Veröffentlicht auf 23. Juni 2013

Immer wieder heißt es - das ist ein Meister, zuweilen ein aufgestiegener solcher, und alle möglichen Vorstellungen sind damit verbunden.

Alles Quatsch.

 

Mal im "Ernst" (wer kam eigentlich auf die blöde Idee das als Namen zu verwenden?)

egal, jedenfalls für mich gehören alle diese Vorstellungen auf den Müll, denn nichts davon ist wichtig. Und da wir ja gerne noch so sehr im Verstand sind, gestaltet es sich so, dass wir unser eigenes Verständnis von uns (grins - wo wir stehen) gerne an dererlei Können oder Wissen festmachen:

 

Ich hab noch keine Millionen? aha, also kann ich kein Meister sein.

Ich lebe nicht jeden Tag in Hochstimmung, also kann ich  ... der Rest steht oben.

Ich kann nicht übers Wasser laufen, also ....

Ich kann nicht hellsehen, ich weiß nicht schon vorher alles, also ...

Ich kann nicht die Welt retten, also .. (das find ich besonders witzig)

Ich kann nicht .... so, füllt selber aus.

 

 

Wirklich, ehrlich, und wahrhaftig - es gibt KEIN - ich widerhole, KEIN EINZIGES Kriterium für einen Meister, einen aufgestiegenen oder wie auch immer man es nennen mag, außer vielleicht eines - er hat auf jeden Fall Humor. Denn jeder, der das hier durchschaut, erkennt, was für glanzvolle, grandiose, dramatische Spiele alle spielen, kann kaum noch das sein, was als Namen verwendet wird - ernst.

 

Und ich stell nun noch ne gewagte These auf (Luther hats gemacht, warum nicht auch ich, hihi)

 

Erst wenn du alles das losgelassen hast, die ganze Ernsthaftigkeit, alle Vorstellungen davon wie das auszusehen hat, was du alles können musst, erst dann beginnst du, in dein bewusstes Meistersein einzutauchen.

 

ES SPIELT KEINE ROLLE !

 

Ich weiß schon warum Tobias das als DIE Erkenntnis in der Cheopspyramide gesagt hat.

 

Damit einher geht, das du gar nichts mehr ändern willst, das du alles so anschauen kannst, wie es ist, das du nichts mehr erreichen willst, das du in jedem anderen den Schöpfer erkennst, egal was er gerade macht oder wie er sich gibt (manche wollen wirklich das Arschloch spielen und es ist Ordnung so weil genau so welche mitspielen wollen)...

ähh wo war ich ??? so dunkel hier ....

 

 

hahaaa, also egal, auch egal ob dunkel oder hell, es ist alles dasselbe, eindeutig.

 

Auch von Tobias:

 

Es gibt nichts außerhalb von Gott.

 

Ich kann nur jedem empfehlen, sich das mal auf der Zunge (und im Herzen) zergehen zu lassen.

 

Es gibt nichts außerhalb von Gott.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. Juni 2013

taucht immer wieder auf. Menschen wollen erfolgreich sein. Doch was heißt das überhaupt?

Nach der Definition der meisten wohl:

Beruflichen Erfolg haben, was heißt

viel Geld verdienen

ein Haus

ein tolles Auto

dazu einen tollen Partner haben

sich leisten können wonach einem gerade ist

super Urlaube machen

geile Klamotten haben

die neueste Technik haben

usw.

 

Nun ja.

Ich sehe aber, die Welt verändert sich, die alten Dinge sind nicht mehr so wie waren, und damit verändert sich auch erfolgreich sein, für mich jedenfalls.

 

In einer neuen Welt ist erfolgreich sein

zu tun was ich gerne tue - ohne Gedanken daran wovon ich lebe

dass alles was ich brauche zu mir kommt - das ist der schöpferische Teil den wir alle in uns haben und völlig vergessen haben

dass ich entscheide wie und womit ich meine "Zeit" verbringen will, wobei Zeit ein intellektueller Begriff ist, denn wir sind alle ewig, und somit spielt Zeit wirklich keine Rolle

dass ich Erfahrungen mache, die ich entscheide zu machen - und nicht von einem Schicksal irgendwas verpasst bekomme.

 

Es ist die aktive, bewusste Entscheidung des Schöpfers, der jedoch dann auch alle Erfahrungen annimmt, als seine eigenen. Es muss nichts forciert werden, es muss nichts gemacht werden, sondern

 

ICH bin, jetzt, hier.

 

Und ich behaupte noch was: Erfolg will nur das Ego haben, und Erfolg haben wollen komm aus dem Verstand.

 

Ein sich selbst bewusster Schöpfer braucht keinen Erfolg, weil für ihn alles ein Erfolg ist, egal wie das Leben aussieht. Vielleicht hat er beschlossen, zu erfahren, wie es ist auf der Straße zu sitzen, wie es ist alles zu verlieren? Vielleicht hat er gewählt zu erfahren wie tief die Gefühle sind wenn ein Partner, oder ein Kind stirbt, das Leben auf einmal völlig anders ist? Ist er deshalb erfolglos? Nein, denn es ist ja was er erfahren wollte. Also ist oder war er erfolgreich, absolut.

 

Ich höre also auf, zu definieren was Erfolg ist, denn das betrifft in der Regel nur das Ego, das urteilt, das bewertet.

 

Ich lebe, ich existiere, immer, ob mit Körper oder ohne, und eines ist sicher:

 

ICH (mein Seele, meine Essenz) habe sehr verschiedene Erfahrungen gewählt, und KEINE ist falsch, keine ist besser oder schlechter als die andere. Wenn wir in dieser Weise bewerten ist es immer das Ego, immer der Verstand.

 

Es gehört das Vertrauen dazu, in mir zu wissen, das ICH mir alles erschaffen habe, kein Schicksal, kein Gott außerhalb der mir was aufbrummt, oder mich prüfen will (uaaahhhh das ist wirklich Müll, eine Ausrede um die Manipulation durch Religionen aufrecht zu erhalten) sondern,

es ist Zeit, jetzt, hier, die volle Verantwortung selbst zu erkennen und anzunehmen.

Dann - dann kann ich alles ändern, wenn ich es wähle, doch ganz ehrlich, meine Erfahrung ist die:

 

es spielt keine Rolle. Wer an diesem Punkt angekommen ist erkennt, das all die Dinge die Menschen so wichtig erscheinen, nicht wirklich wichtig sind, sondern es um eine andere Art von "Erfolg" geht,

 

und so ist alles in Ordnung mit der gesamten Schöpfung.

 

Ismene2.jpg

 

auch das ist Erfolg - ein Pflanze die blüht, und so sollten wir alle blühen, um unserer Selbst willen. Ausdruck von mir, Ausdruck von dem was ich ich bin, und weder die Form noch Farbe noch Größe ist relevant.

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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