Veröffentlicht auf 8. November 2017

Wenn Dinge passieren, wie ein Verlust (Auto, Wohnung, Geräte) und der Mensch hat nicht einfach locker das Geld in der Tasche, für neues - dann reagiert der Mensch überlicherweise mit Ängsten, mit Trauer (weil man gewisse Dinge ja auch liebt) oder auch mit Wut, oder Verzweiflung mit der Frage "wie soll es jetzt blos weiter gehen?".

Dann rattert das Gehirn, der Verstand sucht nach Lösungen und wenn er keine findet dann ist das für den Menschen zuweilen schlimm. So haben wir das gelernt, fast jeder hat Verlustängste, mehr oder weniger (hoffentlich geht nichts kaputt, hoffentlich kriegt mein Auto TÜV, hoffentlich kann ich die Miete bezahlen usw.)

Der Meister / Schöpfer in uns (der bei jedem da ist) dagegen kennt das nicht, weil für ihn ja alles immer da ist. Das Auto ist hin? Was solls, erschaff ich einfach ein neues. Überhaupt kein Problem. 

Die Kunst ist es nun, dass der Mensch dem Meister erlaubt, dass er agieren kann - doch das kann der Meister in uns nur, wenn ich als Mensch aufhöre mit meinem Verstand nach Lösungen zu suchen, zu planen wie und was und wo, möglichst über Jahre voraus, lach, was auch heißt Kontrolle auszuüben. 

Der Meister und Kontrolle geht überhaupt nicht zusammen, Meister und planen auch nicht. Der Schöpfer erschafft im Moment, und von Moment zu Moment.

Der Meister ist immer im Jetzt, ausschließlich, auch wenn dieses Jetzt alles umfasst, doch eine Planung was nächstes Jahr wird oder zu sparen damit ich dann mal ... was auch immer ... kennt der Meister überhaupt nicht. 


Meiner Erfahrung nach lässt der Meister den Menschen machen, so lange der Mensch in all diesen Dingen steckt. Erst in dem Moment wo der Mensch all diese gelernten, über unzählige Leben erworbenen Verhaltensweisen loslässt, und den Meister uneingeschränkt erlaubt, läufts auf "Art des Meisters". Dann geschehen Dinge einfach, schnell, ohne jede Planung, ohne Anstrengung, ohne dafür zu arbeiten, tauchen einfach auf. Sind da. Man kann dann nicht mal sagen, wie. 

Und das ist ein rotes Tuch für den Verstand, der immer alles wissen will, möglichst genau, der untersucht, fragt "aber wie denn", und damit ist der Meister / Schöpfer wieder raus.
 

Wenn ich als Mensch meine übliche Weise die Dinge zu handhaben loslasse, was im Klartext heißt, sich keinerlei Gedanken zu machen wie ich nun was hinkriege, ob ich nächsten Monat / nächstes Jahr oder in der Rente noch genug Geld haben werde, als Beispiel, ist das erst einmal sehr unsicher, und es erfordert ein wirklich uneingeschränktes Vertrauen in den Meister in mir, in MICH ! Ohne wenn und aber. Dann weiß ich heute nicht was morgen ist, geschweige denn nächstes Jahr oder wenn ich in Rente bin. Es fühlt sich haltlos an, wie ein Fallen ins Nichts, damit auch grenzenlos. Grenzen die wir uns selbst als Mensch setzen wenn wir alles planen und uns mit dem kleinen bisschen, dass die meisten Menschen haben, zufrieden geben, daran festhalten so gut es nur geht, weil wenigstens das Bisschen will ich doch erhalten. Und diese Grenzen geben auch ein Gefühl von Sicherheit, weil da kenne ich mich aus. Das ist zwar eine oft enge Schachtel in der Mensch dann sitzt, aber er liebt sie auch weil sie ihm vermeintlich Schutz gibt.

All dies muss ich los lassen, wenn ich dem Meister, dem Schöpfer der Ich BIn die Türe öffnen will damit er hier auf anmutige, leichte, einfache und direkte Weise für alles sorgen kann. Das kann der Meister nur wenn er der Mensch aus seiner Schachtel aussteigt, ohne zu wissen, was ihn erwartet.

Dann können Wunder geschen. 
 

Regenbogen

Regenbogen

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. Oktober 2017

Das hört sich jetzt vielleicht spuky an. Ich hab Blumenkohlbratlinge machen wollen, und hab den Blumenkohl in den Mixer, dazu Haferflocken, Eier, etwas Sahne, Gewürze - und erinnerte mich, ich hatte noch ne Kartoffel im Kühlschrank, die ich schon mal geschält hatte, aber die zuviel war. Also raus damit, nochmal die eingetrockneten Stellen geschält, und ich fragte sie: ist es ok für dich, wenn ich dich jetzt mit in die Masse gebe? "Oh ja, ich freu mich sehr .." und ich nahm die Reibe und fing an sie hinein zu reiben und fragte: "Macht dir das nichts aus dich jetzt da zu rein zu reiben?" 
Die Antwort kam prompt: "Nein, ich freu mich, das ist ok". 

Ich fragte: "Und wenn ich dich jetzt da reibe, macht das keinen Unterschied?" 

Antwort: "Nein, ich weiß doch was ich bin, und das ist wunderbar wenn ich dir dienen kann!" 

Wow, danke kleine Kartoffel. Du hast mir viel klar gemacht. 

Also auch wenn wir "geschreddert" werden, es macht keinen Unterschied, so lange ich weiß, wer und was ich bin. 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 14. August 2017

Einer der Sprüche von Adamus auf der Seite des CC war:

Qualität folgt auf Qualität, Wohlstand folgt Wohlstand. 

Volksmund: Der Teufel scheißt auf den großen Haufen, hahaaaaaa

Für mich heißt es eher, was ich mir wert bin bekomme ich auch. Wenn es mir wert ist für mich nur wirklich gute Lebensmittel zu kaufen, oder Kleidung von Qualität, eben nicht die billige Discounterware, gute Pflegemittel ... 

doch dann hab ich darin wahrgenommen: so einfach ist es nicht.

Einmal, Qualität heut ist überhaupt nicht mehr so einfach auszumachen. Beispiel Kleidung: Viele Markenhersteller lassen auch an genau den "Billigplätzen" produzieren, von Arbeitern mit einem Hungerlohn, mit giftigen Chemikalien, was sonst überhaupt nicht erlaubt wäre. Wo bitte ist da der Unterschied? (Außer das die Firma mehr Gewinn macht)

Viele Tests von Kosmetika, ob Sonnenmilch oder Duschgel das gleiche: oft sind preiswerte Discounter- oder Drogeriewaren besser als teure "Markenprodukte". 

Also woran soll ich denn nun unterscheiden, was Qualität ist??? Einfach nur das, was teuer ist, kann es ja nicht sein. 

Aber, es geht wohl viel mehr darum, ob ich immer nur danach schaue was ich zum kleinen Preis haben kann, was billig ist, "Geiz ist geil" - lach, ich wusste gleich dass dieser Werbeslogan absoluter Müll ist. Geiz zieht Geiz nach sich. Und mich amüsiert es schon länger, wenn ich höre "da hab ich das und das soooo günstig gekriegt, 2 Jogginghosen für 9 Euro!" oder so ähnlich. Na klar, wenn ich nach solchen Dingen Ausschau halte zeigt es wo meine Aufmerksamkeit (Bewusstsein) ist. 

Das ist aber auch nicht alles. Und das bemerkte ich bei folgendem Satz auf einer website:

Du bist ein Meister und das Beste ist dir gerade gut genug?

Was mich da ansprang war, es ist doch das alte Lied: bewerten, was gut ist und was nicht. Es ist bewerten was das Beste ist und was ... das Schlechteste? WER bitte entscheidet denn was das Beste ist? Die Allgemeinheit bzw. allgemeine Meinung? (Nebenbei - auch das löst sich auf bei einem Meister) 

Mein Fazit:

Gut genug für mich ist ALLES, was mich anspricht, was mir gefällt.  Ob und wieviel es nun kostet - spielt keine Rolle. Was andere davon halten, spielt genau so keine Rolle. 

Ich für mich treffe die Entscheidung was mir gefällt, was ich für mich als passend erachte, Punkt. 

Der kleine Haken dabei? Kicher, tja, man sollte ehrlich mit sich selbst sein. Ob da im Kopf nicht doch der kleine Narr flüstert "schau, das ist grad so günstig, kaufs doch, so billig kriegst du das nicht so schnell wieder ... " oder so ähnlich.

Andererseits ...  wenn ich mich selbst achte, schätze, liebe, dann hab ich dererlei Gedanken überhaupt nicht mehr. Das löst sich auf. Und so kann es sein, dass ich bei Aldi Nachtwäsche kaufe, einfach weil sie mir gefällt und genau so mir einen Stoff aus Lammwolle mit Kaschmir kaufe für einen Mantel den ich nähen will (weil ich das gerne mache und es liebe etwas anzuziehen was einzigartig ist).

Meisterlich, eben. 

 

 

 

 

Qualität folgt Qualität

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 2. Juli 2017

Ich schreibe selten, mittlerweile, hab gerade gesehen dass ich zuletzt im April was gepostet habe. Warum? Weil das, was ich will so gar nicht mehr mit dem was üblich ist, zusammenpasst. 

Zunehmend nervt mich das Theater hier, ob in den Medien, in der Politik, Wissenschaft und auch religiös. Egal wohin ich schaue - gruselig. 

"Eigentlich" will ich nur noch für mich sein, im Moment sein, keine Pläne, keine Vorstellungen, Wünsche. Eigentlich deshalb, weil ich - seufz - auch immer noch hier in gewisse Dinge eingebunden bin, wie eine fast 90-jährige Mutter zu haben die Pflege braucht, und da ich ein arbeitsloses Subjekt bin, habe ich Zeit, die anderen in der Familie arbeiten alle, logisch, und da muss ich doch.......

nun, gut, mach ich ja. Und klar gibt es auch immer mal wieder andere Dinge die erledigt sein wollen. Menschliches halt.

Dennoch, egal ob ich über Nachrichten mitkriege was ist, oder Fernsehen schaue, alles ist laut, krass, verrückt, und mir viel zu viel zu viel. Für mich wird alles immer überdrehter und dann wundern sich andere, dass doch nicht wenige ausflippen, durchdrehen, Dinge tun die ...  ohne Kommentar.

Alles immer mehr und mehr, und dann diese Kluft zwischen denen, die Neues wollen und denen die am Alten festhalten wollen, denen die sich einbilden alles wissenschaftlich auseinandernehmen zu müssen und laufend neueste Erkenntnisse veröffentlichen - man weiß doch überhaupt nicht mehr wo einem der Kopf steht und was man glauben soll. 

Und, lach, ja, genau das ist der Plan. Was passiert denn wenn alles so überdreht ist, wenn jeder was anderes sagt und "weiß", wenn alles nur noch widersprüchlich ist, ob in der Ernährung, in der Lebensweise, in der Gesundheit, und allgemein?

Mir fiel schon vor Jahren auf, dass gerade was Ernährung betrifft, laufend neue Erkenntnisse kamen, einmal was dies sooooo gut, dann das, dann wurde es wieder verworfen und das nächste tauchte auf, und das laufend. Dieses Superfood, jenes, wenn man das alles befolgen will wird man verrückt und fett weil man so viel gar nicht essen kann. 

Ich hab mir das angeschaut und dachte mir: was soll das? Und dann fing ich an mich ganz einfach nach dem zu richten, was ich für mich als passend hielt, was mir schmeckt, was ich mag. Dass natürliche Lebensmittel - damit meine ich unverarbeitete - wohl dem Körper zuträglich sind als all das industriell hergestellte ist für mich klar. Und das Wasser, einfaches Wasser wichtig ist. 

Und das betrifft alles, einzig ich kann für mich entscheiden was MIR guttut, was ich gerne mache oder gar nicht mag, wie ich leben will, und was ich nicht will. Und das ist der Effekt wenn so viel Information verfügbar ist dass man gar nimmer weiß was man glauben soll.

Und genau das ist es nämlich: wir glauben alles mögliche was gut sein soll und was nicht. Und es ist einzig unser eigenes für-wahr-halten, dass die Dinge so macht wie sie sind. Wenn ich glaube dass dies und jenes toll ist - na dann nehme ich es für mich als wahr an. 

Nun kann aber der Einwand kommen: ich hab ja geglaubt dass mir das hilft aber das hat es dann doch nicht !  Kicher, ja, weil die ganze Sache doch ein wenig umfassender ist. 

Da gibt es zuerst das Massenbewusstsein, und das kann man sich wie eine Wolke um die Erde vorstellen, das Bewusstsein von allen die hier sind mit all ihren Dingen die sie glauben und wovon sie überzeugt sind. Jeder hängt da mit drin. Allerdings - wem das klar ist, der ist eindeutig im Vorteil, denn der kann beginnen seine eigenen Wahlen zu treffen.

Und dann gibt es da noch eine Instanz in uns, die uns lenkt und dem, was Mensch so will, zuweilen entgegen steht - und da ist der Mensch eindeutig am kürzeren Hebel. Das ist unser ICH BIN, das Bewusstsein, aus dem ich komme, dessen Teil ich hier bin, als Mensch in der Erfahrung. Wir sind ein und dasselbe und uns doch oft dessen nicht bewusst. Und dieses ICH hat oft einen anderen Weg, andere Entscheidungen als der Mensch hier.
Kompliziert? 

Für den Verstand schon, weil er etwas verstehen will was nicht zu verstehen ist.

Was also tun? 

Alles das loslassen. Aufhören alles richtig machen zu wollen. Aufhören sich über alles Gedanken zu machen. Statt dessen vertrauen, das schon alles so ist wie es sein soll. Nicht mehr dagegen strampeln, nicht mehr kämpfen, aufhören etwas  unbedingt zu wollen was augenscheinlich nicht geht. 

Im Loslassen liegt eine unglaubliche Entspannung, Leichtigkeit, und Frieden. Vor allem mit sich selbst. Und wenn ich vertraue, in mich, meinem ICH kann ich all das was laufend so herumschwirrt getrost links liegen lassen und das tun, wie ich es für mich als passend empfinde. Ich sage bewusst nicht richtig, weil auch das nur Vorstellungen sind - richtig und falsch.

Und dann kann ich einfach nur sein, leben, von Moment zu Moment, ohne mir Sorgen zu machen, ohne alles auseinander zu pflücken, ohne Kontrolle, ohne planen zu müssen. Dann kann ich wahrnehmen, genießen, sei es die Sonne auf meiner Haut oder den Regen, Ruhe, Stille, egal was es auch ist. 

Und mich aus dem ganzen Tohuwabohu raushalten, es nur betrachten, mich aber nicht hinein ziehen lassen. 

 

Funkensonntag

Funkensonntag

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 16. April 2017

Es schüttet draußen, bei 5 Grad, also Sofa und Fernsehgarten aus Fuerteventura - und Thomas Anders singt: Das ist der beste Tag meines Lebens ...

und ich denke: Jeder Tag ist der Beste meines Lebens ! 

Warum? Weil ich immer nur diesen Tag habe. Und wenn ich aufhöre alles nach den menschlichen Maßstäben in gut oder schlecht zu unterteilen, dann ist jeder Tag einfach der Beste, weil er alle Chancen enthält, alle Möglichkeiten, wenn ... ja, wenn ich dafür offen bin, wenn ich es zulasse. 

Im Allgemeinen pappen Menschen ihre Tage zu mit Routinen, die einerseits ein Muster, Gitter erzeugen dass vermeintliche Sicherheit bietet, dass aber auch jede Veränderung unterbuttert, uns starr und unbeweglich werden lässt. Täglich zur Arbeit, dann die Hausarbeit, dann was noch übrigbleibt an Freude (wenn´s gut läuft) ... 

und irgendwann die Frage, kann das alles sein? 

Wir haben es selbst so erschaffen, auch wenn LEBEN nie SO gedacht war, bis wir oft ein Gefühl haben in all dem zu ersticken. Und warum? Aus Angst. 

Wir halten alles fest was nur im Ansatz eine gewisse (vermeintliche) Sicherheit verspricht, wir beugen uns dem und machen tagein, tagaus all die Dinge die uns manchmal oder öfter so anöden, nerven, stressen, ankotzen - bis wir bereit sind es gehen zu lassen. Und plötzlich bemerkst du, es geht auch anders.

Den Mut dazu muss jeder selbst finden, Oder auch nicht, das ist im Ermessen von jedem selbst.

Zulassen, erlauben, heißt die Kontrolle los zu lassen, Gedanken wie "ich muss aber an später denken", "ich brauche Sicherheit", "ich muss das alles tun damit ... " usw.

Sicherheit finde ich nur in mir, hört sich platt an und war doch noch nie so wahr wie heute, in dieser nach außen hin so unsicheren Zeit wo keiner mehr wirklich weiß, was wird. Welche Systeme bleiben, welche gehen, wo kann ich ... 

Niemals zuvor hat sich alles so schnell verändert wie jetzt, niemals zuvor war alles so unsicher, wer weiß denn was in 20, 40, oder 60 Jahren ist? 

Sicherheit finde ich im Vertrauen in mich, in meine Seele, mein Schöpferisches Selbst, dem ich vertrauen kann dass es immer für mich sorgen wird, egal was geschieht. 

Was mich als Mensch abhält ist die Meinung, ich müsste alles selbst regeln, vorsorgen, mich kümmern, und da trifft es sich auch mit Ostern (heute ist Ostersonntag). Ostern, Auferstehung, warum nicht eine Auferstehung in mein Vertrauen in mich, völliges Vertrauen in meine Essenz, das Bewusstsein das ICH BIN, und loslassen der ständigen Kontrollen hier, damit wirklich jeder Tag der Beste meines Lebens sein kann. 

 

 

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 25. Januar 2017

Ich habe lange nichts geschrieben weil die Veränderungen so extrem sind - aber allmählich dämmert mir dass manches wirklich nur noch eines ist :  oh my god. 

Das Wetter ist extrem - weil hier kalt und anhaltend wie seit über 30 Jahren nicht mehr - dazu noch was allgemein so los ist, wie ... kicher, Trump ... 

dazu noch allerlei anderes. 

Für mich die Frage: in welcher Welt will ICH leben ???? 

 

Will ICH wirklich noch in diesem Desaster leben, dass da alltäglich aufploppt in den Medien, ist DAS wirklich MEINE WELT ??? 

 

Nein, ist sie nicht. DAS ist absolut nicht wo ich leben will, DAS ist wo die leben, die immer noch glauben da gäbe es eine Welt in der wir ALLE gleich sind - no way.

ES GIBT KEINE WELT FÜR ALLE !!!!! 

 

Schreibt euch das hinter die Löffel - lach, ich meine das sehr ernst. Es gibt keine Welt für alle. 

Seid euch bewusst drüber, dass IHR euch EURE WELT erschafft, in jedem Moment, Augenblick, durch eure Vorstellungen, Wahlen, Meinungen. 

IHR ERSCHAFFT EURE MATRIX. 

Schaut Euch den Film ruhig mal an, weil daran ist viel wahres, wenn auch mehr als Metapher ..

doch jeder erschafft sich seine Welt in dem er glaubt, was wahr ist !

 

Also überlegt gut was ihr für wahr haltet - es ist so wichtig wie nie zuvor. Bleibt in eurer Mitte, seid wer ihr seid, Schöpfer, Liebender, was ihr wollt -

aber fallt nicht mehr auf die allgemeinen " Meinungen, Meldungen" herein. Erschafft es für euch selbst. 

 

ERSCHAFFT ES FÜR EUCH SELBST !!!!! 

 

oh my god

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 8. Januar 2017

Puhh, viel los, generell, auch bei mir, auf der Welt, überall. Es geht zuweilen drunter und drüber, und das ist erst der Anfang. 

Dieses Jahr wird das richtig Fahrt aufnehmen. Ich gehe davon aus, vieles wird zerbröseln, sich auflösen, viele Ängste werden aufkommen, Unsicherheit, auch Ärger und Wut, und Aggression. Chaos. 

Und, in all dem Chaos, muss ich dennoch nicht drauf einsteigen, mich reinziehen lassen. Ich kann für mich bleiben, das alles beobachten, aber ich muss nicht mitmachen. 

Die Annahme, ich bin ja aber hier und also auch betroffen, ist die Sicht des Verstandes. Der glaubt das, doch dem ist nicht so. Egal wie es hier ist, ich kann meine eigene Wahl treffen. Wie? In dem ich entscheide ob ich wo mitspiele oder nicht. Selbst wenn ganze Systeme zerbersten, wenn das Finanzsystem oder das Gesundheitssystem oder egal was, in die Binsen geht, kann ich bei mir bleiben im Vertrauen, dass sich neues schon finden wird, dass ich sicher und geschützt bin.

Sicherheit kommt niemals von Außen, durch eben ein System, wie Rente oder Sozialsysteme, das ist ne Illusion. Das sind Luftschlösser die unter Umständen ganz schnell verpuffen. Und dann bin ich gefragt, ob ich mir, meiner Seele, meinem Schöpferischen, Göttlichen in mir vertraue, dass es schon für mich sorgen wird, egal wie das aussieht. 

In shoud gestern, hier, wer es anhören mag sagte Adamus, die Welt ist so mental geworden, dass es den Menschen weht tut, und dass sie versuchen auszubrechen, das aufzubrechen. 

Und ja, die Welt ist völlig mental, heißt nur der Verstand zählt, alles andere wurde weggewischt. Alles muss beweisbar sein, alles muss greifbar sein, und was da nicht hineinpasst wird unterdrückt. Dazu gehört auch was wir fühlen, das wird niedergedrückt, wird dem Verstand untergeordnet, der Kontrolle, in dem Irrtum dass es so sicherer sei und dann ersticken wir an unseren eigenen Regeln. Alle sollen gefälligst ins Schema passen, darauf werden wir schon von klein auf und dann in der Schule getrimmt, was für ein Wahnsinn. Und danach geht es (un)lustig weiter, Beruf, Angestellt sein, Arbeiter sein oder auch studiert, lach, da wird noch mehr verbogen in und mit diesem vermeintlichen Wissen, dass letztlich immer nur ein winziger Ausschnitt ist und niemals die volle Wahrheit. Immer weiter im Schema, spuren, anpassen, und der Druck wächst und wächst und wächst, und nun sind wir am bersten. 

Viele drehen durch, laufen Amok, einfach weil sie sich nicht mehr zu helfen wissen. Ob im Kleinen in der Familie, oder in größerem Ausmaß, für mich ist es eine Folge des schon seit zig Lebenszeiten andauernden Druckes, immer wieder einfach nur funktionieren zu müssen, uns unterordnen zu müssen, zu spuren wie ein anderer es will, ob nun Herr oder Herrscher, Partner oder Partnerin, Eltern, Freunde oder die Regierung oder Ämter, Gesetze ... die Liste ist endlos. 

Es reicht, so vielen, und genau das ist der Grund, warum es nun knallt. Und ich für mich warte schon lange darauf, und ich hoffe es bewegt sich wirklich was. Nicht nur hier ein bisschen was anders und da, sondern von mir aus kann alles mal kräftig durchgeschüttelt werden damit die alten Strukturen platzen. 

Der Witz an der Sache ist ja der: Das haben wir alles selbst gemacht, alles. Alle Regeln, alle Gesetze sind ja von uns, heißt Menschen gemacht, diese mentale Krake der Unterdrückung und völligen Begrenzung, Einschränkung - wir selbst haben sie erschaffen. Und waren so darin gefangen dass wir gar nicht gemerkt haben, was wir da tun. Doch nun ist ein Punkt erreicht, wo es viele einfach nicht mehr ertragen, wo sie sich erinnern, da war doch noch was anderes, das kann doch nicht alles sein ...

da ist eine tief vergrabene Erinnerung, diffus, schwer zu fassen, aber doch ... es gibt da etwas dass so viel mehr ist, und mehr und mehr werden wach, und nun beginnt es auseinander zu brechen, was wir da die letzten Jahrtausende erschaffen haben. 

Manche sagen, die Erde wird nicht mehr wieder zu erkennen sein, weil alles so anders wird. Na das werden wir erfahren, wer noch hier bleibt. Ich lass mich überraschen, ich freue mich weil sich endlich was verändert, endlich endlich endlich ... puhhhh 

hat lange gedauert. 

 

 

Sylvester

Sylvester

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 2. Dezember 2016

Erlauben, ein Begriff der immer wieder auftaucht. Und sicher macht sich mancher Gedanken und fragt sich, wie das denn nun "richtig" geht, weil sonst sollte sich doch mehr bewegen, verändern, warum tut es das so zäh oder gar nicht?

Ich bin mir sicher, dass Erlauben nur dann fließt, wenn es ein "bedingungsloses erlauben" ist. Und damit meine ich, alles anzunehmen was sich in Bewegung setzt, alles. Und da ist wohl ein Haken, oft.

Ich erlaube - na klar erlaube ich, sowieso! Doch dann schleichen sich so Gedanken ein wie "hoffentlich ist es dann auch so wie ich möchte" oder "hoffentlich setze ich damit nicht was in Bewegung was schwierig ist" oder ähnliches. 

Es ist dann - ich erlaube, aber .... Und das wird so nichts. 

Für mich ist erlauben wirklich ALLES Erlauben, alles, ganz egal wie es auch aussieht. Selbst wenn alles auseinander fällt. Und da trifft sich Erlauben mit Vertrauen, völligem Vertrauen in mich. Ohne dieses Vertrauen, in dem wirklich alles sein darf, auch wenn mein Körper scheinbar völlig aus den Fugen gerät, schmerzt, spinnt, oder mein Verstand aussetzt - was lustig sein kann wenn man zum Beispiel statt des eingekauften Käses den Kassenbon in den Kühlschrank legen will, oder sich die Lesebrille aufsetzen will und völlig vergessen hat das auf der Nase noch die Brille fürs Autofahren thront und 2 übereinander nun mal nicht passen wollen. Ich kann über sowas lachen, derlei häuft sich, und ja, was soll´s. 

Doch man muss ehrlich sein, wenn sich da Ängste einschleichen, und seien sie noch so leise, (und ich schwör, die kommen auf Zehenspitzen) tritt man damit auf die Bremse. 

Erlauben heißt, das Ergebnis anzunehmen, egal was sich zeigt. Erlauben ist, wenn ich mir selbst vollkommen vertraue, und aufhöre mir Gedanken zu machen. Erlauben ist, wenn ich über das, was nach menschlichen Begriffen "schief" läuft, lachen kann ohne es ernst zu nehmen. Erlauben ist, nichts zu planen und nicht auf ein bestimmtes Ergebnis zu warten. Erlauben ist auch etwas völlig anderes als jemals erwartet, anzunehmen, ohne gleich wieder zu fragen ob was nicht stimmt, egal wie verrückt, seltsam, komisch, merkwürdig es ist, wie Gefühle die ich niemals so hatte, Wahrnehmungen die ich so bisher nicht kannte usw. 

Erlauben - gerade da ist es wichtig nichts zu bewerten, von wegen gut und schlecht, oder das wollte ich und dies nicht. Das ist Kontrolle, und damit Beschränkung. 

Erlauben ist völlige Freiheit, in allem. 
 

Erlauben

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 6. Oktober 2016

Wie oft hat man diesen Gedanken, wenn etwas nicht passt, wenn man sich schlecht fühlt, wenn man Schmerzen hat oder irgendeine Krankheit. Egal worum es geht - immer ist da die Meinung es behandeln zu müssen damit es sich wieder ändert.

Aber warum? Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage etwas auch ganz einfach mal so stehen zu lassen, ohne gleich wieder nach Möglichkeiten zur "Behandlung" zu suchen?

Klar, bei entsprechenden körperlichen Symptomen ist es manchmal notwendig, etwas zu unternehmen. Aber auch bei psychischen Dingen, ob das nun einfach mal ein Durchhängen ist, oder ein nieder geschlagen sein, Depression, Sorgen, Gedanken - immer ist da dieses "Was hilft mir", was kann ich tun damit ich ... ja, was, wieder "normal" werde?

Ich hab da eine andere Erkenntnis: Wenn so etwas da ist, hat es ja einen Grund. Wieso also sollte ich gleich dagegen angehen? Damit begebe ich mich doch erst in den Status von "etwas stimmt nicht mit mir" hinein. Ist es denn so unnormal nicht immer nur fröhlich durch die Gegend zu hüpfen und sich topfit zu fühlen? Gehören nicht alle Gefühle, alle Zustände zu mir?

Da war doch auch noch was, von wegen nicht bewerten! Aber wenn ich meine immer etwas "dagegen" tun zu müssen, bewerte ich es doch als schlecht, als nicht passend, als krank und das muss geändert werden, also ...

Ich sehe es inzwischen anders, ich lasse es so wie es ist, ohne einzugreifen. Es kann manchmal eine Weile dauern. Es kann sich aber auch genau so schnell wieder auflösen wie es gekommen ist, wenn ich nicht noch in das Muster gehe ich müsste nach Heilung bzw. Hilfe suchen.

Akzeptieren dass manchmal gewisse Dinge einfach aus der Balance sind, mir vertrauen das es schon okay ist, es einen Grund hat (auch wenn ich den nicht kenne) und einfach den Status annehmen wie es ist.

Ich meine es ist einfach ein Massenbewusstseins-Muster zu glauben das wir immer fit, gesund, gut drauf, leistungsfähig, belastbar usw. sein müssen und wenn wir es nicht sind, so schnell wie möglich wieder dahin kommen sollen.

Das ist eine Hypnose und ein Milliardengeschäft das laufend kräftig angefeuert wird.

Das kann ich durchaus mal hinterfragen ob ich da noch mitmachen will.

Was hilft mir?

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Geschrieben von Kristallherz

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Veröffentlicht auf 27. September 2016

Nahrung, Essen, ist eines der umfassendsten und wichtigsten Dinge im unserem Leben. Und es gibt eine Unzahl von Meinungen dazu, was gut und was nicht gut ist, was wir sollten und was nicht - wir werden davon überflutet.

Ich möchte auf die Energien der Nahrung aufmerksam machen und damit meine ich nicht Kalorien oder den Nährwert, sondern die Energien die dabei sind - und von den meisten nicht wahrgenommen werden.

Nahrungsmittel in Form von Früchten oder Gemüsen, viel mehr noch tierischen Ursprungs enthält jede Menge Energien (oder auch nicht) die unsichtbar und nicht mal messbar sind, bisher. Und die nehmen wir mit auf, ohne es üblicher Weise zu merken.

Beispiel: Die Erde, in der Gemüse wächst, enthält Energien, da gibt es den Bereich der Geomantie, von gespeicherten Energien in der Erde. Dazu kommen Energien des Regens der auf die Erde fällt, sowie der Insekten, Tiere die dort leben. Alles das ist in dem Raum in dem Nahrung wächst, reift. Dann greift der Mensch zwecks besserer Produktivität ein, mit Giften, auch mit Maschinen zum Ernten. Alles hat sein eigenes Energiefeld, die Gifte die die Lebewesen auf dem Feld töten bringen auch die Energie des Todes hinein, und die kannst du nicht rauswaschen.

Neben der physischen Energie der Nahrung kommt nun also noch ein ganzes Bündel an Energien dazu die wenige bemerken.

Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass die ganze Verarbeitung bis etwas im Handel ist, jeder der damit zu tun hat, seine energetische Spur hinterlässt, die mitkommt. Ist es ein lustloser frustrierter Erntehelfer der die Nahrung in seinen Händen hielt? Nun ja, auch das wird mitgeliefert.

Nun kann man sagen, das ist harmlos im Vergleich zu tierischer Nahrung.

Stellt euch vor, ein Tier wird über weite Strecken mit anderen zusammengepfercht in einem LKW zum schlachten transportiert, es fühlt Angst, hat Durst, ist gestresst. Manche haben Schmerzen weil der Umgang mit ihnen - das erspare ich hier. So kommen sie an, hören die Schreie der anderen Tiere, riechen das Blut, manche bekommen Panik und drehen durch. Adrenalin ist das eine, doch all der Schmerz, die ganze Angst, alle Energie ist im Körper gespeichert - und die Menschen essen es mit. Hauptsache das Steak liegt billig im Supermarkt! ???

Es ist sogar bewiesen, dass das Fleisch von Tieren, die stressfrei getötet werden, anders ist, besser schmeckt, haltbarer ist. Dann muss aber ein Landwirt, der seine Tiere auf seiner Weide töten will, jahrelang mit den Behörden streiten bis er überhaupt die Genehmigung dazu bekommt (so hier im Allgäu geschehen, inzwischen darf er das weil er einer der wenigen ist, die sehr genau hinschauen, und dem das Wohl seiner Tiere sehr wichtig ist).

Und dann gibt es da noch das schächten, und ich mag mir gar nicht vorstellen welche Energien da gespeichert werden, im Fleisch - und all das wird mitgegessen. Guten Appetit?

Damit ist es aber noch nicht zu Ende, weil auch die Zubereitung klar eine Rolle spielt. Wenn ich lustlos mein Essen koche oder ein solcher Koch es im Restaurant macht, wenn ich achtlos mit Lebensmitteln umgehe, wenn ich es als lästig empfinde, geht auch das nicht spurlos vorüber. Logisch, oder?

Wie kommt es bloss dass ein Essen von jemand, der mit Freude und Leidenschaft kocht, besser schmeckt, als von jemandem der es einfach aus Notwendigkeit macht?

Ich finde, es ist an der Zeit damit etwas bewusster umzugehen, mal genauer hin zu schauen, und vielleicht auch mal zu fühlen, ob sich etwas passend oder unpassend anfühlt. Und wenn es mal nicht so passend ist? Dann erinnere ich mich daran, wer ich bin, und dass ich Energien transformieren kann, in dem ich sie bewusst wahrnehme, vielleicht segne, vielleicht einen Moment damit atme, oder ganz einfach nur dankbar bin (der Erde, dem Tier, was immer es auch ist). Weil gerade die Energie der Dankbarkeit sehr machtvoll ist (anstatt es vielleicht auch nur aus der Notwendigkeit wie Hunger hinunter zu schlingen).

Nahrung

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Geschrieben von Kristallherz

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