Veröffentlicht auf 26. August 2010

heißt ein Film mit Will Smith, nach einer wahren Begebenheit, und handelt davon wie sich einer aus der Gosse hochgearbeitet hat weil er nie aufgeben hat dran zu glauben, das er das schafft.

 

Aber trifft das immer noch zu ? Denn das ist forcieren, das ist Anstrengung und damit alt.

Mir wurde grad was anderes klar, weil ich drüber nachdachte, was ich gestern im forum gepostet habe:

Da sind Ausschnitte aus dem Film  "Unsere Erde" und mich machte es traurig, weil ich wohl nie an diese wundervollen Plätze kommen werde-----

 

so, und wenn nun jemand meint, warte doch mal ab, wer weiß was noch kommt - würde ich antworten:

 

siehst du, das ist Makyo, das ist spiritueller Krampf, weil es hat mit Erwartungen, mit dem streben danach zu tun. Es hat damit zu tun, das ich es gerne hätte aber nicht habe und damit sitze ich im Mangel.

 

Damit gebe ich zu, das ich es nicht kann, das ich gerne etwas würde aber......

 

Und wenn ich wirklich, wirklich fühlen würde, das ich das kann, wenn ich mich in der Fülle fühlen würde, dann hätte ich diese Wünsche nicht, sonderen ich würde es einfach tun. Dann würde ich reisen, mir das anschauen, mich daran freuen, es genießen.

 

Der Punkt ist, ich fühle mich nicht so, und jedes wählen und wünschen ist eine Anerkennung meines Mangels. Wie sonst könnte ich auch eine gewisse Traurigkeit fühlen, wenn ich sowas sehe und gerne selbst da hin möchte.

 

So lange ich mich nicht frei und vermögend genug fühle, das alles zu tun was ich tun will, so lange renne ich der Möhre hinterher die ich nie erreiche. Und das ist eben die Herausforderung:

 

Ich muss mich zuerst so fühlen und dann kommt es von alleine. Nicht umgekehrt. Umgekehrt wäre eben der alte Weg der Anstrengung, der Arbeit, des Einsatzes, der Kraft, des Drucks, der Macht. Und alles das steht in direktem Gegensatz zu neuer Energie. Darauf reagiert sie nicht.

 

Wenn ich mich total "abundant" also angebunden an die Fülle fühlen würde, wenn ich mich völlig frei von allen Zwängen fühlen würde, wenn ich mich frei genug fühlen würde immer das zu tun was ich tun möchte - dann bräuchte ich keine Sekunde mehr darin verweilen, was ich möchte, dann bräuchte ich keine einzige Visualisierung von wegen das stelle ich mir jetzt vor - weil ich dann sicher wäre das es schon da ist, das es auf jeden Fall für mich da ist, damit erübrigt sich jeder Wunsch.

 

Und hier liegt wohl ein gutes Stück "der Hase im Pfeffer" weil wir es lieben Wünsche zu haben, und das oftmals mehr als diese Wünsche erfüllt zu bekommen. Weil es sogar erschreckend sein kann, seine Wünsche erfüllt zu bekommen, weil ich in diesem Moment nicht mehr so sicher bin ob es auch das ist, was ich wollte,

und deshalb bleiben wir in diesem Standby-Modus.

 

Deshalb stehen wir immer kurz davor, aber kommen nie an. Silly silly human - wie Kuthumi so treffend sagte. 

 

Ich brauch also gar nichts visualisieren, mir nichts vorstellen, ich sollte mein Gefühl ändern, das ist alles.

 

In dem Moment wo ich mich frei und abundant und geliebt und - ja, auch erleuchtet FÜHLE, in dem Moment bin ich es.

 

doch dann schleicht sich unser brilllanter Verstand rein und flüstert - ja, aber, wo ist es denn nun, wo hast du das denn, ich sehe nichts...... und meistens glauben wir dem, und damit ist alles futsch.

Damit ist alles beim alten, und ich glaube an gar nichts mehr, ich bin einmal mehr niedergeschlagen,  dabei negieren wir das alles selbst. Niemand sonst, kein Schicksal, kein anderer, das bin ich ganz alleine. Und ich fühlte doch, ich bin ganz nahe dran, aber irgendwie scheint es unerreichbar zu sein - weil wir uns selbst nicht glauben, weil wir Beweise haben wollen, weil wir es sofort sehen wollen. Weil wir unsicher werden, wenn wir so ganz nahe dran sind, ob es denn auch so ist, ob es denn das richtige ist.Weil wir es erst glauben wenn die Beweise da sind, doch das wird nix. Wir sollten es ohne jeden Beweis glauben, und dann - dann brauche ich keine Beweise mehr !!!! Adamus sagte mir schon vor 5 Jahren: die Beweise bekommst du dann, wenn du sie nicht mehr brauchst.

 

tja, hol mich hier raus, ich bin ein Gott ! hahahaaaaaaaaaa

(wers nicht kennt- es gibt ne Show Dschungelkamp, wo sich "Promis" den ekligsten Prüfungen unterziehen und wer nicht mehr kann sagt sowas wie: ich bin ein Star, holt mich hier raus.)

 

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

 

In tiefer Liebe für mich und euch alle !

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 23. August 2010

Irgendwie verändert sich grad laufend alles. Nicht außen, nööö, innen.

Meine Gefühle, meine Wahrnehmung, das was mir wichtig erscheint oder nicht, das was ich meine tun zu müssen oder sollen oder nicht, mein Lebensgefühl, und zuweilen komm ich selbst kaum mit.

 

Da sind Gefühle die ich überhaupt nicht einordnen kann, könnte auch sagen komische Gefühle - doch es ist mir egal, ich atme ein und akzeptiere das es so ist, und gut.

Da sind Freude und auch Unruhe, Liebe und etwas Konfusion gleichzeitig, oder im fliegenden Wechsel, so schnell kann ich gar nicht gucken. Okay, es ist so.

Doch es ist gewöhnungsbedürftig, für den linearen Teil in mir, der schließlich über mehr als ein halbes Jahrhundert hier so gelebt hat.

Tief atmen und einfach keine Gedanken drüber machen.

 

Alles ist in Ordnung, selbst mit den komischsten Gefühlen und mit den ungewöhnlichsten Dingen. Da höre ich was, was eigentlich nicht sein kann, ich rieche Dinge die auch eigentlich nicht da sind. Ich sage eigentlich, weil klar ist es da, weil immer so viel mehr da ist als wir wahrnehmen. Aber es ist überraschend, und manchmal im ersten Moment schon etwas erschreckend, wenn ich z.B. etwas höre was alle anderen nicht hören - denn sie reagieren nicht.

 

Aber was solls, ich wollte es ja so, also. Und da der Mensch, wie man so sagt, ein "Gewohnheitstier" ist, was stimmt, ist es kein Problem. In dem ich es annehme ohne zu überlegen ist alles im grünen Bereich.

Es ist nur am Anfang ein bisschen irritierend. Zum Teil kommt es auch da her, das ich immer noch manchmal alte Denkweisen habe, das ist wie ein Automatismus, und irgendwann bemerke ich es und stoppe es mit einen bewussten Atemzug. Und das funktioniert.

 

Worüber ich mich freue ist, das ich so gut wie gar nicht mehr an das, was Zukunft genannt wird,  denke. Was ist in einem halben Jahr oder in einem Jahr oder....

es ist mir egal, tatsächlich. Und das überrascht mich, denn ich dachte, das es schwierig ist, das los zu lassen. Ich war wie die meisten ein Meister darin mir über alles mögliche, was sein könnte, dauernd Gedanken zu machen.

Das hat sich verloren, von alleine. Liegts daran, das ich mich einfach sicher fühle, oder daran das ich begonnen habe mir wirklich zu vertrauen? Weiß nicht, und spielt auch keine Rolle. Ich stelle es fest, und ja, ich freu mich drüber, denn so lebt es sich bedeutend einfacher, und ich fühle immer öfter und mehr eine solche Freude im Moment, einfach in dem Augenblick, egal was ich mache. Ob ich im Garten rumwurschtle, oder mit dem Fahrrad durch die Gegend gondel. Ich hab immer wieder eine tiefe innere Freude ohne jeden Anlass.

 

einfach Sein

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 20. August 2010

Hmm, mal sehen ob ich das in Worte bringe was ich ausdrücken will.

 

Es ist nämlich nur ein Gefühl, eine gefühlte Wahrnehmung, aber  - noch sind wir auf Worte angewiesen.

Alles ist in perfekter Ordnung, immer, auch wenn es für menschliche Begriffe gar nicht so aussieht. Und doch ist es so.

 

Jeder hier geht seinen eigenen, von ihm selbst kreierten Weg, der einzigartig und unvergleichlich ist. Und der kann ganz anders sein als meiner, so anders, das ich es nicht "verstehen" kann. Nun sind Menschen meistens so konditioniert, das sie meinen, der andere müsste es doch verstehen, aber das ist eher selten der Fall. Viel öfter reden wir aneinander vorbei, viel öfter können wir nicht verstehen was der andere meint, und dann denken wir, es ist schwierig, es ist kompliziert, es wird viel erklärt und doch ist das alles nur eine sehr begrenzte Art und Weise im Umgang.

 

Wir haben vergessen, das wir alle unsere eigenen Erfahrungen haben, unsere eigenen Absichten und eigenen Vorgehensweisen bei allem was wir tun. Und das Leben um Leben. Aber jeder, ausnahmslos, erschafft sich seines so wie es für ihn passend ist, immer. Da gibt es keine Ausnahme, das ist immer alles angemessen.

Fazit: ich kann niemals einen Fehler machen, niemals etwas falsch, niemals daneben liegen. Weil es IMMER für mich passend ist. Das ist die Perfektion der Schöpfung.

Des weiteren haben wir vergessen, das wir zuerst die Wahl treffen und dann die Erfahrung dieser Wahl machen. Das heißt, die Lösung ist zuerst da, dann kommt der Weg dahin. Auch damit ist klar, ich kann keinen Fehler machen. Und - und das ist die menschliche Sichtweise - ich muss nicht erst etwas erlernen um dahin zu kommen, wo ich hin will - ich bin schon angekommen, bevor ich den Weg überhaupt begonnen habe. Das mag schwierig zu verstehen sein weil wir immer sehr linear denken, doch es ist so.

Fazit: alles was ich hier zu tun habe, ist zu leben, das Leben zu erfahren, mich zu erfahren.

Und es kann nichts schief gehen, gar nichts. Weil ich ja schon da angekommen bin wo ich hin will.

Wann ich dieses "Ziel" nun erreiche, spielt keine Rolle. Wenn nicht in diesem Leben dann eben im nächsten. Oder im nächsten, oder....

wir habens vergessen, wenn wir hier sind, völlig. Alles. Und wir haben damit auch das Vertrauen in uns, ins Leben und in unseren Weg verloren und sind der Meinung, wir müssten uns nun anstrengen, wir müssten lernen, wir müssten alle möglichen Dinge tun um hier wieder raus zu kommen.

 

Nein, überhaupt nicht.

Ich kann davon ausgehen, das ich, wenn ich diesen Zyklus hier beenden will, mir alles erschaffen werde, um das zu tun. Alle Helfer, alles Wissen, und mein Weg wird mich genau da hin bringen. Und deshalb ist es immer in Ordnung, ganz egal welchen Weg ich auch gehe. Und deshalb kann ich niemals über einen anderen urteilen, weil ich nämlich keine Ahnung habe, welchen Weg der andere für sich aussucht, erschaffen hat, wo er gerade ist usw.

Also kann ich es nicht vergleichen, niemals, und von daher auch nicht meinen, mein Weg sei richtig und der von einem anderen falsch.

Mein Weg ist richtig und der von allen anderen genau so - ihnen angemessen, für sie passend, absolut. Immer.

Letztlich KANN ich gar nie urteilen, über nichts und niemanden, weil ich damit seine Göttlichkeit in Frage stellen würde. Und das ist unnütz und hält mich blos auf - nicht den anderen, mich selbst.

Deshalb ist Akzeptanz der einfache Weg, der direkte Weg, ohne Komplikationen. Akzeptanz ist die Lösung aller Konflikte.


Ich kann unendlich viele verschiedene Wege gehen, ich kann Umwege gehen, ich kann fast angekommen sein und lauf nochmal einen Umweg, um von der anderen Seite anzukommen - ich habe alle Möglichkeiten, weil ein Schöpfer unbegrenzt ist.

Das einzige "Handicap" das ich sehe, ist, das der Mensch sehr eingefahren in seinen mentalen, vom Verstand beherrschten Denkweisen ist. Es ist für unseren göttlichen schöpferischen Anteil schwierig, durch diese Mauer des linearen Denkens zu kommen. Das ist fast wie mit Wasser und Öl - wie bringe ich das zusammen ?

In dem ich aufhöre mit meinen Gedanken an allem herumzupuzzeln. In dem ich mir vertraue, meinem Weg, meinem Schöpfersein, das ich das schon alles für mich genau richtig mache, erschaffe, und dann erfahre.

Und genau so ist es auch - denn jede Schöpfung ist perfekt, in sich, immer.

 

Schwierig zu erklären weil nur zu fühlen - es ist immer ! bei jedem ! perfekt.


Nur der Verstand schaut drauf und fängt an es zu bemängeln, auseinander zu nehmen, er zerlegt es, schnippelt es klein und wundert sich dann wenn er nichts mehr zusammen bringt.

Ich tue mir wirklich einen Gefallen, wenn ich aufhöre, über alles nachzudenken, wenn ich aufhöre über alles zu grübeln, mir Sorgen zu machen, usw. - na das kennt jeder.

Aber auch hier gilt wie für alles:

 

ICH bin der Schöpfer, und auch DAS ist ein Weg, und auch dieser Weg ist absolut in Ordnung. Keine Wertung. Akzeptanz. So lange ich immer noch meine, es gibt etwas, das ich tun soll oder nicht tun soll glaube ich immer noch nicht an meine eigene Unbegrenztheit. So lange glaube ich noch dran, das es was gäbe was richtig ist und was falsch ist. Und das ist eine Illusion.

So lange ich noch auf andere höre, was sie sagen, vertraue ich mir wahrscheinlich noch nicht wirklich, denn dann bräuchte ich das ja gar nicht. Ich kann es druchaus tun - lesen, was andere meinen, ich kann hören, was ein anderer zu sagen hat - und akzeptieren und achten! Ich kann Kurse besuchen - wenn ich es als das betrachte was es ist: eine vielleicht interessante Variante meines Spieles hier. Mehr ist es nicht.

So lange ich glaube, andere wüssten mehr als ich und ich sollte es auch wissen, so lange ich anderen mehr vertraue als mir selbst, bei dem was ich wahrnehme, so lange ich mich noch nach dem richte was andere sagen, spiele ich noch mit im Spiel "auf der Suche nach mir, nach Erleuchtung, nach Vollendung" .


In dem Moment, wo ich es für mich als beendet betrachte, wo ich das fühle, und damit weiß, IST ES SO.


Und jeder wird diese Entscheidung für sich selbst im perfekten Moment treffen.

Nebenbei - das IST Erleuchtung.


 

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 19. August 2010

Viele streben danach, vollkommen zu werden, besser zu werden, egal in welchem Bereich.

Ob es um etwas geht, das ich mache, oder ob es um mich geht, immer dieses möglichst vollkommen sein wollen - doch was ist das ? 

Mir wurde es mal wieder bewusst meine Bilder betreffend - weil ich immer noch meine, sie müssten besser werden, sie seien nicht vollkommen genug.

 

Wenn ich mir nun die Erde anschaue, die Natur - gibt es so etwas wie Vollkommenheit überhaupt? Ist die Natur vollkommen? Wie will ich das denn definieren? Ist "vollkommen" eine Form, oder eine Symmetrie, oder das Zusammenspiel mehrerer Faktoren?

Die Schöpfung ist niemals vollkommen und damit ist sie es immer.

Alles ist vollkommen, alles, ausnahmslos, egal wie das für den einzelnen auch aussehen mag, sein mag. Weil es immer dem jeweiligen Moment, dem Ausdruck in diesem Augenblick entsprechend ist. Und Vollkommenheit wäre der Tod, weil es etwas bezeichnet, das fertig ist, weil es besser nicht mehr geht - und alleine diese Meinung ist lächerlich. Und es würde voraus setzen, das Vollkommenheit definiert wird - auch das ein Ding der Unmöglichkeit. Weil es für jeden etwas anderes ist, weil jeder seine ganz eigene Meinung hat und sein ganz eigenes Gefühl.

 

Vollkommenheit ist auch blos eine Fiktion des Verstandes, die es real niemals geben kann, in keiner Hinsicht. Es kann für mich Bilder geben, die ich für vollkommen halte, einfach weil es mich tief berührt, weil ich die Farben, die Formen, den Ausdruck perfekt finde, doch ein anderer wird es ganz anders empfinden.

Es kann für mich Menschen geben, die ich für vollkommen halte, wie manche das beim Dalai Lama zum Beispiel tun, aber ist es das? Denn auch hier - wer will den definieren was vollkommen ist?

Ich hab schon vor Jahren gesagt: Vollkommen sein, heißt alles sein. Und zwar alles, was ICH BIN.

 

Das alleine ist für mich passend, alles andere sind Gedanken-Spiele.

 

Die Schöpfung ist vollkommen, einfach weil sie alles enthält, weil sie sich immer wieder verändert, weil sie neues kreiert, weil sie sich erlaubt, zu erfahren, zu probieren, zu sein. Es gibt nichts, was falsch wäre, nichts, was nicht stimmt, das ist nur unser Beurteilen, und die Schöfpung und das Universum beurteilen gar nichts.

 

Für mich als Mensch nun bedetuet das, das auch ich nichts erreichen muss, nichts lernen muss was Religionen mir vorkauen oder irgendwelche spirituellen Führer, nicht mal irgend welche aufgestiegenen Meister.

Für mich ist wichtig, genau wie das Universum nichts zu beurteilen, sondern alles als gleich anzuschauen, mein Mitgefühl (kein Mitleid) zu entwickeln, das, was ICH BIN hier auszudrücken, ohne mich in irgend ein Schema pressen zu lassen.

Mir zu erlauben, meine Erfahrungen zu machen, alles zu akzeptieren wie es ist, und mich weiter zu bewegen, weil Schöpfung ein ständiges sich verändern ist, und da möchte ich mitfließen.

Und damit ist alles vollkommen.

 

mein Bild von gestern

kosmischeVerbindung-002.jpg kosmische Verbindung

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 18. August 2010

Ich möcht zum Thema Zeit noch was schreiben:

Wir hier hängen sozusagen in dem was Zeit genannt wird, fest. Heißt - wir können nicht aus dem, was dieser Moment ist, raus. Und außerhalb ist es so, das man jederzeit überall hin kann. Also ist etwas, das für mich hier vor 2 Jahren war, außerhalb genau so noch da, und ich kann jederzeit dahin zurück gehen. Tobias sagte immer bei den shouds: jeder, der das irgend wann mal liest oder hört ist genau so dabei wie die, die im Moment da sind, oder zuhören. Und so ist es: jeder, der etwas heute anschaut oder liest, das für unser Verständnis hier schon war, ist genau so mit dabei. Ich hab ne Weile gebraucht, bis ich das verstanden habe. Und das ist eben, was wir hier auch ändern: wir können dann genau so überall hin, dabei sein. Und der Anker ist das Jetzt, ist das völlige präsent sein im Moment. Von da aus kann ich überall hin.

 

Antworten auf Fragen - es besteht die Vorstellung das wir, wenn wir "erleuchtet" sind oder wie immer ich das nennen mag, immer jede Antwort sofort da habe. Das ist nun ein weites Feld.

Einmal, weil unsere Fragen unsere Wirklichkeit erschaffen. Denn in dem Moment wo ich eine Frage habe, und sie damit hinaus schicke, beginnen die Energien zusammen zu kommen um die Antwort zu bringen. Und das heißt, das ich es erfahre, und das bedeutet, das sich damit meine Realität gerade verändert hat, durch die Frage die ich habe.

Jede Frage wird beantwortet, weil das einfach so ist, früher oder später. Und sogar hier spielt die Zeit mit rein, weil es für Menschen zuweilen dauert, bis sie die Antwort auf eine Frage haben, doch wenn ich Zeit auflöse, dann ist sie gleich da. Aber eine Frage zu stellen heißt nicht, das ich die Antwort höre, oder eben in mir weiß. Das kann genau so heißen, das ich es erfahre, durch irgend welche Ereignisse, die mir begegnen. So etwas ist genau so eine Antwort auf eine Frage.

 

Ein anderer Punkt ist, das wir Antworten, wenn sie aus unserem eigenen Inneren kommen, fühlen!  Wir hören nicht unbedingt etwas, denn unser inneres Sein braucht keine Worte. Der Verstand benötigt Worte, doch Gefühle sind wesentlich exakter, genauer und vielfältiger als Worte. Also gilt es, das fühlen wieder zu intensivieren, meine Wahrnehmung dahin zu üben, zu verfeinern. Adamus nennt es die Sprache ohne Worte, und Geoffrey sagte schon mehrfach, das Adamus mit ihm nur so kommuniziert.

Wenn ich das nun aktiviere, erfordert es das Vertrauen, das das, was ich da fühle, auch wahr ist, und das ist eine Hürde die ich sehr gut kenne. Der Verstand zweifelt das alles an, weil er es nicht kennt und deswegen nicht damit umgehen kann. So ist es für diese Form der Kommunikation wichtig, über den Verstand hinaus zu gehen.

Bei mir ist es immer öfter so, das ich etwas plötzlich weiß, und das können Fragen sein, die ich schon vor einer Weile mal hatte, an die ich mich vielleicht gar nicht mehr erinnere, die dann da ihre Antwort herein bringen, und das ist wunderbar. Es ist ein einziger Augenblick, und alles ist da, und dann benutze ich meinen Verstand es hier rein zu bringen, oder auch nicht. Manchmal gibt es Dinge die kaum in Worte zu fassen sind, oder die ich auch nicht in Worte fassen will, wo es mir lieber ist, es nur zu fühlen.

 

Und weiter ist es so, das wir uns untereinander über Gefühle austauschen können. Wenn ich meine Wahrnehmung da verfeinert habe, kann ich mich mit anderen auch über diesen Weg austauschen, und das ist dann wirklich ein genaues wahrnehmen. Wie oft ist es so, das wir aneinander vorbei reden, das wir was sagen was ganz anders ankommt, weil der andere seine eigenen Vorstellungen und Meinungen hat. Wenn ich über das fühlen kommuniziere, ist das ausgeschlossen, dann kommt das an, was ich fühle.Doch dazu gehört, das ich es erlaube, das ich selbst offen bin, denn keiner kann das wenn ich dicht mache.

 

Eines greift ins andere, immer, letztlich gehört alles zusammen. Vertrauen, Gewahrsein, offen sein, urteilsfrei zu sein, und mitfühlend mit allem in Achtung und Ehre.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. August 2010

Das Zeit nicht existiert, haben wir schon gehört. Sie ist nur hier auf der Erde, außerhalb gibt es das nicht. Blos, wie soll ich mir das nun vorstellen????

 

Wir hier sind an einen linearen Ablauf gewöhnt, Minute um Minute, Stunde um Stunde, Tag um Tag und Jahr...

 

Was gestern war, ist vorbei, was morgen ist, kommt erst noch. Das ist so eine Übereinkunft hier wie die Schwerkraft. Alle akzeptieren das, wenn sie hier her kommen, damit es erfassbar und übersichtlich bleibt, für unseren Verstand, denn der ist damit überfordert, in mehreren Bereichen gleichzeitig aktiv zu sein - bisher jedenfalls.

 

Und nun stelle ich fest, so nach und nach, wie es sich auflöst, für mich. Heute fiel es mir bei den Träumen auf.

Träume sind ja keineswegs irgendwelche Hirngespinste oder unverarbeitetes aus dem Unterbewusstsein, sondern, wenn wir schlafen, können wir raus hier, und wir gehen in andere Bereiche, in nichtphysische Realitäten. Doch dann läuft das alles durch den Filter des Verstandes hier, und da gibt es nun einiges das der Verstand nicht umsetzen kann, und so kommt es zu so völlig verrückten Wahrnehmungen, weil der Verstand es auf diese Realität hier transformiert - was manchmal gar nicht geht weil es keine Entsprechung hier gibt. Als würde man eine Sprache wie deutsch in eine die blos aus 5 Worten besteht, übersetzen wollen. Das ist dann das Chaos im Traum.

Jedenfalls - wir gehen hinaus, in unseren Ursprung hinein, und dort gibt es eben auch keine Zeit. Ich träumte heute die Entstehung von etwas, das schon passiert ist - einfach weil ich wissen wollte, wie es dazu kam. Ich bin also hinaus und habe mir angeschaut wie es dazu kam.

Und eine Freundin schrieb mir schon 2mal, als ich ihr einen Traum erzählte: den kenn ich aus meiner Kindheit!Oder ich bin mit Personen in meinem Traum die zu der Zeit definitiv nicht schlafen. Und es ist einfach erklärt: außerhalb gibt es keine Zeit. Dort ist immer "Jetzt".

Und hier wird sie sich auch auflösen.

Jedenfalls für alle die, die in ein neues Leben gehen wollen, eine neue Wahrnehmung, ein neues Sein hier.

Das Problem ist allenfalls die begrenzte Wahrnehmung unseres Verstandes, der sich das ganz einfach nicht vorstellen kann und dann meint, das gibt es nicht. Wie so vieles andere auch.

 

Momentan läuft die Zeit schneller ab, das ist auch so etwas, das zwar viele fühlen, aber sie halten es eben nur für ihre Einbildung. Doch es ist keine, weil Zeit auch alles andere als konstant ist. Manchmal läuft sie langsamer und manchmal sehr schnell - und das ist tatsächlich so, und wem das bewusst wird, der kann sich das sogar zunutze machen, in dem er es für sich steuert. Zeit kann komprimiert oder auch gedehnt werden. Das Zeit absolut genau abläuft, weil ja mit einer Atomuhr ganz exakt gemessen ist eine lustige Illusion, die einmal mehr nur zeigt, wie eingeschränkt der Verstand arbeitet. Und das meine ich nicht abwertend, sondern er ist so konstruiert worden, und sollte ein hilfreiches Werkzeug hier sein (aber auch mit nicht so vielen Möglichkeiten), was er auch ist. Doch heute hat er die Alleinherrschaft, bei vielen, sie glauben an gar nichts was vom Verstand nicht sanktioniert wird, und damit wird Leben zu einer sehr kleinen, sehr engen Angelegenheit.

Mit dem Ausdehnen des Bewusstseins öffnet sich aber auch das, und damit auch eine neue Wahrnehmung von Zeit, die in einem Auflösen von Zeit münden wird.

Heute enstpricht ein Tag nur noch der Hälfte von dem, was er war, und es wird sich noch weiter verkürzen. Wenn du also heute das Gefühl hast, ein Tag, oder auch eine Woche ist weg wie nix - stimmt! Das ist so. Weil es die Veränderungen jetzt erträglicher macht, einfacher, da viel schneller.

Es ist eine geniale Schöpfung, die es ermöglicht das der Körper, der ja hier in dieses System gebunden ist, die Veränderungen mitmachen kann, und das alles zugleich schneller vorbei sein lässt.

 

Wer nun denkt - Mist, damit ist mein Leben ja noch schneller vorbei - kann sein, ja, doch wer die Veränderung mitmacht wird noch was anderes erfahren: das er auch daran nicht mehr gebunden ist, ans Altern, an den Verfall des Körpers. Auch das verändert sich, dahin, das wir es selbst entscheiden bzw. aufheben können.

 

na denn, das wird lustig, wenn ich an sowas wie Rente denke, wenn an diesem alten System festgehalten wird -

aber ich hab die ehrliche Hoffnung das alle diese alten Systeme sich auflösen.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. August 2010

liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht? Eben!

Hört sich wie ein joke an, ist aber keiner.

 

Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für wahr hältst, ist es.

Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist, sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.

 

Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.

 

Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus gutem Grund.

 

Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.

Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.

 

oder

 

du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.

 

Und das ist was zählt, nicht das, was du denkst.

 

Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.

Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.

Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier eingebettet.

 

Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.

 

Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).

Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.

Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für wahr hälst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.

 

Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hälst für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.

 

Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.

 

Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.

 

Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 11. August 2010

Vertrauen in mich, sich selbst vertrauen, Adamus sagte mal: alle seine Begabungen bekam er nicht verliehen, oder hat dafür gekämpft, sondern er fing an sich selbst zu vertrauen.

soweit so gut.

Aber auch hier gibt es ungeahnte Tiefen, in die man steuern kann. Ich habs selbst erfahren, denn ich hab mir was kreiert ( nicht aus meinem menschlichen Sein heraus, sondern für mich als Mensch ist es einfach so passiert), wo ich nicht mehr weiter wusste, nicht vor und nicht zurück, und hatte keine Lösung. Es war etwas das allem widersprach was ich weiß, was ich lese oder von anderen höre, es war "verrückt", buchstäblich. Und ich konnte es nicht loswerden, weil mir dann mein Herz tatsächlich körperlich weh tat - also was tun?

 

Das ganze kam in Phasen immer wieder mal, über ca. 5 Jahre, und so auch am vergangenen Wochenende, und da hatte ich das Gefühl ich bin ganz nah dran, doch ich wusste immer noch nicht was das soll - und es machte mich konfus.

Und während ich es in Worte fasste, perlte die Lösung einfach so mit hinein.

 

Jeder hat ja seine Wahrnehmung, seine Erfahrung, und dann läuft es so, das wir uns mit anderen austauschen, fragen wie sie das sehen, weil wir irgendwo unsicher sind, weil wir nicht wissen, ist es so oder anders, wie sieht z.B. meine Freundin das, was stimmt und was stimmt eventuell nicht usw.

 

Bei mir war es so das ich eben diese völlige Diskrepanz hatte zwischen dem was ich fühlte, was mein Herz "gesehen" hat, und dem was außen ist, was andere sagen, was ich gelesen und gehört habe. Es passte nicht zusammen, war eher wie die beiden Pole einer Sache, wie die beiden Enden eines ausgedehnten Gummibandes. Und immer wieder passierte es mir, das ich mich gefragt habe, was da los ist, und damit kamen Zweifel auf - Zweifel an meiner Wahrnehmung, denn, wie kann das denn sein wenn ALLE ANDEREN was ganz anderes sagen?

 

Wie soll ich mir vertrauen wenn mein Gefühl so völlig anders ist als das was sein kann ?

 

Und inzwischen muss ich drüber lachen, weil alle diesen Fragen Verstandesspiele sind, und damit Illusion. Denn - es gibt keine Regeln, es gibt kein richtig und falsch. Was ich die ganze Zeit nicht bemerkt habe, war, das ich immer noch darin gefangen war zu glauben, es gäbe überhaupt irgend was das "richtig" sei und damit analog auch "nicht richtig".

Ich hab mir das so erschaffen, etwas wo ich mit dem Rücken an der Wand stand um genau das zu erkennen. Ich war immer noch in dem Glauben es könnte etwas geben, was nicht ins Bild passt. Ich war in diesem Gebäude, das der Verstand aufgebaut hat, gefangen. Und ich bin mir selbst dankbar das ich mir so was erschaffen habe, denn es war die Tür in die Freiheit.

 

Immer, wenn ich mich selbst gefragt habe: Stimmt das, was ich da wahrnehme? saß ich in der Falle, und - gottlob - bekam ich niemals bestätigt das meine Wahrnehmung stimmt, sondern meine Zweifel wurden von außen immer weiter angefacht, mein Dilemma wurde größer, und immer massiver. Und der Druck in mir stieg, und das ist der Antrieb es lösen zu wollen, oder zu müssen, und alles klärt sich wenn ich Klarheit wähle. Früher oder später.

 

Es gibt keine Regeln. Es gibt überhaupt kein richtig und falsch, und damit es gibt nichts was nicht stimmt, und also gibt es auch für Zweifel keine Grundlage - das alles ist eine Illusion. Wir sind dem Irrtum erlegen, das etwas wahr ist, wenn viele es gleich sehen, wir suchen die Wahrheit und viele glauben immer noch das es nur eine Wahrheit gibt. Es gibt so viele Wahrheiten wie es Menschen gibt, und der Knackpunkt ist, das der Verstand das nicht begreifen kann, weil er begrenzt ist.

Unser schöpferisches Sein, unsere Essenz ist aber unbegrenzt, absolut unbegrenzt. Und wenn wir dahin kommen wollen, unser unbegrenztes Sein wieder zu integrieren, müssen wir die Begrenzungen, mit denen wir üblicher Weise hier leben, überwinden.

 

Akzeptanz ist ein Weg dahin, völlig Akzeptanz von allem, damit umgehen wir den Verstand. Die Falle ist allerdings das er sich einschleicht mit solchen Fragen wie - bist du sicher das es so ist? kann das wirklich sein, dass.... usw., doch Akzeptanz ist, etwas einfach so sein zu lassen wie es ist OHNE FRAGE. Und das gleiche gilt fürs Vertrauen.

Natürlich kann ich mir vertrauen, völlig, immer, weil für MICH ist es so, und damit IST ES SO !

Vertrauen und Akzeptanz gehören zusammen, gehen Hand in Hand.

Zweifel sind ein Spiel des Verstandes, und immer, wenn sich so eine Frage einstellt weiß ich jetzt, das ist mein geliebter Verstand, er weiß es nicht anders, und so kann ich ihn ehren und sagen: ist schon gut, aber weißt du, alles ist möglich! Es gibt keine Regeln.

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 5. August 2010

Das JA zu mir

 

ist eines der wichtigen Dinge, die ich jetzt und hier für mich tun kann.

Ein bedingungsloses Ja, zu allem.

 

Und das ist eine ganze Menge.

 

Bei Sabine http://www.kristallmensch.net/ habe ich gelesen, das Menschen beständig Nein sagen, und muss feststellen, es stimmt. Meistens jedenfalls, es sei denn jemand ist mit allem absolut zufrieden. Aber wer ist das ?

 

Nein sage ich immer dann, wo ich etwas anders haben will als es ist, wo ich anders sein will als ich bin, ob körperlich oder "charakterlich", wenn ich andere Lebensumstände haben will oder andere Partner oder Freunde oder oder oder.....

 

All das ist ein nein zu dem WAS IST.

 

Das ist keine Akzeptanz, das ist kein JA, und das ist es, was das Leben mühsam macht. Weil ich dann immer dabei bin was anders haben zu wollen, und ich strenge mich an, ich tue und mache und wenns nix wird bin ich unzufrieden.

 

Was ich dabei völlig vergessen habe: alles, was hier mein Leben ausmacht, habe ICH erschaffen, und niemand sonst. Es ist eine der grandiosesten Illusionen zu meinen, andere könnten mein Leben beeinflussen, mich rumschubsen, mir was klauen, denn allein dieser Glaube macht es möglich. Bevor ich in ein Leben gehe lege ich die Erfahrungen fest, die ich machen will, auch die anderen Wesen, die dabei sind, involviert sind, was zwar keine starre Angelegenheit ist, denn dann wäre ich ja meine eigene Marionette, aber alles ist meine Schöpfung.

 

Wenn ich nun mit allem möglich nicht zufrieden bin, dann vergesse ich dabei, das ICH es erschaffen habe, zumindest in dem ich es zugelassen habe, aber immer ist es meine Sache, nie die eines anderen.

 

Und deshalb ist der erste Schritt zur Veränderung die absolute Akzeptanz von allem wie es ist, und das ist das JA zu mir.

 

Ein Ja, wer ich bin, ein Ja, was ich bin, ein Ja wie ich lebe, ein Ja, was gewesen ist, und auch ein Ja zu allen früheren Leben und Erfahrungen. Ohne wenn und aber !!!!

 

Allein darin liegt die Er-Lösung und der Neubeginn und die schöpferische Freiheit.

 

Und so lange ich mir dieses Ja, diese "Absolution" nicht gegeben habe, so lange werde ich hier rumwurschteln, und mich wundern warum alles so schwierig ist. ( Nebenbei - es ist auch ne Illusion das irgend ein anderer mir ne Absolution erteilen könnte! )

 

Also habe ich heute mal, einfach so, bewusst geatmet, und ein vollständiges JA zu allem gegeben, zu meinem Körper, zu meinem Leben, zu meinen Lebensumständen, zu allem was gewesen ist, bis hin zu allem was ich von vergangen Zeiten weiß und auch zu allem, was ich grad nicht weiß. Und ehrlich, es fühlte sich saugut an !

 

 

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 2. August 2010

Der TOD

 

wird als etwas völlig falsches definiert - heute. Denn wir sollten froh sein, so etwas wie den Tod erschaffen zu haben - denn er ist unsere Rettung davor, uns hier zu verlieren. Denn wir würden garantiert hier hängen bleiben, wenn wir nicht unweigerlich durch den Tod wieder hinaus befördert würden, aus dieser Realität. Wer würde nicht, wenn er denn könnte, hier bleiben ?

 

Doch das hier ist nur ein Bereich für Erfahrungen für eine Weile, und je nachdem welche Erfahrungen es sind, die ein Wesen beschlossen hat, zu machen, ist die Aufenthaltsdauer kurz. Es ist ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren, auch das Umfeld spielt dabei eine Rolle, doch alle Beteiligten die in den Tod eines Menschen involviert sind, sind es nicht ohne Grund, es sind Geschenke der Erfahrung die derjenige, der geht, den anderen macht. 

 

Eine Freundin, die Geistheilerin ist, hatte mal eine Frage wegen eines totgeborenen Kindes, womit die Mutter nicht zurecht kam, und die Antwort des Wesens, das da im Mutterleib war, war " es ging mir nur noch darum, einmal wirklich gewollt zu sein".

 

So ist es mit den Erfahrungen, doch wir hier haben alles vergessen, der Tod ist ein Drama geworden, teils auch durch die christlichen Aussagen der Hölle, was so viele Menschen ängstigt. Also für alle: es gibt keine Hölle,  das alles ist nur eine Erfindung der Kirchenoberhäupter und dient den Menschen, andere unter Kontrolle zu haben. Das ist alles.

 

Es liegt immer in der Entscheidung des jeweiligen Wesens, jedoch nicht des Menschen, wie lange er bleiben will. Ein geistiges Wesen, ein Bewusstsein, hat einen Teil von sich auf die Erde geschickt, um sich selbst zu erfahren, und dieses Bewusstsein entscheidet, wie lange "sein Mensch" hier ist. Je nach Absicht für dieses Leben, je nachdem was es erfahren will, sind alle möglichen Zeitspannen möglich, und es ist niemals ein Fehler, und NIEMALS HAT ES EIN ANDERER IN DER HAND - egal wie das hier auch aussieht! Keiner hat die Macht, einem anderen das Leben zu nehmen oder - genau so - es zu erhalten, auch wenn Ärzte sich das gerne an die Brust heften. Eigentlich müsste es tröstlich für einen Arzt sein, zu wissen, das es nie seine Entscheidung ist, ob einer lebt oder stirbt - das entscheidet das jeweilige Wesen alleine, denn jedes Bewusstseins-Wesen hat die absolute Hoheit über die Entscheidung des Lebens, da KANN KEINER REINPFUSCHEN - es sind alles nur die Gehilfen auf dem Weg. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Also kann jeder sehr entspannt sein, denn das mir ein anderer "versehentlich" oder "absichtlich" was antut, gibt es gar nicht, das ist nur eine Illusion. Mag hart sein, im ersten Moment, doch wirklich nur da, denn es ist eine sehr tröstliche Erkenntnis.

 

Die Änderung findet dann statt, wenn sich der Mensch bewusst wird, was er ist, das er viel mehr ist als das, was hier ist, das er jemand ist der aus nichtphysischen Räumen kommt, das er letztlich ein Bewusstsein ist, das in vielen Dimensionen zuhause ist, und die Erde ist nur eine davon. Nur weil sich der große Teil der Menschheit nicht erinnert, was außerhalb alles ist, heißt das noch lange nicht, das es nicht da ist. Das eben ist die Verstandesfalle. Und wir finden das nicht außerhalb von uns, nur in unserem Innern, in unserem Vertrauen in uns, in unserer Liebe und unserem Mitgefühl zu uns.

 

Dann braucht es keinen Tod mehr, denn damit bin ich aus der Falle, hier hängen zu bleiben, befreit, und dann entscheide ich selbst, wann ich gehe, und zwar sehr bewusst. 

 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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