Veröffentlicht auf 28. August 2011

Ich hab das ja schon länger, das ich manchmal "raussehen" kann, in andere Bereiche (Dimensionen, doch das hört sich etwas hochtrabend an) . Es war mal ne Zeit lang sehr intensiv, und ein bisschen was hab ich auch in meinem Buch, dann war es ne Weile kaum noch, doch in letzter Zeit ist es wieder da. Heute Nacht auch. Ich war öfter mal wach, und dann sehe ich - ja, was, denn ich kann es nicht beschreiben. Ich hab es mal versucht, mit diesen fließenden Formen und Mustern, die sich beständig verändern, und heute Nacht war es sehr klar und da wusste ich, warum ich es nicht erklären kann: weil es hier auf der Erde nichts gibt, was dem entspricht. Wie sollte ich es also erklären wenn es hier keine auch nur annähernd ähnlichen Dinge gibt? Das ist der Punkt. Wir denken, das hier ist alles, doch das ist es bei weitem nicht. Außerhalb gibt es Dinge, die wir hier nicht haben, und das ist auch der Grund, warum Träume zuweilen so verrückt sind - wie sollte der Verstand etwas zeigen, das er nicht kennt? Also werden die Bilder von außen in irgend was von hier übersetzt und das Ergebnis ist oftmals ziemlich verwirrend. Oder es sind eben gar keine Bilder da.

 

Ich werde dann also wach, habe Durst (hab ich oft nachts) und trinke ein paar Schlucke (ich hab so ne Sportflasche am Bett, mit Stöpsel, damit kann man im liegen trinken ohne zu kleckern, hihi) und dann sehe ich es - und es ist faszinierend. Ein Teil von mir ist dort, und es ist auch gar nicht "weit weg", und ich erkenne es klar, weil die Verbindung noch da ist. Manchmal hat es Ähnlichkeiten mit hier, dann bin ich wo, wo "die Sonne scheint," es also taghell ist, manchmal sind es - ja eben unbeschreibliche Dinge. Und wenn ich anfange zu denken und versuche es zu definieren - geht es langsam weg.Und es sind keine Traumbilder, das ist anders, das kenne ich ja auch - es ist direkt, und ich sehe es mit meinen "inneren" Augen, und das ist genau wie mit meinen physischen Augen. Dann ist es taghell, manchmal, und ich sehe auch andere da, und ich bin zugleich wach und liege in meinem Bett - Ausdehnung, multidimensionale.

Interessant ist es allemal, doch es ist eben auch unbeschreiblich im Sinn des Wortes.

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 23. August 2011

Na sowas - ich bin aus Reiners Open Shaumbra Haus geflogen - wie auch Johanna. Und anscheinend gibts nun diverse Kommentare, so oder so.

Also geh ich hier mal drauf ein. Zwar ist es für mich, nebenbei bemerkt,  etwas lächerlich jemanden rauszuwerfen,  weil, wollte ich da hinein könnte ich mich ja unter jedem X-bliebigen Namen und email (davon kann jeder heute hunderte kriegen) neu anmelden, is nich kontrollierbar.

 

Reiner fand, ich passe nicht da rein, er schrieb mir also eine mail das er meinen Account gelöscht hat. Und er hat Recht.

ICH passe wirklich nicht mehr da rein.Interessanter Weiser fühlte ich nach dem Lesen dieser mail ein große Erleichterung - das war, als hätte bis dahin irgendwas an mir gezerrt und nun war es weg - und ich sehr erleichtert.

 

Ich bin froh drum, und es war ein wenig meine Bequemlichkeit und ein wenig mein "die Dinge laufen lassen" das ich dort war, geblieben bin, auch wenn es mich nicht so sonderlich interessiert hat, inklusive dieses Projektes. Hab mich auch gemeldet - Gruppendynamik? - ja, denn da war immer noch ein "ich mach mal mit" in mir.

Aber es passt nicht mehr - und somit hat Reiner mit seiner Entscheidung sehr genau das gemacht was angemessen ist.

 

Es geht um Souveränität - meine Souveränität. Und damit ist es genau so wie mit dem Vertrauen - selbst wenn ich bei 99,9 Prozent bin, ist es nicht wirklich souverän.

Und entweder ich bin es - oder eben nicht.

 

Zu meinem Verständnis von Souveränität gehört, das ich keine Regeln aufstelle und mich keinen Regeln unterwerfe, von niemandem, außer ich will es so. Ich brauche weder Regeln wie ich mich wo verhalten soll, noch Regeln was jemand haben will oder nicht. Ich brauche mich nicht gegen etwaige "Fütterungen" abgrenzen, denn wenn ich souverän bin gibt es die gar nicht mehr.

Ich brauche also gar nichts tun, und, wie man sieht, nicht mal selber raus zu gehen - selbst das erledigt sich von alleine.

 

"Dem Meister dienen alle Energien" - Adamus, Buch "Meister der neuen Energie".

 

Stimmt. In so fern Danke, Reiner, bist ein Schatz.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 4. August 2011

Tobias brachte das schon vor Jahren. Kein Vergleich mit anderen, und ja, das kann man irgendwie verstehen.

Doch wie immer ist es nicht das verstehen das den Unterschied macht, sondern es so zu fühlen in sich, und es aus eigener Erfahrung heraus dann zu "verstehen".

Verstehen deshalb in Anführungszeichen,  weil die eigene Erkenntnis etwas anderes ist als es zu hören. Es ist das eigene Erfahren und das ist doch ein ziemlicher Unterschied.

 

Ich glaub, die meisten kennen es von sich selbst, das es immer welche gibt, die das, was man selbst gern hätte einfach so haben und bei einem selbst sieht es so aus als rennt man an eine Wand.

Da ist der Nachbar, der nach der Diagnose burnout innerhalb kurzer Zeit die Rente kriegt, obwohl er erst Anfang 50 ist, und der andere kann schon lange nicht mehr und Rente? Nix da!

Da ist einer der sich verzweifelt bemüht etwas zu erreichen und einem anderen fällts einfach so in den Schoß ohne das er es so vorhatte. Es gibt so viele solche Beispiele.

Und Mensch sitzt dann da und fragt sich, warum geht das bei dem einfach so und bei mir nicht?  Dann lernen wir das wir selber die Schöpfer sind, und damit wirds eigentlich nur schlimmer, weil, wenn ich selbst der Schöpfer bin, warum zur Hölle geht es dann nicht wenn ich es doch so gerne, dringend will / brauche?

Warum flutscht bei anderen was ich anscheinend nicht erreichen kann?

Oder - da erzählt jemand von seinen Erlebnissen, von seinen tollen Erfahrungen, Wahrnehmungen, Bildern und ich kenne es selbst - man möchte so etwas auch haben und wieder - warum kann der/die das und ich nicht?

Und dann kommt es vor das jemand sagt (wie mir grad ne Freundin): ich trau mich gar nicht zu sagen das es bei mir wie geschmiert läuft.

Das ist eine Folge davon, das wir dann zuweilen hinterm Berg halten weil wir andere nicht betroffen machen wollen, bei denen etwas klemmt.

 

Dieser Satz meiner Freundin, die mir schrieb bei ihr läufts wie geschmiert in einem Bereich im ich mir ihren Worten nach "Schiet " erschaffen habe, hat bei mir nichts mehr ausgelöst. Keine Gefühl von wegen "warum nur" oder "wieso kann ich es nicht", und da wurde mir klar, es hat sich gravierend was verändert. Und der Grund ist - ich vertraue mir selbst und weiß, das meine Schöpfung für mich perfekt ist, egal wie es aussieht und egal ob ich es verstehe oder nicht. Aber dieses innere Wissen ist klar, und damit bleibe ich bei mir und eben dieses vergleichen mit anderen ist weg.

 

Es ist auch wieder nur der Verstand der uns so empfinden lässt. Der Verstand zeigt auf andere und sagt - schau, da geht es auch, aber bei dir nicht, du kannst es nicht, du bis unfähig, andere sind weiter, sind besser - die ganze Litanei. Und das was dann an Gefühl hochkommt wird vom Verstand ausgelöst, es ist kein echtes Gefühl, es ist Emotion, die der Verstand entfacht. Emotionen werdenvom Verstand erzeugt, es sind keine echten Gefühle, sondern Reaktionen auf die Glaubensmuster die wir in uns tragen.

Gefühl, wahres Gefühl aus meinem Herzen ist anders, es ist warm wie ein Kachelofen, während Emotionen oft wie ein Schneidbrenner sind - heiß und heftig.

 

Nachdem ich dem nachgespürt habe, was sich verändert hat, ist mir klar geworden, das mein Vertrauen in mich so groß geworden ist, das ich weiß, für mich ist es genau so richtig wie es ist, auch wenn es nach den Maßstäben des Verstandes, der mich mit anderen vergleicht, überhaupt nicht perfekt aussieht.

Und mein Verstand kann es auch nicht verstehen, denn er sieht nur den Teil hier - er kennt das Ganze nicht, das kennt nur mein ICH, meine Seele, mein Schöpferisches. Vertrauen in mich bedeutet dass ich meinem Schöpferischen vertraue.

Interessant ist, das der Verstand dann aufhört, mit seinen alten Mustern dazwischen zu funken. Er ist still. Und das ist etwas, das mich sehr freut.

 

Und das ist mein "verstehen" - da ich hier als Mensch niemals das Ganze kenne, (jedenfalls so lange nicht bis ich mich mit allem, was ICH BIN, verbunden habe,) kann ich in keiner Weise vergleichen, in keinem Bereich, denn ich sehe ja nur einen winzigen Ausschnitt von jedem, einschließlich mir selbst. Nebenbei, wenn ich mein Schöpferisches wahrnehme, dann weiß ich um die Einzigartigkeit von jedem Schöpfer, da existeiert sowas wie Vergleich gar nicht.  Ich hab schon vor Jahren, in einem Moment eines Ausgedehntseins, was manche Kosmisches Bewusstsein nennen, sehr klar erkannt das der Verstand das Schöpferische niemals verstehen kann. Er ist nicht dafür gemacht. Das Schöpferische ist so vielfältig und hat Möglichkeiten die der Verstand nicht erfassen kann. Der Verstand ist sehr begrenzt und sehr manipuliert durch die vielen Hypnosen. Das Schöpferische, das wir auch sind, jeder, ist wahrlich nicht in Worte zu fassen. Und aus dem Karussell aussteigen kann ich nur, wenn ich beginne meinem Schöpferischen zu vertrauen, ohne wenn und aber, selbst wenn es so aussieht als wäre es gar nicht "richtig" oder als könnten es andere besser oder ........ 

und nun bin ich an einem Punkt wo ich sehe dass ich tatsächlich aufgehört habe zu vergleichen, wo ich bei mir bleibe, wo ich mir vertraue, wo ich fühle, weiß, meine Schöpfung ist perfekt, für mich. Absolut.

Ich möchte mit keinem anderen tauschen, in keinem Bereich, so unperfekt mein Leben aussehen mag, so mangelhaft es erscheinen mag - das ist es nicht, ich weiß es, es ist absolut perfekt für mich, für das was ich erfahren will und wollte, was ich tun wollte, was ICH gewählt habe wohin ich will.

 

Ich fühle es so, völlig, und das ist auch ohne Worte.

 

EnergiePotentiale

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 3. August 2011

Neujahr 2010 hatte ich noch einen einzigen Wunsch: Ich wollte mich ganz mit meiner Seele, meiner Essenz verbinden. Und dieser Wunsch kam aus meinem Herzen, war tief in mir, war allumfassend. Ich fühlte es so.

Danach bot prompt Birgit die SoulBodyFusion an und das war genau was ich wollte.

Inzwischen sind nun eineinhalb Jahre vergangen, und ich sehe wie sich mein tief gefühlter Wunsch entfaltet. 

Das beinhaltet auch, dass Dinge an die Oberfläche kommen die noch gelöst sein wollen, die angeschaut werden wollen, die noch alte Verhaltensweisen oder Ansichten sind, was auch immer.

In dem Moment wo es angetriggert wird ist es unangenehm - siehe letzter blog - doch in dem ich es annehme, atme, fühle, ist es auch schon gelöst und weg.

Und jedesmal fühle ich mich mehr mit mir verbunden, so als würde genau so wie Altes aus mir herausgespült wird und Raum freigibt mein ICH, meine Seele, Essenz hereinkommen, und die entstandenen freien Räume auffüllen.

Ich fühle mich manchmal so verbunden, so angefüllt, und geborgen, ich fühle mich anders. Und ich merke es auch im Alltag, ich bin anders, reagiere anders.

Also ist meine Wahl, dieser Wunsch dabei sich zu entfalten (manifestieren), und ich erkenne es, fühle es.

Für mich ist es eine wunderbare Sache, weil ich es verfolgen, beobachten kann, weil ich die Veränderung wahrnehme, und die Wege auf denen es geschieht.

Darin erkenne ich nun auch, das meine Wahlen durchaus funktionieren, das der Weg dahin auf die Wahl folgt, und wie es sich zeigt.

Ich Bin und ich bin dabei zu erfahren wie Schöpfung entsteht, erfolgt, sich manifestiert.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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