Veröffentlicht auf 30. Juli 2011

Vorgestern war ich unterwegs, mit dem Fahrrad, was ich gerne mache, und hatte ein breites Lächeln im Gesicht. Dachte an Kuthumi, der in Soul Encounter erzählt, das ihn manche für den Dorftrottel hielten, weil er immer gelächelt hat, in der Verbindung mit seiner Seele. Ich dachte - na ich bin auch der Dorftrottel und ich bin es gerne.

Abends dann entdeckte ich eine email - eine Bewerbung bei einer Zeitarbeitsfirma, die ich von meiner Beraterin bekam, und sie wollen mich sehen, heißt ein Vorstellungsgespräch.

Knall. Da war sie wieder, die Mauer. Voll dagegen. Herrjeh ich hab doch schon so lange gewählt meine Zeit für mich zu haben, meine Ruhe zu haben, niemals mehr in so einen Job zu gehen - warum kommt nun sowas? Und es triggerte alle damit verbunden Gefühle und Ängste an. Nachdem ich geschlafen hatte ging wieder, doch die nächste Welle dieser Energien ließ nicht lange auf sich warten. Das ging soweit, das mir sogar die Tränen liefen, ich war "durch den Wind"

Ich hab mich abgelenkt, Holz geschlichtet, mich danach vor den Fernseher gesetzt um mich abzulenken, bin dabei immer wieder eingeschlafen, fühlte das ich woanders bin, und es löste sich wieder, um sich dann nochmal zu zeigen.

 

Währenddessen hab ich einige mails geschrieben, hab das in Worte gefasst was mir durch den Kopf ging, und "Gottseidank" hab ich Freunde die das annehmen, die es mit mir teilen, tragen. Wir sind die Musketiere - einer für alle und alle für einen. Ja.

 

Ich fühlte mich unfähig als Schöpfer, fühlte mich von meiner Seele im Stich gelassen und hab mich im selben Moment drüber geärgert dass ich nicht in der Lage bin mir zu vertrauen dass es okay ist, das alles passend ist. Ich fühlte all die ganzen Ängste in bezug auf eine Kürzung durchs Amt, ich fühlte das es mir graust mich wieder in ein Büro zu setzen, und noch alles mögliche andere.

Heute Morgen träumte ich davon, dort zu sein zum Vorstellungsgespräch und es war was ganz anderes - naja, wie das so ist. Doch all die Gedanken, die Ängste, das ganze Paket an alten Gefühlen ist weg. Aufgelöst.

 

Und nun passiert was anderes: ich fahre mit dem Fahrrad zum Markt, wieder muss ich lächeln, ich fühle so viel Liebe in mir, so viel Freude, und ich frage mich wie ich so sehr aus dem Vertrauen in mich und meine Seele fallen konnte und das ich auf einer viel tieferen Ebene in das Vertrauen in mich getaucht bin.. Und dann, als ich gerade beim Bäcker stand, um meine Frühstücksbrötchen zu kaufen, fühlte ich, dass wieder mehr von MIR hier ist, zu mir gekommen ist, ich wieder umfassender und vollständiger bin. Ich wusste, das es genau dafür richtig war, gut war, weil ich wieder tiefer zu mir selbst gefunden habe. Ich bin wieder der Dorftrottel, noch viel mehr als zuvor, und muss mit Kuthumi lachen, und ich bin es so gerne.

Und so läuft das ab. Da kommen solche Sachen auf mich zu, die scheinbar gegen mich sind, und die doch nur die alten Energien an die Oberfläche holen, damit der Weg frei ist, mehr zu mir zu kommen, eine noch tiefere Verbindung zu meiner Seele zu haben, umfassender alles zusammen zu bringen.

 

Was aus dem Vorstellungsgespräch wird? Keine Ahnung, und es ist mir gleich, weil ich mir absolut sicher bin das alles mir dient, wie auch immer. Ich lasse nichts anderes mehr zu, in mir, gefühlt.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 25. Juli 2011

Tja, viel los.

Veränderungen überall. Und das erscheint schwierig. Denn Menschen wollen zwar Veränderungen, aaaaaaber-----

bitte doch so wie ich sie haben will.

Und das klappt kaum.

 

Schwieriges Thema, weil, wir wollen zwar Veränderungen, aber doch nicht so.......

es wird schwierig, es ist unangenehm, es erscheint zuweilen als sehr herausfordernd, weil -

ich als Mensch wollte es doch ganz anders. Ich wollte es leicht, wollte es einfach, angenehm, aber auf keinen Fall so unangenehm, so herausfordernd, so schwierig....

 

Ich wollte keine Alpträume, ich wollte nicht das meine ganze Familie auseinanderbricht, ich wollte keine gesundheitlichen Unpässlichkeiten, ich wollte keine beruflichen Aussetzer - ICH WOLLTE DAS NIE !

Ich wollte das es BESSER wird, aber doch nicht so !!!!!

 

Adamus sagte es, Tobias auch schon - wir haben zwar gewählt nun in die Vollendung zu gehen, doch wenn es dann soweit ist, wenn die Veränderungen stattfinden, dann sind wir beleidigt, sind unsicher, sind gar nicht "amused" davon, weil es überhaupt nicht das ist, was wir wollen. Oder anders - wir wollen Veränderungen aber jammern dann wenn wir sie bekommen.

 

Dabei sind wir wohl einfach nur ungeduldig, oder wissen einfach nicht das der Prozess eben so ist. Keiner sagte, das es leicht sein würde. Einfach schon - aber nicht leicht. Weil wir so sehr in unseren Gewohnheiten hängen, weil wir so sehr in Vorstellungen kleben wie nun was sein sollte.

 

Mir gehts schlecht - dabei wollte ich doch die Veränderung (Verbesserung) - wo ist sie denn??  - und übersehen dabei das wir mitten drin sind.

 

In ein Glas mit abgestandenem Wasser kann ich erst dann frisches Wasser einfüllen, wenn ich das alte restlos ausgeschüttet habe. Und dieses leer-sein, dieses völlige loslassen von dem, was ist, was ich kenne, ist wirklich herausfordernd. Kuthumi sagte, das Nichts sei schlimmer als der übelste Alptraum.

 

Wir kennen es nicht, wir wissen es nicht und sind damit sehr verunsichert.

Also - mir vertrauen, mir völlig vertrauen, es annehmen, geschehen lassen, und wissen es ist alles in Ordnung -

und damit bin ich schon durch.

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 22. Juli 2011

Gestern fühlte ich etwas, dass mich erheitert hat. Ich hab gerade mein Frühstücksttablett mit den üblichen Sachen bestückt - Käse, etwas Wurst, Marmelade und Kaffee, die Brötchen, und auf einmal war da in mir eine solche Freude auf das Essen, diesen Genuss, als wäre es das erste Mal für mich. Ich musste lachen. Da scheint doch ein Anteil in mir zu sein der neu hier ist und sich wirklich an den einfachsten Dingen erfreut. Und das wiederum erfreut mich.

Ich fühle es mehr oder nehme es auf einmal viel klarer wahr - das mein ICH, meine Seele, schon da ist. Ich hab es teils gar nicht wahrgenommen, weil so im alltäglichen Kram versunken, doch ich weiß jetzt, das "ES" schon länger da ist, bei mir ist, und immer wieder wähle ich, erlaube, und öffne ich mich allem was Ich Bin, ohne Wenn und Aber.

Und damit hab ich eben wahrgenommen, das schon länger so viel da ist, nur drücke ich es weg wenn ich wie üblich im Kopf bin, denke, und zu wenig Aufmerksamkeit auf mein Inneres habe. Doch so langsam fühle ich mich sehr in mir geborgen, und damit sicher.

Und etwas anderes bemerke ich damit auch: meine Wünsche, das was ich träume, haben möchte, fällt weg. Zunehmend. Und das überrascht mich. Ein Haus für mich? hm, naja, vielleicht. Neue Klamotten? kann sein. Eine Reise? nun, ich wollt doch mal noch alles anschauen, dachte ich. Grins, eben, dachte ich.

 

Also das was ich noch wollte löst sich auf, und mal sehen was da noch kommt. Doch diese ganzen üblcihen Sachen wie viel Geld oder Besitz oder diese Dinge erscheinen mir auf einmal reichlich nebensächlich. Eigenartig.

Es ist nicht mehr wichtig. Und ich nehme es so wahr, das ich in mir alles habe, also wozu brauche ich es außen?

 

Je mehr ICH BIN desto weniger brauche ich um mich.

 

Verrückt Welt. Jetzt, wo ich beginne bewusster Schöpfer zu sein, hab ich gar kein Interesse mehr an den Dingen die ich so gerne haben wollte. Das ist wirklich verrückt.

 

Aber wer weiß, vielelicht gibt es ja noch was ganz anderes? Ich lass mich überraschen.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. Juli 2011

Für mich ist das eine der Erkenntnisse, die, egal was, wirklich ins fließen bringt. 

Ob es ums liebe Geld geht, oder andere Dinge - aufzuhören darüber nachzudenken ist der Türöffner für alles.

Weil es die Türe für meine Essenz, mein ICH BIN oder meine Seele ist, hier anwesend zu sein.

So lange der Verstand kontrolliert, und das tut er, wenn ich nachdenke, wenn ich versuche etwas heraus zu finden, wenn ich es in meinem Kopf drehe und bearbeite, kann mein Spirit oder meine Seele (wie immer man es nennen mag) nicht wirklich hier sein. Sie kann nicht schöpferisch tätig sein, kann keine Synchronizitäten erschaffen.  Weil es der Verstand verhindert. Er hält die Türe fest zu.

Er schließt aus das "Wunder" geschehen, er hält es für unmöglich weil er sich nicht vorstellen kann wie so etwas nun geschehen soll, weil er von der schöpferischen Weise unserer Essenz keine Ahnung hat - und nicht haben kann, so lange wir nicht darüber hinaus gehen. Er kann sich anpassen, doch er kann niemals verstehen was schöpferisch alles möglich ist.

Der Mensch hat dafür das Wort Zufall erschaffen, was alle Dinge bezeichnet, die er nicht erklären kann, oder besser - die der Verstand nicht erklären kann. Dabei ist die Welt voller Wunder die wir nicht erfassen können.

Ob es um das Wachstum von Pflanzen geht, ob um das heilen einer Wunde - die Wissenschaft hat einge Dinge heraus gefunden, doch was ist es denn, was Zellen dazu bringt neu zu wachsen wenn wir eine Wunde haben? Ein Arzt ist es nicht - es ist die schöpferisch "eingebaute" Intelligenz des Körpers, der so erschaffen wurde, das er das kann. Und er kann noch mehr - denn jede Zelle hat die Eigenschaft alles sein zu können - schließlich ist alles aus einer einzigen Zelle entstanden - und das geht auch später noch - jedoch nicht wenn ich mir sicher bin, das es unmöglich ist. Angelegt ist es in unserer DNA das sogar neue Körperteile wachsen könnten. Wie sollte man mittels Verstand so etwas jemals erklären können , wie es funktioniert, das Schöpferische.

Das geht niemals, jednefalls bis auf weiteres nicht, weil dieses schöpferische ist so unendlich viel mehr als unser denken.

 

In dem Moment wo ich aufhöre über alles nachzudenken, in dem Moment ist es meinem schöpferischen Teil möglich, hier her zu kommen. Und deshalb immer wieder die Aufforderung, über den Verstand hinaus zu gehen.

 

Wenn in mir noch so Fragen sind wie: wie soll das denn gehen - wenn ich beispielsweise etwas wähle was dem Verstand utopisch erscheint, dann weiß ich sicher, das ich noch im Verstand festhänge.

Doch alleine nur derartige Gedanken auszuschalten reicht nicht. Weil ich dann mit Hilfe des Verstandes aus ihm raus will. Geht nicht.

Ich muss es so fühlen, als wahr fühlen. Ich muss fühlen, das es nicht nötig ist, nachzudenken, das ich es nicht brauche mir darüber, wie nun was sein kann, Gedanken zu machen. Ich muss fühlen, das es mich aufhält, wenn ich mir Sorgen mache, egal worüber. Und das nennt sich dann Leichtigkeit - denn ich beginne dann mich in mir sicher zu fühlen, und nicht mehr durch Dinge von außen.

Die werden nämlich wegfallen, der Reihe nach, weil die Veränderungen auf der Erde entsprechend sind. Es wird zunehmend schlechter funktionieren und es wird sicher manche sehr beunruhigen, das die herkömmlichen Dinge nicht mehr so ablaufen wie sie es immer getan haben. Das wird beuhnruhigend sein, das wird viele Fragen bringen - für die der Verstand keine Antworten haben wird. Das erfordert mein Vertrauen, ja, das kann Ängste auslösen, und doch - ich erfahre es als sehr befreiend, und vor allem, dass wirklich der Fluss des Lebens wieder beginnt zu fließen, mehr als je zuvor, einfacher als er es jemals getan hat, das kann man kaum beschreiben. 

Für mich ist es eine solche Erleichterung dieses ganze Verstandesgedöns sein zu lassen, all das einfach gehen zu lassen, keine Gedanken mehr darüber was sein wird wenn - nichts.

Keine Gedanken über die Zukunft, keine Gedanken was irgendwann mal ist, nicht mal was nächste Woche ist. Keine Sorgen mehr, keine Befürchtungen. Hört sich langweilig an? Für mich nciht. Und ich beginne zu sehen was Kuthumi meinte, als er sagte, ihr habt keine Probleme, euch ist blos langweilig.

Ich habe aufgehört, nachzudenken, wie und was und wo, statt dessen erlaube ich, sage ja, zu allem, was sein kann.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 10. Juli 2011

bedeutet Spirit in Bewegung, im Ausdruck, und ich hab mich heut ausdedrückt - und nenne das Bild Dreamstate - weil ich die erste Begegnung mit den "Keahakers" im Traum hatte.

Ich mags einfach da rein stellen.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 2. Juli 2011

Gibt es fortgeschrittene Shaumbra? Na sagen wir mal, es gibt auf jeden Fall etliche mit einem sehr anderen, viel offeneren Bewusstsein, die vieles wissen, die Zusammenhänge erkannt haben, die aus der begrenztden Sicht des Massenbewusstseins heraus getreten sind. Gut.

Doch dann passiert folgendes: (nur ein Beispiel)

Da erzählt einer wie gefährlich es ist mit einem Fahrrad zu fahren, bei dem die Reifen porös, rissig sind, das sie platzen könnten und man im hohen Bogen auf die Straße fliegen - und schon fahren wir langsamer oder keine abschüssigen Straßen mehr - damit DAS nicht passiert.

So, die alten Programme sind nach wie vor aktiv. Ich bin also nicht der Schöpfer sondern die Umstände könnten gefährlich sein - also wieder das Außen.

Dabei WISSEN wir (Shaumbra) doch, das WIR der Schöpfer von allem sind, aaaaaaaaaaaber .......

dann kommt irgend sowas des Weges und schon triggern die alten Muster unser Verhalten entsprechend.

Da heißt es aufmerksam sein, gewahr sein, denn der Alltag ist voller solcher Stolpersteine. Laufend werden wir mit Meinungen bombardiert, ob es ums Essen geht, was gut ist und was schlecht, ob es um unsere Sicherheit geht - worauf wir alles aufpassen müssen, wir haben unzählige solcher Programme. Und es ist wahrlich nicht einfach sie aufzulösen, weil dazu muss ich es erst einmal bemerken. Deshalb redet Adamus immer von gewahr sein - weil mir nur da derartiges auffällt.

Ich finde, da sind tatsächlich zig Programme in uns aktiv, nach wie vor, und oft reagieren wir einfach - ohne es zu hinterfragen. Klar ist das aufwendig, doch wenn ich Veränderungen will, gehört es dazu, mir immer wieder bewusst zu machen, wer der Erschaffer dessen ist, was ich erfahre. 

ICH bin es, niemand sonst, keine Umstände, keine gefährlichen Sachen die ich mache, sondern es ist meine Schöpfung - und damit meine Entscheidung.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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