Veröffentlicht auf 27. September 2009

Leben in neuer Energie ist wohl doch eine größere Herausforderung als zunächst gedacht.
Denn nichts ist so, wie es war.
Was mich schon länger irritiert hat, ist, wenn manche sagen: oh, die (oder der) sind ja so in der neuen Energie !!! - wenn jemand etwas macht was augenscheinlich neu ist und sich gut anfühlt.
Doch nun hat Adamus of Souveign Domain gesagt, das neue Energie gerade erst beginnt, sich zu entfalten.
Also wie kann es sein, das manche schon seit Jahren davon reden, sie seien in neuer Energie?
Nun, mir egal, jeder wie er meint, doch ich hab das Gefühl, das wir das, was neue Energie tatsächlich ist, noch nicht mal im Ansatz wirklich kennen.

Bisher wissen wir, das sie unberechenbar ist, im Gegensatz zu Schwingungsenergie. Schwingungsenergie bildet Muster, das heißt, sie wiederholt sich. Das ist, warum Experimente der Wissenschaftler wiederholt werden können, das ist, das physikalische Gesetze entstanden sind. Ich "befürchte"   das sich das ändern wird, und für viel Verwirrung sorgen wird.
Und auch so im Leben : wir sind sehr sehr stark an Strukturen gewöhnt: Wie etwas abläuft, wir haben Gesetze, wir haben Regierungen, wir haben Ämter und Be-amte, wir haben untereinander viele Regeln. Und wir verlassen uns darauf.
Neue Energie bildet keine Muster.
Für mich heißt das im Klartext, das ich gar nicht erwarten kann, wenn ich einmal etwas auf eine Weise gemacht habe, und es so funktioniert hat, das es beim zweiten Mal auch so ist. Ich kann also nichts wiederholen.
Wenn ich mir nun den Alltag anschaue, dann besteht er fast ausschließlich aus Wiederholungen. Alles wird auf gewohnte Weise erledigt, selten wird es geändert.
Doch genau Veränderung ist ein Zeichen für neue Energie. Wenn ich mir das so vorstelle --- es wird wohl eine Menge Chaos verursachen, und vor allem die, die ihren Tagesablauf so völlig gleich haben wollen, werden erschüttert sein.

Schöpferisch betrachtet, ist es "logisch" das es keine Regeln gibt, denn für einen Schöpfer gibt es keine. Also ist klar, das neue Energie, die wir aus uns selbst erschaffen, keine Regeln haben kann, denn wir unterliegen keiner Regel. Das war nur die Hypnose mit der wir hier her sind, und die wir bis zum Grund ausgereizt haben. Nun geht es in die andere Richtung - dahin, in unser schöpferisches Sein einzutreten, wo keine allgemeinen Regeln sind.

Ich meine, wir haben noch keine Vorstellung davon, wie das wird, denn es ist so anders, und gerade die letze Zeit ist geprägt von vielen Regeln. Damit meine ich nicht nur die Gesetze, sondern auch die Gesellschaft. Wir denken wir sind frei - weit gefehlt. Wir sind umgeben von eine Unmenge Regeln.

Neue Energie hat sie nicht. Ich meine, das wird sich zuerst einmal ziemlich "haltlos" gestalten, und es wird Überraschung und Verblüffung bringen, wenn Dinge auf einmal ganz anders laufen, als wir es gewohnt sind. Es wird sich Protest in uns regen, es wird uns an unserem Verstand zweifeln lassen - und das ist genau der Punkt: Neue Energie ist weder logisch noch vom Verstand nachzuvollziehen.

Also eine große Herausforderung für alle Verstandes-Menschen sein.

Trotzdem bin ich sehr sehr neugierig drauf, wie und wie anders etwas ist, und ich werde es beobachten, und mitteilen.
Ein wenig reibe ich mir die Hände VorFreude! Interessant wird es allemal.

Noch etwas sagte Adamus: es wird nicht alles nach unserem menschlichen Ermessen ein Erfolg sein.
Unsere Vorstellung von Erfolg ist auch sehr eingeschränkt, menschlich, doch das was wir in unserer Essenz sind, Schöpferwesen, kennt diese Einschränkung "Erfolg" nicht, denn alles, was ich erfahren will, erschaffen will, ist angemessen, und somit immer ein Erfolg, wenn ich es so nennen will, auch wenn es nach menschlichen Maßstäben gar keiner ist.
Wir sollten uns öffnen, und unsere Begrenzungen, die wir selber erschaffen haben, wieder gehen lassen.
Werden wie ein Kind. Ein Kind probiert so lange, bis es das, was es wollte, erreicht hat. Ein Kind betrachtet es nicht als "Mißerfolg" wenn etwas nicht auf Anhieb klappt, so wie es das wollte (jedenfalls so lange sie das von den Eltern nicht so angelernt bekommen). Es probiert, es beobachtet, es schaut sich an wie etwas geht oder eben nicht geht.
Und wir werden das auch wieder tun, wenn wir erfahren wollen, wie diese neue Energie nun ist. 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 15. September 2009

Die letzten Tage fand ich mich zuweilen in einer etwas konfusen Energie wieder, und das atmen fiel mir schwer - nicht so wie sonst, wo ich mit atmen so gut Energien bewegen kann. Es war, als wäre das Ganze sehr zäh, schwierig, als würde es sich kaum bewegen lassen.
Was tun in so einem Fall ? Annehmen.
Akzeptieren das es so ist - auch wenn es sich unangenehm anfühlt. Ich hab bemerkt, das sehr alte Ansichten dabei waren, die mich beunruhigen wollten (Existenzangst, wie soll das alles werden usw.) die doch schon oft gänzlich weg waren.
Ich fragte - und es hieß "Großreinemachen", alles alte raus. Und Adamus, der mir in solchen Momenten immer zur Seite steht, fragte, ob er alles entfernen darf. Klar doch, gerne, immer raus damit !!!
Gestern nun bemerkte ich das meine ganze rechte Seite komisch war, schmerzte, die Schulter, die Hüfte, Arm, die Hand - und meine rechte Kopfseite. Meine Zähne, und mein Kiefergelenk rechts - ich konnte zuweilen den Mund nur mit Schmerzen öffnen, der rechte Kaumuskel....
nun, sieht so aus als wäre ich da ein wenig "verkatert", so jedenfalls nehme ich es wahr.
Die alten Muster sind weg, die fühle ich nicht mehr, doch mein Körper ist wohl ein wenig "mitgenommen".

Unsere Zellen speichern solche Muster, über die Äonen von Leben hinweg, von daher ist es klar das ich es merke.

Heute nun hatte ich schon eine Reihe kleiner Freuden. Meine Tochter hat morgen Geburtstag, und ich wollte ihr ein schönes hohes Glas bepflanzen, und so schaute ich in einem Baumarkt hier vorbei, einfach so. Und bekam 2 sehr schöne Glasbehälter - einen für das Geschenk reduziert für 2,99 und einen für meine Orchidee, die ich auch umpflanzen will - genau das was ich wollte in Größe und Form - und das für 2 Euro wegen eines kleinen Schadens oben am Rand, den ich gar nicht gesehen habe. Wird die Orchidee nicht stören.
Dann hab ich mir ein Frühstücksei in den Eierkocher - und ich hatte noch Zwetschgen, Nekatrinen und Mirabellen, die ich zu einem Kompott kochen will. Ach, dachte ich, bis das Ei fertig ist fang ich an und entsteine die Früchte schon mal - und bis mein weich! gekochtes Ei fertig war, hatte ich genau alle Früchte fertig. Hätt ich nie für möglich gehalten. Und kann nur sagen: perfekt.

Also wenn das Leben so läuft - hihi, dann macht es Freude. Mein Körper ist zwar immer noch etwas desolat - doch was solls. Auch das wird wieder.

Jedenfalls freue ich mich darüber, denn es ist Bewegung drin, es geht vorwärts, Veränderungen, die mich inzwischen freuen. Wo ich doch früher (wie die meisten Menschen) sowas gar nicht mochte.........


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 6. September 2009

Eine der wichtigsten Erkenntnisse: tu es für dich, und höre auf, zu meinen, andere brauchen dich.

Okay, wenn ich Kinder habe, die meiner Versorgung bedürfen - so lange sie Kinder sind. Aber das heißt nicht, das ich kontrollieren oder "betütteln" sollte. Und Partner, oder Verwandte und Freunde erst recht nicht.
Es ist eine Illusion, zu glauben, das ich für andere da zu sein habe. Warum?

Ganz einfach: Jede Energie die ich von anderen habe, muss ich irgend wann zurück geben. Wenn ich nun heile, wenn ich anderen ihre Energie, die sie belastet oder die gestaut ist, abnehme - nun, irgend wann muss ich sie zurück geben, denn sie gehört mir nicht, also ist es Augenwischerei, zu meinen, ich könnte so etwas tun. Temporär schon, aber das sind eigentlich nur Spiele.
Genau so wenn wir denken, wir sollten anderen etwas "abnehmen", ihre Sorgen, ihre Probleme, gar ihre Traumas - das gleiche Spiel.
Nun, die meisten kennen gar nichts anderes, denken, das es nur so geht.

Sei wollen Hilfe haben, der andere sollte sie heilen oder wie auch immer.

Doch immer, wenn ich der Meinung bin, ich brauche Hilfe von jemand anderem, gebe ich die Verantwortung ab, für mich, und der andere sollte mal machen...... doch dies ist nur ein Spiel.

Wenn ich irgend wann aus diesem Kreislauf aussteigen will, wenn ich souverän werden will, wenn ich WIRKLICH etwas verändern will - dann kann ich das nur bei mir selbst. Nur bei dem was meines ist, meinen Energien, kann ich tatsächlich etwas verändern, etwas bewegen, etwas entlassen, etwas annehmen (und damit klären), etwas öffnen.

Damit ist klar, das die einzige tatsächliche Hilfe, die wir anderen geben können, ist, ihnen Wege zu zeigen, wie sie sich selbst helfen können. Und das auch nur, wenn sie es haben wollen, danach fragen.

Tu es für Dich - und dann sehen die anderen, wie du dich veränderst, und wenn sie wissen wollen, wenn sie das auch wollen, dann kann ich erklären, teilen, was ich erfahre und erfahren habe.

Was auch dazu gehört ist die Ehre für andere - wenn ich ungefragt für sie was verändern will, dann achte ich sie nicht in ihrem Sein. Wenn ich meine, irgend etwas sei falsch (gibt es sowieso nicht), jemand sollte etwas anders machen - dann achte ich ihn nicht in seiner Wahl. Jeder hat das Recht, genau die Erfahrungen zu machen, die er machen will - so unbewusst es auch sein mag. Das spielt keine Rolle, denn auch das ist eine Art Wahl. Selbst wenn es so aussieht, als läuft er offenen Auges ins "sein Unglück" - genau das kann wichtig sein, für ihn, genau das kann seine Absicht sein. Also pfusche ich nicht dazwischen. Das ist Ehre für den anderen haben. Ich kann aufmerksam machen, ja, ich kann zum Ausdruck bringen wie ich die Dinge sehe - doch wenn ein anderer das nicht so sieht, wenn er das nicht haben will, ist es absolut in Ordnung, und dann kann ich mit Mitgefühl und Achtung seine Wahl ehren.

Also, tu es zuerst für ich selbst.....................


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Geschrieben von Kristallherz

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