Veröffentlicht auf 31. Januar 2012

Ich hatte grad nen Termin im Amt - und auch da steigt der Druck gewaltig. Da ich ja nun seit 4 Jahren Hartz4 - Empfänger bin, und alle Anstrengungen unternehmen muss um einen Job zu bekommen, kriege ich das voll zu spüren. Ich hab ne neue Betreuerin, die diesen Namen nicht verdient - denn sie DIENT dem System und ihrer Statistik, aber nicht mir - sie meint, ich muss mich auf alles bewerben was blos ansatzweise passt und macht dementsprechend Bemerkungen, wie "das hätten sie alles auch selbst finden können" und "ach, haben sie sich da auch nicht wohl gefühlt" weil ich meinte, da hab ich mich noch nicht beworben, weil mir gings nicht so gut.

Wahrlich, der Druck steigt, überall.

Sollte demnächst ein Vulkan ausbrechen, wundert es mich nicht. Wer nicht mehr ins Sysstem passt, wer dem Druck nicht mehr stand hält bekommt die ganze Härte des Gesetzes zu spüren - wow. Könnt ihr stolz drauf sein. Wer zu empfindsam ist, bekommt was um die Ohren. Wer nicht spurt fliegt raus - vielleicht gehe ich freiwillig.

Kann das ein LEBEN sein in dem man spuren muss? Kann das ein Leben sein, wenn ich etwas tun muss was mich abschnürt nur um der Norm zu entsprechen? KANN GOTT DAS GEWOLLT HABEN ???

 

nein - doch wie immer - es strebt einem Höhepunkt zu und dann platzt es, weil es so nicht bestehen kann. Mitgefühl ist auch bei den Ämtern zuweilen ein absolutes Fremdwort - Hauptsache ist, alles enstpricht den Vorgaben.

 

Sehr bequem - immer kann ich mich drauf berufen was andere als Vorgaben ausgesucht haben. DAS ist Gesetz - also MUSS  ---blabala.

 

Eigenverantwortung? Fehlanzeige.

Selbst entscheiden ? Niemals!

Die Vorgaben sind so - und damit IST ES SO !!!!

Wir leben hier in Freiheit???

 

Das ist nach wie vor absolut lächerlich. Wer dem System entspricht, wer sich selbst da hinein presst - der ist angesehen. Doch wer nicht da hinein passt, anders denkt, anders FÜHLT - der wird abgeschossen.

So läuft das heute.

 

Mitgefühl? Liebevoll? Unterstüztend?

 

was ist das denn ......  Gruß vom Massenbewusstsein.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 29. Januar 2012

und wir selbst haben es so gemacht.

 

Irrtum Nr. 1 ist - wir gehen davon aus das die Erde, oder die Welt bestimmte Bedingungen hat und ich muss mich anpassen.

Irrtum Nr. 2 ist - ich kann nichts ändern sondern muss versuchen so gut wie möglich hier durchzukommen, zu überleben, mein Leben zu sichern, usw.

 

Was dabei passiert ist, das wir immer kleiner und starrer werden, und uns immer mehr vom Fluss des Lebens abschneiden. Es ist die Grube die wir selbst gegraben haben und in die wir selber gefallen sind. Nun sitzen wir dort, und wissen nicht mehr weiter.

 

Woher das kommt ist auch klar - aus dem Verstand, bzw. aus der Dominanz des Verstandes. Weil er alles negiert was nicht in sein Bild passt, und Schöpfung passt - weil unerklärlich - nicht ins Bild des Verstandes. Damit kann er nichts anfangen. Noch viel weniger damit, das wir selbst der Schöpfer sind, und zwar jeder, ausnahmslos, für sein Leben.

Dem Verstand ist das völlig fremd, und so tut er alles um sein Schächtelchen-Welt-Bild aufrecht zu erhalten, und da haben eben so "komische Dinge" wie unerklärliche Gefühle und Intuitionen keinen Platz. Mal ehrlich - wie oft habt ihr schon bemerkt, das euer kleines Bauchgefühl passend war? Das nicht die Überlegungen die Lösung brachten sondern es einfacher, leichter gewesen wäre, auf das eigene Gefühl zu hören?

(wobei ich an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen will - nicht Emotionen sondern die leisen Gefühle aus dem Innern)

 

Und alles das ist selbstgemacht, von uns. Der Verstand wurde von uns erschaffen um uns zu dienen, hier, um sich hier zurecht zu finden, und es wurde ein gewisser Standart eingeführt (in Atlantis). Doch heute ist der Verstand alles - und das ist sehr armselig, weil sehr begrenzt - und genau so ist unser Leben geworden.

 

Mir vertrauen? Lieber Himmel, nein! Auf meine Gefühle hören? Um Gottes willen - da kann alles mögliche passieren, schief gehen. Da ist z.B. der Angestellte, der erkennt, das die Anweisungen des Chefs ungerecht sind - doch er hält sich dran, weil er Angst hat um seinen Job. Da ist der Altenpfleger, der die Anweisungen des Chefs befolgt obwohl sie gemein gegenüber den zu Pflegenden sind, weil er sich nicht traut dagegen zu sein - ANGST !

Da sind Eltern, Kinder, Partner, die lügen damit sie keine Schwierigkeiten bekommen - aus Angst vor allen möglichen Folgen.

Was dabei übersehen wird - jedesmal, wenn ich so agiere, schneide ich mir ein Stück von mir selbst ab. Und dann wundern sich viele wenn irgendwann fast gar nichts mehr übrig ist, von ihnen selbst.

Ängste sind heute die treibende Kraft, überall. Es gibt keinen Bereich der ausgenommen ist. Ob in der Berufswelt, oder privat, ob unter Freunden oder Liebenden - Ängste über Ängste.

 

Meine Güte - wohin haben wir uns gebracht.

 

Die gute Nachricht ist - wir sind auf dem Gipfel - und die Ängste werden sich auflösen. Weil alles, wenn es ausufert, und das tut es, sich auflöst.

 

Gesehen haben wir es schon - wie Menschen gegen Machthaber rebellieren, sogar wenn sie es mit ihrem Leben bezahlen, wie vor einem Jahr im Arabischen Raum, und der Prozess setzt sich fort. Was zu viel ist ist zuviel.

Doch wie sieht es bei uns aus? Freiheit? Wir leben in Freiheit?

 

Das ist lächerlich. Du lebst in Freiheit wenn du jeden Tag zu deinem Arbeitsplatz gehst, obwohl er dich nervt? Du lebst in Freiheit, wenn du vor deinem Partner so tust als sei alles in Ordnung - bloß um nicht aus dem gemachten Nest zu plumpsen? Ach ja, da gab es ja noch die Regel - in guten wie in schlechten Tagen - haha, bequeme Ausrede, gell?

Du lebst in Freiheit wenn du freundlich lächelnd mit deinen Verwandten umgehst nur damit du deine Ruhe hast? Ach ja, ich will den anderen nicht verletzen??? Sorry Baby, aber du verletzt ihn genau damit das du etwas zeigst was gelogen ist, weil du sie nicht leiden kannst. DAS verletzt. Und sie wissen es - innen drin, sie spüren es. Aber du willst keinen Ärger, bei dem es oft genug auch ums Geld geht - also kuschst du ....

 

Diese Liste wäre endlos. Wir leben keineswegs in Freiheit. Ein Beispiel von mir - ich habe Harzt4 beantragt weil ich sauer war das ich eine Krankenversicherung haben MUSS - per Gesetz. Ich will keine - doch ich werde gezwungen. Freiheit??? Lächerlich.

Wir sind gefesselt und geknebelt von einem Wust von Gesetzen, und bilden uns ein, wir wären frei.

Nun stellt sich die Frage - warum nehmen wir das alles hin?

Wir können nichts ändern? Nee - es ist das trüberische - lach, stimmt auch - trügerische Gefühl von Sicherheit. Dafür lassen wir uns das alles gefallen - nee, wir spielen mit. Und der Grund ist  -  ANGST !

 

 

Angst führt immer dazu, einen Teil von mir selbst zu verleugnen. Ich bin freundlich obwohl es mir nicht gefällt. Ich tue Dinge weil sie angeblich sein müssen, obwohl sie mich ankotzen. Freiheit? Wir sind weit davon entfernt.

 

Doch das ändert sich, jetzt. Wir sind an einem Punkt wo alles überläuft, auch das. Die alten Systeme, die den Menschen dienen sollten, sie heute jedoch dahin bringen, in einem sehr eng gesteckten, kleinen Rahmen zu leben, werden sich auflösen, verändern. Weil das Bewusstsein einen Punkt überschritten hat, der das nicht mehr zulässt, so dermaßen kontrolliert und gebunden zu sein.

Immer mehr Menschen erkennen das, und immer mehr spielen nicht mehr mit. Sie erkennen, das jeder selbst in der Lage ist, sich zu entscheiden - ob er weiterhin seiner Angst hinterherläuft und sich selbst damit degradiert, klein und kleiner macht, bis nur noch ein ängstliches Etwas übrig ist. Ob er sich von seinen Ängsten weiterhin diktieren lässt was er tun darf und was nicht. Vielleicht hat er Nase so gestrichen voll davon dieses winzigkleine Leben zu leben und pfeift drauf. Wie Tobias schon vor vielen Jahren sagte: "Ihr nennt DAS ein Leben?" So dermaßen eingeschränkt und keineswegs eines Schöpfers würdig.

 

Wir beugen uns. Aber wem denn? Anderen die angeblich mehr wissen, besser sind, intelligenter ????

Hahaaa - woher bitteschön kann den ein anderer wissen was für MICH wichtig ist, was meine Gefühle sind, was mir wichtig ist und was nicht? Wir lassen es uns aus der Hand nehmen und andere für uns entscheiden, aus Bequemlichkeit, aus nicht-erkennen-wollen, oder aus nicht-ändern-wollen heraus. Und es spielt auch keine Rolle, was der Grund ist - immer verleugnen wir uns selbst, wir verleugnen unser Selbst. Wir mogeln uns durch, irgendwie, versuchen Kompromisse zu finden die erträglich sind - doch auch die werden in nächster Zeit nicht mehr funktionieren. Weil dann passiert was wir gar nicht wollen - es wird so schlimm werden das es unerträglich wird. Wenn wir nicht freiwillig bereit sind, mehr zu uns zu stehen, dann wird sich der Druck ganz massiv erhöhen, von außen. Damit die Blase platzt. 

 

Weil mehr als eine Blase ist es nicht - eine künstliche, kleine Seifenblase, und wir setzen uns freiwillig rein.Nicht andere tun es - wir selbst.

 

Ängste sind nichts weiter als künstlich vom Verstand erschaffene Emotionen. Unsere Seele kennt das nicht. Daher kann sie uns zuweilen unbeteiligt, kalt erscheinen. Unsere Seele wird niemals Ängste haben, weil sie weiß, sie ist souverän, unsterblich, schöpferisch, und alles sind Erfahrungen. Sie schaut sich das an, hier, ahh, interessante Erfahrung, doch brauche ich, ICH das noch???

Und will ich das noch? Dient es mir wirklich noch?

 

Meine Antwort ist klar. Und deine??

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 21. Januar 2012

Momentan ist einige Unruhe, wie ich bemerke. Stürmisch und wechselhaft wie das Wetter empfinden einige ihre momentane Situation. Es kommen als geballte Ladung alte Dinge wieder, Situationen mit denen wir konfrontiert werden, wo wir noch viel mehr als zuvor unsere Ängste, Unsicherheit, Schwierigkeiten haben. Schnell und plötzlich, und schütteln uns durch.

 

Was da passiert ist einfach eine veränderte Energie hier auf der Erde, die alles alte hochwirbelt, und Turbulenzen verursacht. Und -die Frage ist - wie gehe ich damit um?

 

Wenn ich versuche meine Gedanken zu beruhigen hab ich wenig Chancen, etwas zu verändern. Es wird eher ein Karussell das sich immer schneller dreht und wir gar nicht mehr wissen wo uns der Kopf steht.

 

Atmen - ja, aber wie? Ich höre immer wieder "ich atme aber das nützt auch nichts" und deshalb möchte ich hier mal etwas drauf eingehen.

Ich hab mit atmen sehr viel Energien bewegt, ich hab 2006 mal einen Kurs gemacht der für mich wichtig war und sehr viel verändert hat. Seit dem weiß ich wie man sehr einfach Energien bewegen kann, doch es gibt Unterschiede.

 

Ich habe lange Zeit beim bewussten atmen die Energien durch mich fließen lassen. Ich hab mich hingelegt, und mich auf meinen Atem konzentriert. Und ihn von oben, vom Scheitel (Kronenchakra) durch mich fließen lassen und wieder zu den Füßen hinaus fließen lassen. Einatmen - von oben, ausatmend rausfließen lassen.

Wenn man das eine Weile macht, und damit meine ich schon mal ne halbe Stunde bis Stunde, beginnt man zu spüren wie die Energien fließen. Manchmal hatte ich das Gefühl eines regelrechten Flusses durch mich, sehr intensiv, und vor allem - sehr schön! Der Körper wird leicht, und manchmal fühlte ich mich fast schwerelos. Fühlte mich sehr wohl, sehr geborgen, leicht, wunderbar.

Ich hab das sehr oft gemacht, lange Zeit, immer wieder. Sogar andere haben das bemerkt.

 

Inzwischen hat es sich verändert, ich atme mehr direkt in mein Herz. Imaginiert so  als ob ich alles, was sich komisch, unangenehm, schmerzlich, schwierig oder wie auch immer anfühlt, zusammengezogen in mein Herz atme. Und im ausatmen wieder frei gebe. Unser Herz ist unser Zentrum, unantastbar, und kann ALLES transformieren. ALLES ! Es gibt nichts, was unser Herz angreifen kann - außer wir verengen unsere Gefühle, blockieren sie, sperren sie weg, das führt zu einem Infarkt, durch verstopfte Adern. Weil unsere Gefühle verstopft sind. Doch es gibt keinen Krebs am Herzen. Es ist das einzige Organ das nicht von Krebs befallen wird. Und wenn wir unsere Gefühle annehmen, fließen lassen, unser Herz öffnen, und alles, was unangenehm ist genau da hinein atmen, in unser Zentrum, dann habe ich oft ein Gefühl einer Ausdehnung, die immer weiter wird. Es ist als würde ich wie eine Kugel immer weiter und größer, und ich komme wieder in meine Balance, mein Gleichgewicht. Manchmal sehr schnell, manchmal dauert es länger, doch es funktioniert.

 

Es gibt im Internet viele Audios oder Artikel übers atmen, bei kristallmensch.net, bei eelea.de, oder anderen. Audios, die man anhören kann, wo man sich führen lassen kann, auf einfache Weise.

 

Für mich ist es nach wie vor der einfachste und effektivste Weg durch diese Herausforderungen zu gehen, die wir gerade jetzt haben.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 18. Januar 2012

Da ist vor Italien ein Kreuzfahrtschiff vom Kurs abgewichen und auf einen Felsen aufgelaufen, und der Kapitän hat nach dem was bisher bekannt gegeben wurde, getan als sei nix. Dazu ist er wohl auch noch beizeiten von Bord und hat die Menschen auf seinem Schiff sich selbst überlassen bzw. der Manschaft, und befindet jetzt auch noch er habe tausenden das Leben gerettet.

Wie blind kann man sein?

 

Und - es ist für mich ein bisschen ein Symbol dafür was auf der Erde gerade los ist.

 

Das Schiff hat einen fast 100 Meter langen Riss im Boden in dem sogar noch ein Felsbrocken steckt - das muss doch einen ziemlichen Rumms gegeben haben. Im Speisesaal sei das Geschirr von den Tischen geflogen. Aber geschlagene 2 Stunden lang wird gesagt - nur ein kleiner techniischer Deffekt. Nichts von Bedeutung.

 

Genau so ist es doch jetzt - es hat Erschütterungen gegeben und gibt sie noch auf unserem Schiff Erde - und innen fühlt es jeder, das nichts mehr so ist wie es war - doch die, die am Ruder sind beschwichtigen, wir haben alles im Griff, das wird schon wieder, alles ist gut.

Ob es um den Eurorettungschirm geht, oder Finanzsysteme allgemein, soziale Systeme, die Erschütterungen sind massiv. doch immer noch machen viele lieber die Augen zu, sagen, alles ist in Ordnung. Und mich würde es nicht wundern, wenn es dann kippt, dass die "Kapitäne" sich als erste verkrümeln.

Klar dient es niemanden wenn sich Panik breit macht. Aber deshalb so zu tun als wäre alles in Ordnung? Nach wie vor sind wohl die "Mächtigen" der Meinung das das "Volk" ziemlich doof ist. Es muss kontrolliert werden (sieht man auch in Rumänien und Syrien und an anderen Stellen, es gibt momentan Bestrebungen zurück zu gehen in die völlige Kontrolle) und kann nicht für sich selbst sorgen. Braucht Anleitung und Führung, und - Kontrolle!

 

Dabei entspringt gerade Kontrolle nur der Angst, und Angst ist der schlechteste aller Ratgeber. Und überall wird mit Ängsten gearbeitet, sie werden benutzt, angetriggert um alle möglichen Machtspiele zu spielen. Da gibt es Androhungen von Konsequenzen, wenn wir nicht .... blabla, da wird uns erklärt wie wir leben müssen, was wir essen müssen und vieles mehr.

 

Für mich ist es nur noch "eine Frage der Zeit" bis es kippt, in Schräglage und dann quer und die Angst, ganz abzurutschen, unterzugehen. Ein großer Teil der Passagiere und Besatzung wurde gerettet, doch es gibt auch Tote und Vermisste. Bei über 4000 sind 40 Tote und Vermisste rund 1 Prozent. Das erscheint wenig - doch bei der Erde wären es  knapp 8 Millionen - das ist schon ne Menge.

 

Noch liegt es da und vielleicht bleibt es so. Interessant finde ich auch, das es auf die Seite gekippt ist, das der Riss oben ist weil sonst wäre es evtl. schon langst ganz untergetaucht, wenn permanent weiter viel Wasser reinlaufen würde. Das ist gebremst. Und wie bekommt man so ein Riesenteil dann da weg?

Der Gigantismus hat Methode, überall noch größer, noch höher, noch mehr - und dann weiß man nicht mehr wie damit umgehen, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Auch das finde ich bezeichnend. Da geht es nicht groß genug - und wenn etwas passiert ist es ne Katastrophe, wo erstmal keiner weiß wie man das nun wieder hinkriegt.

 

Vielleicht wäre es mal angebracht wieder etwas kleinere, normale Brötchen zu backen.

 

Wir werden sehen, was wird.

 

 

Teich6.jpg

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. Januar 2012

Da schreibt mir ne Freundin, das ihr das Amt zuviel bezahlt - und ich hätte damit etwas Bauchweh, weil ich Bedenken hätte es zurückzahlen zu müssen. Darauf meinte sie, das sie vertraut, und auch so könne man sich was erschaffen.

Vertrauen ist ja gut - doch es brachte mich dazu mal zu hinein zu spüren was Vertrauen für mich ist.

Und da bemerke ich, das ich da etwas tiefer eingetaucht bin.

 

Adamus sagte im Ascension (Aufstieg) - das Gesetz ist nicht dein Gesetz. Er meinte damit, das wir vieles einfach annehmen und als unverrückbar betrachten - obwohl es das nicht ist, und obwohl wir jederzeit unsere eigenen Gesetze (Glaubensmuster) kreieren können. Es kommt aus dem Massenbewusstsein, dass uns viele Annahmen, Vorstellungen und Meinungen einfach überstülpt, und Adamus sagte damit - du musst das nicht mehr so haben. Du kannst selbst entscheiden was für dich Gültigkeit hat und was nicht. Und es stimmt - letztlich bestimme ich selbst was ich für wahr halte und was nicht, weil es diese äußere Wahrheit gar nicht gibt. Es gibt Übereinkünfte, von denen die hier sind, und da gibt es sinnvolle und sinnlose. Sinnvoll ist es durchaus gewisse Regeln für den Verkehr zu haben, weil wenn jeder herumkurvt wie er will gäbe es wohl ein Chaos.

Aber ist es nun das Ziel dahin zu kommen alle Gesetze für mich als nicht gültig zu betrachten?

Das dachte ich zuerst. Ich dachte, es wäre angebracht an einen Punkt des Vertrauens zu kommen, wo ich alle Regeln und Gesetze als für mich nicht mehr zutreffend finde. Aber ....

muss ich mich wirklich über alles hinwegsetzen?

 

Heute nun, als ich eben bemerkte, das ich mich mit einer offensichtlichen irrtümlichen Zahlung vom Amt nicht wirklich wohl fühlen würde, spürte ich was anderes.

 

Mein Vertrauen in mich ist -   mich jetzt und hier genau so, wie ich jetzt bin, als absolut richtig zu betrachten. Als absolut in Ordnung. Es gibt nichts wohin ich kommen müsste, nichts was ich ändern müsste, erreichen oder so. Mein Vertrauen ist, mich genau so wie ich bin sein zu lassen. Mich genau so wie ich bin zu lieben, mit mir selbst achtsam und liebevoll zu sein. Und nicht von mir zu erwarten das ich anders wäre als ich bin oder meinen, ich müsste erst noch anders werden.

 

Das ist es auch, was Kuthumi sagte, in seinem "Yes, I am enlightened!" - davon ausgehen das ich es bin. Nicht mehr danach zu trachten oder zu versuchen oder wollen oder ...

 

Schluss damit. Es ist so: Ich vertraue mir, absolut und vollkommen - das alles genau richtig ist wie es ist, in aller (scheinbaren) Unvollkommenheit. Ich liebe und akzeptiere mich genau so wie ich bin, finde mich so wie ich bin genau richtig.

Yeah.

 

So ist es, und genau deshalb ist auch alles in Ordnung mit der gesamten Schöpfung.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 9. Januar 2012

Oh man, die Medien sind voll von "Weltuntergang"  - es scheint sich gut zu verkaufen. Katastrophen haben sich schon immer gut verkauft.

Mich amüsierts oder nervts - je nachdem.

Die armen Mayas, lach, wenn die gewusst hätten was heute daraus gemacht wird..... und Nostradamus genau so. Aber so ist das eben, wenn man alles nur mit dem Verstand anschaut und die eigentlichen Nachrichten, nämlich die dahinter liegenden Energien, nicht mehr wahrnehmen kann.

 

Lachen muss ich schon bei dem Wort Weltuntergang - hää ??? Wohin/worin sollte sie untergehen? Sie könnte unbewohnbar werden, ganz allgemein, sie könnte von einem Asteroiden getroffen werden was bei entsprechender Größe schon heftig wäre - aber untergehen ...

haha, was alle vergessen:

 

Den Schöpfer ! Nämlich uns !

 

So ist das eben, wenn man alles nur noch aus dem Verstand betrachtet - dann glaubt man an solche Sachen wie ausgeliefert sein (eben z.B. einem Geschoss aus dem All) oder das die ganze Erde sich verschiebt, was eh lächerlich ist. Glauben doch manche anscheinend ein Polsprung wäre, wenn die ganze Erde kippt - breitgrins.

 

Die Medien heizen das Ganze momentan heftig an - auf vielen Sendern kommen so genannte Dokus (was ich in diesem Zusammenhang auch lächerlich finde weil alles blos Vermutungen sind) die alles mögliche in Erwägung ziehen - nur das Naheliegende nicht.

 

Die Mayas

 

Hui, da endet also deren Kalender, und alle überlegen nun warum, es kann doch blos das Ende der Welt sein. Da existiert ein paar Blätter Pergament wo am Ende viel Wasser, etwas wie ein Greifvogel und anders mehr zu sehen ist - klar doch, Weltuntergang. Da geht nach 5.125 Jahren die Zählung zu Ende - was für uns wohl 2012 ist, nicht mal da sind sie sich ja einig - und damit ist ein Abschnitt beendet, und die Schöpfung beginnt neu, nach deren Sicht.

Und damit haben sie recht - auch wenn das nicht an diesem Datum festgemacht werden kann. Es endet etwas und etwas Neues beginnt. Absolut.

(Nebenbei - warum um alles hätten sie weiter machen sollen - reicht ein Kalender für 5125 Jahre nicht aus?)

 

Wir sind schon lange darin, und es wird wohl auch noch eine ganze Weile anhalten, weil eine derart abrupte Änderung gar nicht zu überleben wäre - für keine der momentan hier existierenden Formen. Materie ist langsam, kann sich anpassen, braucht dafür aber ne Weile, also ist es ausgeschlossen das es innerhalb von Tagen stattfinden kann.

Und -

hey, was glaubt ihr denn alle, die ihr den Weltuntergang diskutiert - was für Schöpfer wir sind? Hauen hier alles kurz und klein? Wir sind ja auch blos selbst hier, also weg damit? Wie bescheuert ist das denn?

 

Aber ach so - das ist ja der Gott da draußen --- nee, ist er nicht. WIR SIND ES - niemand sonst.

Und ich für mich als der Schöpfer der ich bin -

sagt mal, für wie blöd haltet ihr mich, wenn ihr sowas für möglich haltet?

 

Da hab ich also die Erde sprich diesen Brocken im All mit Lebensenergie geflutet, habe Samen über Samen hier her gebracht, Tiere, Pflanzen (was es so bisher nirgends sonst gegeben hat, und das ist wahr) habe dafür gesorgt, das alles in ein Gleichgewicht kommt. Das die Erde ne kleine Schräglage hat, was Jahreszeiten zur Folge hat. Das die Erde eine Atmosphäre hat, die dafür sorgt, das Wetter für die benötigte Nässe sorgt, Regen, Wind, damit Pflanzen wachsen können, damit sich Landschaften formen können, damit Samen verteilt werden, und viele andere Energien,  damit Tiere und Menschen überhaupt eine Grundlage zum Leben haben. Noch dazu ist sie wichtig zum atmen - das hab ich an anderer Stelle schon erklärt - und nicht zu vergessen das genau sie der Schutz ist vor Einschlägen von außen, die laufend kommen.

(außer die Großen Brocken, klar doch)

Wir haben also Jahrtausende zugebracht, bis wir dieses diffiziele Gleichgewicht hatten, damit ein Leben möglich ist, damit wir Körper für uns erschaffen konnten um hier in dieser Materie Erfahrungen zu machen. Es gab schon viele verschieden Phasen - und manche haben wir wieder "untergehen" lassen, weil sie Sackgassen waren. Wir haben probiert und irgendwann festgestellt - nee, das isses nicht, also anders. Die Wissenschaftler reden von Evolution, doch genau genommen ist es Schöpfung, doch von uns allen, nicht von einem. Ist es nicht interessant das so viele an einen Gott glauben doch dann hier nur von davon reden das alles Evolution ist? Ja wo kommt die denn her??

 

Nun sind wir an einem Punkt wo wir aus dem Vergessen dessen, was wir sind, heraus treten. Es gibt viele, die beginnen sich zu erinnern, die erkennen, die fühlen und damit wissen, das wir mehr sind als das kleine Leben hier. Wir erkennen, auch wir sind Gott, jeder, wir hören auf zu beurteilen, wir lassen los alles in gut und schlecht einzuteilen, sondern kommen zu einem Punkt von Mitgefühl und Achtung für jeden, weil wir erkannt haben, das jeder ein Schöpfer ist und seine Erfahrungen hier macht. Wir achten das, verurteilen es nicht mehr. Wir erkennen, das es außer dieser materiellen Welt noch viel mehr gibt, wir öffnen uns also dahin. Das Bewusstsein, die Wahrnehmung dehnt sich aus in viele Dimensionen hinein, Freunde aus den anderen Bereichen treffen wir wieder, sie unterstützen uns und der Schleier des Vergessens ist sehr sehr dünn. Jeder, der sich dahin bewegen will, hat es mittlerweile einfach, das zu tun.

Wir öffnen uns für alles, was wir sind, wir bringen das Menschsein mit dem Schöpfersein, der Weisheit die wir aus unzähligen Erfahrungen gewonnen haben, zusammen.

 

Und ausgerechnet jetzt, wo wir sozusagen erwachen - da sollen wir das hier kaputt machen???? Wie kann man blos auf eine so dämliche Idee kommen.

 

nun, man kann - wenn man sich nach wie vor all dem verschließt. Man kann wenn man nicht akzeptiert was wir sind.

 

Was passieren wird - die "alte" Erde, die alleine vom Verstand aus betrachtet wird - die wird untergehen, ja. Dieses Drinstecken im Vergessen - das wird beendet.

 

Die Erde war lange Zeit ein versteckter und geschützter Raum, verborgen für andere, auch wenn es so aussieht als wären wir im All einfach ein Planet den jeder sehen kann. Nee. Die Erde war von einer Art Schutzschild umgeben. Und der verschwindet.

Angst? Huch, was passiert dann?

Es wird wunderbar , weil es inzwischen viele gibt, die sich dessen bewusst sind, die Verantwortung übernehmen, für die Erde, für ihren Schutz.

 

Ein Asteroid fällt nicht zufällig auf die Erde, weil gar nichts zufällig passiert. Zufall ist nur der Begriff für Dinge die der Verstand nicht erklären kann.

Es gibt keinen Zufall.

also -

 

jetzt - JETZT ! wo es endlich wunderbar wird, wo wir wieder die Verbindung bekommen zu allen(m) anderen was um uns ist, zu allem was ICH BIN, freu ich mich wie ein kleines Kind - es ist als fällt Weihnachten, Ostern und der Geburtstag auf einen Tag - Geschenke über Geschenke, Freude über Freude, Spaß über Spaß.

 

Davor wird es noch etwas unruhig, turbulent, verrückt, unerklärlich für den Verstand - weil es gar nicht anders geht. Weil Menschen immer alles so haben wollen wie es ist - sie haben Angst vor Veränderungen. Sie machen´s kaum freiwillig, nur wenns übel wird - dann schon. Dein Wille geschehe. Damit ist nicht der eine große Gott gemeint sondern wir alle.

Und weil sie fast alle am gewohnten festhalten wird es zuweilen wohl schon beängstingend aussehen - weil Systeme zusammen brechen, weil alles irgendwie völlig unberechenbar werden wird. Ja. Und es ist so gewollt.

 

Die Erde ist etwas absolut wunderbares, und das, was an Missbrauch, Macht und Unterdrückung, an Diktaturen und Ausbeutung noch da ist, wird sich auflösen. Dem wird die Grundlage entzogen, und klar wird das für jeden, der das weiterhin will, ziemlich übel werden.

 

Doch für jeden der Frieden will, der Mitgefühl leben will, der Achtung, Akzeptanz und Freude, die Liebe in Inneren leben will, für den wird das zu einem wirklich goldenen Zeitalter.

 

Ich kann nur jedem raten, lasst euch nicht verrückt machen, nehmt einen tiefen Atemzug und begrüßt die Veränderungen anstatt sich dageben zu stemmen. Bringt nix und kostet viel Energie.

 

und nebenbei - ich liebe so Filme wie 2012 - lach, es ist ein Ausdruck der geballten Ängste, mit ein bisschen Hoffnung, und weil wir es so nie live zu sehen bekommen gucke ich es doch gerne mal im Kino an. Auch das ist eine Form von Realität.

Real ist - was du für real hältst - und

 

in welcher Welt willst DU leben?

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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