Veröffentlicht auf 25. Juni 2011

Nun, dass Veränderungen sind, das sich da was tut, weiß inzwischen ja fast jeder. Und viele fangen an zu fragen, und stoßen dabei auf eine Unzahl von Dingen was man tun sollte, wie man was handhaben sollte, was man vermeiden sollte, was wichtig ist  bis unabdingbar - und alles das ist Makyo (spiritueller Bullshit).

 

Weil es überhaupt nichts derartiges gibt. All das sind Vorstellungen eines noch immer nicht freien Bewusstseins, und oftmals einfach nur des Verstandes. Es ist bestenfalls so, das jemand, der deratiges behauptet, es einfach nicht besser weiß, oder, um die andere Seite zu bedienen - Manipulation und der Versuch all das zu bremsen oder aufzuhalten.

 

an einem Beispiel möchte ich es etwas konkreter machen:

Wenn ich nun als Beispiel glaube, mein Körper müsste mindestens so weit sein, das er ohne Nahrung auskommt, oder - ich darf nur ganz bestimmte Lebensmittel zu mir nehmen, um "soweit zu sein" bei dieser Veränderung - manche sagen auch Aufstieg - dabei zu sein, und ich es nun aber nicht kann, weil ich einfach heftigen Kohldampf habe oder eben einen großen Appetit auf bestimmte Dinge -

dann entsteht in mir eine Gefühl des Versagens.

Wenn ich nicht so weit bin dass ich ............ und da kann jeder alles einsetzen, dann fühle ich mich mangelhat, wieder oder besser immer noch, dann strenge ich mich an um es zu erreichen, oder ich resigniere und gebs auf (bestenfalls) und

 

- all die Kräfte, die das jetzt aufhalten wollen, die beim Alten bleiben wollen, lachen sich ins Fäustchen, lachen über denjenigen, freuen sich, dass wieder einer ausgetrickst worden ist. Denn wer sich unfähig fühlt, ist es auch!

 

Grandios gemacht, ja. Unbewusst bei manchen, sehr bewusst bei anderen.

 

Es gibt nichts, überhaupt nichts, was ich können oder tun muss, nichts was ich wahrnehmen muss oder wie weit ich sein muss - alles das ist spiritueller Bullshit!

 

Alles das dient als Bremse - und in diesem Punkt muss ich auch mal ein ernstes Wörtchen mit Saint Germain reden, denn ER ist auch einer, der erzählt was er konnte in seinem Leben als Saint Germain - und es kann ein Anreiz sein, was alles möglich ist.

Doch noch gibt es auch die Kehrseite der Medaille - weil manch einer denkt (!) -er müsste das auch können, um an sowas wie Aufstieg, wie mitgehen zu denken. Und wenn er es dann nicht kann, fehlt was, ist er nicht so weit - oh ich weiß wovon ich hier rede! Denn mir ging es so - bis ich kapierte dass auch das nur Makyo ist - und vielleicht von Saint Germain auch mit einem Schmunzeln gestreut, eben damit wir erkennen können das es sein KANN aber keineswegs MUSS.

 

Alles, wirklich alles was nötig ist, ist ein absolutes, vollkommenes Vertrauen in mich selbst. Das alles genau so richtig ist, das alles in Ordnung ist wie es ist, das alles für mich genau passend ist, das es überhaupt nichts gibt was ich verpassen könnte (allein der Glaube das es so ist, holt derartiges heran) oder das ich irgendwas übersehe oder falsch mache.

Vertrauen. Vertrauen. Vertrauen ...... grad hab ich die Idee eines Buches, das von vorne bis hinten nur aus "Vertrauen" besteht, oder "ich vertraue mir völlig" oder sowas - und überhaupt nichts anders. Immer der gleiche Satz, das gleiche Wort.

 

Denn das ist alles, Anfang und Ende dessen was nötig ist. Absolutes Vertrauen in mich selbst.

 

Herz.jpg

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 20. Juni 2011

- hab ich vergessen, aber wer weiß, vielleicht ist es genau passend??

 

Nach dem letzten shoud hatte ich ein Gefühl des Ganz-Seins, sehr intensiv, ein Gefühl der Liebe für mich selbst, und ich war erstaunt. Als ich jetzt die Übersetzung gelesen habe, fand ich bei der letzten Frage diesen Absatz. Und das war wohl der Auslöser:

 

ADAMUS: In der Tat. Inspiration ist, wenn das Bewusstsein, die Reinheit, nicht länger eingeschränkt oder zurückgehalten wird. Es ist, wenn du im physischen Körper sein kannst und deiner Strahlung erlauben kannst uneingeschränkt herauszukommen, ohne sie zu unterdrücken. Und was dann geschieht, in dieser Spirale, ist, dass das Bewusstsein, welches tatsächlich die Erfahrung so sehr liebt, die Fähigkeit, in dieser Form zu sein, so sehr liebt, dass es einfach erblüht. Das ist die Inspiration.
Inspiration, mehr von einem Standpunkt der Physik aus definiert, ist, wenn in deiner Seele so viel Begeisterung ist, in deinem Sein, dass es sich öffnet, dass es sich ausdehnt, dass es erblüht und dadurch eine andere Art von Licht anzieht, als es selbst das Licht ist, auf das wir uns vorhin bezogen haben. Und es entzündet alles auf eine wundervolle Art und Weise. Es ist die Seele, die eine noch tiefere Liebe zu sich selbst erlebt und die sich selbst noch mehr zum Ausdruck bringen möchte.

 

 

Ich finde das sehr wichtig, weil das die Essenz überhaupt ist - für mich. Diese Liebe für mich selbst, dieses wahrnehmen meiner Selbst, denn in diesem Moment sind alle anderen Dinge unwichtig. Ich habe es schon öfter mal erfahren, gefühlt, und es wird intensiver, es ist an der Grenze dessen, was ich als Mensch annehmen kann, und es kommt direkt aus meinem Herzen.

Und immer ist dort eines - da BIN ICH und sonst ist da nichts.

Das erste Mal hatte ich dieses Gefühl bei einer Meditation, von Sabine (die 12-Chakren-Meditaion), in der sie durch die einzelnen Chakren führt, bis zum 12. - und dann WAR ICH DA - und alles, was dort war, war :

was kann ich für euch tun?

Da gab es nichts was ich brauchte, nichts was für mich wichtig war, nichts was ich wollte, keine Fragen, nur diese: was kann ich für euch tun?

Als ich zurück war ( Sabine führt auch wieder zurück), dachte ich: Mist, da bin ich einmal da wo ich Antworten auf alle Fragen haben kann, und da sind keine Fragen!

Heute weiß ich, das alle Fragen nur aus dem Verstand kommen. Der hat Fragen, unzählige, und jede die beantwortet wird erschafft neue Fragen. In meinem ICH sind keine Fragen, dort BIN ich, dort ist alles klar,  und - ja, wie soll mans beschreiben? Das ist nur zu fühlen.

Und im laufe der Jahre hatte ich dieses Gefühl wieder, und die Abstände werden kürzer. Inzwischen fühle ich es manchmal so - zwischendrin bin ich dieses ICH  - manchmal.

Es ist das Verschmelzen, das Einswerden, und es ist genau das, was Adamus da beschreibt. Und er geschieht - wenn ich es erlaube. Alleine das reicht. Ich muss nichts besonderes tun, es braucht keine Techniken.

Bewusst atmen beschleunigt es sicher, und hilft wenn es mal unerklärliche Befindlichkeiten gibt, Die kommen vor, eigenartige Gefühle, ungewöhnliche Wahrnehmungen, Dinge die nicht einzuordnen sind. Gerade da ist das bewusste Atmen wirklich hilfreich. Aber sonst? Vielleicht immer mal wieder ein JA zu den Veränderungen, in dem Bewusstsein, das es teils turbulent werden kann, bzw. zusammen mit der Akzeptanz das es zuerst mal ganz anders aussehen kann.

Auch darauf ist Adamus eingegangen, in einem Gespräch mit Larry im shoud:

 

ADAMUS: Du sitzt da, mit überkreuzten Armen und du bringst diese Worte kaum heraus. Lernst du?
LARRY: Ja.
ADAMUS: Was denn?
LARRY: Keine Ahnung.
ADAMUS: Das Keine-Ahnung-Haben? (Gelächter) Ich gebe dir einen Tipp: Bewusstsein!
LARRY: Oh.
ADAMUS: Bewusstsein. Lasst uns innehalten, einen Moment lang. Wir haben gerade -wusch! - eine weitere Kurve genommen. Großartig. Oh, es braucht schon einiges, um euch abzulenken.
Bewusst leben. Lebst du bewusst?
LARRY: Nein.
SHAUMBRA (Frau): Sag es...
LARRY: Na gut. Ja.
ADAMUS: Ja? Wirklich?
LARRY: Vielleicht.
ADAMUS: Vielleicht? Weißt du, hier ist dieser Nebel. Ich habe dich übrigens nicht herausgepickt, sondern du wolltest das. Du wolltest, dass ich das tue. Es gibt hier diesen Nebel, und es ist leicht, da hineinzugeraten. Mach dir keine Vorwürfe. Lass mich das tun. (Gelächter.) Mein lustiges Bild. (Er bittet um das lachende cartoon, das beim letzten Shoud einige Male gezeigt wurde.)
Es ist sehr einfach, da hinein zu geraten, denn du, mein lieber Freund, nimmst anderen immer noch ihre Dinge ab. Du meinst zwar, das tätest du nicht, aber du tust es, andauernd, und das bewirkt den Nebel um dich herum.
Du..., du..., du... Oh, ich werde es einfach sagen. Kann ich? Du liebst dich selbst nicht? Ja, genau. Liebst du es, dich selbst nicht zu lieben?
LARRY: Nein.
ADAMUS: Nein? Warum tust du es dann?
LARRY: Gewohnheit.
ADAMUS: Gewohnheit. Ganz genau, aus Gewohnheit. Vielleicht eine bequeme Gewohnheit. Was würde
geschehen, wenn du dich selbst lieben würdest, wenn du hier heute rausgehst und dich vollkommen selbst
lieben würdest? Wenn du das nicht nur denken würdest, sondern dich wirklich lieben würdest? Was wären
die Konsequenzen?
LARRY: Freude.
ADAMUS: Nein, dein Leben wird eine Zeit lang fürchterlich sein. Vollkommen. (Gelächter)
Vollkommen, denn alles, was du in deinem Leben etabliert hast, die Grundvoraussetzung deines gesamten Lebens ist "Ich liebe mich nicht, deshalb werde ich unbewusst bleiben und wähle, die Menschen weiterhin an mir schmarotzen zu lassen. Ich werde mich um alle kümmern, aber nicht um mich selbst", obwohl du in der Rolle bist, tatsächlich ein Standard zu sein. Und du wartest auf einen ordentlichen Tritt in den...
LINDA: Hintern.
ADAMUS: Ja, und hier bekommst du ihn. Und du weißt, dass du hier für alle sprichst, für jeden von euch
Wenn du nämlich hier herausgehen würdest und dich wirklich selbst vollkommen lieben würdest, würde das Leben, wie du es kennst, sich auflösen. Das ist nicht schlecht und ich setze hier den Bezug zu dem, wovon ich spreche, die Tatsache, dass die Menschheit angespannt ist wie ein Gummiband.
Aber alles würde sich verändern. Alles würde sich entwickeln und das würde die Auflösung alter Energien bedeuten, festsitzender Energien, wir haben darüber gesprochen und ihr habt sie. Aber ihr wollt immer noch an ihnen festhalten, denn in euch ist stets diese Angst: "Was, wenn ich das loslasse?" Es ist die alte,
dunkle Angst vor dem Abgrund. "Was, wenn ich loslasse? Ich werde hineinstürzen." Und dann könntet ihr diese ganzen kleinen Teile der Freude, die ihr in eurem Leben habt, auch verlieren. Aber, liebe Shaumbra, lieber Larry, liebe Freunde, ich kann euch sagen, es ist jetzt eine andere Zeit. Es ist Zeit, das loszulassen.
Es ist Zeit für euch aufzuhören, daran zu denken, Zeit, es wirklich zu tun, euch wirklich selbst zu lieben - das ist das Schwierigste, was ihr überhaupt tun könnt, euch selbst zu lieben.
Also, nehmt einen tiefen Atemzug. Ah, gerade sind wir ungefähr drei Ebenen weiter nach oben gegangen. Ich weiß (zu Larry), du kannst es kaum erwarten, bis ich wieder da vorne im Raum bin. (Gelächter) Etwa so, wie: "Lass mich in Ruhe. Geh doch nach vorne. Es ist Sommer!" Aber ich gehe nicht, denn es macht mir gerade so viel Spaß. Und dir auch.
LARRY: Danke.
ADAMUS: Ja, o.k. Tiefer Atemzug. Puh!
Seht ihr? Wir müssen an diese Sachen nicht mehr denken, nein, nein. Lasst euch einfach nur durch diese Spirale der Ausdehnung gehen. Und ganz besonders du, denk nicht nach, mal dir nichts aus, geh einfach nur durch diese Spirale. Es ist so einfach; ich werde es erklären. Gut, danke.
LARRY: Vielen Dank.
ADAMUS: Applaus für Larry. (Das Publikum applaudiert.) Tja, ich wäre nicht Adamus, wenn ich so etwas nicht tun würde. Die Frage ist: Wann bist du dran? Also, liebe Shaumbra... (Adamus macht eine Pause und trinkt einen Schluck.) Aah! Und noch eine Windung der Spirale. Es ist so einfach.
Ich möchte zu einer Beendigung dieses ganzen Kampfes aufrufen. Hört auf mit den mentalen Stress und dem ganzen Makyo. So muss es nicht sein. Es muss wirklich nicht so sein, niemals.

 

Der ganze shoud ist hier zu finden: link

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. Juni 2011

Im Fernsehen, beim durch die Programme zappen, blieb ich bei "masterpieces" hängen, eine Sendung über Komponisten, und ihre Stücke. Und da ging es um Maurice Ravel und seinen Bolero.

Das Stück und die Entstehung wurden erklärt, und ich dachte, meine Güte, alles wird vom Verstand auseinander genommen, sortiert, eingeordnet, Das ist nebenbei auch der Grund, warum ich noch keine Ausstellung meiner Bilder gemacht habe, obwohl man es mir schon angeboten hat. Weil ich dieses verkopfte Beurteilen nicht mag.

Denn gerade beim Bolero wird so deutlich was Kunst ist: es ist die Erinnerung an die Sinnlichkeit.

Musik berührt, tief innen. Und sie spricht die Sinnlichkeit an - oder auch nicht. Klar, nicht alles berührt jeden, mich berührt z.B. sowas wie Schlagermusik oder Volksmusik gar nicht. Uahhhhhh.....

Mich berührt Musik die sehr rhythmisch ist, und die "Tiefe" hat, wie eben der Bolero, Stücke von Vangelis, oder auch mancher Rap oder Soul oder .....

oder auch orientalische Musik. Ich hab lange Bauchtanz gemacht. Aber da war es auch schon so - ich wollte nicht zu Musik tanzen, die mich nicht berührte, sondern ich war immer dann am besten, wenn es etwas war, das mir gefallen hat und ich das dann ausdrücken konnte.

Sinnlichkeit - das hat nichts mit Sex zu tun. Ich möchte mal sagen, Sex ist der billige Abklatsch der Sinnlichkeit. Sinnlichkeit, wie der Name auch sagt, berührt die Sinne, und das ist vor allem in meinem Herzen zu fühlen. Das kommt von Innen heraus, und ist unbeschreiblich.

 

Was wir "gemacht" haben, ist, uns sehr auf den Verstand zu konzentrieren. Wir haben mehr oder weniger alles vom Verstand steuern und kontrollieren lassen. Sinnlichkeit lässt sich aber nicht vom Verstand kontrollieren und auch nicht steuern. Sinnlichkeit kann man nur erfahren und damit ist sie etwas, das uns absolut an unsere Essenz erinnert. Es ist etwas, das uns aus dem Verstand heraus bringt, wenn wir es zulassen. Wenn wir uns berühren lassen, wenn wir uns darauf einlassen, in unser Herz zu gehen. Und die Kunst erinnert uns daran.

Mag sein, das manche auch mit dem Verstand Musik hören, oder Bilder betrachten, doch das finde ich schade. Weil damit etwas wesentliches verloren geht. Wozu muss ich denn erklären warum mir ein Bild gefällt, oder ein Musikstück mich berührt, oder eine Blume oder Landschaft. Es ist der Versuch des Verstandes, es in seinen Bereich zu ziehen. Fühlen, wirklich fühlen, kann er aber nicht. Das ist nur im Herzen möglich. Und es ist, worauf es ankommt, für mich.

 

Was ist ein Leben ohne die Sinnlichkeit? Ohne das ich etwas höre das mich davonträgt, ohne die tiefe Freude die Perfektion einer Blüte wahrzunehmen, ohne den Genuss einer Frucht, ohne das Gefühl der  Wärme der Sonne auf meiner Haut? Wenn ich alles das links liegen lasse wird das Leben sehr flach, sehr lau. Intensität ist, mich völlig darauf einzulassen, zu fühlen, alles zu fühlen, ohne einen Stempel drauf zu drücken, ohne es einordnen zu wollen. Und in solchen Momenten bin ich ganz bei mir, ganz das, was ICH BIN.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 10. Juni 2011

Ich empfinde die momentane "Zeit" als turbulent. Weil ich auch bei mir bemerke, das nichts mehr so ist wie es war.

Ich fühle mich immer wieder mal konfus, so - ich weiß nicht was ich tun soll, was ich überhaupt tun will, ob ich was tun soll und zugleich gibt es Dinge die getan werden müssen, zu denen ich allerdings keine Lust habe und zwischen den Stühlen hänge - mach ichs, jetzt, oder später, oder überhaupt??? Oder nicht?

 

hm. So geht das seit Tagen, und das, was mich bisher immer wieder in meine Mitte brachte klappt so auch nicht mehr. Es ist wie eine totale Veränderung, und zwar dahin, das es keine Muster mehr gibt. Und Muster sind unser Halt, unsere Strukturen sind auch die Festigkeit im Leben, und wenn das wegbröckelt wird es unsicher.

Das ist was ich fühle.

Die bekannten Methoden versagen, sozusagen, hihi. Nun gehts mir ja gut in so fern - ich weiß was vor sich geht. Ich weiß, was gerade los ist, hier, auf der Erde. Wie isses dann erst für die, die nicht wissen, was grad vor sich geht? obwohl - ich glaub, tief innen weiß es jeder. Ob der Mensch es wahrhaben will, steht auf einem anderen Blatt. Doch das was anders ist bemerkt fast jeder.

 

Also, was tun?

Ich glaub, es geht nur so dass ich von Moment zu Moment fühle und entscheide, was gerade passend ist. Obs mein Körper ist, was ich esse, ob ich aktiv oder passiv bin, was mir gerade gut tut - oder all die anderen Dinge. Wenn die Strukturen, die der Verstand kennt, wegfallen, bleibt mir nur übrig, mich an das zu halten was fühle. Dazu braucht es allerdings eine gewisse Klarheit, dazu muss ich bereit sein, ehrlich mit mir selbst zu sein. Der Verstand hat Sendepause - und wenn ich versuche zurück in den Verstand zu gehen, wird die Verwirrung nur größer.

 

Das ist ne Art und Weise wie wir aus unserem Verstand rausgeschubst werden, hin in unser Fühlen. Denn der Verstand kann mit diesen Empfindungen nicht mehr umgehen. Zu komisch, zu anders, er hat keinen Vergleich dafür, es gibt keine Schublade in die es passt. Also?

Ich lasse es gehen, mir darüber Gedanken zu machen, statt dessen akzeptiere ich es wie es ist, ganz egal was ich gerade fühle. Ich denke auch nicht, das es was mit mir zu tun haben muss, oder das ich herausfinden müsste, was es bedeutet. Denn da bin ich genau dort, wo ich nicht fündig werde: im Verstand. Also weg damit - keine Gedanken drum, es ist wie es ist, und gut. Und es geht vorbei, manchmal sehr schnell, und in der Akzeptanz sowieso am schnellsten.

 

So wie das Wetter. Sonnenschein, ne Stunde später Hagelschauer wie es sie hier noch nie gegeben hat, danach wieder Sonne, dann Regen, Wind, alles queerbeet. Aprilwetter hoch 5.

 

Nun denn - auf in den turbulenten Teil unserer Reise, hier und jetzt, mit dem Strudel macht auf jeden Fall mehr Spaß als zu versuchen, dagegen zu schwimmen. Manchmal kann ich auch drüber lachen, wenn mir klar wird, was da grad so abgeht - und ich mich selbst in meiner Inszenierung sehe.

 

it doesnt matter - oder,

fuck it.

 

yippijaheee Schweinebacke - nun wird´s wirklich interessant.

 

zerfelddert.jpg

the day after......

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 7. Juni 2011

Mein Garten hat eine "Mulchdecke" aus herunter geschlagenen Blättern, Blüten, Früchten. Und sogar heut morgen liegt noch das Hagel-Eis da. Mein Nachbar sagte, so etwas hätte er noch nie erlebt - und er ist seit etlichen Jahren Rentner.

Stimmt.

So etwas gab es noch nie. So intensiv, so viel Energie die fließt, gab es noch niemals auf der Erde.

Ich bin dabei zu waschen, weil draußen alles eingeweicht wurde - meine Kissen, Decken, alles klatschnass. Ich bin am zusammenrechen der "Mulchdecke" - so gut es geht. Noch muss es trocknen, doch dann wird es neu weiter gehen - so wie immer, wenn etwas zerbrochen wird, zerstört:, es wird neu aufgebaut, neu gemacht, anders vielleicht. Und sogar besser als vorher - ja.

Menschen halten - leider - zu lange fest. Und wenn das geschieht wird das auf andere Weise geändert. Energie will fließen, nicht gehalten werden, nicht gehortet werden (für schlechte Zeiten) - es liegt viel zu viel an Energien brach - und nun sucht sie sich, teils mit Gewalt ,oder sollte ich sagen gewaltig einen neuen Weg. Wenn dabei einiges zu Bruch geht - egal.

Adamus sagte, es war noch nie so viel Energie hier, noch nie ein solcher Wandel, und es ist so.Es hat rein gar nichts damit zu tun wie "warum hat es mich erwischt" oder "hab ich was falsch gemacht" - Makyo. Es ist nichts persönliches, es geschieht eben jetzt so - und manche trifft es mehr, andere weniger.Es geht um Veränderung, um Neues, und um ein erweitertes Bewusstsein. Um neue Erkenntnisse, um eine andere Sicht darauf, was im Leben wichtig ist. Es hat viele Schichten.

Dazu müssen ein paar alte Schichten zerbrochen werden, weil es zu fest geworden ist, weil es zu unbeweglich geworden ist.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 6. Juni 2011

Das Oberallgäu wurde heut schon wieder überflutet bzw. zugehagelt - mein Garten inklusive. Laufend Gewitter, und zwischendrin mal Sonne. Ich hab heut Bilder gemacht - hier link - und seuffzz - meine Blumen, die Rosen und Pfingstrosen, die Sträucher, die Erdbeeren, Johannisbeeren, meine Kräuter - alles platt. Jede Menge Blätter runter gerissen, und Knospen dazu.

 

So intensiv wie es momentan ist, so ist auch das Wetter. Ist ja beileibe nicht nur hier so. Ob die Tournados in Amerika, oder Überschwemmungen sonst - ganz Deutschland ist betroffen und viele andere Erdteile auch. Da zeigt sich wie heftig momentan die Energien sind. Schon krass. Doch da müssen wir durch, sei es wie es will. Atmen und in der Ruhe bleiben.

 

Witzig finde ich, dass - als es so richtig rund ging - jede Menge Orbs zu sehen sind. Spricht dafür das die Energien intensiv herein kommen und hinaus gehen.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 3. Juni 2011

Ich war seit 24.Mai offline, denn mein pc fuhr nicht mehr hoch. Nach der ersten "Diagnose" war er kaputt, das Herzstück. Hab ihn wo anders hin - und siehe, stimmt gar nicht. Er geht wieder, wurde gereinigt, upgedatet. Allerdings - so einfach wars doch nicht, denn nun wollte die Verbindung mit dem Bildschirm nicht mehr klappen - naja, jetzt gehts doch.

 

Die letzten Tage waren für mich herausfordernd - weniger wegen des fehlendes pc´s, sondern weil alte Gefühle hochkamen, dazu mal wieder - was will ich hier eigentlich noch, ich fühlte überhaupt nichts, was ich noch wollte, also wozu sollte ich bleiben?

hm.

Zufall das mein pc da auch offline war? Ich war es wohl auch. Doch nun - alles sauber, frisches update, alles läuft wieder, und fühlt sich gut an - yeah.

 

Ich meine, es war passend, sehr passend, und was zuerst als kaputt gemeldet wurde, wars gar nicht - fake, lach. Interessant, für mich, war wohl blos ein Wackelkontakt oder so.

 

Tja, so ist das, wie im richtigen Leben, hihi, wie der Herr, so´s Gescherr -

 

Ich hab außerdem Adamus neues Buch gelesen (Lebe deine Göttlichkeit), anscheinend sollte ich die Zeit dafür haben, ohne nach außen gezogen zu werden ( wir sind durchaus "rausgezogen" wenn wir online sind ). Es war intensiv, verändernd, ja, alles noch einmal so komprimiert und direkt zu lesen, brachte nochmal eine Vertiefung oder wie immer man es nennen will. Gut so.

 

Doch ich freue mich heute auch drüber, wieder online zu sein - absolut.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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