Veröffentlicht auf 31. Januar 2010

Dieser erste Monat diesen Jahres kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Liegt vielleicht daran, das sich viel verändert, bewegt - nicht an der Oberfläche, sondern in anderen Bereichen.
Allerdings hab ich momentan überhaupt keine Lust darüber zu schreiben, weil  ich es hauptsächlich fühle, fühlend wahrnehme - und es nicht in Worte pressen will.
Und bei anderen kann ich zuschauen, sie machen lassen, weil - es ist ihres. Auch wenn ich da mal wieder von jemandem lese "Licht und Liebe" und es mich nervt - immer nur Licht und Liebe, wo bleibt der Rest ? und es mich kurz in den Fingern juckt das zu fragen, oder wenn ich ein channeling lese, von jemandem der schon lange channelt und ich finde, es ist immer das gleiche, da bewegt sich nichts und ich einen Kommentar dazu schreibe.
Doch das ist nix von Bedeutung, sind Kleinigkeiten.
Allerdings finde ich das, was ich so lese, zunehmend zu kompliziert, zu aufwendig, viel zu Verstandesbetont. Doch das ist mein Empfinden, die meisten werden das nicht so haben. Menschen mögen es in der Regel kompliziert, mögen es aufwendig und dramatisch. Ich nicht. Nicht mehr. Hatte ich auch, wundervolle dramatische, aufwendige Dinge, klasse Schöpfungen, ja. Doch inzwischen ist das ganz anders, und ich fühle so sehr wie es stimmt, was Tobias und Adamus auch damit meinen, das unsere Essenz sehr einfach ist, ganz anders als gedacht.
Und mit der zunehmenden Verbindung verliere ich völlig die Lust auf "kompliziert", auf all die (falschen) Vorstellungen, die darüber existieren.
Es ist einfach, direkt, und gerade das ist den meisten wohl zu wenig. Es gibt unendliche viele Bücher drüber wie schwierig es ist, den Aufstieg zu machen, das ist alles sehr menschlich, jedoch völlig falsch. Das alles befriedigt nur die Suche - aber nicht das Finden. Wer sich selbst wirklich finden will, wer erfahren will, was es mit diesem Leben hier auf sich hat, muss sich auch von der Kompliziertheit, von dem Allwissendsein, der Großartigkeit in all diesen Dingen verabschieden. Nichts davon ist nötig, nichts davon braucht es. Und großartig sind die Gefühle, niemals das, was im Kopf ist.
ICH BIN.   und
ICH BIN DIE ICH BIN.

Vielleicht ist das die größte Hürde bei dem, was Aufstieg genannt wird: es ist letzlich sehr, sehr EINFACH.
aber wer will das schon....................
.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 28. Januar 2010

Mein Pakauwah arbeitet Spitze! Adamus hat ja gesagt, wir werden damit beginnen zu verstehen wie Energien arbeiten. Und so ist es.
Ich setze es ein, und die Erfolge sind noch besser als ich gehofft habe - und das macht Mut. Weil ich dabei erfahre das ich der Schöpfer bin. Und nochwas nutze ich in letzter Zeit verstärkt: Adamus sagt es in seinem Buch Meister in der neuen Energie "dem Meister dienen alle Energien".
Und ich fühle, wenn ich das herhole und einatme, wie sich buchstäblich die Energien ändern.
Dem Meister dienen alle Energien.
Ich fühle es, ich fühle das so, und mehr und mehr geschehen Dinge postwendend, wenn ich etwas will, wenn ich etwas brauche, taucht es gleich auf, kommt zu mir. Wenn ich dieses Gefühl habe, das MIR die Energien dienen, dann bin aus der Opferhaltung raus, aus dem sich ausgeliefert fühlen. Und es sitzt tief, dieses sich ausgeliefert fühlen, den Regeln gegenüber, ob es nun Gesetze, Ämter, Behörden sind, oder Arbeitgeber, oder die Familie, was auch immer. Es gibt so viele Dinge wo wir uns verpflichtet fühlen, und vieles davon ist automtisch - wir denken überhaupt nicht drüber nach. Doch wenn ich in eine Haltung habe "mir dienen alle Energien" dann erkläre ich damit alles das für ungültig, ich drehe es sozusagen um. Anstatt das ich mich unterordne übernehme ich die Verantwortung, ich bin nicht mehr passiv sondern aktiv - auf der Ebene der Energien. Ich verkünde damit, das ich souverän bin, und das was um mich ist, reagiert darauf.
Genau so ist es, wenn ich das Pakauwah mit einem Auftrag losschicke, dann habe ich den Energien die Richtung gegeben, die mir dient, und damit bin ich Schöpfer, bin ich derjenige, der kreiert. Ich bin aktiv, und wenn ich aktiv bin, kann ich kein Opfer sein - egal von was.

Ich für mich habe bemerkt, das ich viel zu vieles einfach hingenommen habe - es ist halt so - und viel zu wenig selbst entschieden habe. Ich habe viel zu oft gedacht, ich müsste .........   oder ich sollte............  und da kann ich alles mögliche eintragen. Ich hab früher niemals dran gedacht, das ICH tatsächlich selbst entscheiden kann, generell. Auf der energetischen Ebene, ich könnte vielleicht auch sagen, seelischen Ebene auf jeden Fall - und auch da fühlen sich die meisten ausgeliefert. Ihren Gedanken, ihren Emotionen, ihren Ängsten, allgemein gilt, das derartiges nur schwer zu verändern ist. Doch das stimmt so nicht - wenn ich es ändern will kann ich es, aber ich muss dazu auch so weit sein zu fühlen, das ich der Schöpfer bin.
Und dazu muss ich bereit sein, die Verantwortung zu tragen, für mich, für alles was mich betrifft, und dazu gehört das ich alles so annehme wie es ist - grins - ja, eines greift ins andere und alles gehört zusammen, doch dann werde ich frei von so vielem, und es lohnt sich, es lohnt sich so sehr.
Das ist sich "in mir selbst erheben",  und mal sehen, wohin mich das führt
.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 24. Januar 2010

Die Veränderungen sind subtil, und doch deutlich. Ich bemerke, wie anders ich fühle, bin viel mehr im Jetzt, mag mir keine wie auch immer gearteten Gedanken machen über das was kommt. Ich will fühlen, will gefühlt wahrnehmen, will nicht so in Worte gehen, will es lieber sozusagen Undefiniert lassen. Das ist anders, und es wandelt sich fortlaufend. Erklären kann ich es nicht, oder will ich es nicht ?! Wie auch immer, es ist so anders, eine so andere Art des Seins, das ich zuweilen staune, mich wundere, weil von den alten Gedanken, von dem "Sorgen machen" nichts da ist, weil ich es einfach laufen lassen kann, ganz egal wie es läuft.
Bildlich könnte ich sagen, das ich den Fluss meines Lebens endlich fließen lassen kann, in welche Richtung ich ( hihi, das hab ich jetzt versehentlich statt "er" geschrieben)  auch will, er ( der Fluss) kann sich verteilen wie er will, ist nicht mehr in dem starren Flussbett des Verstandes gefangen. Weil ich es geschehen lassen kann, ohne irgendwas abzulehnen, vorzugeben, zu steuern, eben durch Gedanken, wie ich denn.....
Das hört auf, wenn ich hier in diesem Moment bleibe, und es geschieht sozusagen von alleine. Ich beobachte es, stelle die Veränderung fest, ohne irgend etwas zu forcieren, und so langsam verstehe ich was Adamus meint wenn er sagt: ihr strengt euch viel zu sehr an. Und ich fühle auch, was es heißt, das Neue Energie keine Kraft benötigt. Ich nehme es so wahr, das sie überhaupt erst zu fließen beginnt, wenn ich den Fuß vom Gas nehme. Wenn ich meine Fokus wegnehme wie ich den da und da hinkomme - was immer das auch gerade ist - sondern wenn ich einfach nur jetzt hier bin, das tue was gerade anliegt, und ansonsten "den lieben Gott einen frommen Mann sein lasse" . Ich hab das immer so verstanden : das wird schon alles passend sein, ich kümmere mich nicht drum, denn Gott wirds schon richten - und so ist es, denn dieser Gott bin ich, meine Essenz, mein ganzes Sein, mein vollkommen liebender, heiliger, alles gebender göttlicher Ursprung, aus dem ICH komme, der mich erschaffen hat. Ja, ich habe diese tatsächlich unbeschreibliche, zutiefst liebende Verbindung zu meiner Essenz,  eine nicht in Worte zu fassende Selbstliebe, voller Achtung, voller .... ach es ist nicht zu beschreiben.
Es will erfahren werden. Und dabei bin ich
.


mehr über Selbstliebe hier link

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 21. Januar 2010

Den Boden verlieren.....

Ich habe das Gefühl, ich verliere den Boden unter den Füßen, und das tue ich auch, denn es ist, was ich gewählt habe....

Nun, ich habe nicht gewählt, den Boden unter den Füßen zu verlieren, doch es passiert gerade - meine Wohnung, das was ich tun will oder soll, (manche nennen es Arbeit), eigentlich alles, was bisher so verlässlich schien, bröselt weg, gerade, und sei auch bisher nur gefühlt.
Da wo ich wohne bin ich seit 24 Jahren, doch nun sieht es so aus als müsste ich gehen, und das löst Trauer in mir aus, denn ich habe einen Garten, mit meinen Rosen, Rhododendren, Pfingstrosen, Glyzinen, Waldreben, ein Teich und und und - mir blutet das Herz.
Es war ein Stück Sicherheit für mich, mein Platz, den ich nun loslassen muss. Ich weiß das es geht, klar, aber doch - es ist diese Vertrautheit mit allem um mich, mit meinem ganz intimen Lebensraum, und nach einer etwas schlaflosen Nacht, in der ich mich verloren fühlte, weiß ich nun, was da vor sich geht.

Sicherheit gibt es nur in mir - kluge Worte, aber wenn es an die Umsetzung geht --- ihhhhhh Hilfe !!!! Und doch ist dieses "Boden unter den Füßen wegziehen" nichts weiter, als das ich aufhöre, mich an das, was mein Leben bisher war, zu hängen, weil all das trügerisch ist, weil es eine falsche Sicherheit darstellt - und juhuuu, ich bin grad heilfroh das ich niemals so viel hatte, in diesem Leben, denn wie muss sich das erst anfühlen, wenn einer aus etwas, das sich Reichtum nennt, rauspurzelt. Wenn ich mir anschaue, wie viele sich sicher fühlen, weil sie Geld haben, weil alles "gut" läuft, im Job, in der Beziehung - hoppla, das Ganze ist verdammt anfällig. Denn in jedem Moment kann so eine Seifenblase platzen, und dann? Denn es sind nur Seifenblasen, alles Äußerliche sind nur Seifenblasen, egal ob ich ein Haus oder 10 Häuser habe, ob ich angesehen bin oder sonstwas - alles kann jederzeit wegfallen.
Die einzige Sicherhehit finde ich in mir, und ich bin gerade dran, das wirklich zu erfahren. Wenn das Äußere unsicher wird ( und gerade fühlt es sich wie ein Erdbeben an, wo ich nicht weiß was hinterher noch steht und was eingstürzt ist) dann kann ich nur noch auf mich vertrauen, dann kann ich mich nur in meine eigenen Arme fallen lassen, und genau das ist der Sinn darin.

Wie sehr wir auf Äußerliches fixiert sind, fällt mir jetzt erst auf. Das Dach über dem Kopf, das Geld vom Amt, in der Regel gehen wir davon aus das alles so weiter läuft, aber, und ja, Adamus hats schon gesagt: Neue Energie fühlt sich zuerst mal verdammt unsicher an, weil alles, was bisher so und so war, lief, eben nicht mehr so läuft, weil es keine Planung mehr gibt, weil mein Vertrauen gefordert ist, das ich als der Schöpfer meines Lebens schon für mich sorgen werde, wie auch immer - jedenfalls nicht auf herkömmliche Weise. Da ich nun gewählt habe, bei denen zu sein, die als Pioniere anfangen, damit zu leben, muss ich in Kauf nehmen, durch dieses Gefühl der Unsicherheit zu gehen. Es ist wie eine milchige Wand, und ich hab keine Ahnung, was dahinter ist - wo wir Menschen doch so gerne immer wissen wollen was kommt, und wie, und wo - wie sonst haben so viele Wahrsager, Kartenleger usw. ihre Kunden ? Wozu gibt es denn Orakel und Astrologie, Horoskope, alles das, es geht doch immer nur um eines: was kommt da auf mich zu ? Und das sitzt tief, und durch die "moderne Versicherungsgesellschaft" haben die Menschen das Vertrauen in SICH SELBST völlig verloren. Alles ist versichert, ob Arbeitslosigkeit, die Rente, der Unfall, die Krankheit - und inzwischen weiß keiner mehr, wie er das finanzieren soll, weil die Kosten explodieren. Es ist einzig ein großer Ausdruck der inneren Unsicherheit, der all das hat wachsen lassen und eine Zeit lang blühen lassen, doch es fängt an alles zu überwuchern, und damit zu ersticken.

Sicherheit gibt es nur in mir - meine Güte, wie weit ist der Weg von einem Leben eingebunden in all diese Institutionen, hin zu einem selbstbestimmten und aus sich selbst heraus gelebtem Leben - mamma mia. Hunderttausend Ängste, Dramen, die alle darin enthalten sind. Und die Schicht für Schicht gehen müssen, damit ich wieder zu mir, zu meiner Essenz, zu meinem eigenen sicheren Raum komme.
Der sicherer Raum ist, wenn ich mich, ganz egal was gerade los ist, sicher fühle, SICHER FÜHLE - und sollte ich gerade am Rande eines Vulkankraters stehen und er bginnt zu spucken. Sicher fühlen, egal was los ist, in mir sicher, immer.
Da hab ich mir viel vorgenommen, hihi, oder besser gesagt gewählt, denn der Weg dahin ist alles andere als komfortabel, doch es gibt keinen anderen, wenn ich tatsächlich in meine eigene Souveränität gehen will. Und das will ich, absolut.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 18. Januar 2010

Haiti
Gestern im Fernsehn eine Spendensenung, abends, mit viel Prominenz, mit Spendenaufrufen - und auch mit einer Menge Hintergrund. Es bestätigt, was ich fühlte: das dort eine große Menge sehr alte Energie feststeckte, blockiert war, festgehalten wurde. Und fast keiner hat hingeschaut. Geht mich nichts an, was die  da machen - und jetzt?
Nun müssen "wir" uns damit beschäftigen, denn nun ist es auf einmal sehr ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit gerückt - und das ist gut so.
Es ist wichtig, das es wahr genommen wird, es ist wichtig, das gesehen wird was dort los ist, aber eben das ganze Bild. Es ist dringend notwendig, das dort Veränderungen stattfinden, und mittlerweile ist es hier (auf der Erde) so: wenn sie nicht freiwillig erfolgen, dann rumpelt es. Energie will fließen, will frei gelassen werden - und wenn sie gehalten wird, sucht sie sich ihren Weg durch "Explosion" oder wie auch immer, dann ist es heftig. Im Großen wie im Kleinen.

Wichtig ist unser Mitgefühl, heißt Liebe, wichtig ist zu helfen, auf jede Weise. Mit Geld, mit Einsatz, mit Liebe, mit meinem ganzen Mitgefühl, mit meiner Bereitschaft denen beizustehen, die gegangen sind, wenn ich das kann, mit meinem Herzlicht, oder wie immer man etwas tun mag.
Ich weiß, das ich bei denen bin, die dabei aus dem Leben gegangen sind, das ich sie begleite, das ich erkläre, das ich da helfe. Zuerst wusste ich nicht, was das ist, warum ich mich so eigenartig fühle, warum ich teils ein so unangnehmes Gefühl mitbringe, wenn ich geschlafen habe, warum ich gerade dauernd so müde bin und zuweilen meine, ich bin gar nicht richtig hier.
Weil es so ist. Weil ich - nachdem ich bemerkt habe was ich da gerade tue - es bewusst tue, erlaube, in Ordnung finde. Vor Ort oder so kann ich nichts tun, aber ich kann denen zur Seite stehen die ihre Körper verloren haben, die teils gar nicht wissen, was passiert ist, wo sie sind, wie es weiter geht. Ja, ich erlaube es, das zu tun, und jeder kann das Seine auf seine Weise dazu tun.

Mitgefühl haben, kein Mitleid, Achtung und Ehre für alle, die daran beteiligt sind, in welcher Form auch immer. Ihnen meine Liebe schicken, denn Mitgefühl ist Liebe, meinen Segen. Das ist bewusst Energie dort hin schicken, und das kann ich immer wieder tun. Neue Potentiale für diese Region, die es übernommen hat, etwas altes gehen zu lassen.
Es ist auch eine Region, die zu Atlantis zählt, das dort im Meer versunken ist, und ich meine, das auch von daher etliches entlassen werden will, gehen will, gehen muss. Die Erde tut es auf ihre Weise, weil es notwendig ist, und die Menschen  sollten das akzeptieren. Das es dort zu einer Ansammlung, Ballung von Armut, von Gewalt und Hoffnungslosigkeit gekommen ist, ist wohl kein Zufall - und das so viele Kinder überlebt haben, auch nicht. Sie sind die Träger eines neuen Bewusstseins, und das wird dort dringend gebraucht.
Ich werde es auf meine Weise unterstützen, von hier aus, und das ist etwas, das jeder tun kann
.

EnergiePotentiale.jpg

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 14. Januar 2010

Meine Träume 
Gerade kam der Shaumbra Newsletter und darin ein Artikel, wie man seine Wahlen nun wirlich real werden lässt. Ich hab mal kurz reingeschaut, und dann in mich gefühlt, warum in mir immer noch eine Unsicherheit da ist, das tatsächlich ICH wählen kann, und dann kommt es in diese Realität.
Der Grund ist einfach:
Schon mein ganzes Leben lang habe ich geträumt, Tagträume, Visionen, alles mögliche, was ich so gerne gehabt hätte und manchmal gedacht habe, es müsste doch möglich sein -- doch niemals wurde etwas so wie ich geträumt habe.
Und genau das ist ein Hindernis jetzt, und obwohl ich weiß, das es schon große Veränderungen gegeben hat, ist da im Hinterstübchen dieser Zweifel, denn ich hab doch schon so vieles manchmal wirklich "heiß ersehnt" und doch bin ich immer in meinem alten Leben geblieben, an meinem Platz, alles beim alten.

So ist es nun die Herausforderung für mich, darüber hinaus zu gehen. Ein Punkt ist auf jeden Fall das wirkliche Vertrauen in mich, das ich wählen kann, das ich entscheiden kann. Ein weiterer, das es keine Grenzen gibt. Auch das ist ungewöhnlich. Und dann kommt eben diese lebenslange Erfahrung bisher, das da so viele Dinge sind, die doch so gerne und so intensiv schon haben wollte, und nie bekommen habe.
Stop -
so ganz stimmt es nicht. Ich habe im Sommer 2006 gewählt das ich meine Arbeit loslassen möchte, (und ich war voller Ängste damals) - was ich dann tatsächlich im Dezember 2006 getan habe.
Ich habe gewählt, alles was ich bin, hier zu haben, und gerade die letzen Tage fühle ich das manchmal so sehr, das ist unbeschreiblich, aber ich WEISS ganz einfach das ALLES WAS ICH BIN hier ist, jetzt, und ich bin mir sicher.
Und ich habe gewählt mein Schöpfersein hier her zu bringen, also brauche ich doch nun nur zu erfahren wie der Weg dahin ist.
Dazu gehören Herausforderungen, dazu gehört Bewegung, heißt nicht das ich mich bewege sondern die Energien sich bewegen, und das heißt Veränderungen !! Und genau davor haben wir üblicher Weise Angst, weil wir immer schon vorher wissen wollen, wie das wird, ausgeht, und das nur, weil wir uns nicht vertrauen. Wenn ich mir vertraue habe ich keine Ängste, weil ich mir sicher bin das alles immer okay ist, weil ich es doch selbst erschaffen habe.
Gerade da habe ich die letzte Zeit eine gravierende Veränderung bei mir festgestellt. Ich werd wohl aus dem Haus raus müssen, in dem ich seit 24 Jahren wohne - doch was solls ? Mein Verstand spielte früher bei sowas verrückt weil "wie soll das alles.... bla bla....", und nun bin ich völlig ruhig, es wird schon werden, wie Tobias sagte, es spielt keine Rolle, also "So What". Ich kann es geschehen lassen, laufen lassen, in dem Vertrauen das es sich schon richten wird, wenn es soweit ist. Wenn ich zurück blicke lief mein ganzes Leben immer passend - warum sollte das jetzt anders sein?
Ob das vertrauensseelig ist ? Ja, absolut.
Ob das doof von mir ist ? Nach den Parametern des Verstandes, ja. Nach den Parametern meines Herzens, nein. Ganz im Gegenteil.
Was ich auch fühle, in dieser veränderten Haltung: so viel mehr Freude am Leben.
Ich hab mehrmals am Tag Momente wo ich denke: gehts mir gut !!!! wo ich in meinem Herzen eine solche Freude fühle, und ich weiß, das genau das der Treibstoff ist, der meine Wahlen vorwärts bringt.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 12. Januar 2010

Der shoud am Samstag war wunderbar, sehr klar, ich hab so gut wie alles verstanden, sehr liebevoll, fast zärltich, und das Video lief ohne jeden Aussetzter. Und wir haben wieder ne Übersetzung, und ich freue mich, das tun zu dürfen.
Und ich freue mich, das Adamus das, was ich vorher grad geschrieben hatte, über neue Energie, bestätigt hat, das sie sich in keine Form zwingen lässt, das sie sich nicht manipulieren lässt, das sie frei fließen will.
Und dazu ist es nach meinem Gefühl auch wichtig, nicht mit Worten da ran zu gehen, sondern mit dem Herzen, mit meiner Kommunikation ohne Worte, und mit meiner ganze Liebe - zuerst mal für mich - und mit meiner Gelassenheit weil ich mir selbst vertraue. Ich weiß und fühle jetzt, was Adamus auch in dem Masterbook meint, wenn er sagt, das Meister der neuen Energie sich um die täglichen Belange überhaupt keine Gedanken machen - weil damit der Fluß, der frei fließen möchte, immer eingeengt wird, wenn ich mir Gedanken mache. Sich Gedanken um etwas machen ist ja nix anderes, als der Verstand, der meint, er müsste dafür sorgen - und das ist eben das alte Spiel. Das ist kein Vertrauen in mich, das ist die Bremse, auf die wir treten oder auf der wir sogar stehen.
Dieser Input an Silvester, das es nichts gibt, worüber ich mir Sorgen machen müsste - ja, das isses!  Ich bin mir sicher, wenn ich das schaffe, kann ich tatsächlich einfach nur leben, so wie es auch Erzengel Nathanel in einem Buch sagt:

Wir bitten dich sehr, das du beginnen mögest, der Logik deines Herzens den Platz in deinem Leben einzuräumen, den zur Zeit immer noch und sehr beherrschend die Logik deines Verstandes einnimmt.

Niemand gab euch das Versprechen das euer Weg ein leichter sein würde. Ein sehr einfacher unbedingt, ja, wenn ihr euch zweifelsfrei ergeben habt der Liebe in euch. Und wenn ihr doch nur endlich zweifelsfrei und voller Vertrauen in das Leben, in die Liebe, einfach nur leben wolltet.

 

....wenn ihr doch einfach nur leben wolltet.......

 

Wir sind so sehr konditioniert alles mit dem Verstand zu machen, meine Güte, ich habe wirklich lange geglaubt, es gibt gar nichts anderes. Es geht nur so, weil was sonst? Da war nichts, jedenfalls für mich, und nun kristallisiert sich da eine ganz andere Weise heraus, mit dem, was mein Leben ist, umzugehen. Ich bin ein bisschen sprachlos. Und eben auch das, was Tobias und auch Adamus schon öfter gesagt haben.

wenn ihr erkennt, wie einfach es ist, werdet ihr es kaum glauben können.

Ja, definitiv.

 

gestern auf dem Berg:

Lichtspiel.jpg

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 9. Januar 2010

Grad ist mir was sehr klar geworden:
Etwas wirklich losgelassen habe ich dann, wenn ich keine Erwartungen mehr habe.

Ich hab grad mit einer Freundin telefoniert, und es ging auch um das Thema Fülle, und sie meinte, wenn du das gelöst hast, müsste doch nun die Fülle kommen..... und irgendwas zog sich da in mir zusammen, weil ich genau weiß das es so nicht stimmt......
und nun weiß ich es: es ist die Erwartung, wenn ich .... dann.....
und das geht nicht.
Habe ich zwar schon geschrieben, doch wirklich völlig klar ist es jetzt gerade geworden:
Wenn ich eine Erwartung habe, was sein sollte, wenn ich dies oder jenes getan habe, gelöst habe, was auch immer,
dann ist das noch kein wirkliches loslassen.
So lange ich erwarte, das etwas nun anders werden muss, weil ich doch...
so lange ich erwarte, das der Schmerz geht weil ich doch....
so lange ich erwarte das Veränderungen eintreten weil ich dieses Seminar gemacht habe....
so lange wird es schwierig bleiben. Weil die Erwartung von etwas, das meistens sehr definiert ist ( wie eben beim Thema Fülle z. B. Geld zu bekommen ) den Fluss schon wieder völlig einengt - und Neue Energie lässt sich nicht einengen. Deshalb wird sie vorbeifließen, so lange ich Erwartungen habe, welcher Art sie auch sein mögen.
Wirkliches los-gelassen habe ich dann, wenn ich keine Erwartungen mehr habe, in der Form wie etwas sein sollte oder aussehen sollte oder sich verändern sollte.
Nun sagen sie in den shouds sowas wie: erwarte das Unerwartete.... und somit könnte ich sagen, also gibt es doch Erwartungen.
Da muss ich schon genau hinschauen.
Wenn ich also bestimmte Muster loslasse, die mich von der Fülle abhalten, wenn ich sie erkannt habe und wenn ich sage: okay, ich lass das alles gehen, und wenn ich nun der Meinung bin, so,  nun müsste die Fülle also kommen - niente. So geht es nicht. Weil dieses loslassen an eine Erwartung geknüpft ist, und das klappt nicht. Weil die Energie sich dann meiner Erwartung nach verhalten sollte, und das ist eine Vorgabe die ich da mache, und das war mal, in der alten Zeit, weil dort alles sehr berechenbar war.
Neue Energie jedoch verhält sich ganz anders: sie will F R E I fließen, ohne jede Vorgabe, ohne jede Erwartung, ohne alles meinen wie es nun auszusehen habe.
So habe ich nun die Wahl: meine ich auf alte Weise weiter machen zu müssen, oder bin ich wirklich so mutig alles hinter mir zu lassen. Eben loszulassen, was und wie Geld oder was auch immer zu mir kommen sollte, es tatsächlich SO anzunehmen wie es IST, ohne irgendetwas ändern zu wollen, ohne Ängste zu haben, ohne etwas forcieren zu wollen.
Das ist SEIN im Moment des Jetzt. Das ist Vertrauen.
Und wenn sich nun keine Fülle zeigt und ich wieder ins Drama gehe weil ich dachte doch das nun endlich... und es ist nicht.....
dann weiß ich, das ich in einer Erwartung gefangen war, und kann diese dann endlich gehen lassen
.

Noch etwas:
Es wird auch nicht mehr mehrfach auf die gleiche Weise gehen. Wenn also mal etwas auf eine gewisse Weise funktioniert hat, so wird es nicht noch einmal so funktionieren. Auch das ist eine gravierende Veränderung, wo wir doch so sehr drauf getrimmt sind, es wieder und wieder gleich zu tun. Auch davon dürfen wir uns verabschieden.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 7. Januar 2010

Was sich gerade die letzten Tage wieder sehr intensiv bemerke, ist dieses Fühlen wie ICH hier her komme, in diesen, meinen Körper. Mich fasziniert es immer wieder.
Wenn ich schlafe und dann wach werde, sehe ich verschiedene Muster, manchmal sehr klar, manchmal weniger, doch immer ist da ein helles Zentrum, mal ist es geformt wie ein Herz, mal eine Taube, mal ein gleichschenkeliges Kreuz, mal wie eine Sonne - und dann fängt es an sich zu drehen, und wird rasend schnell und fließt in mich rein, und ich fühle wie es mir warm wird, wie es meinen gesamten Körper durchströmt. Und das zuweilen 2-3 mal, hintereinander, und mir ist klar, es sind verschiedene Anteile von mir, die da zurück kommen.
Zuweilen passiert es auch tagsüber, wenn ich mal auf dem Sofa sitze oder liege, ein wenig müde bin, zwar nicht schlafe aber so ein wenig rausdrifte - und dann wenn ich wieder hierher komme fühle ich auch dieses in den Körper fließen, es ist ein ganz feinperlendes kribbeln.
Und manchmal frag ich mich, ob andere sowas auch haben. Ich beobachte also manchmal wie ich selbst wieder her komme, ich fühle es auf jeden Fall, und was ich auch mache: ich nehme jedesmal einen tiefen Atemzug, und lade bewusst alles ein, hier zu sein.

Vorgestern hörte ich einen shoud, und zwar über Kopfhörer auf dem Sofa liegend, und ich wollte es gar nicht so direkt verfolgen, also konzentriert zuhören, denn das bringt mich sehr in den Kopf. Ich hab sozusagen entspannt zugehört, und dann habe ich angefangen es einzuatmen, mit jedem Atemzug, bemerkte dann das ich sehr tief und gleichmäßig geatmet habe. Und dann war ich für einen Moment oder auch etwas länger weg - und fühlte mich unbeschreiblich. Ich fühlte mich wie in einem Kokon aus Energie, ich fühlte MICH, meine ESSENZ, und zwar in jeder Zelle meines Körpers, das war so klar. Und es war ein solches Wohlgefühl, auf eine so "feine" Weise, wie soll ich es ausdrücken. Nicht das himmelhochjauchzend, sondern von einer ganz anderen Qualität.
Ich hab ES eingeatmet, ich wollte auch nicht in den Kopf gehen, ich wollte darin bleiben, und ganz langsam bin ich wieder ins "normale" zurück. Es war sehr angenehm, auch hinterher noch, und ich frage mich, ob ich irgend wann in ein Stadium komme, wo das bleibt.

Ich träume auch wieder intensiv, und zuweilen auch "komisches", so heute früh, ich bin nochmal eingeschlafen, und dann träumte ich das ich ein Klavierkonzert geben sollte, und ich habe doch schon ewig nicht mehr gespielt, ich wusste gar nicht, welche Stücke ich überhaupt noch kann, dachte, warum habe ich vorher nicht mal wieder geübt.
Es scheint so, das ich da etwas aktiviere, das ich schon mal konnte, doch ich hab Angst davor es nicht zu können. Das sind die Begrenzungen, die wir uns selber setzen.


Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0

Veröffentlicht auf 4. Januar 2010

Das folgende habe ich zwar schon vor einem dreiviertel Jahr geschrieben, doch gerade finde ich es wieder, und finde es gut:


Sicherer Raum /Selbstverantwortung


Tobias sagt zum sicheren Raum: Wenn du glaubst, das du diesen ungeliebten Job brauchst, weil du deinen Gehaltsscheck brauchst, ist das kein sicherer Raum. Da zeigt sich sofort ein Aspekt, der sagt, aber ich muss das haben, sonst gehe ich unter – und davon haben wir meistens nicht blos einen, sondern viele! Der Sichere Raum bedeutet, sich des Lebens zu freuen, zu feiern und keinen Gedanken an einen Gehaltsscheck zu verschwenden – es kommt einfach, wenn ihr in der Freude lebt, es ist etwas natürliches, ihr müsst nicht daran arbeiten.


Und ich zähle mich dazu, auch wenn ich arbeitslos bin, aber ich bekomme Leistungen vom Amt, weil ich auch noch glaube, ich bräuchte das – es ist nichts anderes, als einen Job zu haben den man nicht mag.

Weil aus dem Gedanken an Mangel heraus entstanden – mir fehlt das Geld, ich gehe unter – doch wo, ist da mein Vertrauen in mich, in ´s Leben ? Praktisch nicht vorhanden.

Denn würde ich mir wirklich vertrauen, dann würde ich das nicht brauchen – jedenfalls nicht so. Weil ich mich bewerben muss, und weil ich jeden zumutbaren Job annehmen muss, und dazu gehört auch Regale auffüllen, und putzen. Ist es das was ich will? Ein klares Nein. Denn das entspringt garantiert nicht der Freude.

Nun habe ich einen kleinen Schritt nach vorne gemacht, weil ich einen Job abgelehnt habe, nun kann das Amt die Leistung kürzen – aber wenn ich das angenommen hätte, würde ich mich fühlen, als hätte ich mich selbst verraten. Für mich ist das eine andere Art von Prostitution – mich verkaufen, etwas zu tun was ich nicht mag nur wegen des Geldes. Menschen tun es üblicher Weise oft, machen Kompromisse, tun Dinge die sie nicht wirklich wollen, wegen des Geldes, oder damit andere zufrieden sind – doch alles das ist kein sicherer Raum. In einem sicheren Raum brauche ich das nicht.

Natürlich gibt es noch Anteile, Aspekte in mir, die Angst haben, aber wenn es mir damit auch nur ein wenig ernst ist, in meine Souveränität zu kommen, dann muss ich irgendwann bereit sein, über solche Gefühle hinaus zu gehen. Dann muss ich mich dem stellen, auch wenn ich zuweilen Muffensausen habe – es befreit andererseits auch.

Beispiele für alles mögliche gibt es – ob jemand ein Jahr lang auf sich gestellt verbringt und doch nichts fließt – oder ob sich jemand innerlich ergeben hat und plötzlich kann er selbständig arbeiten, mit einer nie gekannten Freude – hier gilt jedoch: kein Vergleich mit anderen. Ob es bei jemand anderem so oder so war hat für mich keine Relevanz. Ich muss MEINEN Weg finden – und da spielt es keine Rolle was bei anderen ist. Ich kann mir das anschauen, und klar tut es gut, jemanden zu sehen bei dem es fließt – aber es ist immer meines.



Nochwas weiß ich seit eben, weil ich es fühle:

jeh mehr ich zu mir selbst stehe, je weniger ich mich den Kompromissen hingebe, um so mehr kann von meiner Göttlichkeit hierher fließen. Es geht nur so. So lange ich mich den Äußerlichkeiten beuge, meine ich sollte....., ist kein Platz für mein schöpferisches, göttliches Ich. Erst in dem ich mich frei gebe, wahrhaft, weil aus dem inneren kommend, kann mein göttliches Sein hier integriert werden. Also in meine völlige Göttlichkeit kann ich erst gehen wenn ich mich an nichts mehr halte, im außen, wenn ich mich von nichts mehr beeindrucken lasse, wenn ich von nichts mehr glaube, das es mächtiger sei als ich.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Kristallherz

Repost 0