Veröffentlicht auf 28. Oktober 2009

Einiges los. Hab auch im lucifer-blog drüber geschrieben. Was mich betrifft, habe ich gestern meine Stirne auf eine Weise gefühlt, wie noch nie zuvor.
Ich lese gerade nochmal Ascension, und oft werde ich dabei müde, so auch gestern. Es war tags sehr warm und nachdem ich am Vormittag mit meinem Sohn im Krankenhaus war, danach sein und mein Auto gewaschen habe, seines eingewachst, denn das kommt ins Winterquartier und er kann es ja jetzt nicht machen, zwischendurch noch 2 Maschinen Wäsche aufgehängt habe, lag ich dann auf der Terrasse und hab eben gelesen und war schnell müde. Ich hab geatmet, senkrecht, und dann habe ich ein sehr intensives Gefühl am Kopf gehabt. Zuerst fühlte ich es wie ein Band um die Stirne, sehr kräftig, und dann war es fast wie eine Scheibe durch meinen Kopf hindurch, kurz über den Augen, und auch die Schläfen habe ich sehr intensiv gefühlt. Der Druck war so massiv, kein Schmerz, aber eben dieses mir bekannte Druckgefühl. Und das so stark das ich überrascht war. Ich hab es angenommen, ich erlaube in solchen Momenten immer, das es geschehen darf, ich nehme es an, ich freue mich sogar drüber. Zeigt es doch die weiter gehenden Veränderungen in meinem Körper.
Ich finde es sehr interessant, und es wird mehr und mehr deutlich, auch bei dem was sich mir zeigt, das was intuitives Wissen genannt wird. Noch bin ich zuweilen skeptisch, frage mich, kann das sein...... doch mehr und mehr beginne ich zu vertrauen. Mir und meiner Wahrnehmung zu vertrauen.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 25. Oktober 2009

Ich habe Veränderungen festgestellt, bei mir. Ich habe seit Anfang des Jahres in verschiedenen foren geschrieben, und es war lehrreich für mich. Doch nun sehe ich womit die anderen sich beschäftigen, und es ist für mich nicht wichtig. Ich sehe die "Spiele", die für den einzelnen sicher von Bedeutung sind, doch ich fühle mich davon nicht angsprochen. Wie sehr gemeint wird und gemutmaßt, wie zuweilen aneinander vorbei interpretiert wird, wie geurteilt wird, beurteilt, hochgehoben und niedergedrückt. Und es interessiert mich nicht.
Ich hab eine eigenartige Gleichgüligkeit entwickelt, ich sehe es und doch berührt es mich nicht. Ich betrachte es, und fühle mich völlig außerhalb dessen. Scheint so, als wäre dieses Kapitel abgeschlossen, für mich. Es war eine Phase, und das kennen wohl viele. Ich hab vor 5 Jahren angefangen mit den Channelings von Tobias, hab sie alle gelesen, habe bis August 2006 meine Entwicklung für mich alleine gemacht. In dieser Zeit ist vieles geschehen, doch da war niemand, mit dem ich mich austauschen konnte. Dann bin ich in einen online-workshop, und es war das erste Mal, das da welche waren, die auf der gleichen "Wellenlänge" wie ich waren. Aus dieser Gruppe habe ich mich im Dezember 2006 selbst rauskatapultiert, nach aussen zwar durch diejenige, die diesen Kurs gemacht hat, doch in Wahrheit war ich es selbst, die das wollte. Zeitgleich habe ich meine Arbeit gekündigt, bis seitdem nur für mich. Aus diesem Kurs und von einem anderen Workshop habe ich Freundninnen, mit denen ich mich ausgetauscht habe, und es war gut und wichtig. Ich habe alte Freunde verloren und neue gewonnen. Manche kamen und sind wieder gegangen, andere sind geblieben, und es ist eine sehr entspannte und ausgeglichene Form von Freundschaft.  Dann kam diese "Forenphase" dazu, doch nun ist auch das vorbei. Ich bin nach einem gewissen Weg, den ich wie einen großen Kreis wahrnehme, zu mir selbst zurück gekommen. Und ich habe wieder Lust, in mein Leben HIER einzutauchen. Es kommt mir so vor, als wäre ich außerhalb spazieren gegangen, durchs Internet z.B., und jetzt wieder zu mir gekommen. Ich fühle es so (alt würde ich sagen, ich habe es verstanden) das alles das außerhalb nicht von Bedeutung ist. Es war zu diesem Zeitpunkt okay, richtig, doch nun ist es vorbei, wie so viele Stationen auf diesem Weg. Und irgendwie bin ich ziemlich schnell da hindurch. Immer bin ich wo eingestiegen, und hab mich eingbracht, um dann nach einer Weile festzustellen, die anderen sind noch da, wollen auch so weiter machen, aber ich nicht, ich bin schon weiter gegangen, also wird es Zeit, das zu ändern. Warum ich es so "eilig" habe, weiß ich nicht, aber fast ist es so, als würde ich wo hinein gehen, das was für mich relevant ist, aufnehmen, und dann wieder raus und weiter. Das einzige, wo ich nach wie vor dabei bin, sind die shouds des Crimson Circle, die jetzt Adamus leitet. Und seit dem ist richtig Bewegung hinein gekommen, Veränderung. Alles Alte, alles wo ich noch Unbalanciertheiten habe, kommt der Reihe nach hoch - um angschaut und geklärt zu werden. Und das im Turbo.
Mir ists recht so, das ist was ich mag, manchmal gehts mir immer noch zu langsam. Aber inzwischen sehe ich die Veränderungen in mir, und es ist tatsächlich so, das ich heute jemand völlig anders bin, als ich führer war. Es ist tatsächlich wie ein anderes Leben - doch ich hab noch den gleichen Körper, und das alleine ist schon ein Zeichen des Tempos und der Veränderung, die wir heute haben.

Mal sehen wie es weiter geht. 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 22. Oktober 2009

Heute Morgen war mir übel, und ich war zeitig wach. Hab geatmet, doch dann bin ich raus, dachte, wenn ich etwas laufe, wird es besser. Also bin ich raus, viertel vor sechs, und es war ein schöner Sternenhimmel - und wie ich hochschaue sind 2 kleine Sternschnuppen vorbei. Ich bin dann gelaufen und habe dabei bewusst geatmet, hoch und tief, und fühlte mich dann etwas besser. Gestern fühlte ich so sehr meine Stirne, richtig intensiv, fast als wäre ich da tatsächlich offen.
Und ich war gestern auf einer Beerdigung einer langjährigen Nachbarin, und puhhh - was der Pfarrer so alles sagte.
Er sprach von uns Sündern, die um Vergebung bitten müssen, und ich kann bei sowas nur den Kopf schütteln.  Kein Wunder das so viele Angst vor dem Sterben haben, wenn sie derartiges für wahr halten. Sehr traurig. Für einen Moment habe ich überlegt aufzustehen um zu sagen, das es etwas derartgies nicht gibt (Sünden), aber was solls. Jedem das SEine.
Die Kirchen haben das völlig an sich gerissen, doch die Zahl derer, die nicht mehr in der Kirche sind, nimmt zu. Also braucht es Alternativen, wie ich meine. Liebevolle, mitfühlende letzte Begleitung, ohne all das Drama das die Kriche verbreitet.
Außerdem sind nicht wenige verwirrt, wenn sie gestorben sind, weil sie noch leben, zwar ohne Körper, doch das ist schon alles. Sie verstehen es nicht, weil sie mit so etwas nicht rechnen, und das verwirrt sie, wie ich schon mehrfach wahrgenommen habe. Sie sind noch "da" und doch für ihre Verwandten und Freunde nicht wahrnehmbar, und das verstehen sie nicht, gerade wenn sie sehr dem geglaubt haben, was die Religionen erzählen, oder, wenn sie davon ausgegangen sind, das nach dem Tod gar nichts mehr ist.
Da tut Aufklärung schon Not, in meinen Augen.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 19. Oktober 2009

Heut Morgen bin ich wachgeworden, aufgestanden, und fühlte mich so eigenartig, das war etwas das ich noch nicht  zuvor gefühlt habe.
Ich kann es nicht mal definieren, kann es nicht als etwas bezeichnen, das ich kenne, bisher. Es ist undefinierbar.
Und ich meine, es hängt mit den Veränderungen zusammen, in diese neue Ära.
Neue Energie ist anders, ganz anders, und damit werden auch meine Gefühle anders sein, als ich sie kenne. Und das heißt eben manchmal undefinierbar, und ich bin mir sicher, am besten will ich es auch nicht definieren.
Wenn ich es in eine bestimmet Schublade stecken will, dann will ich es doch blos in eine Form der alten Energie bringen. Etwas das ich kenne.
Wenn es nun aber was ist, das ich noch nicht kenne, wie sollte ich also wissen, was ich da fühle?
Was mache ich nun mit so einem Empfinden, so etwas neues, eigenartiges, das zu gar nichts passt, das ich kenne?
Ich atme es ein, lasse es so sein wie es ist ohne es in eine Form zu bringen. Formlos.
Wo steht geschrieben, das ich alles in eine Form bringen muss, alles im Kopf haben muss, im Vertstand, wissen muss?
Nirgends.
Genau so kann ich es einfach als das annehmen, was ich eben fühle, so undefinierbar es auch ist. Dann ist es das eben.
Neues will erfahren sein, und darum geht es für mich
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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 18. Oktober 2009

Ruhe - wie schön. Draußen kalt, Schneematsch, Regen, drinnen Holzfeuer im Ofen, Duftkerze an, der Zimmerbrunnen plätschert - und ich lese. Ein Buch über die Region in der ich wohne, Land der Mythen, in dem sich alte Sagen und Fantasy verbinden, und das spannend ist, das von Freunden, Gefährten auf einem beschwerlichen, gefahrvollen Weg, der in eine neue Welt führt, handelt. Von Drachen, Druiden, Koblingen, von einem der nicht viel Verstand aber eine großes Herz hat, von Mut und Hoffnung, von Enttäuschung, und wieder weitergehen.
Sehr passend.
Genau das was ich mache - als Pionier einer neuen Zeit. Zwar müssen wir keine Kämpfe mit Schwertern und Äxten fechten, aber auf einer anderen Ebene, in uns, mit unseren Aspekten, haben wir durchaus so einige Herausforderungen. Und mit Vertrauen in uns, Vertrauen in unsere Intuition, in unsere Gefühle, in Mitgefühl und unser Herz.
Doch genau das macht doch LEBEN aus, das ist die Schönheit des Seins in dieser Dimension, die uns zwar so fest vorkommt, was sich aber mehr und mehr ausdehnt.
Es beginnt wirklich ein neues Zeitalter, und manchmal fühle ich es, so klar, es ist als würde ich einen kurzen Blick auf das haben was sich da öffnet, doch mit dem Verstand erfassen kann ich es nicht. Es sind Momente in denen ich weiß, das alles genau so richtig ist, wie ich es für mich erschaffen habe, mit all den Hindernissen und Schwierigkeiten, weil ich genau dadurch darüber hinaus gehen kann. Und das ich es selber kann, das ich keine Hilfe, wie ich als Mensch es denke, brauche. Manchmal teilt sich der Schleier und ich schaue auf das was ich mir kreiert habe, kurz, und es ist alles so klar.
Ich freue mich sehr darauf
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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. Oktober 2009

Mir ist klar geworden, das Zeit nicht relevant ist.
Ich hab vor ca. 1000 Jahren - wenn ich mal die Zeit bemühe - jemandem gesagt, ich komme wieder, ich komme zurück - und habe es in meinem Leben jetzt und hier getan. Was nun nicht heißt, das wir jedes Versprechen, das wir jeh gegeben haben, halten und erfüllen müssen, nein.
Doch an diesem Wesen liegt mir viel, und ich habe damals gesagt, ich gehe - irgendwann komme ich wieder. Ich bin in dem Leben dort nicht zurück - aus verschiedenen Gründen. Doch ich bin es diesmal, und ich wunderte mich warum sich dieses Wesen so sehr gefreut hat. Nun ist mir das klar.
Damit ist deutlich, das manches eben eine andere Zeit hat, das man nicht so linear denken kann. Letztlich ist es nur einen Augenblick her, als ich gegangen bin, und ich glaub, es gibt einige solcher Sachen in unseren Leben - wo wir uns wundern warum und wieso es so und so gewesen ist oder uns eben manches nicht erklären können.
Es ist, gerade wenn man sich in sein Aufstiegsleben begibt, anscheinend vielfältig, was wir mitnehmen, noch erledigen, sozusagen, und das kommt aus vielen verschiedenen Aspekten. Also brauch ich gar nicht überlegen was ich in diesem Leben denn......
denn es sind Aspekte aus verschiedenen Lebenszeiten, oder besser Erfahrungszeiten. Es ist wohl das, was mir wichtig erschien, noch zu tun, und dabei spielt es keine Rolle woher und wie "alt", weil das so gar nicht existiert.
Und es ist meine Entscheidung, es ist kein Karma, kein müssen, sondern es ist das, was mir wichtig war
, was mir am Herzen lag.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 15. Oktober 2009

Heute Nacht wurde mir klar das ich selbst das Vertrauen in mich zerstört habe, es ist ein Aspekt, und er meldet sich, in diesem Leben. In anderen Zeiten war es nicht von Belang, da ging es nicht drum zu mir selbst zu finden, mich selbst anzunehmen usw., doch diesmal geht es darum - und nun zeigt er sich wieder.
Ich fand es immer sehr interessant, wie sicher sich andere sind, bei dem was sie als vergange Leben wahrnehmen, oder bei Dingen die in nichtphysischen Bereichen waren. Ich hab sowas auch, und manchmal war es deutlich, doch dann kam bei mir immer mal wieder die Frage auf, stimmt das auch??? Ich bin sie bis heute nicht losgeworden. Manche Zeiten war ich mir sicher, doch dann tauchten immer wieder diese Zweifel auf, was ist wenn - ich mir selbst blos was vormache, wenn ich es blos so haben will aber es nicht so ist, wenn ich nur meine es sei so......
Und nun zeigte sich dieser Aspekt, es war ein Leben in dem ich mir sicher war, und genau diese Sicherheit wurde erschüttert, zerstört, und lies mich an allem zweifeln, woran ich jemals geglaubt habe. Es ist etwas, das vielen passiert, auf die eine oder andere Weise, und bei diesem Aspekt war es meine Wahrnehmung die über das hier hinaus ging, die ich selbst zerstört habe. Warum ? Um zu erfahren ist das ist.
Niun ist es nicht mehr nötig, und deshalb kommt dieser Anteil zurück, zeigt sich, klar und deutlich, schüttelt mich kurz durch, und damit rückt sich das Bild wieder gerade.
Wenn ich weiß, das es eben ein Teil von mir ist, das es eine Erfahrung ist die ich gemacht habe, die ich mir erschaffen habe, dann kann ich das als eine Station von vielen sehen, wo ich war, und gut. Es braucht nichts gelöst werden, oder bearbeitet, es war eine Erfahrung, und nun brauche ich sie nicht mehr.
Da mir deutlich wurde, das ich selbst das alles so erschaffen habe, gibt es keinen Zweifel mehr an den Zweifeln, lach.
Das ist so schön daran: zu erkennen, das alles ICH BIN, das es meines ist, das ich alleine die Verantwortung habe, das andere zwar mitgespielt haben doch nie die Ursache waren. Die war ich. Denn genau da ist sie, die Sicherheit
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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 14. Oktober 2009

Ich merke seit einigen Tagen mal wieder mein rechte Körperhälfte. Ich hatte das schon mal, vor eineinhalb Jahren, sehr intensiv, es ist ein Gefühl als wäre mein Körper der Länge nach in der Mitte geteilt. Und die rechte Seite hat Taubheitsgefühle, wie eingeschlafen. Am Arm intensiver als am Bein, aber doch in der ganzen rechten Seite wahrnehmbar. Beim vorigen Mal war ich bei Sabine zu einem Seminar und sprach das dabei an. Sie sagte "wir können dir tausend Gründe dafür nennen, und wenn du eine Krankheit draus machen willst kannst du das, wenn du dem Aufmerksamkeit schenkst". Also ignoriere ich es, hab aber keine Ahnung womit das zu tun hat.
Ich hatte fürher schon Taubheitsgefühle im Gesicht, allerdings links, habs untersuchen lassen (wobei gar nichts rauskam) und irgendwann war es wieder weg.
Also vertraue ich drauf das es auch wieder geht, und gut.
Was ich auch wieder sehr intensiv fühle ist meine Stirne, und mein Kopf oben, da ist ein Druckgefühl, als habe ich was auf dem Kopf, zuweilen hab ich Kopfschmerzen die allerdings anders sind als ich es von früher her kenne. Anscheinend bewegt sich da auch was.
So tauchen immer wieder körperliche Symptome auf, atmen und liebevoll-gelassen annehmen ist gefragt
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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 13. Oktober 2009

Heute früh träumte ich, das ich auf meinem Bett sitze, und ein Welpe springt hoch - mein Wolf, mein Pakauwah - und ich streichle ihn und sehe ihn und denke, wow, das ist ja richtig real, und dann veränderte er seine Farbe und wurde weiß, so wie ich mein Totemtier ja schon wahrngenommen habe, und ich denke: juhuu, es stimmt alles, es ist wahr, real.....
mein Herz hüpfte vor Freude, dann war ich wach.
Ich sehe es als Hinweis an mich, das es eben real ist, das es stimmt so wie ich es wahrnehmen.
Gestern hatte ich noch mit unterschiedlichen Gefühlen zu tun, und irgendwann sah ich so klar das ich in gewisser Weise immer noch in einem Gefängnis sitze - das ich selbst gemacht habe. Tatsächliche Freiheit erlaube ich mir noch nicht, sonst würde ich nicht mehr hier sitzen. Es gibt durchaus Dinge die ich tun möchte - z.B. reisen und mir die Erde anschauen - aber ich tue es nicht, erlaube es mir nicht. Ich habe das Geld dafür nicht - ich habe es aber auch nicht gemacht, als ich das Geld hatte. Weil ich nicht alleine irgendwo sein wollte, weil ich ja so gut wie kein englisch konnte, und so dachte ich, naja, ich kann es ja später irgendwann auch noch....
tja. Es sind Begrenzungen die wir uns selber erschaffen, ich weiß es, aber trotzdem kann ich nicht so ohne weiteres darüber hinaus, und gestern wurde mir das sehr klar. Hat mich mal wieder durchgewirbelt, aber inzwischen wundere ich mich nicht mehr wenn ich an einem Tag eine Fülle von Gefühlen habe, die unterschiedlicher kaum sein können.
Hineingehen, annehmen, es fühlen, und oftmals sind es auch Energien von außen, die dazu kommen. Macht nichts, alles ist angemessen, dient mir, auch wenn ich damit mal aus meiner Komfortzone rausfalle.
Annehmen, alles, ich übe jeden Tag wieder. Kein ablehnen, kein "nicht-haben-wollen" sondern hineingehen. Inzwischen hab ich Übung drin, und kann es gut
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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 12. Oktober 2009

Hinter diesem Aspekt steckte noch viel mehr, wie ich inzwischen weiß. Und es war die totale Erschütterung meines Vertrauens. Wie bei so vielem gibt es auch hierzu eine Entsprechung in meinem jetzigen Leben. Ich sehe es so, das wir die wichtigen Dinge, Stationen, nochmal in dieses Leben holen um sie uns anzuschauen und damit zu er-lösen.
Heute Nacht habe ich lange geschlafen, tief und auch nachdem ich morgens mal aufgestanden war, nochmal. Und als ich dann wach wurde, fühlte ich das das alles weg ist, hinter mir liegt, und da war ein "auf zu neuen Taten " in mir.
Und ich fühle mich befreit, anders, neu.
Das ist das wunderbare an dieser Annahme solcher Aspekte. Es ist befreiend, buchstäblich, und ich fühle mich auch mehr bei mir, in mir, vollständiger
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Geschrieben von Kristallherz

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