Veröffentlicht auf 27. Mai 2012

Unabhängigkeit ist nicht - wie viele meinen - einfach immer zu tun was ich grad will. So sieht es aus, für uns Menschen, doch das ist ein Irrtum.

Unabhängig ist - wenn ich mich tatsächlich unabhängig fühle, von allem, auch davon, zu meinen ich könnt was verpassen, oder versäumen, es könnte mir was verloren gehen. Ein Angebot das es so nur selten gibt - und doch sich dabei unabhängig zu fühlen, weil ich als Schöpfer nichts versäumen, verpassen kann. Keine gute Gelegenheit, keine Chance, keine wie auch immer geartete Möglichkeit - weil ich unabhängig bin, völlig.

 

Yeah.

DAS ist unabhängig, wenn mich nicht mehr reizen kann das ich etwa zu spät komme, das etwas so noch nie da gewesenes ohne mich stattfindet, das ich verpasse was da dolles angeboten wird, ein Schnäppchen oder eine so günstige Gelegenheit die so nie wieder kommt.

 

Makyo - wie Adamus sagen würde, und ja, genau so isses.

 

Wenn es mir mit meinem Schöpfersein ernst ist, dann kann ich niemals mehr irgend etwas versäumen, verpassen, nie.

Weil ICH entscheide wann ich was erfahren will, haben will, genießen will.

Weil es einzig und alleine meines ist, wie ich was wann und wo erlebe.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 26. Mai 2012

Was einem so alles klar wird zwischen Frühstücksei und Klo ....

 

Viele von denen wie ich, manchmal auch Shaumbra genannt, sind seit Jahren dabei den shouds zu lauschen, Adamus, Tobias, Kuthumi zuzuhören. Doch alles das nützt nix, wenn wir nicht uns selbst zuhören. Und manchmal wird etwas klar.

 

Wenn ich nun schreibe: wann bist du bereit dir selbst als Schöpfer zuzuhören?  dann sagen wohl viele ja.

Doch dann springt der Verstand an und sagt aaaaaber ....

 

und nun ist es an der Zeit wirklich Schöpfer zu sein, doch diese aaaaber ist so massiv.

 

Ich brauche Brennholz - und mein Kopf sagt : Da musst du schon schauen wie du das Geld dafür herkriegst.

Ich brauche neue Bremsen am Auto - und mein Kopf sagt, was mach ich blos? Kauf die die normalen, die 180 Euro kosten (viel Geld für mich) oder kauf dich die bei ebay für 60 Euro? Sind die schlechter, hab ich dann ein Problem, vielleicht? Oder steh ich drüber (und kann sogar die alten Bremsen drinlassen?), oder oder oder ....

Ich will ne Freundin besuchen im Juli, und wie mache ich das, mit dem Auto (ach die Bremsen) oder mit der Bahn (das Gepäck ist im Auto so viel bequemer) ...

... und so weiter.

 

Und als ich nun, auf mein Frühstücksei wartend, auf Klo musste, wurde mir klar:

WANN bin ich bereit, WIRLICH mein SCHÖPFERSEIN anzunehmen?

Entgegen jeder Vernunft, entgegen allen abers, entgegen allem was mein Kopf mir flüstert?

Leichter gesagt als getan.

Gelesen haben wir alles, gehört, ja, wie schön, so einfach, ach .... klasse, ich freu mich drauf .... doch dann der Alltag, mit seinen Problemen, siehe oben.

Wie weit bin ich nun bereit wirklich MIR zu vertrauen? Wie weit kann ich alles das gehen lassen, ohne mir Gedanken zu machen ?

 

Wer ehrlich mit sich selbst ist, sieht klar: es ist nicht so weit her damit. Weil die alten Vorgehensweisen doch sehr aktiv sind. Weil wir immer irgendwo ein aaaber haben. Und weil es mühsam ist, jedesmal wieder klar zu sein, darüber hinaus zu gehen, es einfach sein zu lassen, obwohl ich doch kaum Geld habe ...

bla bla.

 

Zum Trost für alle, die kaum Moneten in der Tasche haben: Ihr seid ganz vorne dabei.

Weil - Geld "verdienen" und es dann zu haben isses nicht.

Zu sein und es zu haben, das ist es, doch Mensch ist erst dann bereit wirklich alles fallen zu lassen, jede Mauer, jedes Muster, jedes aber, wenn er mit dem Rücken an der Wand steht.

Wenn ich nichts mehr zu verlieren habe.

Wenn ich nur vorwärts schauen kann in einem "gut, also dann werde ich mir mal vertrauen, weil zu verlieren hab ich nichts mehr" - dort ist die Chance am größten, all die Glaubensmuster gehen zu lassen.

Alles andere ist ne Täuschung, ist übertünchen, schönreden.

 

Wie weit bin ich bereit MEIN SCHÖPFERSEIN anzunehmen? Ohne zu warten das sich was ändert?

Weil - wie Adamus im letzten shoud sagte und es stimmt - wenn wir warten werden wir viel WARTEN als Unterstützung bekommen. Das Universum unterstützt alles was wir wählen - wenn es warten ist, dann eben warten.

Wenn es "ich kann nicht" ist, dann eben jede Menge von "ich kann nicht".

Wenn es "mal sehen ob sich was bewegt" ist, dann stehen wir da und bekommen ne Menge von "mal sehen ob sich was bewegt" - haha, blos dabei tut sich noch nichts.

 

Vertrauen in mich ist wirklich GEGEN JEDE VERNUNFT !!!! Gegen jedes Argument des Verstandes.

 

So, und nun entscheide DU ob du so verwegen bist gegen jedes Argument deines Verstandes etwas zu tun was total verrückt, irrwitzig oder blöde erscheint - einfach, weil DU der Schöpfer bist, der genau das will.

 

 

Das Frühstücksei war übrigens sehr lecker .....

 

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 12. Mai 2012

Zwischendurch mag ich doch noch was schreiben. Was mir so auffällt - und an dieser Stelle Danke an Eva - diesmal geht es um Balance.

 

Balance ist - keine zu brauchen.


(Nebenbei - es MUSS sowieso immer alles in Balance sein, anders geht Schöpfung gar nicht) 


Mensch kämpft drum, in seine Balance zu kommen, könnte ich sagen. Er macht und tut und löst - und freut sich endlich das zu haben was er so lange wollte - seine innere Balance. In der Mitte sein, ausgeglichen, von anderen nicht mehr da raus gebracht werden zu können.

Welch ein Sieg!

Und dann stellst du fest - es geht auch da noch weiter, wie immer , weil

Wahre Balance ist, auch das gehen zu lassen, da sein zu wollen.

 

Das Omniversum ist so - es gibt kein Ende, keine endgültiges Ziel, Lösung, Erfolg oder was auch immer - es geht immer noch weiter. Anders wäre ja auch dem Schöpferischen völlig widersprüchlich, weil es im Schöpferischen niemals ein Ende geben kann - nur Veränderung.

 

Es fiel mir schon neulich auf, als ich ne Sendung anschaute in der es um den Mikrokosmos ging, als sie feststellten, dass der dem Makrokosmos, sprich Universum, sehr gleich ist. Atome sind wie Sonnensysteme, ein Kern aus Neutronen und Protonen und darum sausen die Elektronen,  also ebenso wie wir unser Sonnensystem kennen, einfach dargestellt.

Nun weiß man inzwischen das es nicht die kleinsten Bauteile sind - sondern das sind momentan Quarks, und ich wusste in dem Moment - ihr könnt forschen so lange ihr wollt, ihr werdet immer noch kleinere Teilchen finden. Es gibt kein Ende - im Großen wie im Kleine, weil alles eins ist.

 

Und so ist es auch in uns, bei uns, wir sind ----  ALLES - und somit niemals etwas, das fertig ist, fertig sein kann. Wir sind immer in Bewegung, Veränderung, ob hier oder außerhalb, spielt keine Rolle.

Alles muss sich bewegen weil sonst kein Leben möglich ist.

Vielleicht ist das die einzige wirkliche Regel - es muss alles in Bewegung sein, was stecken bleibt ist "tot" - doch auch nur vorübergehend, weil wenn es zu lange stecken bleibt, wird es sich bewegen, und wenn es explodiert.

Es gibt keinen Tod, weder von Materie, noch von Leben, niemals. Es gibt nur eines - Veränderung. Und die muss sein, weil genau das schöpferisch ist.

Schöpfersein ist ständige Veränderung.

Keine Ende

Kein Stillstand

Kein angekommen sein

Kein fertig sein

 

Das sind alles Illusionen des Verstandes.

Schöpferisch ist es immer weiter zu gehen, sich immer weiter auszudehnen, immer wieder zu verändern, neues zu erschaffen.

Ohne ein Ende.

 

 

Supermond am 5.5.2012

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Geschrieben von Kristallherz

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