sind dem ausgeliefert, und von daher kommt wohl diese Ansicht, das andere daran irgendwas tun können. Das stimmt nicht. Es sind immer - und ich betone das, I M M E R  - wir selbst, die es erlauben. Selbst wenn es absolut unbewusst geschieht. Die Gründe sind vielfältig warum es so ist, doch es ist ein Irrtum zu meinen, der andere hätte damit irgendwas zu tun. Also kann mir auch niemand mein Herz zurück geben, sondern ich selbst muss es mir wieder holen, wenn ich es denn weggegeben habe. Es ist meine Sache, meine Verantwortung, und meine Erfahrung. 

Der andere ist allenfalls ein Spiegel der mir etwas zeigt, und einer der Vorteile, wenn man beginnt die Schleier des Bewusstseins zu lüften, ist, zu erkennen worum es geht. Man weiß es einfach, intuitiv, könnte ich sagen. Tatsächlich ist es meine innere Stimme die alle Antworten hat, noch bevor die Frage überhaupt da ist. Und wenn ich den Zugang dazu wieder bekomme, dann habe ich die Klarheit über die Ursachen. 


Dererlei Irrtümer gibt es viele, einfach entstanden, weil wir uns sehr begrenzt haben, weil wir vergessen haben wer wir sind, und aus dieser Sicht heraus versucht der Verstand Dinge zu erklären die er nicht erklären kann weil er Schöpfung nie verstehen wird, das kann er nicht. Da wird dann ein Schiksal bemüht, weil anders kann es ja nicht sein, dass ....  oder sogar Gott der mich prüfen will (meine Güte, ehrlich - Gott will nie jemanden prüfen, das ist absoluter Quatsch) und dererlei Dinge mehr. 


Ich versichere, es gibt kein Schiksal, es gibt keine vorgezeichneten Wege, und nicht mal Begrenzungen. Es gibt niemanden der mir irgendwas tun kann, wenn ich es nicht zulasse. Es gibt niemanden der mich beeinflussen kann, wenn ich dem nicht selbst die Türe öffne, in dem ich glaube war mir erzählt wird. 

Von mir selbst geht alles aus, und kehrt somit auch zielsicher zu mir zurück. Was nun nicht heißt, das ich immer schön lieb und brav sein muss weil auch das nur das sehr sehr begrenzte Verständnis des menschlichen Hirns wiedergibt - aber das ist eine andere Geschichte. 

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Geschrieben von Kristallherz

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