Veröffentlicht auf 25. November 2012

Wie geil ist das denn - ich hab heute zum ersten Mal Adele´s Song zum neuen James Bond ganz gehört und plötzlich sehe ich es: WIE passend es ist, wie genial.

James Bond fällt, ins bodenlose, der Himmel stürzt ein - und er hat seine "Auferstehung" in veränderter Form.

Hammer. So genau und passend zu dem was gerade passiert - die alte Welt ist nicht mehr die, die sie war, und wir sind aufgefordert dies mitzugehen.

Die Metapher von James Bond, der so tief fällt, und doch überlebt, der anders ist als zuvor, und Millionen schauen das im Kino an ohne zu wissen, was sie da genau sehen.

Der Text - frei von mir übersetzt so wie ich es fühle:

 

Dies ist das Ende
Halte den Atem an und zähle bis zehn
Spüre wie sich die Erde bewegt und dann
höre wie dein Herz zerspringt

Denn dies ist das Ende


Ich bin ertrunken und habe diesen Moment geträumt
Er war längst überfällig, ich stehe in der Schuld
Ich wurde hinweggefegt, wurde gestohlen

Lasst den Himmel zerfallen,
Wenn er zerfällt
werden wir aufrecht dastehen und alles gemeinsam ertragen

 

Lass den Himmel fallen,
Wenn er zerbricht
werden wir aufrecht dastehen
und alles gemeinsam annehmen
wenn der Himmel fällt
wenn der Himmel fällt

 

Wir beginnen dort, wo der Himmel zerfällt
Tausende Meilen und Pole voneinander entfernt
Wo Welten aufeinander prallen und die Tage dunkel sind
Vielleicht hast Du meine Nummer
Du kannst meinen Namen benutzen
Aber du wirst nie mein Herz besitzen

 

Lasst den Himmel zerfallen
wenn er zerbricht
werden wir aufrecht dastehen
und alles zusammen ertragen

 

Wo Du hingehst, da gehe auch ich hin
Was du siehst, sehe auch ich
Ich weiß, ich wäre nie ich selbst
Ohne die Geborgenheit Deiner liebevollen Arme
die mich vor Schaden bewahren
Leg deine Hand in meine Hand
Und wir werden stehenbleiben

Lass den Himmel fallen

Wenn er zerbricht
werden wir aufrecht dastehen
und alles zusammen ertragen

Lass den Himmel zerfallen

Wenn er zerbricht
werden wir aufrecht dastehen

und alles zusammen ertragen
wenn der Himmel fällt

Lass den Himmel fallen
Wir stehen aufrecht
wenn der Himmel fällt

 

Es ist so passend zu dem was nun auf uns zukommt - die Erde verändert sich, wir verändern uns, nichts ist wie zuvor. Der Himmel stürzt auf uns und wir sind aufgefordert, da zu stehen und es geschehen zu lassen, damit etwas neues entstehen kann.

Eine neue Form zu leben, eine neue Weise mit uns selbst umzugehen, eine neue Art mit dem was LEBEN ist, umzugehen.

Ich bin immer wieder überrascht wie sehr doch alles zusammenpasst, selbst so scheinbar "profanes" wie ein neuer James-Bond-Film.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 14. November 2012

Wir benutzen gerne so Begriffe wie "die Verantwortung zu übernehmen" und damit also zu dem zu stehen was wir gemacht haben.

Aber ist das so? Ich behaupte, nein.

Selten übernehmen wir die Verantwortung. Weil Verantwortung übernehmen letztlich nur heißen kann, sie für meine Schöpfung - und zwar komplett - zu übernehmen. Und alles was es dazu braucht ist die Erkenntnis, das alles von mir erschaffen worden ist.

Das ist es zuerst einmal gar nicht im Bewusstsein.

 

Wir werden groß mit der Programmierung das wir lernen müssten, ein guter Mensch zu sein. Das wir hier in Bedingungen sind die wir verstehen müssten, an die wir uns anpassen müssen, uns danach richten.Heißt bei vielen auch das wir uns nach dem richten müssen was Gott von uns will.

Und wenn etwas nicht so ist oder uns ein "Unglück" trifft, ist es das Schicksal, Gottes Wille, oder Karma.

Alles das ist eine Illusion. Nichts davon stimmt.

 

Ich finde es glatt verantwortungslos z.B. das Schicksal als Sündebock für alles zu bemühen. Das ist KEINE Verantwortung. Die Umstände, die Umweltbedingungen, die zu den Dingen geführt haben die ich getan habe oder nicht getan habe - alles Ausreden dafür, nicht die Verantwortung zu übernehmen.

 

Sich dem hier einfach zu fügen, mit der Einstellung "ich kann doch eh nix dran ändern" - das ist verantwortungslos.

Und mit ändern meine ich nicht, das ich hinaus laufen muss und Sturm laufen oder kämpfen oder ...

Damit meine ich, das ich meine Einstellung ändern sollte, mein Bewusstsein. Um eben dahin zu kommen das ich es so erschaffen habe.

 

Klar ist es (noch) so das wir hier mit dem, was Massenbewusstsein genannt wird, konfrontiert sind. Das ist wie eine Glocke über der ganzen Erde, die uns permanent einflüstert was richtig ist und was falsch, was wir zu tun haben und was nicht. Es ist schwierig zu durchbrechen. Weil selbst, wenn wir es mal geschafft haben, wenn wir klar sehen, wenn wir wahrnehmen wie das alles ist, was ich bin - meistens ist es nur ein kurzer Moment, mal ein paar Stunden, Tage, doch dann stülpt sich diese Glocke des Massenbewusstseins wieder über uns, verschluckt uns.

 

Es ändert jedoch nichts daran, das wir selbst dafür verantwortlich sind - auch für das Massenbewusstsein. Und eben in dem ich mein Bewusstsein ändere, ändere ich es auch im Massenbewusstsein. DAS ist Verantwortung.

 

Wenn ich das Schicksal hernehme, wenn ich sage, ich kann doch nichts ändern, ist es ein völliges abgeben der Verantwortung. Es ist ein sich selbst ausliefern. Es ist ein allen anderen und dem Massenbewusstsein erlauben das sie für mich Schicksal spielen dürfen, das sie mich bestimmen dürfen. Es ist das Opfer (der Umstände) spielen.

Und das finde ich verantwortungslos. Weil jedes Opfer auch Täter ist, zum Täter wird. Weil ja andere dann für mich da sein müssen, mich beispielsweise versorgen müssen, wegen Krankheit oder Altersschwäche, und heute ist das normal so, im Massebewusstsein. Wir haben eine eklatante Zunahme von Pflegefällen.

Die Gründe dafür sind zutiefst diese Haltung, Opfer zu sein, nicht entscheiden zu können, nichts tun zu können. Sehr beliebter Satz ist - das ist halt so, da kann man nichts machen.

Das ist bequem, weil ich dann ja keine Verantwortung habe. Die hat der andere, die hat das Alter, die haben die Ärzte oder eben das Schicksal, vielleicht auch schlechte Gene.

 

Verantwortung zu übernehmen ist, sie für mich als erschaffendes Sein zu übernehmen, in mir. In meinem Bewusstsein, in meinem Bild von der Welt. Und auch für meinen Körper, weil auch der ist meine Schöpfung.

 

Verantwortung übernehmen ist nicht, mich dafür zu entschuldigen was ich mal irgendwann gemacht habe. Verantwortung übernehmen heißt nicht mit einem Rucksack voll von Vergangenheit herumzulaufen.

Verantwortung zu übernehmen heißt, sie für meine Seele, für mein ICH BIN zu übernehmen, und niemand anderen oder anderes verantwortlich zu machen.

 

DA bin ICH mir SICHER.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 12. November 2012

Es wird ja nun doch mehr und mehr klar das auf der Erde sehr viel Unruhe und Bewegung ist, weil es Veränderungen gibt. Die Stürme, wie eben Sandy im Osten der USA - der genau dort war wo das Zentrum der Finanzen ist - oder Erdbeben, extreme Wetterwechsel. Die "Finanzmisere" fast weltweit, es gibt wenige Staaten die finanziell gut dastehen. Das Energieproblem generell, jeder weiß dass es mit dem Öl so nicht weiter geht, doch die Versuche für anderes sind immer noch nicht befriedigend - es ist mehr ein Tropfen auf den heißen Stein.

Viele Baustellen, doch viel wichtiger als das ist die Frage : was machen die Menschen? Wie gehen sie damit um, was für Entscheidungen treffen sie?

Wer in der momentanen Flutwelle von Energien alles beim Alten haben will, wird mächtige Probleme bekommen, das ist wie ein Stemmen gegen einen Tsunami. Wenig erfolgversprechend. Und benötigt eine enorme Menge an Energien. Einfacher ist es, der Welle zu folgen, sich tragen zu lassen. Doch was heißt das nun praktisch?

 

Es geht gar nicht um Veränderungen im Außen, sondern es geht zuerst einmal um meine Bereitschaft überhaupt neue Wege zu gehen. Es geht um meine Einstellung zu den Dingen. Ob ich festhalten will oder ob ich offen für was anderes bin. Es geht um mein Bewusstsein, ob ich Veränderungen zulassen kann oder dagegen bin. DAS ist was die Welt verändert, nicht das, was jemand tut. Zuerst verändert sich das Bewusstsein, das Denken, und dann sind die Ideen und neuen Möglichkeiten dafür da.

 

Es wird viel geredet, es wird viel über Möglichkeiten diskutiert, doch das alles bringt wenig, so lange immer nur in alten Bahnen gedacht wird. So lange überlegt wird wie man am Besten wieder zurück kommt. Es gibt kein zurück. Es gibt nur ein vorwärts.

 

Nach meinem Empfinden wird Leben nie mehr so werden wie es war - vorhersehbar, berechenbar, bis zum Lebensende. Und genau das ist, was den Menschen Angst macht. Sie wollen Sicherheit, und suchen sie außen, vom Staat, von Versicherungen, von Investitionen, Eigentum. Haben sie es, wollen sie es so behalten, haben sie es nicht, streben sie danach das zu bekommen. Dabei übersehen sie, das Sicherheit nur in mir selbst entstehen kann, in einem Bewusstsein, das ich sicher bin, egal was außen auch passieren mag. Ich habs nicht mit der Kirche, doch in der Bibel stehen einige Sätze, die sehr wahr sind, wie das in den Psalmen (ich weiß nimmer wo, ist auch egal)

Und mögen auch tausend zu deiner Rechten fallen, oder zehntausen zu deiner Linken, so wird es doch dich nicht treffen.

Zwar gehts in der weiteren Ausführung darum, das Gott den Menschen schützt - doch das ist mein Vertrauen in mich, in mein Sein, in meinen göttlichen Teil, der das tut. Da gibt es Sicherheit, und nur da. In mir, in meinem Vertrauen. Das passt auch dazu: Sehet die Vöglein unter dem Himmelszelt, sie säen nicht, sie ernten nicht, doch Gott ernährt sie doch.

Besagt das wir nicht mal was dafür tun müssen, um hier zu leben, und das ist ganz weit weg vom heutigen Bewusstsein.

 

Das Bewusstsein heute ist so programmiert das wir hart arbeiten müssen, um zu überleben. Das wir uns schützen müssen, das wir vorsorgen müssen. Und da es so im (Massen)Bewusstsein verankert ist, gestaltet es sich auch so. Das ist die Welt in der wir leben.

Ändern kann ich es nicht in dem ich andere verändere, in dem ich mich anstrenge um Außen was zu verändern.

Ändern kann ich es, in dem ich in mich schaue, in dem ich beginne zu vertrauen, in dem ich bereit bin für etwas neues. Das befreit die Erde aus ihren Fesseln, die sie momentan wie ein enges Gitternetz um sich gespannt hat. Die das Leben schwierig, mühsam und klein gemacht haben, für den ganz großen Teil der Menschheit. Es ist ein kleiner Teil, der viel der Fülle in seinen Händen hält, und die es nicht so empfinden.

 

Meine Bereitschaft für Neues, auch wenn ich nicht weiß wohin es mich führt, mein Vertrauen in mich und meine Liebe in meinem Innern sind für mich das Rüstzeug für das, was kommt. Und das ist ein frei werden, und ist Freiheit nicht etwas, das wir alle wollen ???

 

Es liegt in jedem selbst, wie er sich entscheidet, wohin unsere Reise auf dem Planeten Erde geht. Es sind NICHT die Anderen. Es ist jeder für sich selbst.

 

Diamanten.jpg

 

Auch Wassertropfen können zu Diamanten werden

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 7. November 2012

Barack Obama!

Ich sehe darin eine Entscheidung der Menschen dort für das Neue. Für mich stehen die politischen Dinge gar nicht im Vordergrund, und was er gemacht hat oder nicht. Nebenbei, es kann doch jeder nur mit Wasser kochen, heißt also das  Veränderungen auch von einem Präsidenten nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt werden können. Auch ein Romney hätte seine vollmundigen Versprechen nie halten können. Es bedarf in einer Demokratie die Mitarbeit aller - sehen wir ja hier auch.

 

Viel wichtiger für mich ist, für was die beiden Kandidaten stehen - einmal der Weg in eine neue Zeit, oder zurück zu alten "Werten" bzw. zu den konservativen Ansichten.

Für mich war es ein Wahl neu gegen alt und N E U hat den Zuschlag bekommen. Klasse.

 

Und obwohl sie meinten, es würde eine sehr knappe Entscheidung, ist sie doch klar ausgefallen.

Ich atme etwas auf - weil es für mich ein Zeichen ist, das die Menschen bereit sind für neues, das sie weiter gehen wollen, offener sind, Veränderungen wollen und nicht das was sie schon ewig kennen.

 

Passend dazu sagte Adamus im letzten shoud:

 

Willst du weiterhin mit einem Rucksack herum laufen, vollgestopft mit dem Gestern?

 

Amerika hat diesen Rucksack nicht gewählt - yehaaaaawwwwwwww!

 

PS: Danke an Romney, das er bereit war diesen Part der Wahl zu übernehmen.

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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