Veröffentlicht auf 31. März 2010

Heute Morgen bin ich mit Kopfschmerzen wach geworden, fühlte mich allgemein gar nicht wohl. Eher ziemlich besch.....

So hab ich gedacht, okay, atmen, mal sehen ob das wieder wird. Also hab ich geatmet, so wie ich es kenne. Meistens atmete ich von oben durch den Körper durch, damit die Energie fließt - oft war es so, das ich nach einer Weile fühlte, wie die Energie wie ein Strom durch mich fließt, ganz durch meinen Körper, was sich dann immer sehr gut angefühlt hat.

Nicht so heute. Es ging nichts, sozusagen, auch das hoch und tief atmen von Sabine nicht. Es bezeichnet atmen entlang der vertikalen Achse. Und dann habe ich es geändert, habe in mein Herzzentrum geatmet, von überall her und genau so auch raus, auch in jede Richtung. Und als Herzzentrum bezeichne ich die Mitte auf Herzhöhe, das ist sozusagen da wo das Brustbein ist. Und da fühlte ich eine Veränderung in mir, und wusste, das sich auch das atmen in der Neuen Energie verändert. Neue Energie will keine Richtung, sie will in jede Richtung fließen, und das hab ich zugelassen, und da wurde mir wohler.

Tagsüber fühlte ich wieder, was ich die letzten Tage schon hatte: einen Druck in meinem Herzzentrum, fast so wie das Druckgefühl auf der Stirne (und auch oben auf dem Kopf), fühle ich es nun da. Es ist intensiv, manchmal fast etwas unangenehm, so als wäre es etwas eng da. Doch mit dem atmen dort hinein und fließen lassen und immer wieder öffnen ( ich beschließe das sich mein Herz völlig öffnet ) ist es besser. Ich fühle es zwar, und es ist eben noch etwas eng - nein, eher etwas "zu fest".

 

Naja, werd ich sehen. Diesen Bereich hab ich schon öfter mal gefühlt, aber noch nicht so intensiv wie jetzt. Ich dachte auch wieder an das neue Kristallgitter, das auf Herzhöhe ist, hängt es damit zusammen? Aktiviert sich da eine Verbindung? Eine neue Anbindung, an dieses neue Gitter?

Und wieso denke ich jetzt gerade an den Cern, in der Schweiz, wo gestern zum ersten mal 2 Teilchen aufeinander prallten, und sie überrascht waren, wie viel Energie dabei frei wurde? Jahrzehnte der Arbeit und nun endlich klappt es. Als hätte es gewartet bis jetzt, damit es sicher ist ?

ups was kommen mir da gerade für Gedanken hoch? 


Letztlich ist es egal. Es ist wie es ist, es wird sich weiter verändern, alles. Heute hab ich was bei bei Sabine gesehen, über den Aufstieg der Erde und damit auch unseren - ich glaub das lese ich noch.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 28. März 2010

Ich habe mal wieder einen Artikel in der mysterienschule geschrieben,

hier - link -Identität


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 26. März 2010

Morgens wenn ich aufwache fühle ich immer so viel in mich fließen. Ich war heute sehr früh mal wach ( es war noch dunkel), und ich wunderte mich für meinen Moment, WIE VIEL da kommt, zurück kommt, hier her - und im nächsten Moment wunderte ich mich, das ich das früher nie bemerkt habe.
In den Zeiten als ich von all dem noch gar  keine Ahnung hatte und auch noch eine ganze Weile als ich mich mit dem Crimson Circle und Tobias Texten beschäftigte, hatte ich das nicht.
Dann fing es an, zu kribbeln, jedesmal fühlte ich dieses kribbeln in meinem Körper wenn ich wach wurde, und manchmal war es so stark, das es an der Grenze zum aushalten war. Als würde ich unter Strom stehen.
Seit der Soul-Body-Fusion nun ist es für mich klar wahrzunehmen, doch dieses zuweilen fast unangenehme kribbeln ist weg. Anscheinend funktioniert es, das synchronisieren des Körpers mit dem Bewusstsein.

Heute Morgen dann wurde mir klar, das ich immer noch warte - ja, auf was? Das ich vollständig hier bin? Das ich immer noch nicht ganz vertraue, mir, meinem Schöpfersein, das ich tatsächlich Schöpfer bin - puhh. Gar nicht so einfach.
Ich weiß es, ich fühle es zuweilen, aber so ganz und gar - der Weg ist doch weiter als gedacht. Da ist immer noch eine gewisse Teilung, im Alltag. Da bin ich immer noch im "Mensch-Modus" der sich nicht als unabhängiger Schöpfer fühlt, sonst würde ich....
naja, Geduld, Geduld. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Also bin ich mal liebevoll nachsichtig mit mir.
Immerhin - ich bemerke es, das ist doch schon was, nein, das ist es überhaupt - denn etwas zu ändern bedeutet es erst mal zu bemerken, anzunehmen und damit weiter zu gehen.
Leben ist ständige Bewegung, sich verändern, und damit bin ich doch gut dabei
.

Nordlicht2.jpg

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 23. März 2010

Gestern morgen war ich vor vier Uhr wach und konnte nicht mehr schlafen, also bin ich aufgestanden, und ich  fühlte mich eigenartig. So als würde ich nicht hier her gehören, als wäre ich falsch hier....... waren es Anteile die noch nicht hier waren? Ich weiß es nicht, und ich kann das auch nicht wirklich beschreiben. Ich bin halb sechse raus, spazieren gelaufen, die Vögel zwitscherten, doch es änderte sich nichts. Am Nachmittag legte ich mich auf meine Terrasse - ich hab da einen schönen Platz. Es war kühl, ich habe mich warm zugedeckt, und ich fühlte mich dort so geborgen, so als wäre ich wie in einem Kokon. Ich bin dann auch eingeschlafen, und als ich wieder wach wurde, fühlte ich mich sehr sehr wohl. Ausgesprochen wohl.
Und gegen Abend dann nahm ich mich wahr - außerhalb meines Körpers, zusammen mit Adamus und auch White Eagle. Ich hab das in der Form noch nie gehabt, es war, als wäre ich ausgedehnt, als wäre ICH viel größer als mein Körper. Und ich hab mit ihnen kommuniziert, ich fühlte sie so klar. Mein Eindruck war, das ich jederzeit auf diese Weise mit ihnen kommunizieren kann, das ich genau so wie hier mit anderen auch da mit allen zusammen sein kann. Und das war neu.

Mit ihnen reden, sie fühlen, das kenn ich ja seit Jahren. Doch mich selbst so klar wahrnehmen, wie wir uns gegenüber sind, außerhalb meines Körpers, (den ich dabei aber nicht verlassen habe) das war neu. Ausdehnung, das ist es wohl. Der Bewusstseinskörper. Liegt es daran, das ich vor dem einschlafen am Nachmittag gewählt habe, diesen "body of consciousness" zu haben ?
vielleicht........


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 21. März 2010

Ich hab noch ein wenig weiter über das nachgedacht, und erinnerte mich an einen Artikel im Lichtfokus Nr. 26 vom Sommer 2009. Er ist vom Gathering in Solothurn, von Tobias. Genau das ist es.
Er spricht darin über die alten Kulturen, über Ägypten, über New Mexico und die Anazazi, über Haiti und Jerusalem. Es reisten Gruppen dort hin um die alten Energien aufzunehmen, die alten Meister zu suchen, und sie kamen und sagten jedesmal: wir haben nichts mit euch zu teilen, denn das alte Wissen stimmt nicht mehr, in dieser neuen Zeit. Ihr seid die, auf die wir lange Zeit gewartet haben, damit wir endlich gehen können. Und sie fragten, seid ihr bereit wahrhaftig mit euch selbst zu sein? Seid ihr echt und wahrhaftig? oder spielt ihr nur ein weiteres Spiel?
Die Aussage war, das es im alten Wissen nichts gibt, was wir für diese Zeit jetzt anwenden können, denn das, was nun ist, hat es nie zuvor gegeben, und somit kann uns keiner der alten Meister mit seinem Wissen weiterhelfen. Wir waren bereit uns dieser Herausforderung zu stellen, in dieses Neue zu gehen, es zu erforschen und erfahren. Und für mich geht das nur, wenn ich voll und ganz bei mir bin, mir vertraue und bereit bin alles alte Wissen hinter mir zu lassen, um mich offen und unvoreingenommen in das Neue hinein zu begeben.
Nun weiß ich warum ich zu den alten Techniken, und dem bisher bekannten Wissen immer eine gewisse Distanz eingehalten habe. Nun verstehe ich, das ich mal kurz hingeschaut habe, es auch bewundernswert fand, wenn manche so viel wussten. Doch ich selbst wollte es nicht und konnte mir nicht erklären warum. Nun ist es klar. Es hätte mich abgelenkt.

Und das ist auch der Grund warum ich nicht der Meinung bin, das andere kommen um uns zu "retten" oder so, das es keine anderen Kulturen wo auch immer gibt, die "weiter" sind als wir. Denn das hier, was auf der Erde geschieht ist absolut einzigartig, das hat niemand vorher vollbracht. Die Erde ist führend - sorry, für alle die, die von Venus, oder Sirius usw. träumen, die glauben das dort die großen ..... was auch immer, sind. Denn, wieso sollten wir das tun, wenn es schon getan worden ist ?
Es ist schwierig anzunehmen, das WIR hier etwas besonderes sind, das wir etwas absolut Neues erschaffen, doch genau darauf kommt es an. Wie Tobias sagte:
Seid ihr bereit, wahrhaftig mit euch selbst zu sein ?


Und noch etwas ist mir aufgefallen: die Dualität der Sprache.
Beispiel 1: gleichgültig - es bezeichnet allgemein etwas, das mich nicht interessiert, egal ist - aber gleich-gültig besagt auch, das etwas genau so gültig ist wie alles andere.

Beispiel 2: Versprechen - ein Versprechen ist etwas unumstößliches, etwas woran ich mich halten muss, und versprechen besagt auch, das ich etwas sagte, wo ich mich vertan habe - also genau das Gegenteil.
So enthält dieses Wort einmal die Unumstößlichkeit und auch die Unverbindlichkeit - grandiose Schöpfung.




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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 20. März 2010

Ich bin grad aus der Fassung, ja. Heute sowieso.
Ich hab das Buch von Jonette Crowley "Adler und Condor" bekommen, und angefangen, zu lesen. Interessant, ja, und heute bin ich fast durch. Als ich die ersten 60 Seiten gelesen hatte fühlte ich Mark, den sie channelt. Ich hatte vorher keine Ahnung wer Mark ist, White Eagle kannte ich. Ich klappte das Buch zu und fühlte, und nahm Kontakt auf zu Mark. Und Mark sagte mir "Du bist ganz anders". Nun, das ich nicht mit der Masse schwimme, weiß ich schon lange, aber was meinte er damit? Mark wiederholte nur noch einmal das ich eben ganz anders sei.
Dann hab ich weiter gelesen, gestern und heute, und nun bin ich fast durch.
Und nun hab ich den Salat - denn ja, anscheinend bin ich ganz anders.

Das Buch erinnerte mich an anderes, was ich schon gelesen hatte, und ein wenig auch an Sabine, denn es gibt darin eine Menge an Einweihungen, eine nach der anderen, jede Menge Kraftplätze und Meditationen, geistige und tatsächliche Reisen und Rituale. Man kommt schon beim lesen außer Atem. Da erzählt sie von früheren Leben in Lemurien, von Atlantis, von vielen Meistern, die so vieles erschaffen und beschützt haben, die es verborgen haben und nun wieder hervor holen.
Wie wichtig dies und jenes ist, war, Anstrengungen, und ich frage mich ........

ja, ich frage mich, bin ich total daneben ? In dem Buch ist von so viel Heiligkeit die Rede, von so viel Spiritualität, von so viel Aufgaben die zu erfüllen sind. Da gibt es Aufgaben die für das ganze Universum wichtig sind, die getan werden müssen, und mir wird das zu viel.

Denn für mich gibt es keinen Unterschied in den Leben, ob ich nun ein Hohepriester war oder ein Schurke, für mich gibt es keine "heiligen Leben" und analog dazu "unheilge Leben".  Ich mochte es nie, dieses einerseits so bedeutende, wichtige, und dazu auf der anderen Seite eben unbedeutend und unwichtig. Für mich ist es alles gleich - gültig!  Klar ist es toll, oder es scheint toll zu sein, wenn ich derartig große, wichtige Aufgaben bewältigen kann, doch ist es so?
Ich sehe darin nur das was es ist: die Schöpfung, und für mich ist sie einfach, direkt, gerade, pur, naiv.
Für mich ist Schöpfung nicht kompliziert, mit lauter Codes die entschlüsselt oder geöffnet werden müssen, mit lauter Toren oder Portalen die ich brauche, mit allerlei Ritualen, die ich brauche, um erleuchtet zu werden.

Ich weiß, das ich mich damit dicke in die Nesseln setze, bei vielen.
Ich weiß, das die meisten es so mögen, weil es eben "wichtig" vermittelt, wenn es kompliziert ist. Weil es vermittelt, ich bin wissend, ich bin wertvoll, ich habe eine Aufgabe, ich erfülle einen Zweck, also BIN ICH (bedeutend).

Aber mein ICH BIN braucht kein bedeutend, braucht keine Aufgabe, kein wertvoll, dadurch das ich bestimmte Dinge tue. Einzig und allein meine Wertschätzung und Liebe für mich selbst ist wichtig. Ich alleine muss mich wertvoll finden, sonst nichts und niemand.
(An einer Stelle sagt White Eagle auch, das sie es für sich tun soll, und nicht für andere. Und sicher tut sie es aus Liebe heraus.)


Für mich ist es so, das ich alles, ausnahmslos in mir trage, das ich öffnen kann was ich will, wenn ich dazu bereit bin, wenn ich entscheide es zu tun. Dazu brauch ich keinen Kraftplatz (mehr), keinen Tempel, denn der bin ich selber. Wenn ich denn so entscheide. Ich brauche nichts öffnen, nichts lernen, ich muss nur bereit sein, ganz, wirklich G A N Z zu mir zu kommen. Ich muss nichts über Sternentore wissen, brauche keine Einweihung, denn sicher hab ich alles mögliche schon gemacht, in allen möglichen Leben, erfahren, gespielt, erfühlt. Ich will nichts mehr von alle dem, ich brauche keine derartigen "Dinge", wie soll ich es sonst nennen, jedenfalls fühle ich es so.

Also bin ich entweder plemplem oder dämlich, oder eben einfach "ganz anders".


Damit will ich keineswegs schmälern, was Jonette macht, denn ich finde sie wunderbar. Ich will damit nicht das, was all diejenigen über die vielen Jahre bewegt, verändert haben, klein reden. Es war sicher angemessen, wichtig, damit sich das, was gerade passiert, auch manifestieren kann. Ich achte das alles vollkommen, ehre jeden für das, was er tut, und ist, ohne Ausnahme.

Aber werden Menschen darüber hinaus gehen können? Alles so wichtig und bedeutend zu nehmen? Denn das sind für mich die Stolpersteine.

Wie soll ich es ausdrücken? Erst wenn ich das alles losgelassen habe, werde ich MICH wahrhaftig finden. Ich finde mich nicht in der Kompliziertheit, sondern in der absoluten Einfachheit, in der LEERE, in der ALLES enthalten ist.

Ist das verständlich? Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll, selbst wenn es sich geschwollen anhört.
Aber so ist es. Für mich, jedenfalls.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. März 2010

Das Höhere Selbst wird oft erwähnt. Und die wenigsten haben eine Vorstellung, was es ist.
Vorstellen im herkömmlichen Sinn kann man es sich auch nicht. Denn es ist Bewusstsein, reines Bewusstsein, das nicht mal Energie ist. Und es möchte hier her.
Wenn ein Mensch geboren wird, dann fließt ein Teil eines Bewusstseins, einer Wesenheit, da hinein. ( Wesenheit finde ich angemessener als Wesen, denn es zeigt, das dieses Bewusstsein viele Anteile hat.) Und es ist ein kleiner Teil, der da in den Menschen fließt, denn es ist nicht so einfach für ein unbegrenztes Bewusstsein sich in einen sehr begrenzten Körper zu begeben. Dadurch, das nur ein Teil hier ist, besteht die Verbindung in die anderen Dimensionen oder Bereiche, und es stellt sicher, das der Anteil, der als Mensch auf der Erde ist, wieder zurück findet.

Nun ändert sich die Erde sehr gravierend, das Bewusstsein der Erde und der Menschen auf der Erde öffnet sich, dehnt sich aus, und beginnt hinter die Schleier des Vergessens zu sehen. Und mit dieser Veränderung ist es möglich, das sehr viel mehr von dem Bewusstsein, das außerhalb ist, hier her kommt. Wenn alles vereint ist, ist es das, was Aufstieg genannt wird. Und zum ersten Mal ist es möglich, diesen Aufstieg im Körper zu machen. Zwar war es immer so, das Aufstieg nur über die Verkörperung lief, also nur über die Erde, doch nun können wir es im gleichen Körper machen - denn er verändert sich mit uns ( unserem Bewusstsein).

So gibt es nun also den Menschen, der sich mehr oder weniger bewusst ist, und seine Wesenheit, die darauf wartet, das der Mensch bereit ist, sie anzunehmen. Das Bewusstsein, das ICH BIN wartet darauf, das sein Mensch ihn annimmt. 

Wenn ich nun mal aus der Sicht des ICH BIN auf seinen Menschen schaue, dann sehe ich unter Umständen einen Menschen, der sehr beschäftigt ist. Der jeden Tag zur Arbeit saust, der vieles zu erledigen hat, der sich Gedanken macht über alles mögliche, der sich Sorgen macht, der meint alles unter Kontrolle haben zu müssen. Ob da für die Essenz noch Platz ist? Nein.
Der Mensch muss nämlich bereit sein. In diesem Punkt hat der Mensch das Sagen, da kann das Höhere Selbst / die Essenz / das ICH BIN nichts tun. Also wartet das ICH BIN ab, bis der Mensch sich öffnet.
Wenn ich mir nun vorstelle, was das ICH BIN sich wünscht, dann wäre es dies:
Ein Mensch, der voller Vertrauen ist, und zwar in sich selbst, der sich selbst liebt, sich liebevoll annimmt, sich voller Mitgefühl betrachtet. Der sich für gar nichts verurteilt, der zu sich selbst steht. Der nichts mehr meint tun zu müssen, keine Meditationen, keine wie auch immer gearteten Rituale, kein beten und vor allem kein sich niederwerfen und kein sich klein machen. Der keine Kontrolle mehr braucht, auch nicht für den Körper, denn er vertraut darauf das der Körper für sich selbst sorgen kann, sich selbst balancieren und heilen kann. Der keine Kontrolle mehr braucht was seinen Alltag betrifft - ob es um Geld oder Freunde oder Familie geht - weil er sich selbst vertraut, das alles passend ist, das immer für ihn gesorgt ist. Der sich selbst liebt ohne Bedingungen, etwa wie das er abnehmen müsste, das er gesünder sein müsste, das er jünger aussehen sollte, das er freundlicher sein müsste und so weiter. Der sich selbst liebevoll und achtsam annimmt.

Ganz sicher legt das ICH BIN keinen Wert darauf, das der Mensch sich sündig fühlt, unzulänglich, schlecht, voller Fehler - denn das sind nur menschliche Beurteilungen die das ICH BIN nicht hat. Doch derartige Bewertungen sorgen dafür, das das ICH BIN weg bleibt, denn wie sollte es zu einem Menschen kommen, der sich selbst derartig ablehnt?

Annehmen - vor allem sich selbst, mit dem allergrößten Mitgefühl.
Dann kann diese Verbindung, dieses verschmelzen mit dem ICH BIN beginnen. Dann kann die Essenz hier her kommen. Damit wächst das Vertrauen in mich, damit werde ich innerlich stabiler, diese Hochs und Tiefs der Stimmungen lösen sich auf. Damit kommen auch Antworten - aus meinem Inneren. Ich sehe in dem, was um mich ist, was ich höre, lese, die verschiedenen Ebenen, Hintergründe, das warum etwas so ist wie es ist. Das finde ich hochinteressant, und es ploppt einfach hoch, ohne überhaupt zu fragen. Wohin dieser Prozess führt, weiß ich noch nicht, doch ich fühle mich, seitdem ich diesen Prozess bewusst unterstütze, sehr viel wohler, ausgeglichener und freudvoller. Sorgen verblassen, oder sind schon ganz weg. Ich vertraue, das ICH schon für mich sorgen werde, das alles angemessen ist.
ICH BIN - in jedem Moment.








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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 14. März 2010

Viel Bewegung, überall, in der Erde, auf der Erde und in uns - das Tempo nimmt zu. Bildlich könnte ich es als immer schneller werdende Drehung bezeichnen.
Die Erde zeigt Erdbeben, eigenartige Wetterkapriolen, also zunehmende Bewegung, Veränderung, Aufruhr. Und dazu in den Medien eine Flutwelle von Mißbrauchsfällen, die auf einmal alle ans Licht kommen - ein Zeichen das es gehen will, gelöst werden will, entlassen sein will. Für mich ist es ein sichtbar werden dessen, was Adamus schon vor eineinhalb Jahren sagte: das Ende der Macht.
Und mal sehen, was da noch kommen wird - auch in der Politik, in der Wirtschaft, denn zunehmend wird es nicht mehr möglich sein, etwas "unter den Teppich zu kehren".
Das war möglich, das war Teil dessen, was hier auf dieser Bühne aufgeführt wurde - wer kennt es nicht, das Verbergen, das "sag blos nichts", das Versteckspielen, Betrügen, Täuschen, Vortäuschen und vieles mehr.
Wir haben es in vielen Facetten erfahren, und es ist mühsam geworden. Ich selbst war so, das das, was mich wirklich beschäftigte, das was alles in mir war, auch da geblieben ist - ich hab niemals drüber gesprochen, vor allem über meine Gefühle nicht, ich habe es alles tief in mir behalten und hätte mir nicht vorstellen können, jemals so offen zu sein, wie heute.
Ich habe verstanden, das es gar nicht gibt, was nicht gesagt werden kann, das es nichts gibt, was ich nicht annehmen kann, ob bei mir selbst oder bei anderen. Der wohl größte Grund ist das Bewerten, bzw. die Angst davor, bewertet oder beurteilt zu werden. Das ist was wir so oft erfahren haben, die meisten haben wohl so wie ich eine ganze Liste davon was alles nicht richtig, nicht passend oder nicht erwünscht war - von den Eltern, dem Umfeld. Wir haben so oft gehört, das wir das nicht tun dürfen, das nicht sagen dürfen, das wir lieb sein müssten, das wir - ach tausenderlei Dinge!!!
Und klar führt das dazu, das wir uns in selbst zurückziehen, das wir das, was wir fühlen einschließen, wegschieben, wegsperren weil es ja unerwünscht ist, oder sogar schlecht ist, wie wir gehört haben........
Doch jeder kann das augenblicklich ändern, für sich. Wenn ich für mich bereit bin, das bewerten und urteilen weg zu lassen, das bemerke ich plötzlich, das es immer weniger gibt, was da verborgen gehalten werden muss - und wenn ich klar fühle, das es gar nichts gibt, das zu bewerten wäre, weil es richtig und falsch, gut und schlecht, in Wahrheit gar nicht gibt, weil es Illusionen sind, denn zur Schöpfung gehört alles - dann ist damit auch gar nichts mehr da, was ich in mir verschlossen halten muss. Das befreit den Fluss der Energien, die mich wohl noch etwas durchschütteln können im ersten Moment, doch es führt zu einer Offenheit wo ich mich fragte, wieso ich überhaupt mal dachte, ich müsste alles mögliche für mich behalten?????

Ein weiterer Punkt ist Angst. Angst, von anderen schief angeschaut zu werden, Angst etwas falsch zu machen, und Angst, andere etwa zu verletzen. Angst davor, ungehörig zu sein, Angst davor nicht angenommen zu werden, alleine zu sein, Angst davor ausgeschlossen zu werden, von anderen, Angst anderen mit der eigenen Offenheit auf die Füße zu treten.
und und und
Aber auch diese Ängste sind nur eine Illusion, genau so wie richtig und falsch. Ich hab vor Jahren in einem Büchlein gelesen: tritt ruhig einmal neben die Etikette, und du wirst sehen, das du auch da gut stehen kannst.
Absolut. Sanfter läuft es, wenn ich mir bewusst werde, wie die Zusammenhänge sind, wenn ich eben aus diesem Karussell von urteilen und bewerten aussteige. Klar läuft nicht immer alles "glatt", wäre ja auch auf Dauer langweilig. Es ist aber ein Unterschied, ob ich von meinen Emotionen festgehalten werde und sie zuweilen explodieren, weil der Druck zu groß wird, oder ob ich bewusst die Schleusen öffne, damit es anfangen kann zu fließen, und der Druck so weniger und weniger wird, bis überhaupt keiner mehr da ist.
Und JEDER ist gefragt, es gibt keinen einen großen Gott der das für mich erledigt, ich selbst muss es tun, ich muss bereit sein zur Veränderung, auch wenn es mich mal schüttelt.
Diese Zeit nun, da stimme ich anderen zu, fordert von uns Offenheit, denn - wie wir sehen - wir können in absehbarer Zeit nichts mehr unter den Teppich kehren. Wie sollte denn ein neues Bewusstsein, eine neue Wahrnehmung, eine neue Verbindung entstehen können, auf der Erde, wenn der große Teil weiterhin alles zumacht, damit er ja nicht erwischt wird, von was auch immer (eigentlich sind es nur die eigenen Ängste, die uns erwischen).
Wie sollte ein wie auch immer gearteter Aufstieg der Erde machbar sein, wenn so viel Energie festgehalten wird, verborgen wird? Ist nicht machbar - und inzwischen sehen wir ja, bei dem was los ist, das es anders wird:
Die Felder öffnen sich, es kommt an die Oberfläche, und egal wie sehr manche noch versuchen zu unterdrücken - es wird sich immer weniger und weniger verbergen lassen.

Wenn ich mich öffne, tun es auch andere, wenn ich anderen vertrauensvoll entgegen trete, tun sie es auch, denn dieser Impuls geht von mir aus und dehnt sich aus, pflanzt sich fort, wie ein Funke der weiterspringt. Wir haben nun die Wahl, ob wir es freiwillig tun, oder ob es getan wird - denn früher oder später können wir uns dem nicht mehr entziehen. Manche erfahren das jetzt schon.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 10. März 2010

Wieder Eiseskälte - draußen. Und sonst? Sonst ist mir aufgefallen wie furchtbar ernst so viele sind, ihr Leben sehen. Und für mich sehe ich darin, das sie noch immer sehr tief drin stecken.
Ernst ist das ganze hier doch deshalb, weil wir vergessen haben, das wir unsterblich sind, das wir ewig sind, das wir schöpferische Freiheit haben, das wir selbst entscheiden können. Wenn ich nun aber mein Bewusstsein ausdehne, mich wieder daran erinnere, heißt mir bewusst werde, das ich unsterblich bin, das ich ... siehe oben,
wie kann ich dann immer noch so verbissen in dem, was Leben genannt wird, feststecken? Wie kann es dann immer noch so schwer sein, so bedeutungschwanger was passiert, was gesagt wird, was andere meinen, was ich habe oder nicht habe, was ich kann oder nicht kann ......
manchmal denke ich mir, die auf der anderen Seite müssen doch zuweilen frustriert sein, wenn sie uns beobachten.
Sie reden sich "den Mund fusselig" , bringen so viel verschiedene Seiten einer Sache herein, sie sagen die gleichen Dinge auf verschiedene Weise, sie versuchen uns aus dieser Starre heraus zu holen.
Da sagt Tobias "it doesnt matter" und erklärt es, an etlichen Beispielen, und dann heißt es, ja, oh, toll, wie schön.
doch im nächsten Augenblick gehts auf die alte Weise weiter.

Ich mach es nicht mehr.
Für mich ist es ermüdend, ich will es nicht mehr. Weil es keine Lebensfreude ist.  Oh ja, das Drama, heißgeliebt, es war eine wirklich tolle Sache, es war bedeutend, es war tiefgründig, dachten wir jedenfalls.....
hihi.
Überraschend ist, wie sehr sich das für mich geändert hat.
Soll ich ernst nehmen das ich nicht weiß, wo ich in einem halben Jahr stehe / sitze/ liege? Es spielt keine Rolle, wirklich nicht, wenn ich mir vertraue. Außerdem existiert diese Form der Zukunft niemals.
Soll ich mir Gedanken / Sorgen machen wie es weiter geht ? Es spielt keine Rolle, wenn ich mich liebe.
Soll ich darüber nachsinnen wie ungerecht das Leben ist ? Es spielt keine Rolle, denn es gibt das, was ein Mensch Gerechtigkeit nennt, überhaupt nicht, denn das ist Opfer/Tätersein, und das ist eine Illusion und damit pufff- nichts.
Soll ich mich ärgern weil irgendwer was über mich sagt das ich als ungerecht empfinde? Wem der Hut passt, der setzt ihn sich auf - und es ist absolut meine Entscheidung, welcher Hut mir passt, welchen Hut ICH MIR aufsetzte - denn genau das ist es, wenn ich mich ärgern lasse.
Es kann doch jeder sagen, schreiben, was er will, über mich, es spielt keine Rolle - außer ich nehme es als passend an. Ich kann genau so drüber lachen, kann genau so dazu lächeln, weil ich weiß, das der andere es eben von seiner Warte aus anschaut - und die kann völlig anders sein als meine.
Ich kann in Worte hineininterpretieren, oder ich kann sie nehmen wie sie sind, ich kann mutmaßen oder ich kann es lassen.
Doch bei all dem - es spielt keine Rolle. Letztlich wirklich nicht.
Was ist mit Leichtigkeit? Was ist mit Humor? Was ist damit, Spaß zu haben?
Das ist vielleicht der größte Unterschied zu denen, die "Aufgestiegen Meister" genannt werden - sie haben Humor. Allesamt.

Wenn ich nun weiß, das ich allenfalls meinen Körper verlieren kann, dabei aber genau so BIN, das es unerheblich ist, in welcher Dimension ich grad bin, weil ich immer alle Optionen habe, für meinen Weg, denn ich bin der Schöpfer und somit kann ich alles tun was ich tun möchte - und Zeit spielt keine Rolle -
wie könnte ich dann noch so tief hier drin stecken, das ich mein Leben mit dieser alten Schwere führe ?

Ich weiß nicht, was passiert ist, aber ich sehe das jetzt so anders, wie von außen und innen zugleich, doch der Überblick ist so viel größer geworden. Ich bin hier im Körper, ich liebe es das zu sein, ich liebe was ich damit alles genießen kann, ich liebe was ich damit fühlen kann. Genau so sehe ich es von außen, sehe Möglichkeiten in anderen Realitäten, sehe das hier als Teil des Ganzen, meines Ganzen, aber niemals mehr kann ich es als so ausschließlich und wichtig betrachten, was mein "Alltag" ist. Viel lieber genieße ich den Augenblick, viel lieber lache ich, bringe andere zum lachen, viel lieber fühle ich "die Leichtigkeit des Seins" - fast schon abgedroschen und doch so neu. Weil es jetzt auf eine neue Weise geht.
Vielleicht liegt es daran, das es mir wirklich egal ist ob ich noch hier diesen Körper habe, oder ob ich mit ihm rausgehe, vielleicht bin ich wirklich über die Starre der alten Struktur hinaus. Vielleicht habe ich das, was Vergangenheit genannt wird, wirklich hinter mir gelassen und gehe jetzt unbelastet in mein neues Sein?
vielleicht ----
ich weiß nicht was noch kommt, wozu auch, es reicht doch völlig aus zu erfahren was ich für mich erschaffen habe, denn ich liebe mich so wie ich bin, und ich werde alles, ausnahmslos mit offenen Armen empfangen, denn ICH habe es erschaffen, und damit kann ich das was sich mir bietet, absolut genießen.
Was gibt es größeres als das Leben zu genießen?
Mit einer Portion Humor, locker, offen, annehmend, sich des ewigen Moments gewahr seinend, in Zärtlichkeit und Liebe für mich selbst, in Achtung für die ganze Schöpfung, und die Welt (und andere) zu lassen wie sie ist (sind).


"Alder, mach disch mal logger" haha, ja, genau. Ich bin dafür !


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 8. März 2010

Der shoud war / ist eine neue-Energie-Erfahrung, denn bei mir hat sich viel verändert, innen, was aber kaum zu beschreiben ist, und damit ist es genau das, was Adamus erklärt hat. Ja.
Es ist ein neues Verständnis von mir selbst, davon was Leben ist, davon was Multidimensionalität ist. Für mich ist es das verstehen woher die vielen Bilder kommen, oder auch Stimmen, Gespräche die ich höre - wenn ich entspannt bin, atme z.B. oder döse, so im Halbschlaf ist es besonders intensiv. Ich hab es bisher nicht mit Multidimensionalität in Zusammenhang gebracht, jetzt ist mir klar, was das ist.
Aber die weiteren Dinge - kaum zu erklären, außer, ich habe eine neue Form von Klarheit.
Das korrigieren der Übersetzung ist ein intensives Eintauchen in diese Energie des shouds,  klingt nach in mir. Deshalb mache ich es gerne. Und etliche freuen sich darüber, wir können so beitragen zum Ausdehnen der Energie des shouds, und das eben gleich, wenn er sozusagen noch "warm" ist, lach.

Allerdings - tja, das Vorgespräch am Samstag, als sie so von der Reise in Ägypten geschwärmt haben, da saß ich ziemlich bedröppelt hier. Adamus sagte hinterher, das ging vielen anderen auch so, und du hast das gefühlt, das war nicht blos deines - aber meines auch, denn ich krebse mit Hartz4 rum, und hab mich gefragt, warum ich, zum Donnerlittchen nochmal, mir keine Fülle erlaube damit ich auch an so etwas teilhaben kann. Ich sah die Bilder, dachte, aha, das sind also die Shaumbra, die das mit der Fülle hinkriegen, im Gegensatz zu mir, ich gehöre zu denen, die das nicht hinkriegen.
Heute Nacht fühlte ich, das es immer noch was einer gewissen Opferhaltung hat - ich hab ja nichts ! - ich kann ja deshalb nicht - und auch, das es in einer gewissen Weise eine verführereische Energie ist. So paradox es klingt..
Ich frag mich allerdings, was ich noch tun kann, denn gewählt habe ich schon, intensiv, in meinem Herzen, ich vertraue mir, ich bin ohne Ängste ( also sowas wie - was wird aus mir) aaaber -
heute hatte ich den Gedanken, ich will zu wenig. Ich denke gar nicht dran, eine Reise zu buchen, überhaupt zu wollen, konkret, weil ich ja das Geld sowieso nicht habe. Ich sitze zu Hause, meistens. Ich gehe nicht neue Klamotten einkaufen, gehe nicht zum Wellness, oder derartiges, zur Massage oder Kosmetikerin, weil ich hab ja kein Geld, und ich denke nicht mal mehr daran, so etwas zu wollen. Liegt es daran? Im Forum ToBeUs hab ich grad gelesen, von Ilios, die eine Reise gebucht hat, im Vertrauen das es schon okay ist, und eine Stunde später hat sie erfahren das sie Bilder, die sie in einer Ausstellung hat, verkauft hat, genau das was die Reise kostet.
Da kam mir eben der Gedanke, ich will bzw. traue mich ja gar nichts mehr, ob deshalb nichts kommt ?
Es ist allerdings nicht so einfach, denn sollte ich was kriegen will Hartz4 erst mal Geld zurück - und damit hab ich wenig Anreiz was zu verdienen. Ich hab voriges Jahr ein paar Beratungen gemacht, und prompt zurückzahlen müssen. Dabei waren es in keinem Monat mehr als 100 Euro - die man ja angeblich dazu verdienen darf, und doch musste ich fast 200 Euro an sie überweisen.
Egal. Es ist wie es ist.
Aber wie ich aus der Nummer rauskommen soll - keine Ahnung. Einen "normalen" Job will ich nicht, nie wieder, bis zur Rente sind noch ein paar Jahre, ach was weiß ich. Ich hab auch keine Lust mir darüber Gedanken zu machen. Das funktioniert bekannter maßen auch nicht mehr - jedenfalls bei mir. In was hab ich mich da blos gebracht - naja, wengistens bin ich nicht alleine, einigen anderen geht es auch so.

Also kann ich mich nur überraschen lassen, ob sich irgend etwas zeigt, ergibt, ändert. Gefühlt hab ich es schon, zwischen drin, absolut klar, das das mit Hartz4 vorbei ist, erklären kann ich es nicht, aber das war so klar da.

take a deep breath.....................
was auch sonst.


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Geschrieben von Kristallherz

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