Saturday, 21. january 2012 6 21 /01 /Jan. /2012 15:00

Momentan ist einige Unruhe, wie ich bemerke. Stürmisch und wechselhaft wie das Wetter empfinden einige ihre momentane Situation. Es kommen als geballte Ladung alte Dinge wieder, Situationen mit denen wir konfrontiert werden, wo wir noch viel mehr als zuvor unsere Ängste, Unsicherheit, Schwierigkeiten haben. Schnell und plötzlich, und schütteln uns durch.

 

Was da passiert ist einfach eine veränderte Energie hier auf der Erde, die alles alte hochwirbelt, und Turbulenzen verursacht. Und -die Frage ist - wie gehe ich damit um?

 

Wenn ich versuche meine Gedanken zu beruhigen hab ich wenig Chancen, etwas zu verändern. Es wird eher ein Karussell das sich immer schneller dreht und wir gar nicht mehr wissen wo uns der Kopf steht.

 

Atmen - ja, aber wie? Ich höre immer wieder "ich atme aber das nützt auch nichts" und deshalb möchte ich hier mal etwas drauf eingehen.

Ich hab mit atmen sehr viel Energien bewegt, ich hab 2006 mal einen Kurs gemacht der für mich wichtig war und sehr viel verändert hat. Seit dem weiß ich wie man sehr einfach Energien bewegen kann, doch es gibt Unterschiede.

 

Ich habe lange Zeit beim bewussten atmen die Energien durch mich fließen lassen. Ich hab mich hingelegt, und mich auf meinen Atem konzentriert. Und ihn von oben, vom Scheitel (Kronenchakra) durch mich fließen lassen und wieder zu den Füßen hinaus fließen lassen. Einatmen - von oben, ausatmend rausfließen lassen.

Wenn man das eine Weile macht, und damit meine ich schon mal ne halbe Stunde bis Stunde, beginnt man zu spüren wie die Energien fließen. Manchmal hatte ich das Gefühl eines regelrechten Flusses durch mich, sehr intensiv, und vor allem - sehr schön! Der Körper wird leicht, und manchmal fühlte ich mich fast schwerelos. Fühlte mich sehr wohl, sehr geborgen, leicht, wunderbar.

Ich hab das sehr oft gemacht, lange Zeit, immer wieder. Sogar andere haben das bemerkt.

 

Inzwischen hat es sich verändert, ich atme mehr direkt in mein Herz. Imaginiert so  als ob ich alles, was sich komisch, unangenehm, schmerzlich, schwierig oder wie auch immer anfühlt, zusammengezogen in mein Herz atme. Und im ausatmen wieder frei gebe. Unser Herz ist unser Zentrum, unantastbar, und kann ALLES transformieren. ALLES ! Es gibt nichts, was unser Herz angreifen kann - außer wir verengen unsere Gefühle, blockieren sie, sperren sie weg, das führt zu einem Infarkt, durch verstopfte Adern. Weil unsere Gefühle verstopft sind. Doch es gibt keinen Krebs am Herzen. Es ist das einzige Organ das nicht von Krebs befallen wird. Und wenn wir unsere Gefühle annehmen, fließen lassen, unser Herz öffnen, und alles, was unangenehm ist genau da hinein atmen, in unser Zentrum, dann habe ich oft ein Gefühl einer Ausdehnung, die immer weiter wird. Es ist als würde ich wie eine Kugel immer weiter und größer, und ich komme wieder in meine Balance, mein Gleichgewicht. Manchmal sehr schnell, manchmal dauert es länger, doch es funktioniert.

 

Es gibt im Internet viele Audios oder Artikel übers atmen, bei kristallmensch.net, bei eelea.de, oder anderen. Audios, die man anhören kann, wo man sich führen lassen kann, auf einfache Weise.

 

Für mich ist es nach wie vor der einfachste und effektivste Weg durch diese Herausforderungen zu gehen, die wir gerade jetzt haben.

 

 

von Kristallherz - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Wednesday, 18. january 2012 3 18 /01 /Jan. /2012 08:01

Da ist vor Italien ein Kreuzfahrtschiff vom Kurs abgewichen und auf einen Felsen aufgelaufen, und der Kapitän hat nach dem was bisher bekannt gegeben wurde, getan als sei nix. Dazu ist er wohl auch noch beizeiten von Bord und hat die Menschen auf seinem Schiff sich selbst überlassen bzw. der Manschaft, und befindet jetzt auch noch er habe tausenden das Leben gerettet.

Wie blind kann man sein?

 

Und - es ist für mich ein bisschen ein Symbol dafür was auf der Erde gerade los ist.

 

Das Schiff hat einen fast 100 Meter langen Riss im Boden in dem sogar noch ein Felsbrocken steckt - das muss doch einen ziemlichen Rumms gegeben haben. Im Speisesaal sei das Geschirr von den Tischen geflogen. Aber geschlagene 2 Stunden lang wird gesagt - nur ein kleiner techniischer Deffekt. Nichts von Bedeutung.

 

Genau so ist es doch jetzt - es hat Erschütterungen gegeben und gibt sie noch auf unserem Schiff Erde - und innen fühlt es jeder, das nichts mehr so ist wie es war - doch die, die am Ruder sind beschwichtigen, wir haben alles im Griff, das wird schon wieder, alles ist gut.

Ob es um den Eurorettungschirm geht, oder Finanzsysteme allgemein, soziale Systeme, die Erschütterungen sind massiv. doch immer noch machen viele lieber die Augen zu, sagen, alles ist in Ordnung. Und mich würde es nicht wundern, wenn es dann kippt, dass die "Kapitäne" sich als erste verkrümeln.

Klar dient es niemanden wenn sich Panik breit macht. Aber deshalb so zu tun als wäre alles in Ordnung? Nach wie vor sind wohl die "Mächtigen" der Meinung das das "Volk" ziemlich doof ist. Es muss kontrolliert werden (sieht man auch in Rumänien und Syrien und an anderen Stellen, es gibt momentan Bestrebungen zurück zu gehen in die völlige Kontrolle) und kann nicht für sich selbst sorgen. Braucht Anleitung und Führung, und - Kontrolle!

 

Dabei entspringt gerade Kontrolle nur der Angst, und Angst ist der schlechteste aller Ratgeber. Und überall wird mit Ängsten gearbeitet, sie werden benutzt, angetriggert um alle möglichen Machtspiele zu spielen. Da gibt es Androhungen von Konsequenzen, wenn wir nicht .... blabla, da wird uns erklärt wie wir leben müssen, was wir essen müssen und vieles mehr.

 

Für mich ist es nur noch "eine Frage der Zeit" bis es kippt, in Schräglage und dann quer und die Angst, ganz abzurutschen, unterzugehen. Ein großer Teil der Passagiere und Besatzung wurde gerettet, doch es gibt auch Tote und Vermisste. Bei über 4000 sind 40 Tote und Vermisste rund 1 Prozent. Das erscheint wenig - doch bei der Erde wären es  knapp 8 Millionen - das ist schon ne Menge.

 

Noch liegt es da und vielleicht bleibt es so. Interessant finde ich auch, das es auf die Seite gekippt ist, das der Riss oben ist weil sonst wäre es evtl. schon langst ganz untergetaucht, wenn permanent weiter viel Wasser reinlaufen würde. Das ist gebremst. Und wie bekommt man so ein Riesenteil dann da weg?

Der Gigantismus hat Methode, überall noch größer, noch höher, noch mehr - und dann weiß man nicht mehr wie damit umgehen, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Auch das finde ich bezeichnend. Da geht es nicht groß genug - und wenn etwas passiert ist es ne Katastrophe, wo erstmal keiner weiß wie man das nun wieder hinkriegt.

 

Vielleicht wäre es mal angebracht wieder etwas kleinere, normale Brötchen zu backen.

 

Wir werden sehen, was wird.

 

 

Teich6.jpg

 

von Kristallherz - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Friday, 13. january 2012 5 13 /01 /Jan. /2012 17:43

Da schreibt mir ne Freundin, das ihr das Amt zuviel bezahlt - und ich hätte damit etwas Bauchweh, weil ich Bedenken hätte es zurückzahlen zu müssen. Darauf meinte sie, das sie vertraut, und auch so könne man sich was erschaffen.

Vertrauen ist ja gut - doch es brachte mich dazu mal zu hinein zu spüren was Vertrauen für mich ist.

Und da bemerke ich, das ich da etwas tiefer eingetaucht bin.

 

Adamus sagte im Ascension (Aufstieg) - das Gesetz ist nicht dein Gesetz. Er meinte damit, das wir vieles einfach annehmen und als unverrückbar betrachten - obwohl es das nicht ist, und obwohl wir jederzeit unsere eigenen Gesetze (Glaubensmuster) kreieren können. Es kommt aus dem Massenbewusstsein, dass uns viele Annahmen, Vorstellungen und Meinungen einfach überstülpt, und Adamus sagte damit - du musst das nicht mehr so haben. Du kannst selbst entscheiden was für dich Gültigkeit hat und was nicht. Und es stimmt - letztlich bestimme ich selbst was ich für wahr halte und was nicht, weil es diese äußere Wahrheit gar nicht gibt. Es gibt Übereinkünfte, von denen die hier sind, und da gibt es sinnvolle und sinnlose. Sinnvoll ist es durchaus gewisse Regeln für den Verkehr zu haben, weil wenn jeder herumkurvt wie er will gäbe es wohl ein Chaos.

Aber ist es nun das Ziel dahin zu kommen alle Gesetze für mich als nicht gültig zu betrachten?

Das dachte ich zuerst. Ich dachte, es wäre angebracht an einen Punkt des Vertrauens zu kommen, wo ich alle Regeln und Gesetze als für mich nicht mehr zutreffend finde. Aber ....

muss ich mich wirklich über alles hinwegsetzen?

 

Heute nun, als ich eben bemerkte, das ich mich mit einer offensichtlichen irrtümlichen Zahlung vom Amt nicht wirklich wohl fühlen würde, spürte ich was anderes.

 

Mein Vertrauen in mich ist -   mich jetzt und hier genau so, wie ich jetzt bin, als absolut richtig zu betrachten. Als absolut in Ordnung. Es gibt nichts wohin ich kommen müsste, nichts was ich ändern müsste, erreichen oder so. Mein Vertrauen ist, mich genau so wie ich bin sein zu lassen. Mich genau so wie ich bin zu lieben, mit mir selbst achtsam und liebevoll zu sein. Und nicht von mir zu erwarten das ich anders wäre als ich bin oder meinen, ich müsste erst noch anders werden.

 

Das ist es auch, was Kuthumi sagte, in seinem "Yes, I am enlightened!" - davon ausgehen das ich es bin. Nicht mehr danach zu trachten oder zu versuchen oder wollen oder ...

 

Schluss damit. Es ist so: Ich vertraue mir, absolut und vollkommen - das alles genau richtig ist wie es ist, in aller (scheinbaren) Unvollkommenheit. Ich liebe und akzeptiere mich genau so wie ich bin, finde mich so wie ich bin genau richtig.

Yeah.

 

So ist es, und genau deshalb ist auch alles in Ordnung mit der gesamten Schöpfung.

von Kristallherz - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Monday, 9. january 2012 1 09 /01 /Jan. /2012 18:01

Oh man, die Medien sind voll von "Weltuntergang"  - es scheint sich gut zu verkaufen. Katastrophen haben sich schon immer gut verkauft.

Mich amüsierts oder nervts - je nachdem.

Die armen Mayas, lach, wenn die gewusst hätten was heute daraus gemacht wird..... und Nostradamus genau so. Aber so ist das eben, wenn man alles nur mit dem Verstand anschaut und die eigentlichen Nachrichten, nämlich die dahinter liegenden Energien, nicht mehr wahrnehmen kann.

 

Lachen muss ich schon bei dem Wort Weltuntergang - hää ??? Wohin/worin sollte sie untergehen? Sie könnte unbewohnbar werden, ganz allgemein, sie könnte von einem Asteroiden getroffen werden was bei entsprechender Größe schon heftig wäre - aber untergehen ...

haha, was alle vergessen:

 

Den Schöpfer ! Nämlich uns !

 

So ist das eben, wenn man alles nur noch aus dem Verstand betrachtet - dann glaubt man an solche Sachen wie ausgeliefert sein (eben z.B. einem Geschoss aus dem All) oder das die ganze Erde sich verschiebt, was eh lächerlich ist. Glauben doch manche anscheinend ein Polsprung wäre, wenn die ganze Erde kippt - breitgrins.

 

Die Medien heizen das Ganze momentan heftig an - auf vielen Sendern kommen so genannte Dokus (was ich in diesem Zusammenhang auch lächerlich finde weil alles blos Vermutungen sind) die alles mögliche in Erwägung ziehen - nur das Naheliegende nicht.

 

Die Mayas

 

Hui, da endet also deren Kalender, und alle überlegen nun warum, es kann doch blos das Ende der Welt sein. Da existiert ein paar Blätter Pergament wo am Ende viel Wasser, etwas wie ein Greifvogel und anders mehr zu sehen ist - klar doch, Weltuntergang. Da geht nach 5.125 Jahren die Zählung zu Ende - was für uns wohl 2012 ist, nicht mal da sind sie sich ja einig - und damit ist ein Abschnitt beendet, und die Schöpfung beginnt neu, nach deren Sicht.

Und damit haben sie recht - auch wenn das nicht an diesem Datum festgemacht werden kann. Es endet etwas und etwas Neues beginnt. Absolut.

(Nebenbei - warum um alles hätten sie weiter machen sollen - reicht ein Kalender für 5125 Jahre nicht aus?)

 

Wir sind schon lange darin, und es wird wohl auch noch eine ganze Weile anhalten, weil eine derart abrupte Änderung gar nicht zu überleben wäre - für keine der momentan hier existierenden Formen. Materie ist langsam, kann sich anpassen, braucht dafür aber ne Weile, also ist es ausgeschlossen das es innerhalb von Tagen stattfinden kann.

Und -

hey, was glaubt ihr denn alle, die ihr den Weltuntergang diskutiert - was für Schöpfer wir sind? Hauen hier alles kurz und klein? Wir sind ja auch blos selbst hier, also weg damit? Wie bescheuert ist das denn?

 

Aber ach so - das ist ja der Gott da draußen --- nee, ist er nicht. WIR SIND ES - niemand sonst.

Und ich für mich als der Schöpfer der ich bin -

sagt mal, für wie blöd haltet ihr mich, wenn ihr sowas für möglich haltet?

 

Da hab ich also die Erde sprich diesen Brocken im All mit Lebensenergie geflutet, habe Samen über Samen hier her gebracht, Tiere, Pflanzen (was es so bisher nirgends sonst gegeben hat, und das ist wahr) habe dafür gesorgt, das alles in ein Gleichgewicht kommt. Das die Erde ne kleine Schräglage hat, was Jahreszeiten zur Folge hat. Das die Erde eine Atmosphäre hat, die dafür sorgt, das Wetter für die benötigte Nässe sorgt, Regen, Wind, damit Pflanzen wachsen können, damit sich Landschaften formen können, damit Samen verteilt werden, und viele andere Energien,  damit Tiere und Menschen überhaupt eine Grundlage zum Leben haben. Noch dazu ist sie wichtig zum atmen - das hab ich an anderer Stelle schon erklärt - und nicht zu vergessen das genau sie der Schutz ist vor Einschlägen von außen, die laufend kommen.

(außer die Großen Brocken, klar doch)

Wir haben also Jahrtausende zugebracht, bis wir dieses diffiziele Gleichgewicht hatten, damit ein Leben möglich ist, damit wir Körper für uns erschaffen konnten um hier in dieser Materie Erfahrungen zu machen. Es gab schon viele verschieden Phasen - und manche haben wir wieder "untergehen" lassen, weil sie Sackgassen waren. Wir haben probiert und irgendwann festgestellt - nee, das isses nicht, also anders. Die Wissenschaftler reden von Evolution, doch genau genommen ist es Schöpfung, doch von uns allen, nicht von einem. Ist es nicht interessant das so viele an einen Gott glauben doch dann hier nur von davon reden das alles Evolution ist? Ja wo kommt die denn her??

 

Nun sind wir an einem Punkt wo wir aus dem Vergessen dessen, was wir sind, heraus treten. Es gibt viele, die beginnen sich zu erinnern, die erkennen, die fühlen und damit wissen, das wir mehr sind als das kleine Leben hier. Wir erkennen, auch wir sind Gott, jeder, wir hören auf zu beurteilen, wir lassen los alles in gut und schlecht einzuteilen, sondern kommen zu einem Punkt von Mitgefühl und Achtung für jeden, weil wir erkannt haben, das jeder ein Schöpfer ist und seine Erfahrungen hier macht. Wir achten das, verurteilen es nicht mehr. Wir erkennen, das es außer dieser materiellen Welt noch viel mehr gibt, wir öffnen uns also dahin. Das Bewusstsein, die Wahrnehmung dehnt sich aus in viele Dimensionen hinein, Freunde aus den anderen Bereichen treffen wir wieder, sie unterstützen uns und der Schleier des Vergessens ist sehr sehr dünn. Jeder, der sich dahin bewegen will, hat es mittlerweile einfach, das zu tun.

Wir öffnen uns für alles, was wir sind, wir bringen das Menschsein mit dem Schöpfersein, der Weisheit die wir aus unzähligen Erfahrungen gewonnen haben, zusammen.

 

Und ausgerechnet jetzt, wo wir sozusagen erwachen - da sollen wir das hier kaputt machen???? Wie kann man blos auf eine so dämliche Idee kommen.

 

nun, man kann - wenn man sich nach wie vor all dem verschließt. Man kann wenn man nicht akzeptiert was wir sind.

 

Was passieren wird - die "alte" Erde, die alleine vom Verstand aus betrachtet wird - die wird untergehen, ja. Dieses Drinstecken im Vergessen - das wird beendet.

 

Die Erde war lange Zeit ein versteckter und geschützter Raum, verborgen für andere, auch wenn es so aussieht als wären wir im All einfach ein Planet den jeder sehen kann. Nee. Die Erde war von einer Art Schutzschild umgeben. Und der verschwindet.

Angst? Huch, was passiert dann?

Es wird wunderbar , weil es inzwischen viele gibt, die sich dessen bewusst sind, die Verantwortung übernehmen, für die Erde, für ihren Schutz.

 

Ein Asteroid fällt nicht zufällig auf die Erde, weil gar nichts zufällig passiert. Zufall ist nur der Begriff für Dinge die der Verstand nicht erklären kann.

Es gibt keinen Zufall.

also -

 

jetzt - JETZT ! wo es endlich wunderbar wird, wo wir wieder die Verbindung bekommen zu allen(m) anderen was um uns ist, zu allem was ICH BIN, freu ich mich wie ein kleines Kind - es ist als fällt Weihnachten, Ostern und der Geburtstag auf einen Tag - Geschenke über Geschenke, Freude über Freude, Spaß über Spaß.

 

Davor wird es noch etwas unruhig, turbulent, verrückt, unerklärlich für den Verstand - weil es gar nicht anders geht. Weil Menschen immer alles so haben wollen wie es ist - sie haben Angst vor Veränderungen. Sie machen´s kaum freiwillig, nur wenns übel wird - dann schon. Dein Wille geschehe. Damit ist nicht der eine große Gott gemeint sondern wir alle.

Und weil sie fast alle am gewohnten festhalten wird es zuweilen wohl schon beängstingend aussehen - weil Systeme zusammen brechen, weil alles irgendwie völlig unberechenbar werden wird. Ja. Und es ist so gewollt.

 

Die Erde ist etwas absolut wunderbares, und das, was an Missbrauch, Macht und Unterdrückung, an Diktaturen und Ausbeutung noch da ist, wird sich auflösen. Dem wird die Grundlage entzogen, und klar wird das für jeden, der das weiterhin will, ziemlich übel werden.

 

Doch für jeden der Frieden will, der Mitgefühl leben will, der Achtung, Akzeptanz und Freude, die Liebe in Inneren leben will, für den wird das zu einem wirklich goldenen Zeitalter.

 

Ich kann nur jedem raten, lasst euch nicht verrückt machen, nehmt einen tiefen Atemzug und begrüßt die Veränderungen anstatt sich dageben zu stemmen. Bringt nix und kostet viel Energie.

 

und nebenbei - ich liebe so Filme wie 2012 - lach, es ist ein Ausdruck der geballten Ängste, mit ein bisschen Hoffnung, und weil wir es so nie live zu sehen bekommen gucke ich es doch gerne mal im Kino an. Auch das ist eine Form von Realität.

Real ist - was du für real hältst - und

 

in welcher Welt willst DU leben?

 

 

alte_neueErde-Kopie-1.jpg

von Kristallherz
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Tuesday, 27. december 2011 2 27 /12 /Dez. /2011 16:30

ist endlich erhältlich, beim Verlag  link  und dann auch bei Amazon link

 

KdE-fertig.jpg

von Kristallherz - Community: Neue Erde
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