Veröffentlicht auf 27. November 2011

Es ist die "staade" Zeit - heißt, die ruhige Zeit. Die, in der die Tage so kurz sind, und die Nächte lang. Die, in der die Dämonen ihr Unwesen (???) treiben. Die Zeit in der wir nach innen schauen können - wenn wir es wollen.

Wo wir zurückgezogen sind. wo wir mit uns selbst sind. Weil es draußen kalt, dunkel und grau ist.

Wo stehe ICH?

 

Ich fühle all die Mystik in diesen "Ereignissen"  - fühle die vergangenen Zeiten, in denen ich mit Dämonen "gedealt" habe, wie man heute sagen würde. Sich unterwerfen um verschont zu bleiben. Doch was ist dahinter?

 

Dahinter steckt die Erfahrung sich selbst in diesen Bereichen zu erfahren, in den Welten der Dämonen. Ich hab es gemocht, ja, ich war dabei. Ich liebte die Dunkelheit, liebte mein schauriges SEIN - denn es war Macht, Dominanz, Kontrolle!

 

Heute haben das die Wirtschaft, die Kirchen, die Finanzen. Heute sind SIE diejenigen, die Macht, Kontrolle und Dominanz haben. Und viele glauben ihnen. Warum?

Haben sie keine eigenen Meinungen, keine eigenen Erkenntnisse, keine eigenen Gedanken, und vor allem - GEFÜHLE ????

 

Wenn ich in mich hineinfühle, dann weiß ich doch, das es SO nicht sein kann, nicht weiter gehen kann, in diesem Festhalten an vermeintlichen Sicherheiten, die nur Illusion sind????

 

Da komme ich doch wieder zu den Dämonen, die aufscheuchen, die in Bewegung bringen, was stagniert, was festgehalten wird. Die bewegen - in dieser wundervollen mystischen Zeit, die so wenig hell und so andauernd dunkel ist. Die uns erinnert, nach Innen zu gehen,  die uns anhält, mal auf uns selbst zu achten, zu hören, zu lauschen, zu fühlen.

 

In mich hinein, in meine eigene Tiefe, in meine eigene Liebe, mein Verständnis von mir selbst.

 

Atmen, lauschen, zu mir kommen.

 

Das ist für mich Advent.

(von lateinisch adventus ‚Ankunft‘ zu venire ‚kommen‘)

 

von Herzen

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 25. November 2011

Kennen wir wohl alle, mehr oder weniger. Und es wurde immer so ausgelegt das man vor allem "den Nächsten" lieben soll. Wie soll das denn gehen wenn ich mich nicht zuerst liebe?

Völlig daneben.

Die Kirchen predigen immer wie wichtig es ist, sich um anderen zu kümmern. Ich halte davon nichts, weil wenn ich mich selbst nicht liebe, mich selbst für falsch und ungenügend halte, was bringe ich denn dann anderen entgegen? Alles was passiert, ist, das ich meine vermeintliche Unzulänglichkeit, mein mit mir selbst unzufrieden sein, nur auf die anderen übertrage. All meine (verkorksten) Gefühle, meine Ansprüche, meine unerfüllten Sehnsüchte halte ich den anderen entgegen. Und bin enttäuscht, wenn die so gar nicht darauf eingehen, wenn es ganz anders läuft als ich meine, wenn sie vielleicht nur Ansprüche haben, und mir eventuell ihre eigene Unzufriedenheit entgegen schleudern.

Ändern kann ich das nur wenn ich mich zuerst um mich selbst kümmere, und vor allem mich selbst annehme, so wie ich bin. Mit mir selbst gut umgehe, mich selbst liebevoll und gut behandle.

Mir fiel es heute wieder auf.

Es steht ja der erste Advent vor der Türe, und da stellt sich die Frage, schmücke ich meine Wohnung oder was mache ich? Und oft genug läuft es so, das wir zwar für andere ohne Frage die Bude mit weihnachtlichen Utensilien dekorieren, doch wenn ich alleine bin??? Nur für mich ??? Ahhh - zuviel Aufwand, nee, da hab ich keine Lust. Und so zeigen wir eindrücklich was wir von uns selbst halten, was wir uns selbst wert sind. Also wenn andere da wären, würden wir das tun aber für uns selbst nicht ??

hoppla.

Es sollte genau anders sein. Das ich mir wert bin, ALLES für mich zu tun, zu meiner Freude, das ich mich wohl fühle, das ich Spaß habe, das ich ein wunderschönes Zuhause habe. Ich hab heute einen Adventkranz gebunden, der sicherlich nicht perfekt ist, aber es ist meine Kreation. Und ich hab beschlossen, meine Wohnung wirklich schön herzurichten - und zwar für mich. Ich hab die letzten Jahre auch sehr spartanisch weihnachtlich dekoriert, und es muss ja auch nicht das kitschige Zeugs sein. Ich hab z.B. ne kleine Winterlandschaft mit Keramikhäuschen drauf, ne Beleuchtung von ner Eisenbahn dazu. Das hab ich die letzten Jahre nie mehr aufgestellt, weils einfach ein Aufwand ist. Doch für wen - wenn nicht für mich - sollte ich sowas denn überhaupt machen? Und zwar alles? Für wen, wenn nicht für mich, lohnt es sich, lecker Essen zuzubereiten? Für wen die Bude sauber halten? Für mich, und nur für mich. Nicht weil andere es so machen, nicht weil es so üblich ist, oder "man" - wer immer das auch sein mag - so macht. Und das sollte mir bewusst sein, immer. Alles, alles in meinem Leben tue ich doch letztlich tatsächlich nur für mich! Wenn es ans Ende der (aller) Lebenszeit(en) geht, stehe ich alleine da - da ist außer mir nichts mehr. Ich meine, ich tu´ mir selbst einen großen Gefallen, wenn mir das bewusst ist und ich anfange, mir selbst alles wert zu sein und das, was ich tue, FÜR MICH mache. Der flapsige Spruch - wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht - hat durchaus was. Ich würde es so sagen:

Wenn jeder sich selbst liebt, sind alle geliebt.

 

Ich werd mir die Winterlandschaft mal anschauen, evtl. ausbessern, und vielleicht auch was neues dazu. Es war immer schön abends die Häuschen leuchten zu sehen. Für mich!!!

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. November 2011

Ich möcht mal darauf eingehen weil doch einige Irrtümer darüber bestehen, was nun dieses Schöpferische, diese Essenz, Seele, das ICH BIN betrifft.

Allgemein geht der Mensch davon aus, das dieses Göttliche etwas absolut Großartiges ist, etwas unendlich liebendes und geborgen haltend, vielleicht auch grandios und alles könnend - vom übers Wasser laufen bis hin alles heilen zu können usw.

 

Irrtum.Sorry.

Wir werden damit groß zu hören wie allwissend und großartig Gott ist. Und dann erfahren wir, das wir genau so auch Gott sind - weil jeder auch ein Anteil dieses Göttlichen ist. Und dann kommt die Vorstellung, das dieser Anteil sozusagen alles können muss, weil es ja Göttlich ist. Und damit fangen die Missverständnisse an.

 

Denn dieser göttliche Anteil, der der Schöpfer ist, der ICH BIN, kann wohl alles, ist aber völlig anders als Menschen denken!

 

Menschen wollen viel Geld, viel Liebe, einen tollen Partner, einen tollen Beruf, viel Erfolg, das sie geliebt und geachtet werden, von allen, das sie niemals krank werden, das ihnen alles gelingt und sie keine Probleme haben.

Das ICH, dieser göttliche, schöpferische Teil, will erfahren, will sich ausdehnen, ausdrücken, erschaffen. Und es urteilt nicht. Für das ICH gibt es keine guten und schlechten Erfahrungen, alles ist willkommen. Es erfährt darin eben wie es sich anfühlt, in diesem oder jenem zu stecken. Wie es ist, festzustecken, wie es ist, krank zu sein, wie es ist, kein Geld zu haben, sich Sorgen zu machen, eifersüchtig zu sein, zurück gewiesen zu werden, zu scheitern - ihm ist alles recht. Der Mensch irrt, wenn er glaubt, das ICH wolle nur einfach bequem und leicht leben, hier. Das ICH will alles erfahren, egal wie es ist. Denn dieses ICH weiß, es kann niemals verloren gehen, es ist nur eine temporäre Erfahrung.

Der Mensch hingegen steckt drin, ist der Teil der das alles (er)lebt. Für den Menschen ist es unmittelbar, schmerzhaft, schwierig zuweilen. Er hat keine Ahnung davon, das es nur eine Erfahrung ist  durch die er geht - meistens.

Wenn wir nun beginnen unser Bewusstsein auszudehnen glauben wir zuerst mal, damit lösen sich alle Probleme, dann müsste es so gehen wie der Mensch - also ich- es will. Und stellen dann fest, das wird so nix. Sind enttäuscht, verunsichert. Und fragen uns was läuft schief?

Es läuft nichts schief, nur die Vorstellung des Menschen liegt daneben. Tobias sagte mehrfach, das ICH, die Essenz ist absolut einfach, direkt. Stimmt. Und noch etwas - es lernt erst von seinem Menschsein, was Liebe ist. Es hat Mitgefühl, es ist neutral, offen allem gegenüber, aber Liebe lernt es erst durch die Erfahrungen hier auf der Erde. Und damit wird eines deutlich - je mehr ich mICH liebe um so mehr erfährt es das und um so mehr bekomme ich wieder.

 

Menschen haben meistens eine kindliche Vorstellung, wollen von ihrer Seele einfach wie von Eltern geliebt werden, umsorgt werden, die "Eltern", also die Seele, das ICH sollen alles regeln und in Ordnung bringen oder halten. Doch so ist es nicht.

Die Erfahrungen des Menschen sind wertvoll, wichtig, und in manchen Dingen hat der Mensch den viel tieferen Einblick, weil er mitten drin ist. 

Das ICH ist außerhalb, bis wir es zu uns einladen, und damit ist es nicht so involviert, dafür mit dem viel größeren Überblick. Beides zusammen zu bringen ist das Ziel.

Dazu braucht es das Vertrauen, in mich, in meinen göttlichen Anteil, mein ICH, ein absolutes Vertrauen in meine Seele, meinen schöpferischen Anteil. ICH !!

 

Wenn ich hier von all den vielen vielen Erfahrungen genug habe, wenn ich beschließe, es reicht, dann kann ich anfangen mich mit meiner Essenz, meinem ICH zu verbinden, und letztlich EINES damit zu werden. Dazu gehört, zu verstehen, das dieses ICH nicht der Teil ist, der mir alles aus dem Weg räumt, sondern das es der Teil ist, der die kreative, die schöpferische Lösung hat. Und wenn ich mir völlig vertraue, dann lasse ich mein ICH machen - in dem Wissen, das ALLES bestens wird. Für mich genau passend. Nicht nach den menschlichen Vorstellungen.

 

Machmal habe ich dieses Gefühl meines ICH´s - dann bin ich das, ausgedehnt über alles. Dann nehme ich wahr das diese menschlichen Befindlichkeiten alle in keiner Weise wichtig sind, für ein SEIN das EWIG ist. Wozu sollte ich mich dann mit so kleinlichen Dingern herumschlagen?

 

EIn SEIN das EWIG ist, das weiß, das es alles kann, erschaffen kann, sein kann, was es wählt zu sein - für so ein Sein ist das menschliche Gerangel kleinlich, manchmal lächerlich, amüsant und lustig. Für den Menschen ist es wichtig, wichtig, wichtig.

Wie sehe ich aus, bin ich so wie ich sein soll - das ICH lacht darüber, staunt, wundert sich.

Mache ich alles richtig, befinde ich mich auf dem richtigen Weg - das ICH staunt wieder, amüsiert sich, richtig? was ist das denn...

Welchen Weg soll ich gehen, ist dieser der richtige Weg oder jener?? seufzzz ....  das ICH lacht laut, und denkt sich - geh doch den Weg den du gehen willst - jeder ist richtig - oh diese Menschen...

 

ICH würde jedem Menschen wünschen einmal - wenigstens einmal - dieses ICH zu fühlen. Wenn ich könnte würde ich es jedem schenken- doch das kann nur jeder sich selbst schenken.

 

Dort ist alles was uns hier so wichtig erscheint, unwichtig - ein bisschen erinnert es an den Song von Reinhart Mey - Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, alle Sorgen, alle Nöte, erscheinen dort nichtig und klein ...

 

so ist es. Wenn ich mich MICH fühle, bin ich GANZ, und ICH BIN - alles andere ist nebensächlich bis völlig unwichtig.

Es ist unglaublich. Wenn ich könnte würde ich es jedem schenken - doch das kannst nur DU SELBST.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 14. November 2011

Als Mensch bin ich umgeben von anderen, hier und jetzt. Und die Leben sind sehr unterschiedlich, sogar in aller nächster Nähe. Mein Cousin z.B. kam nicht über den KFZ-Mechaniker hinaus, nun ist er über 60, arbeitslos wie ich,  und hat ein Haus, ne Eigentumswohnung mit Mieteinnahmen und mindestens nen 6-stelligen Betrag auf seinem Konto. Selbst erarbeitet? nee, geerbt, von meiner Tante, die Schwester meiner Mutter.

Und ich? Hab ne Wohnung zur Miete, und noch 200 Euro auf dem Konto - das wars. Mein PC ist kaputt, das Auto bräuchte neue Bremsen, und die Saisonkarte für den Winter ist unerreichbar - obwohl ich es sehr liebe, im Winter auf die Berge zu gehen.

Oder - ich bin ja seit Jahren arbeistlos und ich kenne 4(!) andere, genau so wie ich,  die sich nicht bewerben müssen. Ich schon.

Oder - ich habe einige Pfunde zu viel und sage meinem Körper seit längerem das wir das nciht brauchen, doch er lässt nichts los. Bei anderen klappt das - bei mir nicht.

 

Und da kommt bei mir schon mal ein Gefühl des Unvermögens auf.  Klar, wir sollen uns nicht mit anderen verlgeichen, und auch klar, das ich selbst der Schöpfer meines Lebens bin. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer.

 

Ich sehe bei anderen, das sie mit links das machen was ich gerne hätte und nicht erreiche. Und da soll ich mich als Schöpfer fühlen? Als fähiger Schöpfer?

Da steht mir leider mein Menschsein im Weg. Weil ich um mich herum eingie habe, die das, was mir wichtig wäre, woran und worin ich Freude finden würde, einfach haben, und ich kann es anscheinend nicht. Sonst hätte ich es ja.

 

Ich habe es nicht.  Und so sitze ich da, und frage mich, warum kann ichs nicht.

 

Ich habe akzeptiert, das alleine ich der Schöpfer meines Lebens bin. Ich habe akzeptiert, das ich nen Beruf hatte, der mich so genervt hat, das ich ihn weggeworfen habe. Andernfalls wäre ich nicht mehr hier - ich hätte es beendet. Weil mich ein Beruf in dem ich erfoglreich gewesen wäre, ziemlich abgelenkt hätte. Ich habe akzeptiert, das ich seit über 20 Jahren alleine lebe, weil mich ein Partner genau so abgelenkt hätte. Ich habe akzeptiert, das ich aus allen meine Talenten nichts gemacht habe.

 

Was mir zuweilen schwer fällt, ist, das auch jetzt nichts geht - egal was ich mache. Meine Bilder - gefallen vielen, doch haben will sie kaum einer. Bilder ? Fotos? Anderen weiter helfen? JA, mach ich gerne, doch Geld damit verienen? Tröpfchenweise. Fürs Nötigste.

 

Und dann denk ich zum Beispiel eben an meinen Cousin - mehr gearbeitet als ich hat er auch nicht, und er hat ein sattes Bankkonto, seine Freiheit zu tun was er will, ne Partnerin mit der er schon lange zusammen ist. Ich gönn es ihm von Herzen, doch warum  kann ich das nicht?

 

Und da kommt es eben vor, das ich mich ziemlich unfähig fühle. Eben weil ich alleine die Verantwortung habe.

 

  ---------------------------------- der Faden spinnt sich weiter ------- oder -------------------------- Energie in Bewegung ---------

 

Saint Germain meldete sich auch dazu mit folgendem:

 

wie ihr wisst- es gibt eine riesige Menge an feststeckenden Energien
dieser Art - zuwenig zum leben, zuviel zum sterben. Ein großer Teil
der Weltbevölkerung häng in diesen Energien fest. Sie haben keine
Lösung - ihr schon. Ihr wisst wie man es bewegt. Ihr wisst wie es
wieder in Fahrt kommt. Ihr habt das schon zigmal gemacht, habt
Erfahrung und habt euch bereit erklärt, das zu tun. Einfach um das
alles wieder anzuschieben, zu bewegen, weil es wichtig ist - denn
sonst dauert der ganze Prozess viel länger. Und länger wäre schwierig,
es muss gewisser Weise schnell gehen, damit die Veränderungen Platz
finden. Ihr - und es sind ne Menge Shaumbra und auch andere - habt
gesagt, ihr tut das. Ihr habt euch bereit erklärt, habt gesagt, okay,
dann gehe ich halt da rein und spiele ich hänge fest,  und damit bring
ich es wieder in Schwung. Wenn mein Menschsein sich dann ärgert, sauer
ist, naja, geht vorüber. Sobald eine gewisse Menge wieder in Fahrt
ist, werden wir alle uns um uns selbst kümmern, werden aus dieser
Energie heraus gehen, werden unsere eigene Fülle kreieren. Doch bis
dahin tun wir so als können wir nicht, wir nehmen das an, wir werden
uns blöd fühlen, unfähig, wie so viele, wir werden genau damit die
ganzen zähen, klebrigen Energien wieder schubsen, bis sie fließen, und
wir können das!
Das waren eure Worte. Wir haben lange drüber diskutiert bevor ihr zur
Erde seid - ihr habt mir gesagt, wir machens. Die paar Jahre spielen
auch keine Rolle, das kriegen wir hin. Wir werden alles das tun damit
die Erde davon frei wird. Wir werden durchhalten, koste es was es
wolle.

so ihr Geliebten, ich hoffe das lässt euch ein wenig entspannter sein.
Ihr seid niemals in Gefahr wirklich unterzugehen, es ist halt etwas
unangenehm. Doch fühlt mal tief in euch hinein - und vielleicht
erinnert ihr euch daran. Vielleicht fühlt ihr klar, das es so ist, so
war, als wir zusammensaßen, hier auf "meiner" Seite. Ich liebe euch
alle zutiefst, und wisst - ihr seid, ganz egal wie es aussieht auf
eurer Seite,  absolute Könner im Umgang mit Energien, im fließen
lassen, im in Bewegung bringen. Und es geht nur so dass ihr es als
eure eigenen betrachtet, anders ist es nicht möglich. Atmet - atmet,
damit flutscht es am einfachsten. Es ist fast vorbei. Es sind noch
Reste, mehr nicht.
Und noch etwas - ihr habt unglaubliches geleistet, auch wenn ihr euch
gerade überhaupt nicht so vorkommt. Wir hier sind wirklich voller
Achtung für euch, bewundern euren Mut, eure tiefe Liebe für die Erde,
und für das Leben dort,  denn dafür tut es ja.

 

 

Und ich bekam zeitlgeich einen Kommentar, den ich auch hier rein kopieren will, weil die Kommentare nicht von allen gelesen werden, und ich finde es für den Fluss der Energie doch dazugehörend:

 

von Pionier, immer und überall

Es bist nicht du, der so redet, es ist der menschliche Aspekt. Und der hat andere Interessen als das Göttliche in Dir. Dieses Leben ist das letzte, das du hier auf Erden haben wirst, und deshalb lebst du für einen anderen Zweck als den, im Leben erfolgreich zu sein oder so zu leben wie andere oder wie du es bisher gewohnt warst in allen Inkarnationen... Jetzt ist dran, die dritte Dimension einzurollen. Die, die vorangehen, gehen einen verdammt einsamen Weg. Und das Menschliche verstehts halt nicht. Geht mir auch so zu Zeiten... Seufzzzzzz

 

und meine Antwort

Ich weiß es - doch genau das gehört zum Energien bewegen - und dazu gehört auch das der Mensch eben genau wie ein Mensch agiert, fühlt, alles das was damit im Zusammenhang steht. All die Gefühle, die so viele Menschen auf der Erde haben, es ist der weit aus größere Teil. Gefühle des Versagens, der Unfähigkeit, der festhängens - in dem ich es fühle kann ich es verändern. Und nur so. Ja, der Mensch versteht es nicht, doch es gehört dazu, es ist gewollt, so. So lange es mich noch berührt kann ich es bewegen, und ich tus. Und viele andere auch. Zuweilen vergess ichs - auch das ist so gewollt. Damit es "echt" ist -

 

danke für deinen Kommentar -

Mensch fragt, wie kann man blos ....

ICH sagt : weil ich es kann.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 4. November 2011

Neugierig? Hihi, das ist ein Thema das die meisten antriggert. Und mir ist es ein Bedürfnsi mal mit dem Irrtum, der damit verbunden ist, aufzuräumen.

GEstern Abend bei Markus Lanz, ZDF, Talkrunde, war ein Thema die "Generation Porno". Und Tage davor sah ich beim rumzappen was über Fetische, Swingerclubs, ein Bordell in der Schweiz. Bei den Fetischen ging es um Latex - und ich guckte es an und dachte, was für irre Formen das angenommen hat. Männer als Latexpuppen mit Tüllröckchen und Gesichtsmaske, und auch sowas wie Luftabschneiden mittels Latexmaske, nicht ganz ungefährlich, würde ich sagen. Fakt ist, das gerade die Pornos immer krasser werden (müssen, wenn man noch ein Geschäft machen will), weil es ja immer wieder Steigerungen braucht.

 

Und dann gehen (fast) alle davon aus, das sei biologisch bedingt. Das liegt am Testosteron, an den Hormonen..... komisch nur, das zunehmend auch Frauen, die ja nachweislich viel weniger Testosteron in sich haben, inzwischen fast genau so wie Männer auf ihren Sex bestehen, ihn einfach konsumieren usw. Wie kann das sein wenns biologisch ist?

Das mit dem biologisch ist nur die bequeme Erklärung, Begründung, und sie ist falsch. Denn es hat nichts mit irgendwelchen natürlichen Abläufen zu tun. Wir habens nur vergessen....

 

Es war in der Aera von Atlantis, die ungefähr 250 000 Jahre umfasst und fast mit einem Supergau endete – die Erschütterungen waren so heftig, das sich die Achse der Erde verschoben hat, eine massive Eiszeit folgte und die Erde für eine längere Zeit fast unbewohnbar war. In Atlantis lief zum Ende hin einiges „schief“ wie man sagen würde, und entstand aus dem Ungleichgewicht der Energien und enormen Machtansprüchen. Irgendwie scheint sich da was zu wiederholen, wenn man sich die Erde heute anschaut. Doch wir haben gelernt – und heute wird es (jedenfalls für die Erde) kein solch heftiges Ereignis mehr geben. Für manche Systeme (Finanzen) schon. Aber das ist ein anderes Thema.

 

In Atlantis gab es viele medizinische Experimente, heute teils unvorstellbar, und unter anderem wurde den Menschen ein „Vergnügungszentrum“ in den Unterbauch implantiert. Weil Menschen, wenn sie auf ihr Vergnügen (Sex) aus sind, viel dafür tun – sie arbeiten hart, sie nehmen sehr viel in kauf, nur um dann an ihre Befriedigung zu kommen. Kommt uns heute auch bekannt vor, oder? Wenn ich mir mal anschaue was Menschen alles unternehmen, wie viel Energie sie da hinein geben, nur um an ihr Vergnügen zu kommen, holla.

Okay, es ist unterschiedlich, nicht alle sind gleich. Aber das ist etwas, das sich steigert, und mit dem einfachen Zugang über Internet und sonstige Medien angeheizt wird. Und dann glauben viele noch, das sei normal....

Jeder kann das für sich mal erspüren – nehmt euch einen stillen Moment und massiert mal sanft vom Bauchnabel runter zu den Geschlechtsteilen, egal ob Mann oder Frau, und wieder hoch. So 10 Minuten, nur rauf und runter, langsam, nicht heftig, und atmet dabei in den Bauch. Und schaut mal, was ihr fühlt.

Man kann es auflösen, dieses Vergnügungszentrum, dass es nicht mehr den Menschen beherrscht, denn das ist ja in vielen Fällen so. Das heißt nicht, das man Sex nicht mehr genießen kann, dass es keinen Spaß mehr macht, sondern es heißt, unabhängig davon zu werden. Es nicht mehr zu „brauchen“. Weil ich meine eigenen Energien damit wieder ins Gleichgewicht bringe, und nicht mehr auf der Suche nach Energien von anderen bin. Das befreit ungemein. Denn darum geht es Wahrheit – um von anderen Energie zu bekommen. Ob ich es mit Raffinesse versuche, ob ich es mit Druck versuche oder sogar mit Gewalt – es geht immer drum die Energie des anderen zu bekommen. Nebenbei – das Verlangen nach Treue des Partners ist nichts weiter, als das Monopol auf seine Energie haben zu wollen, bzw. es nicht zu ertragen wenn der Partner seine Energie mit jemand anderem teilt. Das hat rein gar nichts mit Liebe zu tun.

Macht ist ein Auswuchs dieses Energiespiels. Nicht umsonst sagt man: Macht macht sexy. Weil beides den gleichen Ursprung hat. Macht ist nichts anderes als sich an der Energie von anderen zu bedienen, auch eine Form von Befriedigung. Weil ich gefüttert werde, von den anderen.

 

Es gibt noch viele Beispiele, doch was ich hier einfach mal klar sagen will, ist :

Erstens – es ist künstlich erzeugt worden, von uns selbst, vor langer Zeit.

Zweitens – es geht darum, Energien von anderen zu bekommen bzw. einen Anspruch darauf geltend zu machen (Treue).

Ich hab schon mal darüber geschrieben, hier link

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 1. November 2011

Das ist etwas sehr persönliches, etwas das mich betrifft, etwas das ich wahrnehme.

Und ich überlege grad, wie ich es am besten ausdrücke.

 

Es gibt ja in diesem ganzen Bewusstseins-Spiel und schier unendliche Zahl von Methoden, von Möglichkeiten und Anleitungen, was wie zu tun sei, was es braucht, was dabei sein muss oder sollte, wie man das handhabt, ob nun Meditation oder bewusstes Atmen oder.......

 

Dazu kommt das so gut wie alle von den "bewussteren", womit ich meine: diejenigen, die ihr Bewusstsein eben schon ausgedehnt haben, die wissend oder empfangend sind, vorsichtig ausgedrückt, alle möglichen Beschreibungen da sind was sie wahrnehmen und wer alles da ist und wieviele Engel /Wesen / Meister um sie sind und sie channeln und - ach tausende Dinge.

 

Und so staune ich zuweilen weil andere so Vielerlei haben, und ich nicht.

Ich weiß, zuweilen hab ich auch derartiges beschrieben, und es ist durchaus so, das ich - meistens abends - bei mir wahrnehme, sehe, das ich umgeben bin von anderen, weil da mal hier und dort was aufblitzt, ich hab schon aufleuchtende Kugeln e, und meistens sind es Verwirbelungen in der Luft, manchmal wie kleine Dustdevils, oder eben auch anders. Ich weiß dann - aha, meine Bude ist voll,und ich heiße sie willkommen, doch ich hab keine Ahnung wer da nun alles rumschwirrt, und - es ist mir völlig egal. Ich brauch keine Definition von wegen - das ist derundder, oder diese oder jener - wozu denn? Genau so wenn ich mit anderen spreche, oder ihnen was schreibe - ich mache das nach meinem Gefühl, und manchmal ist Adamus zu fühlen, okay, so als schaut er mir über die Schulter, doch das wars.

Ich mache auch gar nichts an Ritualen, an irgendwelchen Techniken, einzig bewusst atmen, einfach, weil es mir gut tut. Wenn ich mal irgendwie daneben bin, mich eigenartig fühle (ich kann auch das nicht mehr einordnen, es ist eben komisch,fertig) dann atme ich bewusst, entspanne dabei und damit fühle ich mich wieder in meiner Mitte, und damit wohl.

Und das wars.

 

Ich hab keine Absichten dahingehend alles zu definieren, zu benennen, in ne Form zu bringen. Brauche ich nicht. Ich brauche auch keine Engel / Meister / sonstigen Wesen hier in meinem Leben, ich brauche nicht wissen was ich da mache. Ich gehe einfach nach meinem Gefühl, nach meinem Herzen. Das ist alles.

 

Ich staune immer wieder was so auftaucht, ob in facebook oder sonstwo, was alles geschrieben wird, wer was wie gesagt hat, welche "neuesten Weisheiten" es gibt. Ich lächle, und hab keine Lust mehr das alles zu lesen, weil es immer wieder einfach nur ne Beschäftigung für den Verstand ist - so ist mein Empfinden.

Diese unendlich vielen Dinge - ich brauche sie alle nicht. Ich bin ganz einfach ICH - mehr nicht. Ich muss nichts wissen, nichts irgendwo einordnen. Ich finde das ist heute ne regelrechte Manie, überall. Es ist ne Flut von "Wissen" die keine Mensch behalten kann, die eher nur eines bewirkt - sie verwirrt.

Nun ja, zuweilen ist das wohl auch ein Weg aus dem Verstand auszusteigen.

 

Aber ich bin in aller Einfachheit hier und lebe - nicht mehr und nicht weniger. Ich bin bereit alles einschränkende hinter mir zu lassen, und dazu gehören mittlerweile auch all die ganzen Weisheiten die so des Weges kommen.Manchmal hab ich den Eindruck, das blos eine Erkenntniss mit einer anderen ausgetauscht wird. Ein ewiger Kreislauf. Makyo.

 

Vielleicht bin ich extrem in meiner Ansicht - aber für mich gibt es überhaupt kein einziges Ritual, keine Behandlungsmethode mehr die ich in irgend einer Form brauche, auch nicht will oder meine haben zu müssen. Für mich sind das alles Beschäftigungsmaßnahmen, die ja jeder machen kann wie er will, sicher, doch ich nicht. Wohin mich das führt weiß ich nicht, vielleicht wirds langweilig, aber vielleicht auch ganz anders. Das werd ich sehen.

 

Polarlicht.jpg

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Geschrieben von Kristallherz

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