Veröffentlicht auf 30. September 2010

In einem channeling hab ich gelesen, das sich die Akasha-Chronik auflöst - die Essenz wird im Kristall im Erdinneren gespeichert, und das hat Gefühlsstürme zu Folge, die gerade über die Erde fegen. Weil alles Alte ans Licht kommt, weil damit unsere tiefsten Ebenen berührt werden, weil damit alles in einer Auflösung ist. Man sieht und fühlt es an dem, was an Stürmen tobt, Außen und Innen, auf vielen Ebenen.

 

Heute Nacht wurde ich wach, und fühlte mich sehr unwohl, mir war übel, ich hatte Kopfschmerzen, hab mich hin und her gewälzt, hatte Schweißausbrüche. Ich hab geatmet, und es geschehen lassen, und dabei fühlte ich, das das Magnetgitter sich ebenfalls auflöst, denn genau dieses Magnetgitter war es, das alles gespeichert hat, und nun wird es nicht mehr gebraucht, und es macht dem neuen Kristallgitter, das sich in Herzhöhe über die Erde gelegt hat, Platz.

Und dieses Kristallgitter hat keinerlei Resonanz zu solchen Dingen wie Macht, Missbrauch, Ausbeutung, Druck, Kontrolle. Es ist für derartige Energien einfach nicht greifbar.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, was für Auswirkungen das hat. Doch ich finde es genial, das dieses neue Gitter nur noch für Energien der Liebe, der Freude und Achtung schwingt, alles andere flutscht glatt hindurch, findet keine (An)Haftung.

Eine sehr einfache und sehr effektive Art der Veränderung. Eine sehr sanfte Art der Veränderung, auch wenn es für die Energien, die betroffen sind, gar nicht so aussehen wird. Es könnte tatsächlich ein turbulenter Herbst werden.

 

Es könnte sein, das wir zuvor alle nochmal mit unseren intensivsten Ängsten konfrontiert werden, mit alten Schmerzen, mit Hoffnungslosigkeit, mit der Frage was wir hier eigentlich machen. Es könnte sein, das wir das in einer neuen Intensität fühlen, das Tränen fließen, das wir uns verkriechen möchten.

Dagegen können wir nichts tun, wir können es nur annehmen, geschehen lassen, mitfließen, und in unserem Herzen bleiben. Das ist der Rückzugsort in dem ich sein kann, wenn um mich herum scheinbar alles zusammen oder auseinander bricht.

Das ist wie bei Wehen, die letzten sind die heftigsten, oder wie die Nacht, die kurz vor Sonnenaufgang am dunkelsten und kältesten ist.

 

Das Kristallgitter ist vollkommen anders als das Magnetgitter, es ist viel direkter, effizienter, keineswegs schwerfällig, ein Strom der Liebe, in den sich jeder einklinken kann, wenn er das wählt.

 

Für mich fühlt sich das passend an. Für mich macht es Sinn. Für mich ist es das, was ich lange herbei gesehnt habe.

 

Erdegoldkugel.jpg

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 29. September 2010

Gestern bekam ich in einem forum zu lesen, das meine Worte gefühllos seien.

Warum? Wahrscheinlich weil ich nicht auf das Drama eingegangen bin, weil ich kein Bedauern äußerte, und bei einem solchen Problem einfach nur die großartigen Potentiale sehe, die darin enthalten sind. Weil ich eine Situation so wie sie ist, akzeptiere.

Akzeptanz dessen, was ist, erscheint also gefühllos zu sein, für manche.

 

Kein Verständnis für das Leiden einer Mutter, um deren Kind es geht, das jeden Moment sterben könnte. Dabei entscheiden weder Ärzte noch sonstwas drüber, ob ein Wesen, das als Mensch hier inkarniert ist, geht oder bleibt. Sie sind allenfalls Gehilfen bei dem, was dieses Wesen gewählt hat. Doch niemals entscheidet irgend eine der Äußerlichkeiten darüber, ob jemand lebt oder geht, auch wenn es so aussieht.

 

Worin soll ich da nun ein Drama erkennen? Das kann ich nicht, weil ich weiß, das jeder ein ewiges Wesen ist, das jede Inkarnation dann beendet ist, wenn das Göttliche Sein eines Wesens es für passend hält, und das jeder genau das erfährt, was er erfahren will, oder was er zulässt zu erfahren, und dem entsprechend passe ich nicht mehr in das allgemeine Bild hier.

 

Mir ist das egal, doch es zeigt mal wieder auf, wie unterschiedlich die Sichtweisen sind.

 

Ich bin gerade unterwegs gewesen, musste wohin fahren, und dabei sehe ich die sich bunt färbenden Bäume, es kam die Sonne raus, ich sehe wie wunderschön diese Welt hier ist, und ich weiß in diesem Moment genau : 

alles was zählt, ist meine Freude, hier zu sein. Das ist neue Energie.

 

Alles was zählt, ist meine Freude, hier zu sein.

Jeden Moment zu genießen, und zwar jeden Moment der Erfahrung hier, und dazu gehört ALLES - nicht nur das was Mensch als schön empfindet. Und das ist der Unterschied zu den neuen Wesen, den Kristallkindern: sie haben die ganze Erde gewählt, mit allem was dazu gehört, und wenn es ihnen reicht, oder aus irgend einem Grund zu viel wird, gehen sie wieder. Sie beurteilen nicht was gut oder schlecht ist, sie lassen sich auf die Erfahrung ein. Sie nehmen sie an, sie fühlen sie, und das ist alles. Sie bewerten die Erfahrung nicht. Sie ist.

 

Tobias sagte schon vor Jahren:

Drama ist eine sehr klebrige Energie.  Es stimmt.

Aus irgend einem Grund lieben die Menschen Drama. Es stimmt.

 

Wenn man das nicht mehr tut, wenn man in der Mitte bleibt, ist man gefühllos. So siehts aus, momentan.

Für mich ist Mitgefühl niemals Mitleid, sondern die Achtung vor jedem, vor seiner Schöpfung.

Adamus bringt es in seinem Buch Meister der neuen Energie auf den Punkt (Seite 50):

 

Dies ist übrigens ein Zeichen für höchstes Mitgefühl:

alle Dinge und alle Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind. 

 

 

Silberdistel.jpg

Silberdistel

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 28. September 2010

Ich hab mal so geschaut, durch meine momentan 117 Artikel - was ich schon alles geschrieben habe. Und das ist etliches, und "eigentlich" ist alles gesagt.

Das was Adamus mit seiner Bezeichnung Makyo meint, hab ich auch schon mal erörtert 20.10.2010 ...äh 20.03.!

oder was 21.12.09 Das Geheimnis der Schöpfung ist - nämlich das es darauf ankommt was wir fühlen.

 

Und vieles mehr. Und momentan bin ich in einem Zustand der Leere - und es geht nur noch darum, was will ich hier noch tun? Hab ich noch Wünsche, hab ich noch etwas, was ich erfahren will, oder was ich machen will? Das ist ein wenig wie Inventur - aufnehmen was da ist und danach die Frage: was nun ?

 

Doch da hab ich momentan keinen Lichtblick oder Einblick, allerdings habe ich das Gefühl, das das, was als Neues hier her kommt, noch nicht da ist, und somit hänge ich grad in der Luft.

Alle alten Wege sind für mich ausgetreten und - wie ich mit meinem crash gesehen habe - auch nciht mehr zu beschreiten für mich. Aus, vorbei. Es geht nicht mehr, nicht mal wenn ich will. Hinter mir ist die Tür zu.

Aber was dann ?

 

Alles was bleibt, ist im Jetzt sein, und mir KEINE Gedanken machen.

Als Schöpfer sind wir schon interessante Wesen, weil wir uns selbst das Wasser abgraben, nur um uns selbst dahin zu bringen, im Jetzt zu bleiben - weil gar nichts anderes mehr da ist.

 

Ich hab früher geträumt auf Teufel komm raus - Geschichten gesponnen ohne Ende - meistens mit viel Drama, lach, ich könnte auch sagen, das waren meistens so Herz-Schmerz-Schnulzen, wies sie zu tausenden gibt.

Doch das ist vorbei. Drama? nee, keine Lust mehr.

Und sonst? Na wenn man auf die 60 zugeht reduziert es sich.

Einzig ein Leben wo ich in jedem Moment das tun kann, was ich gerne möchte, wäre etwas, das mich reizt.

Das wäre wirklich neu, denn bislang gibt es immer noch Dinge in denen ich feststecke.

Wo klemmts also noch?

Da muss ich ehrlich sein - ich traue mich noch nicht wirklich, denn dann würde ich mich aus den Fesseln des Amtes lösen - egal was wird. Dann würde ich einfach tun - und sei es, einen Rucksack packen, mich an die Straße stellen und mal sehen wo ich hinkomme. Einmal um die Welt, lach.

 

Aber so weit bin ich noch nicht, noch genieße ich die Behaglichkeit meiner Wohnung, auch wenn sie zugleich die Begrenzung ist, und ob ich es jemals tue - weiß nicht. (spielt auch keine Rolle) Aber vielleicht fange ich an davon zu träumen - von diesem Leben wo ich einfach tun kann was ich will, ohne noch an irgend was zu kleben, mich in irgend eine Schublade pressen zu lassen - und die Freude zu fühlen, die ich dabei habe. Denn das ist das was Realität hier erschafft - mein Gefühl, und da meine Freude, auf anderes reagiert neue Energie nicht. Sie lässt sich nicht mir Angst oder mit Befürchtungen einfangen, einzig mir Freude, mit einer tief empfunden Freude. Darauf reagiert sie. Das heißt aber auch, das ich diese Freude zuerst fühlen muss, und dann kommt es - was auch immer es für mich ist - aber nicht umgekehrt.

 

Bisher sind wir so konditioniert das wir dann Freude fühlen, wenn wir etwas bekommen was wir wollen, wenn sich etwas ereignet von dem wir meinen, es macht uns glücklich. Doch nun ist die Aufforderung, es anders zu machen: erst braucht es die Freude- sie fühlen, sie im Herzen haben, Freude am Sein, Freude an meinem Leben, Freude in den Momenten des "Alltages" , wie Kinder, die spielen, und dabei sind sie da, wo sie sein wollen.

 

Also, träume ich wieder, doch diesmal von etwas neuem.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 26. September 2010

In letzter Zeit hab ich das von anderen mehrfach gehört.

" der ist es nicht wert "  - das ich ihm sage ...... das ich meine wirklichen Gründe nenne, das ich ....

 

Was ich, wenn ich so denke / spreche, leider übersehe, ist, das darin keine Akzeptanz und vor allem keine Achtung dem anderen gegenüber ist.

Jeder, klar, hat Mitmenschen, die er von - mag ich nicht - bis - kann ich überhaupt nicht leiden - in seinem Umfeld hat, mit denen der zu tun hat, konfrontiert ist. Ob es Vorgesetzte sind, Kollegen, Familienmitglieder, Beamte usw. - überall sind wir von anderen in vielen verschiedenen Weisen umgeben, haben mit ihnen zu tun, sind herausgefordert uns mit ihnen zu beschäftigen.

Für mein Verständnis ist es aber in der Akzeptanz und vor allem in der Achtung anderen gegenüber so, das ich denjenigen nicht als alleine das sehe, was da vor mir ist, sondern darüber hinaus das jeder, ausnahmslos, wie blöde oder einfältig oder herrschsüchtig oder sonstwas er sich präsentiert, nicht vergesse das dahinter ein genau so göttliches Wesen steht wie ich es bin. Wenn es mir ernst ist damit, das ICH auch Gott BIN, dann muss ich das jedem anderen genau so zugestehen. Und dann kann ich den Typen da hinter dem Schalter, der mich gerade total nervt, mit seinen Kleinlichkeiten, trotzdem segnen, und ihm meine Achtung entgegen bringen, weil ich weiß, er hat hier jetzt eben diese Rolle, die er spielt. ( siehe auch hier Was ist ein Mensch ? )

 

Für mich gehört es zum Mitgefühl und zur Achtung das ich keinen als unwürdig empfinde, das ich z.B. offen mit ihm rede.

Das heißt im Umkehrschluss nicht, das ich mir alles gefallen lasse - das ist wieder was anderes. Es geht um die Art und Weise WIE ich mit anderen umgehe.

 

Und wenn der andere spürt das ich ihn achte, reagiert er unter Umständen auch völlig anders, ohne vielleicht selbst zu wissen, warum. Ein einfaches und wirkungsvolles Mittel ist das segnen des anderen - allerdings nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen (heißt, ich muss es ehrlich so meinen). Und dazu muss ich eben diese Achtung fühlen, auch wenn dieser menschliche Ausdruck mir gegenüber unsympathisch ist - aber das kann ich immer, bei jedem.

 

Man sagt z.B. auch:  wie man in den Wald hinein ruft, schallt es heraus. Das ist genau das, das ist eben dieses auf der unbewussten Ebene fühlen, wahrnehmen, ob ich von anderen geachtet werde oder nicht. Und wenn ich es mit anderen so mache, dann tun sie es auch mit mir (außer es bestehen irgendwelche anderen Absprachen).

 

Mitgefühl, Achtung, Akzeptanz ist das, was die Erde verändert, nicht kämpfen oder versuchen, andere zu ändern. Sondern jeden so sein lassen wie er ist, und ihm trotzdem meine Achtung schenken.

So sehe ich das.

 

Rose_3s.jpg

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 22. September 2010

Das schreiben fällt mir etwas schwer heute - ich bin gestürzt, die rechte Hand bandagiert, da hab ich im Handballen eine etwas tiefer Rißwunde, mein Ellenbogen ist aufgeschürft, mein Knie, dazu nen Bluterguss - vor allem aber eine doch heftige Erschütterung.

 

Und wie üblich die Frage warum.

 

Und die Antwort dämmerte mir vorhin. Ich hatte am Montag ein längeres Gespräch wegen einer Stelle - das hörte sich zunächst gut an, doch letztlich geht es drum am Telefon zu verkaufen, weil Stundenlohn sind 5 Euro und dann eben anteilig des verkauften was drauf.

 

Heißt im Klartext das ich verkaufen muss wenn ich was verdienen will.

Aber da ich ja zum Heer der arbeitslosen Hartz4-Empfänger gehöre war da in mir dieses Gefühl der Verpflichtung, auch etwas zu tun was mir zutiefst gegen den Strich geht - nämlich etwas am Telefon zu verticken, salopp gesagt. Auch wenn es gut sein mag, ich kann das nicht, irgend wem irgend was verkaufen. Doch ich war geneigt es zu probieren -

und dann knallts mich hin.

 

Deutlich, eigentlich. Bin sozusagen voll auf die Schnauze geflogen - buchstäblich. Und die Botschaft ist klar.

 

Aus finanziellen Gründen, aus dem Gefühl der Verpflichtung heraus etwas machen  läuft nicht mehr. Jedenfalls bei mir nicht. Da bekomm ich eines vor den Bug.

Die Aufforderung ist, über meine noch vorhanden immer wieder mal auftauchenden Ängste hinaus zu gehen, mich nicht wieder hinein ziehen zu lassen ins Massenbewusstsein - denn ich war drauf und dran genau das zu tun.

Ich weiß nun auch nicht was passieren wird,evtl. ne Kürzung oder so, aber ich bin an einem Punkt wo es mir egal ist - jedenfalls heute, denn ich hab die Schnauze voll von Schmerzen, gründlich. Und es ist ja nicht das erste Mal das sowas passiert - bei mir jedefalls.

 

Anscheinend kreiere ich mir Unfälle wenn ich entgegen dem, was ich fühle, leben will. Geht nicht mehr.

Harte, raue Wirklichkeit.

Was hingegen geht - und das ist etwas, das begreife ich selber nicht so ganz:

 

Die Schwellung am Unterschenkel war gestern deutlich, es schimmert bläulich durch, Blutergüsse hatte ich schon viele in meinem Leben. Ich finde sie nervig - weil es so lang dauert und weil es oft lange schmerzt.

Und ich hab nun meine selbstgemachte Beinwellsalbe drauf - und heut morgen ist die Schwellung deutlich kleiner. Na sowas. Dabei ist es nix weiter als Beinwell in Schweineschmalz - mit meinem Segen, und das witzige daran ist, das jeder, der es bisher probierte, eine deutliche Linderung bemerkte. Sogar mein Sohn, der sich den Ellenbogen angeschlagen und ziemlich Schmerzen hatte. Er hat zuerst das übliche drauf getan, doch die Schmerzen waren immer noch intensiv. Dann hab ich ihm was von dem Schmalz drauf, was er mit einem etwas spöttischen Lächeln quittierte - und fragte später, was sein Arm macht. Und siehe - welch wunder, keine Schmerzen mehr.

 

Kann es wirklich so einfach sein????

 

also, mal sehen. Momentan pflege ich mich, und mache Pause - was sonst.

 

das Bild hab ich vorgestern gemalt - und es passt dazu, drohende Wolken, doch dahinter die Sonne.

 

Mehr-Meer-2.jpg

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. September 2010

Ich war bei einem Abend der Buchtour von Adamus, und hab zusammen gefasst, was er sagte.

 

 

Vier wichtige Punkte:

 

 

der sichere Raum

 

Auch wenn wir glauben, das wir das schon kennen sollen wir offen sein, weil es sich verändert. Der sichere Raum ist überall, wo ich bin, im größten Getümmel, an unangenehmen Orten, und hat nichts damit zu tun, irgendwelche Schutzmaßnahmen zu ergreifen, oder Mauern zu errichten oder sich mit weißem Licht zu umhüllen – weil alles das nur eine neue Abgrenzung ist. Es ist die bewusste Wahl, die bewusste Entscheidung – und in diesem Moment erschaffst du ihn. Meistens machen Menschen das, wenn sie Schwierigkeiten haben, wenn sie sich unwohl fühlen. Doch wie wäre es, jeden Morgen, nach dem wach werden, dich für den sicheren Raum zu entscheiden, den ganzen Tag lang?

 

 

Energie bewegen

 

Es gibt immer wieder Energien, die festsitzen in uns, und die uns behindern, die den Fluss abbremsen. Die einfachste Methode, sie in Bewegung zu bringen ist mit der Stimme. Ein lautes tönen, wo du nicht nur aus dem Hals heraus, sondern von ganz unten, von den Füßen die Energie hochziehst und dann hinauslässt – und Adamus macht es vor mit sehr lauter Stimme. Weiter sagt er, ihr macht all die kostspieligen Therapien, die Diäten, um euch wieder in Bewegung zu bringen, und sagt, aber Adamus, das kann doch nicht so einfach sein! Ich arbeite seit Jahren daran – und nun kommst du und sagst, ich soll einfach alles hinaus brüllen, SO einfach kann es ja nicht sein. Doch es ist so einfach. Es ist der effektivste Weg, alles, was festsitzt im Körper, wieder in Bewegung und hinaus zu bringen, und wenn ihr dann husten müsst ist es auch nur ein loslassen alter Energien.

Er macht es dann mit 2 „Volontären“ als Beispiel, und dann mit allen.

Also, alle zusammen: tief Luft holen, die Energie wirklich aus den Füßen hoch und dann hinaus damit – und die Gruppe war erstaunlich laut und intensiv.

Danach sagt er, er hatte noch nie eine Gruppe die es auf Anhieb so gut macht.

 

 

Chemia

 

Es werden Steine verteilt, verschiedene Handschmeichler ( geschliffen sogenannte Halbedelsteine) die wir auch mitnehmen und behalten sollen. Und Adamus erklärt, das Alchemie das Verständnis der Energien ist, und das dies zuerst einmal ein Stein ist, den wir fühlen sollen, seine Festigkeit, seine Farben, seine Oberfläche. Und er erklärt, das dieser Stein auf der Ebene darunter aus Molekülen und Atomen zusammen gesetzt ist, die wir auch fühlen sollen. Und dann, das auf der darunter liegenden Ebene, subatom, viele winzig kleine Teilchen umhersausen und dazwischen sehr viel an leerem Raum ist. Leer? Nein, angefüllt mir Energien, es ist das Nichts und zugleich Alles. Und der Stein besteht zu einem Tausendstel aus Materie und der Rest ist einfach nur Energie die darauf wartet, aktiviert zu werden.

Aktivieren kann man sie nur mit Akzeptanz. Er hat viele von uns beobachtet wie wir mit Kraft, mit fokussieren versuchen würden, etwas zu bewegen, doch alles was passiert, ist nur, das die Festigkeit des Steines größer wird.

Zuerst braucht es die völlige Akzeptanz, das dieser Stein ein Stein ist, und dann die klare Wahl wie wir die Energie, die darin ist, einsetzen wollen. Und dann loslassen. Die Energie des Steines wird hinaus gehen und alle dazu passenden Energien einsammeln und auf die angemessene Weise zu uns bringen.

Und wie wäre es, wenn wir das alle für die Fülle nutzen? Denn es sei überhaupt nicht mehr passend, das wir, die wir bewusste erwachte Schöpfer-Menschen werden, bankrott sind. Wenn er in seinen Bereichen mit anderen Entitäten spricht, dann wäre es für ihn ein schlechtes Bild wenn so viele, naja die Hälfte aller, bankrott sind. Die anderen würden dann sagen, also wenn sie das nicht mal hinkriegen ... und das wichtigste dabei: es gibt überhaupt keinen Grund dafür, bankrott zu sein. Allerdings braucht es ein paar Dinge:

zuerst – wir müssen uns absolutfür das Leben hier entscheiden. So lange wir immer wieder überlegen ob wir gehen wollen, wird das nichts. Also – wir müssen hier sein wollen. Wir brauchen den sicheren Raum und wir müssen die Energien in Bewegung halten. Und auch im Jetzt sein, im Moment, gehört dazu, und definitiv brauchen wir keinen Grund dafür, in der Fülle zu leben, es steht uns zu.

( Genauere Erklärungen gibt es im pdf Chemia, das kostenlos beim CC link herunter geladen werden kann.)

 

 

Unterstützung

 

also, letzter Punkt ( er macht noch einen Scherz und sagt, das besprechen wir dann in Salzburg) also, das sind die nichtphysischen „angel-runners“, Engel-Läufer, die darauf warten, uns zu dienen, und wir tun so, als wären sie nicht da. Jeder, ausnahmslos, hat sie, und ihre Passion, ihre Leidenschaft ist es, uns zu dienen. Sie tun es nicht anstatt das wir es tun, sie treffen keine Wahlen oder Entscheidungen für uns, aber sie gehen hinaus um zu helfen die passenden Energien herein zu bringen, die uns dienen, die uns und unsere Wahlen, Entscheidungen unterstützen. Es sei wie ein lieber Hund der darauf wartet, das wir ihm sagen, was er machen soll. Und sie haben überhaupt nichts dagegen wenn er sie so bezeichnet. Momentan sitzen sie tatenlos herum und langsam werden sie ungeduldig. Sie waren noch nie auf der Erde, und ihre größte Freude ist, uns zu Diensten zu sein. Also sollten wir unsere Wahlen treffen, und sie losschicken, um ihnen diese Freude zu machen.

 

 

Ich möchte noch einen email-Wechsel hier anhängen, damit es klarer wird:

 

 

Sag mal, liebe Ingrid,
wie macht Adamus das mit dem Tönen, was du da geschrieben hast.... Also als Ausatmen, oder als Ton, oder wie?
Mach mal vor bitte....

 

hihi,
volle power rausbrüllen könnte man sagen!
Mit der ganzen Stimme, mit aller Energie, die man von ganz unten durch den ganzen Körper hochholt, und dann raus damit - schreien was das Zeug hält und solange man Luft hat....

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh

nicht aus dem Kehlkopf heraus sondern mit dem ganzen Körper - das ist was Hannibal macht und deshalb liebt Adamus Hannibal sehr und was er da tut.

noch Fragen?

grüssli

 

 

Wat???

Na man, dann holen die mich hier ab..... Ich kann hier nicht schreien.... ich wohne in Berlin....

Und nu??

 

 

dazu sagte er, wenn es uns peinlich ist dann sollen wir eben raus in den Wald oder es beim Autofahren machen- nicht unbedingt wenn ein anderer fährt, lach.
aber "ich kann nicht ".....naja, ist immer ein abhängig machen von anderen. Wer sagt denn das die dich abholen, ich nehme an das glaubst du einfach, also, wie wäre es mit einem neuen Glaubensmuster ?
Mich erinnert es an den Urschrei, und vielleicht hältst du dir ein Kissen vor oder drehst mal den Fernseher laut auf oder das Radio für ein Lied und brüllst dann oder....

wo ein Wille, da ein Weg.

keine Ausreden.

hihi - das war Adamus.

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. September 2010

so ist es.

 

Wir denken - und Gott lenkt - ist ein Spruch, und er ist wahr. Ich muss blos wissen, wer GOTT ist, denn das ist mein Gott, das ist mein SELBST, niemand anderer.

 

Deshalb ist das mit dem denken ein fake ( falsch, gefälscht, künstlich ist die Übersetzung) !

 

Denken kommt aus dem Verstand, und der ist einfach ein Teil von mir, doch er sollte niemals die Oberhand haben. Hat er aber, heute, allgmein!!!!!

 

Doch er sollte einfach eine Werkzeug sein, das wir benutzen, das wir einsetzen für die Strukturierung hier. Mehr nicht.

 

WIR sollten WIR sein, wir sollten fühlen, wir sollten fühlende WESEN sein, keine strukturierten, keine in Kästchen eingepackte, keine "in the box".

 

Wir sollten uns vertrauen, wir sollten uns selbst so unermesslich vertrauen, und nicht dem, was wir denken.

 

Wir sollten uns selbst völliges und uneingeschränktes Vertrauen schenken, wir sollten uns lieben und uns selbst glauben. Wir sollten uns selbst die Aufmerksamkeit schenken, die wir so oft anderen geben, wir sollten uns selbst lieben und ehren und eben glauben-vertrauen !!!

 

Wie lange brauchen Menschen, bis sie das annehmen ?

 

 

Ich wünsche es jedem, ich möchte jeden ermutigen, sich selbst so viel mehr zu glauben als allen andern. Wenn andere es auf andere Weise sehen als DU - das ist KEIN Irrtum !!!!! Es ist einfach nur deren Sichtweise und genau so kann DEINE einzigartige Sichtweise genau so richtig sein, und sie ist es auch !!!

 

Es ist ein Irrtum, zu glauben, wenn andere das anders sehen wird es wohl so sein - nein! Wenn DEINE Sichtweise SO ist, dann stimmt das! Bitte  BITTE Vertraue Dir !!

 

Das ist so wichtig!

 

 

also, denken ist ein fake - schaue dir an was du denkst - und vertraue dir, was du fühlst !!!

 

in tiefster Liebe

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 12. September 2010

 - der Slogan der Zeugen.J. - der als solcher sehr gut ist - nur deren Botschaft ist eine weitere Hypnose.

Und Hypnose trifft es - das ist der Status von fast allen Menschen momentan auf der Erde.

 

Erwachte gibt es wenige.

Der große Teil ist hypnotisiert oder schläft tief und fest - und glaubt zu leben. Dabei ist das, was sie da tun, ein mit Tunnelblick nach außen schauen, auf die anderen. Und glauben so ziemlich alles, was man ihnen vorsetzt. Sie glauben das sie beim Essen aufpassen müssten, sie glauben, das es Lebensmittel gibt die besser sind und welche, die schlechter sind, oder gar giftig. Sie glauben, das man sich an die Regeln halten muss, sie glauben, das sie den anderen gefallen sollten, das sie nett oder freundlich sein sollen, das rauchen gefährlich ist, das Bewegung notwendig ist, das sie   ....

(hundert)tausenderlei Dinge, die wir von anderen und heute vor allem von den Medien vorgesetzt bekommen. Es ist alles nur eine Form von Gehirnwäsche, eben Hypnose, weil nichts davon ist wahr.

Alles das ist eine Illusion, eine sehr reale zwar, was heißt, sie kommt dem schlafenden Menschen sehr real vor, doch deswegen ist sie noch längst nicht wirklich.

Warum?

 

Weil es nicht meines ist. Weil ich dem nachlaufe was von anderen kommt, weil ich anderen glaube und nicht mir, weil ich das, was ich vorgesetzt bekomme, noch dazu wissenschaftlich untermauert, für wahr halte, und damit doch blos in die Matrix einsteige. Der Film ist klasse, weil es in gewisser Weise so ist - auch wenns erschreckend ist, im ersten Moment.

Im Film Matrix liegen die Menschen in Kokons, und ihr Leben spielt sich blos als Fiktion ab - und das ist sehr treffend für das, was hier los ist.

 

Wer entscheidet wirklich selbst was für ihn wahr ist? Wer erschafft sich bewusst SEINE Glaubensmuster, ohne auf das zu schielen, was die anderen machen ? Wer schaut über das hier hinaus (okay, die Zahl derer ist schon größer). Wer erlaubt sich aus dem allgemeinen Trott auszusteigen? Er erlaubt sich, NICHT ins Schema zu passen?

Die Hürden sind groß, ja, das Netz der Kontrolle noch größer.

Ich MUSS registriert sein, brauche Geburts- und anderen Urkunden, damit ich überhaupt existiere ( das alleine ist grotesk) ich muss die Gesetze befolgen, eine Krankenkasse haben (was mich persönlich immer noch ärgert) muss mich den Regeln unterordnen - oder ich fliege raus! - könnte man sagen.

Die Kontrolle ist allgegenwärtig, und die meisten merken nicht einmal das. Sie bilden sich ein, sie wären frei - was für ein Witz. Wir sind eingesponnen in ein Netz das immer fester wird, uns immer weniger Bewegungsfreiheit lässt - vor allem hier in Deutschland. Kontrolle - Kontrolle - Kontrolle!

 

Dabei erwürgen wir uns selbst damit, machen uns mehr und mehr bewegungsunfähig, man siehts ja inzwischen überall. Der Spielraum, der noch da ist, ist minimal.

 

Doch alle bilden sich ein, sie wären frei, sie könnten selbst entscheiden, sie könnten ihre Wahl treffen - und bemerken nicht wie sehr sie von allem um sie herum beeinflusst sind. Das gilt auch für alle spirituellen Sachen - da erst recht.

 

Wenn ich wirklich wach bin, wenn ich er-wacht bin, sehe ich das alles, und ich werde aufhören, weiter da mitzuspielen. Ich werde meine eigenen Regeln erschaffen oder auch gar keine - außer der, das ich mir vertraue, das ich mich zutiefst liebe und achte, das ich im ewigen Moment der JETZT bin, immer. Das ich niemandem mehr erlaube mich zu kontrollieren, das ich niemandem mehr zugestehe über mich, in welcher Form auch immer, Macht auszuüben. Wie sollte ein waches, bewusstes, souveränes SEIN denn so etwas noch zulassen ?

 

Es wird wohl zu einigen Turbulenzen kommen, weil nun etliche ( naja, einige, im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung auf dem Planeten) beginnen, wach zu werden.

 

Interessant wird das allemal. Ich bin da echt neugierig.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 11. September 2010

 

Ein Mensch ist ein Ausdruck eines Bewusstseins, und zwar ein Teil dieses Bewusstseins. Dieser Teil ist das, was die Bedingung für ein Leben hier ausmacht, dieser Teil ist das, was zurück geht und das ist der Tod des Körpers.

 

Und es ist ein kleiner Teil des Bewusstseins, es ist niemals alles, jedenfalls so lange bis der menschliche Anteil sich bewusst wird, sich öffnet, dafür, das er viel mehr ist als das, was hier ist. Damit erschafft der menschliche Teil die Möglichkeit für das Bewusstsein, das außerhalb ist, sich mit dem menschlichen Teil zu verbinden. Und das ist dann das, was Aufstieg genannt wird, oder, ich nenne es lieber Ausstieg – aus dem Kreislauf der Inkarnationen. Das ist der Weg in eine neue Vollkommenheit, Souveränität als völlig unabhängiges SEIN.

 

Ein Mensch hier nun hat in der Regel vergessen, was außerhalb ist, und das macht Sinn, denn würde er es wissen, hätte diese Erfahrung hier niemals die Tiefe und Intensität die sie hat. Sie wäre flach und oberflächlich, wenn dem Mensch klar wäre, das hier nur ein Teil dessen ist, was ER IST.

 

Stell dir vor, du wüsstest, bei allem was passiert, das DIR niemals was passieren kann, das DU immer sein wirst, das dir letztlich niemand was wegnehmen, niemand was antun kann, keiner dich ausnutzen oder be-nutzen. Okay, dein Körper kann zerstört werden, kann verletzt werden, doch du benutzt ihn sowieso nur für diese Erfahrung hier, danach legst du ihn ab, wie die Kleidung, die du ausziehst, wenn du abends ins Bett gehst.

Was glaubst du, wie würde dein Leben hier aussehen ?

 

Dieses Vergessen dessen was wir sind ist das Salz in der Suppe, ohne das alles fade wäre. Und deshalb haben wir den TOD erschaffen, denn wir waren so klug zu ahnen, das wir hier festhängen würden, hier bleiben wollen, so lange es nur geht, weil wir uns nicht mehr erinnern was sonst noch ist. Und TOD hat uns immer hier raus geholt, uns aus unserem menschlichen Gefängnis, denn das ist der Körper, befreit, wenn meine Essenz, mein Bewusstsein das außerhalb ist, es für angemessen fand.

Niemals war es anders. Das dann hier auf der Erde mich ein anderer bei einem Verkehrsunfall tötet, ist die Folge davon, nicht umgekehrt. Oder das mich eine Krankheit befällt, die nicht heilbar ist, oder ich sogar einem „Kunstfehler“ eines Arztes zum Opfer falle – alles dies dient dann dem Entschluss des Bewusstseins, sein Menschsein zu beenden, es sind die Helfer die hier in Aktion treten. Aber niemals hat ein anderer in der Hand was mit MIR passiert, nie, da gibt es keine Ausnahme. Auch ein Mörder bringt mich nur um, wenn mein Bewusstsein das so beschlossen hat.

Das sind die Entscheidungen die, man könnte sagen, von oben getroffen werden, von dem Anteil, dieser manchmal Höheres Selbst genannten Essenz die ICH BIN.

 

Und da kann Mensch nichts dran drehen, umgekehrt genau so. Wenn ich als Mensch nicht mehr hier sein will, und versuche dem ein Ende zu setzen, doch meiner Essenz erscheint sein Menchliches Sein noch wertvoll, weil es noch weitere Erfahrungen, Erkenntnisse zu erlangen gibt, wird es das nicht erlauben, und so kannst du mit dem Auto mit 150 kmh unangeschnallt an einen Brückenpfeiler rauschen und wirst es doch überleben ( so geschehen, der Mann war nur leicht verletzt).

Die Entscheidungen, die ich als Mensch treffen kann, sind : wie gehe ich mit mir um? Wie gehe ich mit den Erfahrungen um? Wie ist meine Sicht auf alles? Wie behandle ich mich und andere?

Die Erfahrungen hier dienen der Entwicklung des Mitgefühls, der Liebe in uns, der Akzeptanz und der Achtung und Ehre für jedes andere Wesen. Denn das ist, was wir nicht wussten, kannten. Die Erfahrungen hier sind so intensiv, von einer solchen Tiefe, sie treffen uns „bis ins Innerste“ und ja, genau dafür ist es erschaffen worden. Denn anders als durch die eigene Erfahrung lerne ich nichts, erzählen kann man mir viel, doch der Punkt ist immer gewesen: wie fühlt es sich an? Denn wir sind von unserer Essenz her fühlende Wesen. Und wenn ich weiß, wie es sich anfühlt, dann ändert das mich, meine Verhaltensweise. Wenn ich fühle, wie schmerzhaft es ist, hintergangen zu werden, werde ich es nicht mehr tun. Wenn ich fühle, wie verletzend Hohn und Spott sind, werde ich das anderen nicht mehr entgegen bringen. Wenn ich fühle, wie aufrichtiges Mitgefühl und Akzeptanz von anderen mich wieder in meine Mitte bringt, werde ich auch anders mit denen um mich herum umgehen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, für Erfahrungen und wir haben viele viele Leben in vielen verschiedenen Bereichen, und der Punkt ist einfach nur: wie fühlt es sich an?

Es ging niemals um Erfolg, das denken Menschen, oder um Macht – ein äußerst verführerisches Spiel, in dem manche mehrere Leben hängen bleiben, einfach weil Macht einen regelrechten Sog entwickelt hat. Es geht nicht drum viel Geld zu horten, sondern um die Erfahrung, wie fühlt es sich an, viel Geld zu haben, oder, das Gegenteil wie fühlt es sich an, keines zu haben?

 

Und dann gibt es da noch etwas:

Was als Mensch hier ist, ist EIN Ausdruck von fast unendlich vielen möglichen. Und die allgemeine Auffassung ist die, das jeder halt seinen Charakter hat, er ist so oder so, er hat diese und jene Eigenschaften. Hat er, klar. Aaaaaaaber.....

 

es ist immer nur ein Teil des Wesens, des Bewusstseins, niemals alles. Das was ich hier sehe, womit ich im Umgang mit anderen zu tun habe, ist immer nur eine Facette eines Seins, einer Essenz. Es ist ein winziger Teil, den ich hier wahrnehme, und Mensch, der ja im allgemeinen vergessen hat woher er kommt, glaubt nun, der- oder diejenige IST SO !

 

Weit gefehlt. Es ist eine Rolle, es ist ein Ausschnitt, es ist das, was hier gerade dient, was für dieses Leben ausgewählt wurde, es sind bestimmte Eigenschaften die kreiert wurden, vor dem Leben, damit eben gewisse Erfahrungen gemacht werden können. Keiner weiß warum ein anderer nun eben diese und jene Eigenschaften gewählt hat, doch wie gesagt, es ist nur ein Teil dessen, was jeder ist.

Wenn mir das klar ist, dann kann ich bei anderen über das hier offensichtliche hinaus sehen. Dann kann ich jeden als eben einen Ausdruck seiner Selbst anschauen, in dem Wissen, das er genau so alle anderen Facetten auch hat, unzählig viele, so wie ich und du auch. Jeder ist vollständig.

Ich bin in diesem Leben Frau, Mitte 50, mit 2 erwachsenen Kinder, doch ich war genau so auch Mann, ich war ganz „oben“ als König von Frankreich, und auch ganz „unten“ in Lumpen und am verhungern, ich hab viele viele Rollen gespielt, also, wie sollte ich nun sagen „ich bin so und so“ ? Deshalb sagt Adamus Saint Germain „I am that I am“ , Ich bin was Ich bin, weil wie sollte man jemals definieren, was man ist?

 

Und das gilt für jeden, und deshalb mag sich jemand hier und jetzt in der Rolle des Strengen oder Uneinsichtigen zeigen, oder als Opfer wiederfinden, und weiß selbst nicht mehr warum und weshalb es so ist, doch mit dem Öffnen des eigenen Bewusstseins ist es möglich, mehr wahr zu nehmen als das was ich da gerade vor mir habe.

 

So kann ich hinter jedem menschlichen Ausdruck erkennen, das ein vollständiges, großartiges Wesen dahinter steht, das für seine Erfahrung hier eben diesen Menschen erschaffen hat, ich kann es auf neue Weise achten, ich verstricke mich nicht mehr in kleinliche Meinungen, sondern weiß, das hinter jedem so viel mehr ist. Und damit wird alles sehr viel einfacher.

 

Das bedeutet auch, das ich das ganze vermeintliche Drama hinter mir lasse, weil ich erkenne, das die Erfahrungen von jedem so erschaffen worden sind. Denn alles hat seinen Ursprung, seinen Anfang IN MIR, nicht in den anderen. Die anderen kommen buchstäblich „ins Spiel“ um mit mir hier meine beschlossenen Erfahrungen auszuführen, zu erleben, und dabei ihre eigenen Erfahrungen zu machen – es passt alles perfekt zusammen. Andere dienen mir und ich ihnen.

 

Eine zuerst schwierige Erkenntnis ist, das alles, was ich erlebe, von mir selbst so erschaffen worden ist. Da nun jeder seine Herausforderungen, Probleme bis hin zu persönlichen Katastrophen hat, ist es wirklich ein großer Schritt dahin zu kommen, es als meine Schöpfung anzunehmen. Der Mensch ist empört und entrüstet, weil er sagt : DAS habe ich niemals so gewollt !!! und das stimmt. Der Mensch nicht – aber das Bewusstsein, die Essenz, deren Teil ich bin, hat es beschlossen. Weil sie erfahren will, weil sie wissen will, wie das ist. Ich weiß erst dann, was „heiß“ ist, wenn ich „heiß“ gefühlt habe und mir meistens buchstäblich „die Finger verbrannt“ habe. Vorher ist es etwas mir unbekanntes. Deshalb sind Erfahrungen wichtig. Was allerdings hier für den Menschen oft sehr schwierig ist, weil er unmittelbar drin steckt, weil er sich oft ausgeliefert fühlt, hilflos, allein, verlassen, vergessen, ungeliebt.

 

Es ist eine wirkliche große Herausforderung, zu akzeptieren, das ICH selbst das alles erschaffen habe und erschaffe. Der für mich einfachste Weg ist Akzeptanz von allem, was mir „passiert“, alles, was mir begegnet, widerfährt, in den Schoß fällt, vor die Füße oder auf selbige. Kein fragen warum, keine herumhadern, wieso das nun so und nicht anders gekommen ist....

akzeptieren, das es so ist, auch wenn ich, der Mensch, den Sinn darin nicht erkennen kann. In dieser Akzeptanz lösen sich die Fallstricke, in diesem Annehmen und JA sagen zu meiner Situation liegt die Lösung – sie ist tatsächlich im selbigen Moment gelöst.

 

Und in diesem sich öffnen, in diesem annehmen dessen, was mein Bewusstsein, meine Essenz erschaffen hat, beginnt die Einsicht, das Erkennen, das es alles genau so passend ist, was war, weil es mich genau dahin gebracht hat, wo ich bin. Und es ist nur von diesem göttlichen, schöpferischen Punkt aus zu verstehen, nicht vom menschlichen.

Die menschlichen Bedürfnisse sind völlig anders, die menschlichen Wünsche meistens auch, als das, was das ICH BIN, die Essenz, erfahren will. Doch sich dagegen zu stemmen führt nirgends hin – außer das mein Leben noch schwieriger wird. Doch wie oft wollen wir etwas nicht, das „vor unserer Türe steht“, weil es nicht das ist, was ich als Mensch haben will. Ich weiß wovon ich spreche, denn mein Leben war überhaupt nicht das, was ich, der Mensch, wollte. Weder beruflich, noch in Beziehungen. Nichts, außer meine beiden Kinder, war so wie ich es gerne gehabt hätte. Vom menschlichen Standpunkt aus ist alles „falsch“ gelaufen, könnte ich sagen. Doch von meiner göttlichen, übergeordneten Sicht aus war alles genau passend, wie es war, weil es mich dahin geführt hat, wohin es gehen sollte!

 

Heute weiß ich das, aber es gab eine längere Phase in der ich sehr damit gehadert habe, das von meinem menschlichen Standpunkt aus alles „schief gelaufen“ ist, meine Ehe, mein Beruf, den ich nie wollte, mein erstes Kind, das gestorben ist. Aber alles das löste in mir immer wieder die Frage aus, was ist dieses Leben? Und wir erschaffen uns unsere Wege durch unsere Fragen, weil die Energien sich danach ausrichten, die Fragen zu beantworten. Hätte ich einen Beruf gehabt den ich mag, hätte ich sicher Erfolg gehabt, oder hätte ich eine Beziehung gehabt, wie ich sie mir vorgestellt habe – ich wäre sehr beschäftigt gewesen und hätte nie danach gefragt, was dieses Leben ist.

Also hat sich mein Leben gerade durch die nicht-Erfüllung meiner menschlichen Träume auf diese Frage ausgerichtet, denn darum ging und geht es in meinem Leben: zu erfahren, was dieses Leben ist, mir bewusst zu werden, und letztlich wieder in mein gesamtes Sein einzutauchen. Denn das ist das Ziel jeder menschlichen Inkarnation:

 

irgendwann, wenn viele Leben mit vielen Erfahrungen gemacht worden sind, alles zu vereinen, sich bewusst zu werden, was ich bin, woher ich komme, und mich, den Menschen, dahin zu bringen sich der Essenz, meinem Bewusstsein, meinem ganzen Sein zu öffnen. Das ist der Punkt des Aufstiegs. Das ist das Beenden des irdischen Zyklus.

 

Und das kann nur der Mensch, er muss bereit sein sich selbst anzunehmen, er muss bereit sein, wach zu werden, und die Verantwortung für alles, was das eigene Leben ausmacht, zu übernehmen. Es erfordert Vertrauen ins eigene Selbst, völliges Vertrauen, und ein über jeden Zweifel hinaus gehen. Zweifel sind nur Konstruktionen des Verstandes. Da der Verstand das Göttliche niemals verstehen kann, weil ES so völlig anders ist, als der Verstand funktioniert, hat er natürlich alle möglichen Vorbehalte und versucht, dagegen zu steuern. Der Verstand will Beweise, doch die gibt es nicht, oder anders:

Beweise bekomme ich dann, wenn ich sie nicht mehr brauche – weil ich bereit war über meinen Verstand hinaus zu gehen. Aber zuerst muss ich bereit sein, mir zu vertrauen, muss bereit sein, entgegen aller Bedenken und Zweifel mir völlig zu vertrauen, und dann erst erfahre ich, das ich so viel mehr bin, als ich hier augenscheinlich zu sein scheine.

 

Und so ist der Mensch dann tatsächlich das Wichtigste, was ein Bewusstsein erschaffen hat, für seine Erfahrungen, für seine Vollendung als

 

souveränes, völlig unabhängiges, schöpferisches SEIN.

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 9. September 2010

das ist, was ich empfinde, für mich.

Je mehr ich jedes meinen und glauben und denken loslasse, um so einfacher wird alles.

Es ist eigenartig. Aber ich habe nicht das Gefühl, ich müsste mich um irgend was kümmern - außer das was im Augenblick grad ansteht, so wie heute Nachmittag, da gehe ich zu einer Freundin, ihr helfen eine website zu erstellen.

Sonst?

Das löst sich alles auf. Und es geschieht von allein. Es ist so, das es immer weniger wird, das, je weniger Gedanken ich mir mache, auch Ängste verschwinden, Unsicherheiten. Und ich staune.

 

Weil alles letztlich wirklich sehr einfach ist. Liegt es dran, das ich jedes wollen losgelassen habe? oder liegt es dran, das ich dieses tiefe Gefühl, das ich ewig bin, habe? oder liegt es an der Akzeptanz, der völlig Akzeptanz der Dinge wie sie sind? aber das ist egal, warum das so ist, it dosent matter!

 

Dabei stelle ich nun fest, das ich staune - darüber wie tief viele Menschen in ihren Vorstellungen stecken, wie sehr sie festhängen, was alles wichtig ist, und ich fasse es kaum noch das ich auch da war. Das ist so weit weg.

 

Es ist eine wirklich erstaunliche Sache, wie sehr Menschen gefangen sein können - in ihrem eigenen Leben, in ihren Vorstellungen. Ich bewerte es auch nicht, ich bin einfach nur erstaunt darüber. Und es geht anderen auch so - im ToBeUs forum schreibt es gerade Arocatos, der genau diese Erfahrung auch hat.

Irgendwie haben wir wohl doch beschlossen, das gemeinsam zu machen, denn es ist bei mehreren so.

 

Wenn ich mir nun gestatte, mal so ein wenig da hinein zu fühlen, WIE das Leben sein kann, WIE einfach, WIE freudvoll, WIE anders, als alles was ich bisher kannte, dann bin ich sehr sehr froh, durch alle diese Herausforderungen gegangen zu sein, bisher, denn deshalb bin ich ja da, wo ich bin, wo ICH BIN.

 

wow.

und das gilt für alle.

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Geschrieben von Kristallherz

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