Veröffentlicht auf 27. August 2009

Sein.
Üblicher weise sind wir gewohnt, uns über andere, in Reflektion, Rückmeldung, wie immer man es nennen will, wahrzunehmen. Bekomme ich positive Rückmeldungen, gut, dann mache ich da weiter. Bekomme ich negative oder keine Rückmeldungen - dann war es das nicht.
Ist das so?
Ich meine nein. Das ist der menschliche Weg, über den wir gelernt haben. Über den wir uns definiert haben, über den wir sogar unseren eigenen Wert definiert haben. Bekomme ich viele gute Rückmeldungen, schätzen mich die anderen. Ich bin beliebt, sie gehen mit mir konform, sie mögen mich.
Doch diese Basis ist eine sehr wackelige.
Denn ich baue auf andere - und nicht auf mich selbst.
Dieses Fundament ist einfach zu zerstören und oft genug kann man es anschauen bei Prominenten, die plötzlich "durchs Raster fallen".
Sie gehen kaputt, Alkohol, Drogen, Betäubungsmittel - einfach weil ihnen ihre Basis, der sie doch vertraut haben, hinweg gefegt wurde.

Niemals kann es eine stabile Basis geben solange ich auf andere aufbaue. Auf deren Rückmeldung, auf meinen Erfolg, auf mein beliebt sein, auf mein nett oder lieb sein, auf Anerkennung durch andere.

Eine stabile Basis ist alleine das Bewusstsein meines SEINS, ICH BIN, und ich kann mir darin Ausdruck geben. Doch dieses ICH BIN ist nie von der Wertung oder anders, Wertschätzung durch andere abhängig. Niemals.

Wenn ich mir selbst bewusst bin, dann BIN ICH, und ich kann alles tun was ich tun will, doch ich benötige niemals mehr irgend ein Lob, irgend eine Anerkennung, irgend eine wohlwollende Rückmeldung. Diese tut gut, ohne Frage, doch nährt sich damit nur dieses wackelige Fundament, von dem wir glauben, das wir das sind.
Wer aufrichtig zu sich selbst kommen möchte, der braucht derartiges nicht. Er braucht niemanden der ihm sagt, toll! der sagt, richtig! der sagt ich liebe dich!

Weil er erkannt hat, das SEIN immer IST, das SEIN alles ist, das SEIN nie von anderen eine Bestätigung braucht. Braucht ein Blume auf der Wiese die Bestätigung "du bist schön" ????

SEIN ist sich selbst genug.

Und wenn ich dem Ausdruck gebe, wenn ich Freude daran habe, wenn ich mich liebe und liebe was ich tue - dann ist SEIN bei sich selbst, unabhängig davon was andere denken, meinen, dann
BIN ICH.


und mehr gibt es nicht.....................

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 19. August 2009

Veränderungen bringen nicht nur Neues, sondern holen auch Altes ans Licht - zuweilen überraschend. So kann es also sein, das plötzlich etwas auftaucht, was überhaupt nicht mehr zu passen scheint - und es will nur gehen. Das ist alles.
Wenn ich mich also urplötzlich mit einer alten Energie - in welcher Form auch immer, alte Ansichten oder alte Verhaltensweisen usw. - konfrontiert sehe, so geht es nur noch darum, das ich es verabschiede. Es braucht nichts bekämpft werden, nichts behandelt, einfach noch einen mitfühlenden Blick darauf und tschüss.

Keiner braucht mehr in ein Drama einzusteigen, oder sich in etwas altes hinein begeben. Verschwendete Energie.

Was sich bei mir als sehr effektiv erwiesen hat, ist das bewusste atmen.
Es ist erstaunlich, was dabei möglich ist. Wer es nicht selbst erlebt hat, wird es nicht glauben. Mit bewusstem Atmen kann ich alles verändern. Nun, 3 oder 4 Atemzüge reichen nicht, es braucht schon etwas mehr. Aber wer bereit ist, sich etwas Zeit zu nehmen, kann auf sehr angenehme Weise viel bewegen, verändern. In sich und für sich. Oder auch bei so alten Dingen die auftauchen - ich kann durch bewusstes atmen auch schnell und zuverlässig etwas loslassen.

Bewusstes atmen heißt, das ich bei mir bin, meinem Atem folge, wie er in mich fließt, und wieder heraus. Ich lasse ihn weich und sanft in mich fließen, lasse ihn weiter in meinen Körper fließen, über die Lungen hinaus, in den Bauch, in die Beine, überall hin. Ich kann bewusst alles einatmen, kann in mein Herz atmen, denn das Herz ist das Zentrum, ich kann mit atmen mein Herzzentrum kugelförmig ausdehnen, in dem ich hinein atmen ( kann man sich vorstellen wie eine Ballon aufblasen) und das kann ich so groß machen, das die ganze Erde darin Platz hat. Keine Angst - dabei kann nichts passieren. Oder ich kann bewusst senkrecht atmen, oben durch den Kopf und tief in die Erde, um mich zu erden, zu verankern, denn das ist die Voraussetzung für mein Verkörpert-Sein. Ich kann in dieser senkrechten Achse bis ins Herz des Kosmos atmen, ich kann Energien aus den kristallienen Räumen hier her atmen, ich kann meine Schöpfung hier her atmen, ich kann heilende Energien in schmerzende Stellen atmen, einfach um sie in Bewegung zu bringen.
Es gibt keine Grenzen, und ich folge dabei meinem Gefühl. Weniger irgndenwelchen Vorgaben, denn wie alles, ist es ein sehr individueller Prozess.

Aber wenn ich eine Weile atme fühle ich die Energie fließen, durch meinen Körper, es kann auch wie kühle Schauer sein, es kann warm sein, kribbeln oder prickelnd, alles. Wichtig ist dabei, wie immer, das ich mir vertraue.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 15. August 2009

Viel Bewegung momentan, energetischer Art. viel Neues das einfließt, und uns zuweilen etwas durchschüttelt.
Bei anderen heißt es Kristalllicht des Metatron, oder ein Öffnen der dimensionalen Reiche  - für mich stelle ich fest, das sich mein intuitives Wissen in größerem Umfang einstellt. Heute Nacht bin ich wachgeworden, und ich wusste gleich woher ich kam, wo ich war und was ich gemacht hab.
Ich war auf der Neuen Erde beim Unterricht, ich war bei einem Bekannten und ich war mit meiner Tochter unterwegs, in ein vergangenes Leben von ihr. Der Traum dazu war das ich mit ihr über eine Schneelandschaft gelaufen bin, weit und breit war gar nichts, dann kam eine Station durch die wir sind und sind nochmal durch eine Schneeöde gelaufen, bis zu ihrem Haus, das das Symbol für ihr damaliges Leben war. Sie hat Feuer gemacht und ich habe gewartet, bis es richtig brannte - dann wurde eben wach. Und wusste ganz einfach was das war, das ich ihr gezeigt habe wie man da hin kommt, um noch Änderungen zu vollziehen - denn wir haben in manchen Leben noch ungelöstes.
Ich war selber überrascht, so "uii, das kann ich also auch?", und ich habe gefühlt das da noch viel mehr ist, was ich alles kann, und so langsam kommt die Erinnerung.
Eben auch die Träume, dieses hinausgehen während des schlafens, in die anderen Dimensionen, wird immer klarer.
Wer denkt, das er nur zuhause im Bett liegt und ansonsten irgendwelchen Vorstellungen seines Gehirns folgt, wenn er träumt, irrt sich. Wir gehen tatsächlich hinaus, denn wir sind nichtphysische Wesen, und in einem Körper zu stecken ist höchst unnatürlich für uns. Deshalb haben wir den Schlaf eingerichtet, damit das Bewusstsein, das wir sind, hinaus kann. Deshalb schlafen kleine Kinder noch so viel, weil sie sich erst dran gewöhnen müssen, in einem Körper zu sein. Das kann der Geist, das Bewusstsein das wir sind, nur begrenzt ertragen. Aber auch so gehen wir zwischendrin hinaus - manchmal merkst du doch, das du gerade wieder "zu dir kommst", und das ist es buchstäblich.

Doch die Klarheit nimmt zu, das ist, was mir auffällt. Es ist für mich, als öffnen sich die Felder, die bisher verschlossen waren, die Erinnerungen, nach und nach. Langsam, immer ein wenig mehr, damit ich mich daran gewöhnen kann, und mich damit immer weiter ausdehnen, in die anderen Bereiche hinein. Mir gefällt es, denn endlich sehe, fühle und erfahre ich, was ich schon so lange tue, ich bringe es also in mein Sein hier her.
Es ist nicht so einfach, denn der Verstand ist sehr begrenzt in seiner Struktur, und das was außerhalb ist, erscheint  deshalb in verrückten Symbloen und kuriosen Begebenheiten. Doch wir sind in der Lage, uns anzupassen, wenn wir bereit sind für das Unbekannte.

Von mir aus kann es gerne so weiter gehen, ich finde es sehr spannend.


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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 11. August 2009

meint nicht, unseren Benzin- oder Stromverbrauch. Neue Energie ist etwas nicht definierbares, allerdings an seinen Auswirkungen erkennbares.
Es ist für mich so unglaublich genial - weil es Veränderungen bewirkt ohne irgend einen Kampf, ohne Anstrengung, ohne das wir "machen müssen". Es ist das einfließen von Potentialen und Veränderungen im Bewusstsein, und manchmal sicher so, das sich Menschen fragen, warum betrachten sie auf einmal das Leben mit anderen Augen, wieso ist ihnen dies oder jenes nicht schon viel früher aufgefallen, oder was ist das, was ich da wahrnehmen obwohl da eigentlich nichts ist ?
Mir fällt auf das zunehmend Menschen, die mit sogenannten spirituellen Themen gar nichts am Hut haben, mit ihrer Wahrnehmung plötzlich über das hier hinaus gehen, sie fühlen das da was ist - sie stellen fest das ihre Tiere, ihre Partner oder auch Kollegen plötzlich anders reagieren, anders sind, und fragen sich verwundert was da los ist. Nun, es ist neue Energie.
Allerdings ist sie nicht greifbar, und schwer zu beschreiben. Die Bedingungen für das Leben verändern sich gerade rapide, die alte Art, wie wir meine, das Leben funktioniert, wird zunehmend hinfällig. Es ist der Weg  von Mühsal hin zur Leichtigkeit. Es ist der Weg von Anstrengung hin zur Entspannung, vom Ungleichgewicht zum Gleichgewicht.
Momentan ist Geld Macht, und diese Macht wird zur Ohnmacht werden. Noch wird Geld als Mittel der Macht über andere eingesetzt. Es ist das Mittel um Arbeitnehmer gefügig zu machen, um andere zu beeindrucken, um sich selbst aufzuwerten, es ist teils sehr konzentriert in den Händen weniger die doch den Hals nie voll kriegen, und es fehlt in weiten Teilen der Erde in eklatantem Maße. Es besteht also ein großes Ungleichgewicht, und es ist immer eines enthalten:
die Angst, zu wenig zu haben, und das überall. Diese Angst lässt manche arbeiten wie besessen, andere verzweifeln und führt dazu, das wir Dinge tun die wir nicht tun wollen, weil wir meinen wir müssten !
Das ändert sich nun.
Neue Energie ist so beschaffen, das sie immer zur Stelle ist, wenn ich sie brauche. Das heißt, ich brauche nichts mehr anzuhäufen für schlechte Zeiten, das heißt ich brauche mich nicht mehr irgendwelchem Druck zu beugen um Geld zu verdienen oder zu bekommen, und vor allem heißt es: ich mache mir keine Sorgen mehr ums Geld. Das ist nach meinem heutigen Verständnis ein Knackpunkt.
Wir sind gewöhnt uns darüber Gedanken zu machen wie wir leben können, woher was kommt, wie ich zu was kommen kann usw., wir machen uns tief drinnen immer Sorgen es könnte knapp werden oder zu wenig sein, es könnte passieren das ich ohne was da sitze usw., dererlei gibt es unzählig viele Gedanken. All diese Gedanken drücken eines aus: Angst. Und Angst und neue Energie sind nicht kompatibel.
Neue Energie erfordert Vertrauen, in mich, da hinein das ich, mein Schöpfersein, alles was ICH BIN, schon für mich sorgen werde, Punkt!
Kein Gedanke daran womit ich wieviel verdienen kann, kein Gedanke woher ich das Geld für die Miete kriege, oder für mein Essen, sondern das Vertrauen das es schon da ist, weil ich ja für mich sorge, und ich statt dieser Energievverschwendung ( in dem ich mir Sorgen mache) das tue was ich gerne tue. Das ich mir meinen Ausdruck geben kann wie immer ich das tun will, es spielt keine Rolle.

Das Leben des großen Teils der Menschheit besteht im Moment darin, sich permanent nur darum zu kümmern, das sie genug zum Leben haben, bzw. zu arbeiten um Geld zu verdienen, um zu über-leben.
Ein großer Teil der Energie fließt da hinein, bei vielen alles. Es wird von Notwendigkeiten regiert, und kaum von Freude.
Neue Energie nun reagiert auf Freude, nicht auf Notwendigkeiten, sie fließt da, wo Spaß und Liebe zur Sache dabei ist. Wo ich das tue was ich gerne tue, wo ich meine Begabung einbringen kann, denn das sind die Sachen die wir gerne tun. 
Oftmals werden wir von Notwendigkeiten dazu gezwungen, anderes zu tun als unsere Begabungen sind, das glauben wir zumindest. Da gibt es eben nicht die Lehrstelle die ich haben will, statt dessen muss ich halt was anderes machen - so bei mir. So habe ich den größten Teil meines Lebens mit einem Beruf verbracht, den ich nie machen wollte, so lange bis ich es nicht mehr ausgehalten habe und gekündigt habe.
Neue Energie nun ist da ganz anders, und nach und nach versickert überall da, wo mit Druck und Macht agiert wird, der Zufluß, und dort, wo mit Freude und Mitgefühl und in Freiheit agiert wird, wird der Pegel steigen, könnte man sagen.
Natürlich dauert das noch, aber es hat angefangen, auch wenn Du vielleicht noch gar nichts davon bemerkst. Sei dir sicher, das es kommen wird, und auf diese Weise wird ein natürliche Veränderung allen Lebens hier geschehen.
Es hat begonnen, und wird sich fortsetzen, und alte Systeme werden sich auflösen und neue, man könnte sagen "menschliche" entstehen.
Da bin ich sicher.

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 9. August 2009

Am Anfang schuf Gott Himmel und  Erde.....
hihi, nein, es fängt ja viel früher an.

Es fängt an, als ES sich geöffnet hat mit der Frage " Wer bin ich ? "

Und ES ist die Einheit, die Quelle in die viele zurück wollen, doch das geht nicht, denn wie sollte man alles, was seitdem geschehen ist, rückgängig machen ? Und vor allem, wozu ?
Wir alle sind aus ES hervorgegangen, eine unvorstellbare Menge an Bewusstsein und Potentialen, und eine endlose Weile im Sein, ohne Materie, die erst viel später dazu kam.

Ich weiß noch nicht was genau ich hier alles reinsetze, doch ich werde es sich entfalten lassen, ich werde offen sein für alles. Schöpfung ist fließend, sich ständig verändernd, und bleiben ist Stillstand und Tod. Also fließen und verändern, ohne Angst, ohne wenn und aber, in meinem göttlichen Vertrauen in mich.

Wir werden sehen.

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Geschrieben von Kristallherz

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