Glaubensmuster

Veröffentlicht auf 22. Juli 2015

Glaubensmuster

Schon gehört, meistens. Wir halten Dinge für wahr, und so ist es dann auch. Wir glauben was man uns lehrt, gesagt hat, was wir irgendwo lesen oder sehen, den neuesten Studien, über Gesundheit oder Essen oder .....

Tatsache ist, Glaubensmuster - das ist was ich für wahr halte.

Unser ganzes Leben basiert darauf. Es gibt allgemeine und sehr persönliche, und es gibt ein Massenbewusstsein das eine Unmenge davon hat. Darin sind alle Lehren, Erkenntnisse, Wissen der Menschheit, was über Äonen angesammelt wurde, verändert wurde durch neuere Erkenntnisse und so haben wir einen Wust an vermeintlichen "Wahrheiten" die unser Leben ausmachen.

Nun halten die meisten Menschen es für wichtig, herauszufinden, was wahr ist. Sie sind davon überzeugt (Glaubensmuster) das wir nur herausfinden müssten wie das alles funktioniert, die ganzen Naturgesetze erforschen und dann wüssten wir schon wie wir uns zu verhalten haben, was wir essen müssten, wie wir leben müssten usw.

Und das ist - tut mir leid - völlig daneben. Irrelevant. So etwas existiert definitiv nicht.

Die gesamte Realität ist darauf aufgebaut was wir für wahr halten. Damit dabei nicht ein völliges Durcheinander entsteht gibt es, man könnte sagen, allgemeine Übereinkünfte, die wir anerkennen wenn wir auf die Erde kommen. Daneben kann allerdings jeder seine eigenen Glaubensmuster auch einbringen. Daher kommt es, wenn Dinge manchmal bei verschiedenen Menschen so unterschiedlich laufen.

Nun meinen manche, um das Leben in die gewünschte Richtung zu verändern müsste ich dann einfach meine Glaubensmuster ändern, und dann läuft es anders.

Klappt aber kaum.

Warum?

Erstens - weil wir einen solchen unüberschaubaren Wust davon haben, dass es schwierig bis unmöglich ist, das zu sortieren und zu ändern.

Zweitens - einfach etwas anderes anzunehmen klappt auch nicht. Wenn ich in mir als Beispiel die Überzeugung habe das Rauchen meiner Gesundheit schadet - was bringt es wenn ich mir einreden will, es sei nicht so? Klappt das? Meiner Erfahrung nach, nein. Solche Dinge sitzen tief, sehr tief, und sind keineswegs einfach so zu ändern.

Das braucht es aber auch nicht.

In dem ich mein Bewusstsein öffne, ausdehne, mir nach und nach meines eigenen Schöpferseins bewusst werde, verändern sich Glaubensmuster von alleine. Damit wächst mein Verstehen dass ich die Dinge keineswegs so hinnehmen muss wie die Allgemeinheit (das Massenbewusstsein) denkt, sondern das ich meine eigenen Entscheidungen treffen kann. Darin ist ein Erkennen das ICH selbst es bin, der festlegt was für mich gilt oder nicht. Und in dem ich das erkenne, was heißt als wahr für mich erkenne, fühle, mir sicher bin, dann ist es auch so und ich brauche mich um die einzelnen Glaubensmuster überhaupt nicht mehr zu kümmern.

In diesem Gewahrsein meines Schöpferischen, was heißt ich wähle selbst aus, gehe ich mit den Dingen des Alltags anders um, weil ich bewusst hinschaue und dann entscheide. Ich weiß das die allgemeine Sicht für mich keine Relevanz mehr hat, und somit steht es mir frei selbst zu entscheiden.

Viel wichtiger halte ich also das Gewahrsein, das bewusste Umgehen mit allen Situationen, nichts mehr als vorgeben hinzunehmen, nichts mehr als unumstößlich anzuschauen. Ob es um Gesetze geht, Naturgesetze, oder um wissenschaftliche Erkenntnisse, um Forschungen - es gibt gar nichts das feststeht. Gar nichts. Alles ist letztlich Energie und somit änderbar. Und alles reagiert entsprechend dem Bewusstsein des Betrachters.

Das weiß inzwischen sogar die Wissenschaft (Quantenphysik).

Geschrieben von Kristallherz

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jule 08/05/2015 10:38

ja, dieser kommentar gefällt mir wirklich gut. ich meine sogar, dass auch gerade in dieser zeit die sogenannten WAHRHEITEN der Esoterik und/oder der SPIRITUALITÄT (von Religionen über esoterische Überzeugungen bis hin zu free und New Spirit_Erkenntnissen und Kontakt mit den nichtphysischen Welten) "nur" Energien und Energie"spiele" sind.