Veröffentlicht auf 28. November 2009

Ich habs satt.
Was?
Das ganze erhabene Geschwafel von Erleuchtung, und Spiritualität, und was und wo und wie....

Ich hab nen shoud gehört und zwischendrin war ich wie übervoll von all dem, mir war zum Kotzen, das alles ist so übertrieben, zuweilen.....
ich hab lange Zeit nichts anderes gemacht als mich damit beschäftigt, aber meine Essenz ist so einfach, so pur, so klar, ich kann das ganze auseinander nehmen und zusammen setzen, dieses was alles ist, sein soll, NICHT MEHR HÖREN..

Es ist im Grunde übrig - denn alles geschieht sowieso und außerdem...... ich bin was ich bin, und bin ich immer und überall, und es ist einfach, wenn ich es mir erlaube, so völlig einfach und im Einklang mit allem.

Ich brauche nix zu machen, nichts zu lernen, üben oder was auch immer.
ICH kann einfach nur sein, kann tun, leben, wenn ich das will, und das will ich, aber dieses ganze Gerede und Beleuchten und verstehen wollen - alles das braucht es nicht. Ich kann einfach einen Atemzug nehmen, ich kann mich zurücklehnen, mir erlauben meine Erfahrungen zu machen. Ich kann mir erlauben, das alles zu erfahren, ich kann es geschehen lassen, weil ich weiß, das ich schon für mich sorgen werde, weil ich weiß, das ich alles tue für meine Erfahrungen.
Es braucht keine besonderen Dinge, ich kann einfach nur leben.
EINFACH NUR LEBEN.

Ich brauche nichts zu forcieren, ich erlaube  mir zu sein, zu machen was ich grad mag, essen, trinken, fühlen, genießen, im Moment zu sein - und alles ist gut.

Ich weiß, das ich immer aufs Beste für mich gesorgt habe, ich habe es schon so oft erfahren, wenn ich zurück blicke, sehe ich es in aller Klarheit. Alles war immer passend, wundervoll.
Also kann ich es - und nun werde ich mein Leben leben, in völligem Vertrauen, machen was ich machen will, und es mir gut gehen lassen.

Aktuell habe ich gebastelt - einen Rumpelklaus, die hier im Allgäu eine lange Tradition haben, und er ist besser geworden als ich dachte - obwohl ich das zum ersten Mal gemacht habe
.

DAS IST ES. Es einfach tun. Kein reden, kein meinen, TUN.

mein kleiner Rumpelklaus, Nadelfilz, gerade mal ne halbe Stunde alt.


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 23. November 2009

Ich hab zum ersten Mal klar wahrgenommen wie Unterhaltungen jenseits der Worte stattfinden. Adamus fing an mit mir zu reden, und dann war ich "weg" und etwas danach hatte ich alle Antworten mit so vielen Faccetten deutlich in mir. Das Schwierige ist, diese in Worte zu fassen - zum Teil geht das, doch da ist so viel mehr das ich gar nicht in Worte bringen will, weil es nicht wirklich ausgedrückt werden kann. Interessant ist es allemal.
Was ich momentan wahrnehme ist das vieles wieder geht, und dazu gehören auch Dinge die noch gar nicht lange bestanden haben - und doch ist es Zeit, sie wieder loszulassen, um weiter zu gehen. Das bemerke ich bei mir und das sehe ich auch bei anderen. Das Tempo hat also sehr zugenommen, sehr viel Bewegung, und ich finde es gut so. Mir macht es Freude, vor allem weil ich gerade erfahren habe, wie einfach ich erschaffen kann. Ich hatte einen Gedanken, ich möchte etwas bestimmtes, und dachte: na, wenn ich Schöpfer bin, könnte es ja einfach so zu mir kommen - und danach habe ich das vergessen, bzw. mir keine weiteren Gedanken drum gemacht. Und ein paar Tage danach - plumps, da ist es, aus heiterm Himmel. Das ist so unglaublich einfach das man es kaum fassen mag. Und das ist wohl genau die Hürde. Ich erinnere mich das Tobias mal sagte, es ist so einfach das ihr es kaum glauben könnt, und ja, genau das ist es. So langsam beginne ich zu verstehen, was sie meinen mit "ihr lebt nicht, ihr existiert blos", weil wir unser Schöpfersein nicht nutzen. Und zu leben heißt für mich, bewusst zu wählen, was ich will, und damit erschaffen. Tue ich das nicht, wird für mich gewählt - von der Masse. Das ist die stille Übereinkunft, die wir haben, wenn wir hier her gehen. Ich muss mir allerdings erst mal darüber klar werden, das ich selber wählen kann, das ich das tatsächlich kann, und noch dazu ist es sehr sehr einfach. Ich bin immer noch am Staunen.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 20. November 2009

Ich muss grad suchen welches Datum heute ist, hihi. so ist das, wenn man nicht arbeitet.
Viel Bewegung, wie ich finde. Ich hab angefangen den shoud zu lesen, und komme nur stückchenweise vorwärts - es steckt so viel Energie da drin. Und das ist was mir auffällt - seit der Midsummerconference ist mächtig Bewegung rein gekommen. Manchmal fast zum schwindlig werden.
Und doch bin ich so sehr bei mir wie nie zuvor. Und was bei mir in Bewegung gekommen ist, ist, das ich mich noch nie so sicher gefühlt habe wie jetzt, das ich noch nie so sehr alles genossen habe wie jetzt und das ich noch nie so viel Liebe für mich empfunden habe.
Selbstliebe - es kommt mir vor, als würde ich jetzt erst verstehen, was das tatsächlich ist. Mich selbst annehmen und zwar mit allem genau so wie es ist, wie mein Körper ist, mein Verstand, mein Leben, mein ICH BIN. Alles genau so lieben wie es ist, mit absolutem Mitgefühl. Es zu wissen ist das eine, doch es zu fühlen ist was ganz anders. Und ich fühle es, und das ist unglaublich. Ich fühle diese völlige Annahme dessen, was ich bin, fühle mich so zufrieden und so in mir ruhend - wow. Und parallel dazu fühle ich mich geborgen, in mir, sicher, weil ich fühle das ich alles in mir habe, also was sollte mir jemals passieren?? Und dazu kommt ein Gefühl der Freude, jeden Tag, ich genieße so sehr zu leben, Zeit zu haben, ich genieße den Moment in einer neuen Fülle.
Ich bin am Dienstag mit einer Freundin spazieren gelaufen, es war föhnig, und ich hab es so sehr genossen, den warmen Wind auf der Haut,  die Wärme, die Sonne, die Aussicht, das Gespräch - einfach alles. Am nächsten Tag bin ich mit dem Fahrrad in die Stadt - und wieder ist da dieses - ahhhh ich liebe es soooo sehr, zu sein, tun zu können was ich mag, nichts zu müssen - ahhhh.
Und es steigert sich. Je mehr ich altes gehen lasse um so vehementer kommt diese Freude, diese nie gekannte Freude, wo alles außerhalb unwichtig wird, wo zählt was ich fühle, wo ich so völlig mit mir zufrieden bin, bei mir bin, in mir bin.
Tja, viel Bewegung, und es wird immer leichter
.

das war die Aussicht am Dienstag, leider geht es nciht größer hier rein.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 17. November 2009

Ich stelle mal wieder fest, wie sehr mich dieses Spirituelle  nervt. Dieses  "ach ich bin ja so empfindsam" oder "ohh ich nehme ja so viel wahr" und las nun gerade in einem Forum "ich bitte um mehr Einfühlungsvermögen".
Das kann es für mich nicht sein.

Entweder ich bin mir meiner Selbst bewusst oder ich bin es nicht. Und wenn ich es bin, dann brauche ich keine Samthandschuhe von anderen. Wenn ich mich selbst achte, ehre, liebe, dann tun es auch andere. Und wenn sie es nicht tun könnte es ne Aufforderung sein, für mich, mal anzuschauen, wo da noch was fehlt.
Wo ist mein Mitgefühl den anderen gegenüber? Wo ist die Liebe mir selbst gegenüber ? Wenn ich mich selbst liebe, dann brauche ich keine Empfindsamkeit von anderen, denn dann weiß ich, wer und was ich bin, und brauche niemanden der mir gegenüber einfühlsam ist.
Da wird etwas von anderen erwartet, das ich offensichtlich mir selbst nicht gebe. Denn wenn ich es mir selbst gebe, dann brauche ich es nicht von anderen.
Sehr einfach.
Wenn ich mich selbst achte, dann brauche ich keine Achtung von anderen.
Wenn ich mich selbst liebe, dann brauche ich keine Liebe von anderen.
Wenn ich mich selbst ehre, respektiere, dann brauche ich keine Ehre, keinen Respekt von anderen.
Wenn ich mich selbst schätze, dann brauche ich kein geschätzt-werden von anderen.

Der Witz ist:
wenn ich das alles tue, dann bekomme ich es auch von anderen, denn sie fühlen, selbst wenn sie sehr unbewusst sind: da ist jemand, der sich selbst liebe, achtet, ehrt, schätzt, und yeah, das tue ich auch.

Sie reagieren darauf.
Fordern kann ich vieles, aber was bin ich bereit zu geben ????
Und zwar mir selbst und damit auch anderen.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 14. November 2009

Das Traumexperiment hat mich doch beschäftigt, zuerst war nichts weiter, dann doch ein Traum, allerdings eher wie immer, und heute Nacht träumte ich wieder - doch da gab es etwas interessantes: ich bin jeden Abend von dort weg, ich hatte auch keinen festen Wohnsitz, bin herumgezogen, und ich wusste, ich wechsel immer zwischen Tag und Nacht die Welten. Also teils war ich dort (wo ich im Traum war) und teils dann "draußen" was wohl das hier ist.
Ich habe also nicht geschlafen, sondern war eine Art Pendler zwischen den Welten. Allerdings war da etwas, das mich traurig machte: da war eine Frau, die zog mein jüngstes Kind auf, das war gerade mal 3 Jahre alt. Ich sah es, sie hatte es im Arm, doch mir war es fast fremd - und ich fragte mich, warum ziehe ich es nicht selbst auf ? weil ich zu wenig Zeit habe, weil ich dauernd hin und her gehe? Es hat mich traurig gestimmt nachdem ich wach war.
Was mir außerdem auffällt: da ist immer wieder so viel Liebe, die wie ein Schauer in mich fährt, mich richtig prickelt, und das jetzt mehrmals am Tag. Ich kenne das schon, doch so häufig wie im Moment - das ist neu. Immer wieder fühle ich mich geborgen, eingehüllt, so sicher, und so unendlich geliebt - das mir fast die Tränen kommen. Und das einfach so, heute beim Frühstück z.B., und später als ich hier etwas aufgeräumt habe, mehrmals. Also nichts besonderes hier, eher banales, alltägliches. Das ist eine Veränderung die ich bemerke, und sie gefällt mir sehr. Ob es so bleibt ? werd ich sehen.
Und noch etwas: ich bin zufrieden mit mir. Hört sich auch nicht spektakulär an, und ist es doch, wie ich finde. Denn wer ist schon wirklich zufrieden mit sich ? Und ich fühle mich so, und bin etwas erstaunt darüber. Ich tue nichts besonderes, mein Leben ist sehr "normal" und eher zurückhaltend - und doch habe ich dieses Gefühl, ich bin zufrieden mit mir, mit allem, da ist ein "mein Gott gehts mir gut" in mir, da ist so viel Lebensfreude, einfach so.

hmmm, interessante Zeiten, ja.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 11. November 2009

Heute ist ja das Shaumbra-Traumexperiment - ich jedoch hab keine Träume an die ich mich erinnere. Dabei hab ich schon oft und intensiv geträumt, hatte Nächte in denen ich das Gefühl hatte überhaupt nicht zu schlafen weil es daurend rund ging, so als wäre ich nahtlos hier raus und wo anders hin und kriege alles mit - das ist wirklich anstrengend. Deshalb ist es zuweilen angenehmer sich nicht zu erinnern.
Aber was solls.
Ich bin heute Morgen mit starken Kopfschmerzen wach geworden, im Bereich der Stirne, und mir war übel - das ist es meistens wenn ich Kopfschmerzen habe. Es war als wäre da in der Stirne alles verstopft und ich fühle die ganze Zeit mein 3. Auge sehr intensiv. Langsam wirds besser, die Kopfschmerzen sind weitestgehend weg.
Woran das nun liegt ist mir gleichgültig, ich habs aufgegeben immer nach dem warum und wieso zu suchen. Energieverschwendung. Es ist wie es ist, das warum spielt doch keine Rolle. Mutmaßen kann man viel, ob es nun och an der Grippe liegt, oder an der Übung zum erwecken der Intuition oder an sonstwas, ist nebensächlich. Was ich viel wichtiger finde ist das Vertrauen in mich, das es alles okay ist so wie es ist. Auch wenn ich nun eben nicht geträumt habe und wenn ich statt dessen Kopfschmerzen habe, es wird schon für mich richtig sein, so.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 8. November 2009

Gestern, bzw. heute Nacht war wieder shoud, und Adamus hat uns Beispiele gebracht, warum wir nicht in so festen Bahnen denken sollen. Das was wir als fest und unveränderlich anschauen, ist es in Wahrheit nicht.
Und er ist mit uns in die Zukunft, zu fühlen was dort ist und die Verbindung dazu herzustellen, um es in den Jetzt-Moment zu bringen. Sieh an. Da hab ich im Traum wohl schon geübt, am vergangenen Mittwoch. Oder mal probiert?
egal.
Was mich gestern wirklich sehr berührt hat, war vor dem shoud: ich lag noch auf dem Sofa, mir brannten die Augen, und ich hab sie also zu gemacht und geatmet. Und fühle auf einmal---- mein ICH BIN, meine Essenz, das, was ich vor 3Jahren zum ersten Mal bei einem Atemworkshop wahrgenommen habe, in einer solchen Präsenz wie dort. Mir kamen die Tränen.
Das ist wirklich unbeschreiblich, und vielleicht hat es damit zu tun, das ich seit einiger Zeit meine Essenz immer wieder einlade bei mir zu sein, und es ist wirklich so: in diesem Moment fehlt gar nichts mehr, es ist die Vervollkommnung von allem. Und ich weiß so sicher, das ich nichts anderes will, als alles was zu mir gehört HIER zu haben, beständig.
Es ist die Erfüllung von allem, es ist eine Liebe die jenseits von allem ist, was ein Mensch sich vorstellen kann.
Und ich weiß, was sie meinen, wenn sie davon erzählen, das der Aufstieg die Vervollkommnung ist, das es dort keinerlei Bedürfnis mehr gibt.
Wie soll man das beschreiben. Worte sind unzureichend.
In diesem Ganz-Sein ist alles unwichtig, heißt hat keine Bedeutung, was um mich ist, oder wo ich bin, oder was ich tue, es gibt nichts was mir fehlt oder was ich haben wollte oder was ich vermisse - alles was da ist, ist reine Liebe -----

nein, das kann man nicht erklären, weil Worte es immer nur bruchstückhaft beschreiben.
Ich freue mich einfach sehr das es in dieser Präsenz da ist, zu fühlen ist.
I AM THAT I AM.



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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 6. November 2009

Mein Schlaf ist eigenartig geworden. Ich weiß das viel los ist, das ich unterwegs bin, ich träume intensiv könnte ich sagen, und doch ist es weg wenn ich wach bin, und es stört mich auch nicht. Morgens hab ich oft das Gefühl ich hab intensiv gearbeitet, aber irgendwie will ich die Details auch nicht wissen. Eigenartig. Und mein Kopf ist wie Watte, mein Gedächtnis scheint so gut wie gar nicht mehr vorhanden zu sein. Ich kann mir kaum einen Satz merken, von jetzt auf gleich, wie man so sagt, ist es wieder futsch. Naja, damit ist klar warum auch meine Träume futsch sind, so siehts aus.
Ich betrachte das inzwischen sehr entspannt, es ist eben so, Punkt. Anderen geht es auch so, wie ich weiß, und gelesen habe ich, das sich der alte Verstand verabschiedet um dem neuen Platz macht, um intuitives Wissen zuzulassen. Das habe ich zuweilen, ich sehe was und weiß die Zusammenhänge, oder warum es so ist, doch zwischendrin komm ich mir vor wie ein Zombie - weil in meinem Kopf anscheinend nichts ist.
Ich sags doch - eigenartig. Kann es sein das ich mich dran gewöhnen sollte, weil das die neue Weise ist ? Nicht mehr laufend den Kopf voll mit allen möglichen Gedanken, sondern sowas wie  - nur wenns gebraucht wird es etwas da, sonst ist Pause, Ruhe - hm???  Das ist in der Tat neu. Für mich.
Ich werds weiter beobachten. Was auch sonst.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 4. November 2009

Heute Nacht war ich zuerst weit zurück in der Vergangenheit. Ich hab zwar keine detaillierte Erinnerung, doch ich weiß, es war so - und es könnte damit zu tun haben, das ich gestern nochmal das gemacht habe, was Adamus im letzen shoud angesprochen hat - die Türen der nichtgelebten Potetntiale der Vergangenheit zu öffnen. Danach kam allerdings noch etwas interessanteres: ich war weit in der Zukunft. Auch da hab ich keine Erinnerung was da war, aber ich weiß sicher, das ich da war. Und das alles war von einem Wohlgefühl begleitet, also als Mensch nennt man es angenehm.
Heute früh träumte ich noch von einer bevorstehenden OP auf die ich mich freute - und als ich wach war dachte ich gleich an die geistigen Operationen, die ich bei einem WS bei Sabine mal gemacht habe, die genau so auch sonst stattfinden. Denn wir selber sind der Operateur, der den Körper anpasst, und damit das genau passende Gefäß erschafft für sein hiersein - wenn ich es erlaube. Das ist eben auch das Vertrauen in mich selbst, das da nötig ist. Das ich in dem Fall meinem Körper vertraue, das er das kann, ohne das ich irgendwelche Details wissen müsste, denn mein Körper ist ein Teil von mir, und letzlich von mir erschaffen, für mich. Und für dieses besondere Leben habe ich mir alle wichtigen Dinge nochmal mitgenommen, und wichtig sind nicht Ruhm oder Bekanntsein, wichtig sind die gefühlten Erfahrungen. Inzwischen ist mir klar das verschiedene Dinge in diesem Leben Stationen auf meinem Erdenweg wiederspiegeln. Grad gestern hab ich gelesen,  das wir, wenn wir geboren werden, uns die verschiedensten Hüllen einsammeln und mitnehmen, von vorausgegangen Erfahrungen, um den Faden wieder aufzunehmen und etwas abzuschließen, zum Beispiel. Ich kann mir das bildlich so gut vorstellen, ja. Es ist allerdings nicht so das ein Leben auf dem vorherigen basiert, sondern es geht kreuz und quer, durch alle Zeiten hindurch und durch alle Erfahrungen hindurch, so kristlliesiert sich das für mich raus. Hat mich anfangs verwirrt, doch seit dem ich akzeptiert habe, das es diese lineare Folge nicht gibt, ist es sehr einfach
geworden. Wie so oft sind mir nur meine Vorstellungen im Weg, stelle ich fest. 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 3. November 2009

Nun, ich hab auch noch Fieber bekommen, und es ist wohl eine Grippe. Da ich nicht arbeite bin ich nicht zum Arzt, denn ausruhen kann ich mich auch so. Und nach meinem Empfinden ist es eine Klärung meines Körpers. Denn der Körper muss ja mithalten mit den Veränderungen des Bewusstseins, und zuweilen macht er das im turbo-Gang.
Ich atme viel, lass bewusst Energie fließen, habe mich dann auch sehr wohl gefühlt. Ich habe einigermaßen gut geschlafen, träume zwar intensiv, so wie meistens, und ich fühle meinen Körper auch intensiv.
Fühle wie starke Energien, mit einer gewissen Unruhe, in mir. Macht nix.
Einzig der Husten ist lästig, oder vielleicht empfinde ich es auch blos so, weil ich in meinem Leben schon sehr viel gehustet habe. Als Kind hatte ich Keuchhusten, und sobald irgend wo jemand hustete, hatte ich es auch. Und so ein Reizhusten kann sehr unangenhem sein, nicht selten ging es bis zum erbrechen.
Aber auch das wird vergehen. Heute fühle ich mich sehr viel besser.
sonst?
Nicht viel Bewegung. Wäre wohl auch zuviel. Eines nach dem anderen, nicht alles auf einmal
.

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Geschrieben von Kristallherz

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